DE397971C - Selbsttaetige oder selbstanzeigende Wiege- und Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern - Google Patents

Selbsttaetige oder selbstanzeigende Wiege- und Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern

Info

Publication number
DE397971C
DE397971C DEW61845D DEW0061845D DE397971C DE 397971 C DE397971 C DE 397971C DE W61845 D DEW61845 D DE W61845D DE W0061845 D DEW0061845 D DE W0061845D DE 397971 C DE397971 C DE 397971C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balance beam
automatic
flexible
arm
scales
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW61845D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHN BROWN WHITE
ROBERT ALEXANDER DUGAID WALLAC
Original Assignee
JOHN BROWN WHITE
ROBERT ALEXANDER DUGAID WALLAC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHN BROWN WHITE, ROBERT ALEXANDER DUGAID WALLAC filed Critical JOHN BROWN WHITE
Application granted granted Critical
Publication of DE397971C publication Critical patent/DE397971C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/08Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a leaf spring
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/14Beams
    • G01G21/16Beams of composite construction; Connections between different beams
    • G01G21/161Connections between different beams
    • G01G21/167Connections between different beams combined with different kinds of bearings
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/20Indicating weight by mechanical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Selbsttätige oder selbstanzeigende Wiege- und Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern. Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige oder selbstanzeigende Wiege- oder Preisberechnungswaagen mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern, die an ihrem einen Ende eingespannt- sind und am anderen eine Schale aufnehmen. Die Erfindung bezweckt, die Bauart dieser Waagen zu vereinfachen und zu vervollkommnen. Sie besteht darin, daß: die den Waagebalken bildenden Blattfedern -an dem einen Ende mit ihren äußersten Biegestellen senkrecht übereinanderliegen und beim Biegen unter Belastung parallel bleiben, wobei ferner von dem die Federn mit dem Schalenträger verbindenden Teil ein starrer Arm'über die Befestigungsstellen der anderen Federenden hinausreicht und jenseits dieser mit dem Zeigerhalter verbunden ist; letzterer wird zweckmäßig ebenfalls von einer Blattfeder getragen, wobei der Zeigerhalter mittels biegsamer Glieder an den Waagebalken angeschlossen ist, die ein reibungsloses Schwingen des Zeigers sichern. In manchen Fällen, wie solche weiter unten beschrieben sind, wird eine Ausgleichsvorrichtung eingeschaltet, um das Teilen der das Gevücht weisenden Skala zu erleichtern. Die biegsame Verbindung zwischen dem Waagebalken und dem Anzeiger kann so ausgebildet sein, daß deren wirksame Länge leicht einstellbar ist, um den Anzeiger jeweils auf Null stellen und so die Waage bzw. ihren Mechanismus anfänglich leicht regeln zu können; außerdem kann eine Feineinstellung vorgesehen sein, die das genaue Einstellen des eigentlichen Zeigers mit Bezug auf den Nullpunkt der Skala noch weiter erleichtert; weitere Hilfsmittel im Verein mit den biegsamen Verbindungen des Waagemechanismus gestatten die Bewegungsgröße des Anzeigers zu verändern oder diesen selbst einzustellen.
  • Einige Ausführungsformen des Gegenstandes vorliegender Erfindung veranschaulichen die Zeichnungen, und zwar ist Abb. i ein senkrechter Längsschnitt bei teilweiser Ansicht, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Einbau im Fuß dieser Waage.
  • Die Abb. 3 und 4 sind ähnliche Darstellungen einer zweiten Ausführungsform.
  • Die Abb. 5 bis 7 zeigen eine dritte Ausführungsform, und zwar ist Abb. 5 ein senkrechter Längsschnitt, Abb. 6 eine Draufsicht auf den inneren Mechanismus und Abb. 7 ein senkrechter Querschnitt in der Ebene x-x der Abb. 5.
  • In den Abb. 8 und 9 ist eine abgeänderte Aufhängung oder Lagerung des Anzeigers in Ansicht und Draufsicht veranschaulicht; die Abb. io bis 12 stellen ebenfalls Abänderungen dar, die weiter unten im einzelnen erläutert sind.
