DE396290C - Einrichtung an Heftmaschinen - Google Patents

Einrichtung an Heftmaschinen

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DE396290C
DE396290C DEH91193D DEH0091193D DE396290C DE 396290 C DE396290 C DE 396290C DE H91193 D DEH91193 D DE H91193D DE H0091193 D DEH0091193 D DE H0091193D DE 396290 C DE396290 C DE 396290C
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Germany
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driver
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staple driver
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DEH91193D
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English (en)
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Hotchkiss Co E H
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Hotchkiss Co E H
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/16Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
    • B25C5/1606Feeding means
    • B25C5/1624Feeding means employing mechanical feeding means
    • B25C5/1627Feeding means employing mechanical feeding means of incremental type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Einrichtung an Heftmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Heftmaschinen zum. Sichern der von einem Klammerstreifen abgeschnittenen fertigen Klammern gegen Schrägstellung. Gemäß der Erfindung- besteht die Sicherung aus einem parallel zum Klammertreiber beweglichen Schieber, dessen. Finger die Klammerschenkel hintergreifen und der einen Teil der Bewegung des Klammertreibers mitmacht. Der Sicherungsschieber ist zu diesem Zweck auslösbar mit dem Klammertreiber gekuppelt, .vorzugsweise in der Art, daß der Klammertreiber Anschlagflächen trägt, gegen die sich federnd Arme des Schiebers legen, wobei der Eingriff zwischen. beiden .durch feste Auflaufflächen aufgehoben wird, um eine unabhängige Bewegung des Treibers und des Schiebers einzuleiten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. r ist ein Längsschnitt durch die neue Heftmaschine, deren Teile sich in Ruhelage befinden. Abb. 2 ist ein ähnlicher Schnitt in etwas vergrößertem Maßstabe und zeigt die Heftvorrichtung in derjenigen Lage, in der der Klammertreiber im Begriff ist, eine Klammer von dem Klammerstreifen abzuschneiden. Abb.- 3. ist- eine der Abb.. 2 ähnliche Darstellung und veranschaulicht die Vorrichtung in ihrer Endlage nach , dem Eintreiben einer Klammer. Abb. 4 ist ein Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. i. Abb. 5 ist eine Vorderansicht des Treibers und des Schiebers zur Sicherung der abgeschnittenen fertigen Klammern gegen Schrägstellung in der Ruhelage. Abb. 6 ist eine ähnliche Ansicht und zeigt die Teile in derjenigen Lage, in der der Treiber im Begriff steht, entsprechend Abb.2 eine Klammer abzuschneiden. Abb.7 veranschaulicht entsprechend der Abb. 3 die einzelnen Einrichtungen nach dem Eintreiben einer Klammer. Abb. 8 ist ein Schnitt nach Linie 8-8 der Abb. 2. Abb. 9 ist ein Schnitt einer Einzelheit nach der- Linie 9-9 der Abb. 5. Abb. io ist eire der Abb. i entsprechende Darstellung einer etwas abgeänderten Ausbildung des Antriebes für den Sicherungsschieber. Abb. i1 ist ein Längsschnitt durch den vorderen Teil der Vor. richtt;ng nach Abb. 1o in derjenigen Lage, in der der Klammertreiber im Begriff ist, eine Klammer abzuschneiden. Abb. 12 zeigt wiederum den Treiber in seiner untersten Lage nach Eintreiben einer Klammer. Abb. 13 ist eine perspektivische Ansicht des aus der Vorrichtung herausgenommenen Sicherungsschiebers.
  • In der Ausführungsform der Abb. i bis 9 trägt die mit Gummifüßen 16 ausgestattete Grundplatte 15 den Amboß 17, der mit dem Klammertreiber während des Zusammenbiegens der Klammern zusammenwirkt.
  • Die Grundplatte 15 ist mit aufrechten Ansätzen 18 versehen, zwischen welchen mit Hilfe eines Stiftes 1g die Stange 2o schwenkbar angelenkt ist. Letztere dient als Träger für den Klammerstreifen 21, der längs ihr selbsttätig vorgeschoben wird. Die obere Kante des vorderen Endes 22 dieser Stange 2o arbeitet mit der hinteren Kante des unteren Endes 23 des Klammertreibers 24 in Form einer Schere zusammen, so daß durch beide Teile die einzelnen Klammern von dem Streifen bei Abwärtsbewegung des Treibers abgeschnitten werden. Die Stange 2o ist in dem unteren Teil des Gehäuses 25 beispielsweise durch Querstifte 26 befestigt.
