DE3941660C2 - - Google Patents

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DE3941660C2
DE3941660C2 DE3941660A DE3941660A DE3941660C2 DE 3941660 C2 DE3941660 C2 DE 3941660C2 DE 3941660 A DE3941660 A DE 3941660A DE 3941660 A DE3941660 A DE 3941660A DE 3941660 C2 DE3941660 C2 DE 3941660C2
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hair clipper
clipper according
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Shoji Shiga Jp Fujikawa
Masakatsu Hikone Shiga Jp Araki
Shinichiro Nagahama Jp Tsujimura
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Panasonic Electric Works Co Ltd
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Matsushita Electric Works Ltd
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Description

Die Erfindung betrifft ein Haarschneidegerät mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Mit diesem aus der DE 34 41 060 bekannten Haar­ schneidegerät ist ein einfaches und sicheres gera­ des Abschneiden von Haaren nicht möglich.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Haarschneidegerät zu schaffen, das ein einfaches und sicheres gerades Abschneiden der Haare ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Die Unteransprüche geben vorteil­ hafte Ausgestaltungen der Erfindung an.
In der Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstel­ lung eines Haarschneidegeräts nach einem ersten Ausführungs­ beispiel in der geöffneten Position,
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Dar­ stellung in der geschlossenen Position,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung des Haarschneidegeräts in der ge­ öffneten Position,
Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Dar­ stellung in der geschlossenen Position,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Haar­ schneidegerät, wobei der obere Teil des Gehäuses und der Basis entfernt sind,
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung des Haarschneidegeräts,
Fig. 7 eine perspektivische Darstel­ lung eines Teiles des Kamms, der an dem vorderen Ende der Basis ausgebildet ist,
Fig. 8 eine Ansicht eines Teiles der Seitenwandung der Basis des Haarschneidegeräts,
Fig. 9 ein Schaltdiagramm der Span­ nungsversorgung des Haarschnei­ degeräts,
Fig. 10A-10C Darstellungen des Haar­ schneidegeräts in der geöffne­ ten Position,
Fig. 11A-11C Darstellungen des Haar­ schneidegeräts im geschlossenen Zustand,
Fig. 12 eine - teilweise gebrochene - Darstellung des Haarschneidege­ räts in der geschlossenen Posi­ tion,
Fig. 13 eine - teilweise gebrochene - Darstellung des Haarschneidege­ räts in der geöffneten Positi­ on,
Fig. 14 eine - teilweise gebrochene - Seitenansicht des Haarschneide­ geräts in der gestreckten Posi­ tion,
Fig. 15 eine Darstellung, die den Trimmvorgang mit dem Haar­ schneidegerät in der gestreck­ ten Position verdeutlicht,
Fig. 16A und 16B Darstellungen abgewan­ delter Ausführungsformen des Kamms, wie sie bei dem oben dargestellten Ausführungsbei­ spiel verwendet werden,
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht, die den vorderen Abschnitt der Basis des Haarschneidegeräts bei dem obigen Ausführungsbei­ spiel wiedergibt,
Fig. 18 eine Schnittansicht entspre­ chend der Linie X-X von Fig. 17,
Fig. 19A und 19B schematische Ansichten, die den vorderen Abschnitt der Basis in der geschlossenen bzw. geöffneten Postition zeigt,
Fig. 20 eine Darstellung des Haar­ schneidegerätes in der geöffne­ ten Position bei einem anderen Ausführungsbeispiel,
Fig. 21 eine Fig. 20 entsprechende Dar­ stellung, in der das Haar­ schneidegerät geschlossen ist,
Fig. 22 eine Draufsicht einer Federk­ lammer, die bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel verwendet wird,
Fig. 23 eine Schnittansicht des Haar­ schneidegeräts in der geöffne­ ten Position,
Fig. 24 eine Fig. 23 entsprechende Dar­ stellung in einer fast ge­ schlossenen Position,
Fig. 25 eine Fig. 24 entsprechende Dar­ stellung in einer vollständig geschlossenen Position,
Fig. 26A und 26B Seitenansichten in der geöffneten bzw. geschlossenen Position des Haarschneidegeräts nach einem zweiten Ausführungs­ beispiel,
Fig. 27A und 27B vergrößerte Teilan­ sichten - zum Teil im Schnitt - der Fig. 26A und 26B,
Fig. 28A und 28B ein Haarschneidegerät nach einem dritten Ausführungs­ beispiel in einer geöffneten bzw. einer geschlos­ senen Position,
Fig. 29 eine schematische Darstellung des Haarschneidegerätes nach dem dritten Ausführungsbei­ spiel,
Fig. 30A und 30B teilweise geschnittene Ansichten des Haarschneidegerä­ tes nach dem dritten Ausfüh­ rungsbeispiel in der geöffneten bzw. der geschlossenen Positi­ on,
Fig. 31A und 31B Seitenansichten, gezeigt in der geöffneten bzw. der ge­ schlossenen Position, eines Haarschneidegeräts nach einem vierten Ausführungsbeispiel und
Fig. 32A und 32B Teilschnittdarstellungen in der geöffneten bzw. der ge­ schlossenen Position eines fünften Ausführungsbeispiels.