  • A ist das Gehäuse der Waage; in ihm befindet sich eine bogenförmige Öffnung B, durch die die Stellung des Zeigers C sichtbar ist, dessen Lage durch die auf der Schale D liegende Last bestimmt wird. Der Zeiger bewegt sich vor einer nicht mit dargestellten Skala.
  • Bei der in den Abb. i und 2 gezeigten Ausführung besteht der Waagebalken aus flachen parallelen Federn i, die an ihren Enden in parallele Abstandsstücke 2 eingespannt sind. Der so gebildete, zusammengesetzte, nachgiebige Waagebalken ist an einem Ende mittels eines Querstückes 3 mit dem Gehäuse A verbunden, während das andere Ende frei ist und eine Stange 4 trägt, auf der der Lastschalenträger 5 und die Schale D sitzen. Man erkennt, daß, wenn eine Last auf die Schale gelegt wird, das freie Ende des Waagebalkens gesenkt wird, wobei die befestigten Enden der Federn i gewissermaßen Drehpunkte bilden; die Senkbewegung wird natürlich durch die Nachgiebigkeit der Federn ermöglicht. Eine Eigenheit bei dieser Einrichtung ist, daß die wagerecht gemessene Entfernung zwischen den Enden der Federn nicht vergrößert wird und diese letzteren und die Abstandsstücke 2 ihre gegenseitigen parallelen Lagen bzw. Stellungen behalten; auch gibt es hier keine vergrößerte Hebelübersetzung auf Grund der Last oder deren Lage auf der Schale D, was, wenn vorhanden, Irrtümer in der Gewichtsangabe herbeiführen würde.
  • Der Zeiger C ist an dünnen, biegsamen Streifen 6 festgeklemmt, die sich senkrecht aufwärts von einem Winkel 7 erstrecken, der starr mit dem Gehäuse A verbunden ist. Die oben erwähnte Niederbewegung des Waagebalkens wird auf den Zeiger mittels eines Joches 8 übertragen, das sich wagerecht von dem freien Ende des Waagebalkens aus erstreckt und mittels eines biegsamen Bandes 9 mit einer Exzenterscheibe io verbunden ist, die einen Teil der Anzeigeeinrichtung bildet. Wenn das freie Ende des Waagebalkens unter einer Last herabgedrückt ist, so wird dabei auch das Joch 8 niederbewegt und übt einen Zug auf das bewegliche Band 9 aus, wodurch die Anzeigeeinrichtung in Tätigkeit gesetzt wird. Ermöglicht wird dies durch die biegsamen Streifen 6, die sich unter dem Zug des Bandes frei biegen.
  • Bei dieser Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist das biegsame Band 9 an einem Querstück 8a des Joches 8 mittels einer Platte 8b und einer Schraube ii befestigt, so daß es nur nötig ist, die Schraube zu lösen, um die wirksame Länge des Bandes so zu regeln, wie es für das anfängliche Einstellen oder Ausbalanzieren der Waage erforderlich ist.
  • Die Abb. 3 und 4 veranschaulichen eine Bauart bei der der Waagebalken aus parallelen Blattfedern besteht, die an ihrem einen Ende in derselben Weise wie bei der bereits behandelten Ausführung befestigt sind, .aber an Stelle des getrennten Abstandstückes 2 am freien Ende ist hier ein dreieckiger Rahmen 12 vorhanden, der mit dem Waagebalken zusammen hinabgeht und sich wagerecht in der Richtung zum Anzeiger erstreckt und einen leichten biegsamen Streifen 6a trägt, an dem der Anzeiger befestigt ist. Das-von dem Rahmen 12 abgewandte Ende des Streifens ist mit einem Block 13 verbunden, der mittels eines leichten biegsamen Streifens 14 von einem Joch 15 herabhängt, das seinerseits mittels biegsamer Streifen 16 an dem festen Ende des Waagebalkens hängt. Der Anzeiger hat bei 17 ein. Gegengewicht und nimmt normalerweise die gezeichnete Lage ein. Wenn aber das freie Ende des Waagebalkens und demzufolge der Rahmen-i2 abwärts geht, so