  • In dem vorderen Teil des Gehäuses. sind senkrechte Führungen für den Treiber angeordnet, bestehend aus Nuten 27 an entgegengesetzten Seiten des Treibers, in welchem die an diesem vorgesehenen Leisten 28, sowie auch die in ihrer Gesamtheit mit 29 bezeichnete Einrichtung zum Sichern der abgeschnittenen fertigen Klammern gegen Schrägstellung gleiten.
  • Diese Einrichtung besteht aus einem Schieber mit zwei im Abstand voneinander liegenden, winklig gestalteten Fingern 3o, die durch eine Querstange 31 miteinander verbunden sind. Jeder der Finger erstreckt sich über die Seiten und hinteren Flächen der Leisten 28 des Treibers. Der Schieber ist so angeordnet, daß unter gewissen Bedingungen der Klammertreiber sich relativ zu ihm zu bewegen vermag. An den oberen Enden der Finger 30 sind gekrümmte, federnde Arme 32 angebracht, die sich über entgegengesetzte Seiten der Leisten 28 erstrecken und mit Endflächen 33 versehen sind, die mit Rasten 34 in den Leisten 28 in Eingriff treten können, um eine getriebliche Verbindung zwischen dem Klammertreiber und dem Sicherungsschieber herzustellen. Da unter gewissen Umständen der Treiber eine Bewegung unabhängig vom Schieber ausführen muß, ist Vorkehrung getroffen, daß die Arme 32 im geeigneten Augenblick aus den Rasten 34 ausgelöst werden. Dieses ge-chieht mit Hilfe einer Platte 35, die um den Treiber auf der Oberwand des Gehäuses befestigt ist und als Huborgane dienende Ansätze trägt. Letztere liegen nahe den Innenwandungen der Arme 32 und wirken in einer noch näher zu beschreibenden Weise. Die Platte 35 wird durch Stifte oder Schrauben 35' festgehalten.
  • Das obere Ende des Treibers trägt in üblicher Weise einen Schlagknopf 37 und ist von einer Schraubenfeder 38 umgeben, die bestrebt ist, den Treiber in seiner oberen Lage zu halten und ihn in diese nach Eintreiben einer Klammer zurückzuführen. Der Klammerstreifen wird bei jeder Bewegung des Treibers selbsttätig absatzweise vorgeschoben, um die einzelnen Klammern in die zum Abschneiden und Eintreiben richtige Lage zu bringen. Die Art und Weise, wie dies geschieht, braucht, da nicht zur Erfindung gehörig, nicht näher beschrieben zu werden.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung gemäß der Erfindung ist folgende: Abb. i zeigt die einzelnen Teile der Vorrichtung in der Ruhelage. Wenn eine Klammer eingetrieben werden soll, wird das obere Ende des Gehäuses angehoben und um den Zapfen i9 geschwenkt, so daß die zu heftenden Papiere zwischen die Oberseite des Ambosses 17 und die untere Gehäusewand eingeschoben werden können. Ein Schlag auf den Knopf 37 bewirkt eine Abwärtsbewegung des Klammertreibers. Dieser nimmt unter Vermittlung der Rasten 34 und der Endflächen 33 an den Armen 32 den Schieber 29 mit. Die in einer Ebene liegenden Seiten 62 der Finger 3o werden auf diese Weise zwischen die erste und zweite Klammer an den Streifen gedrückt, während der parallele Teil 63 dieser Finger die gegenüberliegenden Seiten der Klammern, wie in Abb. 2 dargestellt ist, erfaßt. Die Folge ist, daß die in Benutzung zu nehmende Klammer für den Fall, daß sie verbogen ist, zurechtgebogen und in eine aufrechte oder senkrechte Lage gebracht wird. In diesem Augenblick tritt das untere Ende des Treibers 24 in Berührung mit der ersten Klammer und schneidet, indem er mit der Oberkante der Stange 2o zusammen wirkt, diese erste Klammer von dem Streifen ab, wobei fortdauernd der Schieber 29 sich mit dem Treiber bewegt und die Klammer in aufrechter Lage festhält. Während des Abschneidens haben die unteren Enden der Klammerschenkel das Bestreben, sich aus ihrer richtigen Lage nach rückwärts zu bewegen, und zwar unter der Einwirkung des Klammertreibers. Dies wird aber verhindert durch die Teile 62 des Schiebers 29, so daß die Klammer dauernd in aufrechter Lage erhalten wird. Ungefähr in dem Augenblick, wo die Klammer abgeschnitten ist, treten- die gekrümmten inneren Enden der federnden Arme 32 in Berührung mit den als Huborgane wirkenden Ansätzen 36, und die