In Fig. 1 wird ein Haarschneidegerät nach einem ersten Ausführungsbeispiel gezeigt. Das Haarschneidegerät weist ein längliches Gehäuse 10 und eine längliche Basis 70 auf, die an ihren rückwärtigen Enden verschwenkbar miteinander ver­ bunden sind, um aus der in Fig. 1 gezeigten geöff­ neten Position in die in Fig. 2 geschlossene Posi­ tion gebracht werden zu können. Die Figuren ver­ deutlichen, daß sich die Längsachse des Gehäuses 10 mit der Längsachse der Basis 70 unter einem Winkel von 15° in der geöffneten Position schneidet und daß die beiden Achsen in der geschlossenen Position im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Das Gehäuse 10 ist an seinem vorderen Ende mit einem Schneidkopf 30 versehen, der ein ortsfestes Blatt 31 mit einem gezahnten Rand und ein bewegliches Blatt 32 mit einem entsprechend gezahnten Rand auf­ weist. Die Fig. 3 und 4 zeigen, daß das ortsfe­ ste Blatt 31 auf einer Innenfläche einer Kopfplatte 33 gelagert ist, die in das vordere Ende Gehäuses 10 eingepaßt ist. Das bewegliche Blatt 32 ist an dem einen Ende durch einen Träger 34 gestützt, der auf der Innenfläche der Kopfplatte 33 derart gehalten wird, daß der gezahnte Rand des beweglichen Blatts 32 in einen das Haar scherenden Eingriff mit dem entsprechend gezahnten Rand des ortsfesten Blatts 31 ist, wobei der führende Rand des beweglichen Blatts 31 gegenüber dem vorn benachbarten führenden Rand des ortsfesten Blatts 31 geringfügig nach oben versetzt ist. Das ortsfeste Blatt 31 und das beweg­ liche Blatt 32 definieren zwischen sich eine Schneidebene, die bezüglich einer Längsachse des Gehäuses 10 um einen Winkel 8 von 50 bis 90° ge­ neigt ist. Der derart gebildete Schneidkopf 30 wird in einer Position durch ein Paar von Klipps 37 gehal­ ten, die, wie in Fig. 6 gezeigt, jeweils mit Enden versehen sind, die mit der Kopfplatte 33 und dem Inneren des Gehäuses 10 verhakt sind.
In der Mitte des Gehäuses 10 ist ein Motor 20 angeordnet, dessen Ausgangswelle 21 mit einem Gelenk 22 verbunden ist, dessen Welle 23 exzen­ trisch angeordnet ist. Die exzentrische Welle 23 greift in eine Nockenfassung 35, die auf dem Träger 34 ausgebildet ist, um eine Drehbewegung der Aus­ gangswelle 21 in eine Hin- und Herbewegung des be­ weglichen Blatts 32 relativ zu dem ortsfesten Blatt 31 umzusetzen. Ein Batteriegehäuse 25 ist unterhalb des Motors 20 angeordnet und erstreckt sich längs über den mittleren und den rückwärtigen Abschnitt des Gehäuses 10 zur Aufnahme von (nicht gezeigten) Trockenbatterien, die den Motor 20 betreiben. Das Batteriegehäuse 25 ist mit einem lösbaren Deckel 27 versehen, der entlang dem Gehäuse 25 verschiebbar ist, um das Batteriegehäuse 25 zu verschließen.