werden auch sie etwas nach rechts (Abb. 3) verschoben, nämlich -wegen des Biegens der Federn i, wodurch die aus den Teilen 6a und 14 bestehende federnde Aufhängung- gebogen wird, woraufhin der Zeiger sich- gegen die Waageschule hin um eine Strecke bewegt, die der_ Belastung der Schäle entspricht: Bei dieser Einrichtung ist der Bewegungsmittelpunkt des Anzeigers bestrebt, sowohl abwärts als auch nach rechts (Abb. 3) zu gehen; um solche Verschiebung zu vermeiden, ist eine Ausgleichsvorrichtung- vorgesehen, die aus- einer Verlängerung 15a des Joches 15 und einem biegsamen Glied 18 besteht, mittels dessen die Verlängerung mit einem Arm- i9 des -Rahmens 12 verbunden ist. Indem dieser hinabgeht, übt der Arm- ig einen Zug auf die Verlängerung 15a aus, wodurch das Joch um die Streifen 16 gedreht wird, .die den Drehpunkt darstellen, und somit wird der Verschiebung des Anzeigers unter der gleichzeitigen Senkbewegung und wagerechten Bewegung des Rahmens 12 entgegengewirkt bzw. sie wird aufgehoben, so daß der Bewegungsmittelpunkt des Anzeigers an derselben Stelle verbleibt. Das Maß der Ausgleichsbewegung wird durch die Stellung des biegsamen Gliedes 18 bestimmt, das entlang der Verlängerung 15a und dem Arm ig einstellbar ist.
  • Die Abb. 5 bis 7 stellen eine Ausführungsform dar, bei der auch Mengen gewogen werden können, die über den Bereich der vorgesehenen Skala hinausgehen. Wie vorher, wird auch hier die Schale D von- einem nachgiebigen Waagebalken getragen, der aus parallelen Blattfedern i besteht, aber die Bewegung des freien Endes des Waagebalkes wird mittels einer Verbindung, die noch beschrieben wird, auf einen Laufgewichtshebel übertragen. 2o ist ein wagerechter Arm, der mit dem freien Ende des Waagebalkens beweglich ist und an seinem anderen Ende durch die Vermittlung von biegsamen Gliedern 21, 22, die im rechten Winkel zueinander angeordnet sind, mit einem wagerechten Hebel 23 verbunden ist, der mit seinem einen Ende mittels eines biegsamen Streifens 24 am Gehäuse aufgehängt ist. An seinem anderen Ende ist er mittels eines biegsamen -Streifens 25 mit einem Laufgewichtshebel 26, 26a (Abb. 6) verbunden, der bei 27 an das Gehäuse angelenkt- ist. Außerhalb des Gehäuses ist ein unterteilter Laufgewichtsarm 28 starr mit- dem Hebel 26, 26a durch einen Zapfen 27 und einen Stift 29 verbunden, der durch einen Schlitz 3o hindurchgeht (Abb. 7). Beim Niederdrücken des freien Endes des Waagebalkens übt der Arm 2o einen Zug an den Gliedern 21, 22 aus, um den Hebel 23 um das Ende -zu drehen, das an dem Streifen 24-hängt, wodurch der Hebel 26, 2611 und der Arm- 28 um .den Stift 27 gedreht werden. Auf dem Arm 28 kann - ein Gewicht 31 gleiten. Wenn dieses aus der gezeichneten Stellung (Abb. 7) nach rechts verschoben wird, so wird das Hebelübersetzungsverhältnis oder das durch dieses bedingte Drehmoment durch die Belastung der Waageschule überwunden, ehe der Waagebalken herabgedrückt wird, um die Anzeigevorrichtung in Tätigkeit zu setzen. Das Übersetzungsverhältnis oder das Drehmoment wird natürlich nach Bedarf verändert, indem man das Gewicht auf dem unterteilten Arm verschiebt.
  • Der Anzeiger C ist auf senkrecht angeordneten biegsamen Gliedern 6 angebracht, wie solche bereits bei der Abb. i und 2 beschrieben worden sind, aber die exzentrische Scheibe io ist mittels eines biegsamen Bandes ga mit dem Arm 26a des Laufgewichtshebels verbünden, um die Anzeigevorrichtung zu betätigen, wenn dieser Hebel um seinen Zapfen 27 gedreht wird.