Folge ist, daß bei weiterer Bewegung des Treibers die Enden der Arme 32 aus den Rasten 34 ungefähr in dem Augenblick heraustreten, wo die unteren Enden der Finger 3o die Oberseite des Ambosses 17 erreichen. Der Schieber 29 kann dann nicht mehr weiter nach abwärts gehen. Da aber die getriebliche Verbindung zwischen ihm und dem Treiber aufgehoben ist, kann der Treiber seinerseits unabhängig von dem Schieber 29 seine Bewegung fortsetzen, um die Klammer einzutreiben und umzubiegen. Ein Aufheben des Druckes auf den Knopf 37 läßt den Treiber unter der Wirkung der Feder 38 wieder hochgehen, und sobald die obere Fläche des Ansatzes 43 am Treiber gegen die Querstange 3i des Organs 29 tritt, wird letzteres mit dem Treiber nach aufwärts mitgenommen. Der Ansatz 43, die Querstange 3= und die Rasten 34 sind so mit Bezug aufeinander angeordnet, daß in diesem Augenblick die oberen Enden - der federnden Arme 32 mit den Rasten 43 in Eingriff treten. Wenn der Schieber 29 etwa unter der Wirkung der- Reibung zwischen den federnden Armen und den Seitenflächen des Treibers zusammen mit letzterem aufwärts bewegt werden sollte, so würde er durch die sich gegen die Unterseite der @ Ansätze 36 legenden Anschlagflächen 64 daran gehindert werden. Die federnden Arme können also nicht verfehlen, sicher in die Nuten einzugreifen.
  • In der Ausführungsform der Abb. io bis 13 ist die Einrichtung 66 zum Sichern der Klammern gegen Schrägstellung in ihrem unteren Teile ähnlich ausgebildet. Die winkligen Finger 67 entsprechen den Fingern 30, und die beide verbindende Querstange 68 entspricht der Querstange 3i. Der Antrieb dieses Teiles ist jedoch verschieden. An Stelle -der mit den Rasten 34 am Treiber in Eingriff tretenden federnden Arme 32 ist der Treiber 69 mit geradlinigen Wandungen und der Schieber 66 ist an seinem oberen Ende mit einer Querleiste 70 versehen. Eine Feder 71 umgibt den 'treiber oberhalb dieser Querleiste und legt sich einerseits gegen die Oberseite dieser Leiste, andererseits gegen' die Unterseite des Knopfes 37.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist folgende: In Abb. io befinden sich die Teile in der Ruhelage. Beim Niederdrücken des Treibers wird unter Vermittlung der Feder 71 der Schieber 66 von dem Treiber mitgenommen, da die Unterkante der Querleiste 68 auf der Oberseite des am Treiber sitzenden Ansatzes 72 aufruht. Die untere Kante der Füße 67 wird zwischen die erste und zweite Klammer gedrückt und richtet sie unter Festhaltung in ähnlicher Weise gerade wie bei der Ausführungsform nach -Abb. i bis g. Wenn sich jedoch der Treiber so weit nach abwärts bewegt hat, daß die unteren Enden der Füße 67 mit der Oberseite des Ambosses 17 in Berührung treten, hört die Bewegung des Schiebers 66 auf, und die Feder 7i gestattet eine weitere Bewegung des Treibers unabhängig von dem Schieber 66, so daß das Eintreiben und Zusammenbiegen der Klammer vollendet werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an Heftmaschinen zum Sichern der von einem Klammerstreifen abgeschnittenen fertigen - Klammern gegen Schrägstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung aus einem parallel zum Klammertreiber (24) beweglichen Schieber (2g bzw. 66) besteht, dessen Finger (30 bzw. 67) die Klammerschenkel hintergreifen und der einen Teil der Bewegung des Klammertreibers -mitmacht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß de-. Schieber mit dem Klammertreiber (24) auslösbar gekuppelt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammertreiber (24) Rasten (34) trägt, gegen die sich federnd Arme (32) des Schiebers (2g) 1cgen, wobei der Eingriff zwischen beiden durch feste Auflaufflächen (36) aufgehoben wird, um eine unabhängige Bewegung des Treibers (24) und des Schiebers (29) einzuleiten.
DEH91193D 1922-09-17 1922-09-17 Einrichtung an Heftmaschinen Expired DE396290C (de)

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DEH91193D DE396290C (de) 1922-09-17 1922-09-17 Einrichtung an Heftmaschinen

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DEH91193D DE396290C (de) 1922-09-17 1922-09-17 Einrichtung an Heftmaschinen

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