In Fig. 6 ist zu erkennen, daß das Gehäuse 10 obere und untere Hälften 11, 12 aufweist, zwischen denen ein Schieber 40 gemeinsam mit dem Motor 20 aufgenommen wird. Der Schieber 40 hat ein Paar von gegenüber­ liegenden seitlichen Trägern 41 und 42, die durch eine Mittelplatte 43 miteinander verbunden sind, die wiederum gleitend zwischen dem Motor 20 und der inneren Fläche der oberen Hälfte 11 gehalten wird. Einer der seitlichen Träger 41 ist an seinem rückwärtigen Ende mit einem Kontakt 44 versehen, der mit Kontaktleitungen 51 bis 53 zusammenwirkt, um einen Hauptschalter SW1 zum Verbinden und Tren­ nen des Motors 20 von den Batterien zu bilden. Wei­ ter ist an diesem seitlichen Träger 41 ein Schalter 45 vorgesehen, der auf der Seitenfläche des Gehäuses 10 vorragt. Die Mittelplatte 43 weist ein Paar von nachgiebigen Armen 47 auf, die jeweils einen Riegelvorsprung 48 an den freien Enden haben. Die Riegelvorsprünge 48 wirken mit einem Verschluß 13 zusammen, der, wie gestrichelt in Fig. 5 darge­ stellt, auf der Innenseite der oberen Hälfte 11 des Gehäuses 10 in der Form einer 8 vorspringt.
Während der Gleitbewegung des Schiebers 40 biegen sich die nachgiebigen Arme 47 derart nach außen, daß der Riegelvorsprung 48 über die gebogene Peripherie des Verschlusses 13 reiten kann und in eine der drei Dellen einrastet. Der Schieber 40 ist so zwischen drei Schaltpositio­ nen, d. h. der Aus-Position, einer abhängigen Ein- Position und einer unabhängigen Ein-Position ein­ klickbar. Die Einzelheiten werden weiter unten er­ läutert.
Die Basis 70 ist im Querschnitt im wesentlichen U-förmig und besteht aus einer Bodenwand 71 und ei­ nem Paar von gegenüberliegenden Seitenwänden 72, die sich nach außen von den lateralen Seiten der Bodenwandung 71 erstrecken, um zwischen sich einen Raum zur Aufnahme des Bodenabschnitts des Gehäuses 10 in der geschlossenen Position von Fig. 2 zu bilden. An dem vorderen Rand der Bodenwandung 71 ist ein Kamm 80 mit einer Anzahl von Kammzähnen 81 entlang des vorderen Randes angeordnet zum Glätten der Haa­ re vor dem Scheren der Haare durch den Schneidkopf 30. Fig. 7 verdeutlicht, daß der Kamm 80 einen sich verjüngenden Vorsprung 82 aufweist, der einen abge­ winkelten Rand an seiner Vorderseite hat und von dem der Kammzahn 81 sich in einer generellen Ebene des vorderen gewinkelten Abschnitts der Bodenwan­ dung 71 erstreckt. In der Figur ist erkennbar, daß jeder der Kammzähne 81 mit einer etwas gerundeten flachen Flosse versehen ist, deren Dicke T größer ist als die Dicke P des Vorsprungs 82. Der Vor­ sprung 82 definiert hinter sich eine Kerbung 84, in die der Schneidrand des Schneidkopfes 30 ragt, wenn die Basis 70 in die in Fig. 4 dargestellte ge­ schlossene Position geschwenkt wird. In dieser ge­ schlossenen Position werden die Haare, die zwischen dem Kamm 80 und dem Schneidrand nach Glättung durch den Kamm 80 gehalten werden, abgeschert. Das Haar­ schneidegerät wird also, wie sich aus den Fig. 10A bis 10C ergibt, zunächst in die geöffnete Posi­ tion gebracht, so daß die Haare geglättet und zwi­ schen dem Kamm 80 und dem Schneidkopf 30 geführt werden und sodann in die Position der Fig. 11A ge­ bracht wird, in der die Haare geschnitten werden.