  • Bei jeder der beschriebenen drei Ausführungsformen der Waage besteht die Anzeigevorrichtung aus einem Arm 32, an den bei 34 ein Zeiger angelenkt ist. Eine Blattfeder 35 am freien Ende des Armes liegt dem Zeiger an und wirkt einer Einstellschraube 36 entgegen. Wird diese Schraube in der einen oder anderen Richtung gedreht, so wird der Zeiger gegen den Arm hin oder von ihm weg bewegt, wodurch die Feineinstellung in bezug auf den Nullpunkt der Skala bewirkt wird: An seinem oberen Ende mündet der Zeiger in vier Spitzen 36a, von denen zwei auf der einen Seite der Skala und zwei auf ihrer anderen Seite liegen. Dadurch; daß man auf jeder Skalenseite zwei Spitzen hat, kann man die Sehlinie genau auf das auf der Skala angezeigte Gewicht -- einstellen, indem man so auf die Skala sieht, daß die beiden Nadeln der einen Seite oder die auf der anderen Seite sich decken bzw. wie nur eine erscheinen.
  • Eine bekannte Art Dämpfvorrichtung 37, 38 ist mit dem Waagebalken zusammengebaut, um- Schwingungen zu dämpfen. Der Kolben 3.7 (Abb. 3 und 4) ist an einem Arm 39 angebracht, der von dem freien Ende des Waagebalkens ausgeht, und der Zylinder 38 ist an dem Gehäuse angebracht.
  • Wenn gewünscht, kann die Anzeigeraufhängung, die in den Abb. 8 und g dargestellt ist, an Stelle der vorher beschriebenen benutzt werden. In diesem Falle ist der Anzeiger an einer Trommel 40 mittels senkrechter biegsamer Streifen 41 aufgehängt, die von einer gegabelten Verlängerung 42 der Brücke oder des Trägers 43 ausgehen und sich frei seitlich verbiegen können. Der Anzeiger, der mit einem Gegengewicht 43 versehen ist, ist durch Vermittlung der Trommel 40 und eines an dieser befestigten biegsamen Bandes g mit dem Teil 12 des Mechanismus der Waage verbunden, im wesentlichen so wie bereits mit Bezug auf die Abb. z und 2 beschrieben.
  • Bei der in den Abb. ro und zr veranschaulichten Ausführungsform ist die Anzeigeraufhängung ähnlich der der Abb. 3 und 4, nur ohne die Ausgleichsvorrichtung. Der Anzeiger, der ein Gegengewicht 43 hat, ist an den biegsamen Streifen 6a angeklemmt, der mit seinem einen Ende am Rahmen 12 und mit seinem anderen Ende an dem Block 13 befestigt ist. In diesem Falle hängt der Block =3 an einem Joch 45, das an der Brücke oder dem Konsol 3 mittels eines Streifens 44 aufgehängt ist, das seitlicher Biegungen fähig ist. Die Bewegungsmitte des Anzeigers bleibt nicht unverändert, wenn die Waage in Tätigkeit ist, aber ihre Verschiebung ist so gering, daß diese gegenüber gewöhnlichen Anforderungen außer acht bleiben kann.
  • In Abb. 12 ist eine Abänderung der Ausführung nach den Abb. r und 2 dargestellt. Es ist hier ein biegsames Glied ga vorhanden, das an seinem einen Ende einstellbar an der exzentrischen Scheibe 40 und an seinem anderen Ende einstellbar oder anders an dem Joch 8 angebracht ist. Der Anzeiger ist an biegsamen Gliedern 6 angebracht, die an dem Verbindungsglied befestigt sind, wie in Abb. r. Wenn man die Lage des Endes des Gliedes ga, das an dem Joch 8 sitzt, einstellt, so kann die Bewegungsgröße des Anzeigers verändert werden, ebenso das Einstellen dieses auf Null.
  • In der Praxis ist gefunden worden, daß wenn eine dieser Erfindung gemäß beschaffene Waage etwas aus der wagerechten Ebene herauskommt, dies die Genauigkeit der Wägung nicht in demselben Maß beeinflußt wie bei selbstanzeigenden Waagen gewöhnlicher Bauart. Ferner macht die Abwesenheit von messerschneidenartigen Lagern, Zahnstangengetrieben und ähnlichen Reibung erzeugenden Teilen den Mechanismus sehr empfindlich und genau im Gebrauch. Es wird zwar vorgezogen, solche Reibung erzeugenden Teile gänzlich wegzulassen, aber in Verbindung mit dem nachgiebigen Waagebalken kann ein Anzeiger verwendet werden, der in bekannter Weise auf Messerschneiden ruht und mittels eines biegsamen Bandes mit dem Waagebalken verbunden ist.
  • Obwohl die Erfindung in den Zeichnungen bei Wiege- oder Preisberechnungswaagen des sogenannten Quadrantentyps gezeigt ist, ist sie doch auch bei Waagen anwendbar, die kreisförmige Gewichtsanzeigezifferblätter oder -trommeln haben, wie ohne weiteres verständlich sein wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Selbsttätige oder selbstanzeigende Wiege- und (oder) Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern, die an einem Ende eingespannt sind und am anderen eine Schale tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (s, r) am einen Ende mit ihren äußersten Biegestellen senkrecht übereinanderliegen und beim Biegen unter Belastung parallel bleiben, und von dem die Federn mit der Stange (4z) des Schalenträgers (5) verbindenden Teil ein starrer Arm (8) über die Befestigungsstellen der anderen Federenden hinausreicht und jenseits dieser mit dem Zeigerhalter nachgiebig verbunden ist.
  2. 2. Selbsttätige Waage nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigerhalter seinerseits von einer Blattfeder (6) getragen wird.
  3. 3. Selbsttätige Waage nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung aus einem nachgiebig gelagerten Arm (32) und einem an ihm angelenkten, im Winkel gegen den Arm einstellbaren Zeiger (33) besteht.
  4. 4. Selbsttätige Waage nach Ansprüchen z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausgleichsvorrichtung vorgesehen ist, die aus einem nachgiebigen Glied (x8) und einem mit ihm verbundenen Joch (z5, 151) besteht, an dem die Anzeigevorrichtung hängt, sowie aus einem Hilfswaagebalken (zg), der mit dem freien Ende des Hauptwaagebalkens zusammen beweglich ist.
DEW61845D 1921-08-11 1922-08-10 Selbsttaetige oder selbstanzeigende Wiege- und Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern Expired DE397971C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB397971X 1921-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE397971C true DE397971C (de) 1924-07-01

Family

ID=10411563

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW61845D Expired DE397971C (de) 1921-08-11 1922-08-10 Selbsttaetige oder selbstanzeigende Wiege- und Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE397971C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE397971C (de) Selbsttaetige oder selbstanzeigende Wiege- und Preisberechnungswaage mit nachgiebigem Waagebalken aus Blattfedern
DE2936110B2 (de) Vorrichtung zur Sicherung eines Biegekraftaufnehmers gegen Überbelastung
DE2628245C3 (de) Waage
DE2302417C3 (de) Präzisionsneigungsfederwaage
DE502369C (de) Selbstanzeigende Neigungswaage
DE2049075C3 (de) Prazisionsneigungswaage
DE881113C (de) Messgeraet
DE1927627C3 (de) Mechanische Lastmeßvorrichtung
DE752985C (de) Zeigerantrieb fuer Waagen
DE470512C (de) Selbsttaetige Waage mit mittels zweier nebeneinanderliegender Parallelogrammlenker gefuehrter Lastschale
DE586024C (de) Waage mit automatischer Preisberechnung und Druckeinrichtung
DE134844C (de)
DE518139C (de) Selbstanzeigende Waage
DE531176C (de) Neigungswaage mit annaehernd gleicher Skalenteilung
CH182110A (de) Haushaltungswaage.
DE2302417B2 (de) Praezisionsneigungsfederwaage
DE357171C (de) Oberschalige Neigungswaage
DE350757C (de) Neigungswaage mit Kompensationsgewicht
DE520020C (de) Lastausgleichsvorrichtung fuer Neigungswaagen
DE522312C (de) Neigungswaage
DE492614C (de) Instrument zur Messung veraenderlicher Kraefte, insbesondere Barometer
CH268206A (de) Lastausgleichsmechanismus für Waagen.
DE547837C (de) Unter- und UEbergewichtswaage
DE356852C (de) Selbsttaetige Anzeigevorrichtung fuer Waagen
AT133470B (de) Unter- und Übergewichtswaage mit Pendelgewicht.