Auf diese Weise können die Haare einfach gerade ge­ schnitten werden, ohne daß der Schneidkopf 30 in die Nähe der Haut kommt. Dieses ermöglicht ein sicheres Haarschneiden ohne die Gefahr einer Verletzung der Haut durch den Schneidkopf 30. Es ist hier zu beach­ ten, daß, wie in Fig. 3 gezeigt, das Gehäuse 10 in der offenen Position ein Batteriegehäuse 25 hat, das in die Basis 70 hineinragt, so daß zwischen diesen kein wesentlicher Spalt bleibt. Dies verhin­ dert das Eindringen des Fingers der Verwenders zwi­ schen dem Gehäuse 10 und der Basis 70 während mehr­ facher Betätigungen des Schließens und Öffnens des Haarschneidegeräts. Weiter ist die oben geneigte Fläche des vorderen Abschnitts in der Bodenwand 71 etwas abgerundet, um insbesondere im Bereich des Nackens gut über die Haut geführt zu werden.
Die Kerbung 84 hat eine Tiefe D, die, wie in Fig. 11C gezeigt, etwas größer ist als der Abstand G zwi­ schen dem führenden Rand des ortsfesten Blatts 31 und des beweglichen Blatts 32, so daß der Vorsprung 82 diesen Unterschied überlappt, wenn das Haar­ schneidegerät in der ortsfesten Position ist, in der das ortsfeste Blatt 31 gegen den Boden der Kerbung 84 stößt, was zu dem guten Abscheren der Haare zwischen dem Kamm 80 und dem gezahnten Rand des ortsfesten Blatts 31 beiträgt und so ein gerades Schneiden si­ cherstellt. Der vordere Abschnitt der Bodenwand 71 ist derart geneigt ist, daß der gezahnte Rand des beweglichen Blatts 32 oder des ortsfesten Blatts 31 unter einem Winkel von 70 bis 90° steht (der gezahnte Rand des beweglichen Blatts 31 würde über die Haare gleiten, wenn der Winkel kleiner als 70° ist).
Die Fig. 10A und 11A zeigen, daß das Haarschnei­ degerät durch nur eine Hand des Verwenders betätigt werden kann und daß das Haarschneiden durch wieder­ holtes Niederdrücken des Gehäuses 10 in Richtung auf die Basis 70 bewirkt werden kann. Zum sicheren Halten des Haarschneidegerätes ist die Basis 70 an dem rückwärtigen Endabschnitt mit Anti-Gleit-Rippen 73 und mit Fingeranschlägen 74 versehen, während das Gehäuse 70 an seiner oberen Fläche mit einer Ver­ tiefung 15 zum Aufnehmen des Daumens der das Haar­ schneidegerät ergreifenden Hand versehen ist. Es ist hier zu beachten, daß das Schneidgerät 30 nur dann angetrieben wird, wenn das Gehäuse 10 in die ge­ schlossene Position gebracht ist.
Die Schwenkverbindung zwischen dem Gehäuse 10 und der Basis 70 wird durch eine Schwenkachse 60 be­ wirkt, die die rückwärtigen Enden der Basis 70 überbrückt und in einer Lagerbohrung 16, die in dem rückwärtigen Ende des Gehäuses 10 zwischen der obe­ ren Hälfte 11 und der unteren Hälfte 12 ausgebildet ist, ruht. Von der Mitte der Schwenkachse 60 erstreckt sich ein Hebel 61 über einen flachen Bodenabschnitt an dem rückwärtigen Ende der unteren Hälfte 12. Ei­ ne Feder 62 ist zwischen den Enden des Hebels 61 und dem oberen Boden der oberen Hälfte 11 angeordnet, wie sich dies aus den Fig. 3 und 4 ergibt, so daß der Hebel 61 in den Figuren gegen den Uhrzeigersinn vorgespannt ist und wiederum die Basis 70 in der Richtung um die Schwenkachse 60 relativ zu dem Gehäuse 10 vorspannt, wodurch das Haarschneidege­ rät in die in Fig. 3 gezeigte geöffnete Stellung vorgespannt wird. Aus den Figuren ergibt sich, daß die Feder 62 um einen Pfosten 17 angeordnet ist, der sich einstückig von dem inneren Boden der unteren Hälfte 11 erstreckt und zur Aufnahme einer Schraube 29, die die obere Hälfte 11 und die untere Hälfte 12 miteinander verbindet, dient.
Der Hebel 61 ist an seinem freien Ende mit einem Stutzen 63, der in einen Schlitz 91 eines Schiebers 90 eingreift, versehen. Der Scheiber 90 ist verti­ kal innerhalb eines aufrecht stehenden Rahmens 18 auf der inneren Bodenfläche der unteren Hälfte 12 beweglich und weist einen Kontakt 92 auf, der mit Kontaktleitungen 52 und 53 zur Bildung eines Hilfs­ schalters SW2 zusammenwirkt. Der Kontakt 92 er­ streckt sich über die aufrechten Segmente der Kon­ taktleitungen 52 und 53, die in dem Rahmen 18 in Position gehalten werden um die Verbindung zwischen den Kontaktleitungen 52 und 53 in Antwort auf eine Verti­ kalbewegung des Schiebers 90 unterbrechen, der wie­ derum auf die Schwenkbewegung des Hebels 61 oder der Basis 70 relativ zu dem Gehäuse 10 anspricht. Es ist hier zu beachten, daß, wie in dem Schaltdia­ gramm von Fig. 9 gezeigt, der obenerwähnte Haupt­ schalter SW1 die Kontaktleitungen 51, 52 und 53 aufweist und daß der Kontakt 44, der gemeinsam mit dem Schieber 40 zwischen den drei Positionen in ständigem Kontakt nur mit der Kontaktleitung 51, die mit der einen Elektrode der Batterie B verbunden ist, beweglich ist. Die andere Elektrode der Batterie B ist über ein Leitungselement 54 mit einem Ende des Motors 20 verbunden, dessen anderes Ende mit der Kontaktleitung 53 verbunden ist. Die Kontaktleitun­ gen 52 und 53 haben ihre jeweiligen Enden mit Ab­ stand voneinander mit dem Ende der Kontaktleitung 51 derart ausgerichtet, daß der Kontakt 44 die Kontaktlei­ tungen 52 und 53 (und damit den Motor 20) von der Kontakt­ leitung 51 (der Batterie B) in der Aus-Position un­ terbricht, und erstreckt sich zwischen den Kontaktleitun­ gen 51 und 52 in der abhängigen Ein-Position und zwischen den Kontaktleitungen 51 und 53 zur Verbindung des Motors 20 mit der Batterie B in der unabhängigen Ein-Position. In der abhängigen Ein-Position des Hauptschalters SW1 ist der Hilfsschalter SW2 in ei­ ner Stellung, in der der Motor 20 in Antwort auf eine Bewegung der Basis 70 zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position mit Strom versorgt oder nicht mit Strom versorgt wird. Wenn die Basis 70 in der geöffneten Position ist, wird der Kontakt 92 des Schiebers 90 durch den Hebel 61 in einer aufrechten Position gehalten, in der die Kontaktleitungen 52 und 53 voneinander gelöst werden, um den Motor 20 nicht mit Strom zu versorgen. Wenn die Basis 70 jedoch in die geschlossene Position gebracht wird, wird der Kontakt 92 durch den entsprechenden Hebel 61 in die untere Position gebracht, in der die Kontaktleitungen 52 und 53 den Motor 20 mit Strom versorgen, wodurch sich das bewegliche Blatt 32 hin- und herbewegt. Auf diese Weise dient der Hilfsschalter SW2 zur Bewirkung des Einschaltens in Antwort auf die Bewegung des Haarschneidegeräts zwischen der geöffneten und der geschlossenen Posi­ tion, während der Hauptschalter SW1 in der abhängi­ gen Position ist. Bei diesem Betrieb kann das Haar­ schneidegerät das Scheren bewirken, wenn das Gehäu­ se 10 durch den Daumen des Verwenders in Richtung auf die Basis 70 in die geschlossene Position von Fig. 11A bewegt wird, der Antrieb des beweglichen Blatts 32 wird jedes Mal gestoppt, wenn das Gehäuse 10 in die geöffnete Position unter dem Druck der Feder 62 zurückkehrt, wenn der Verwender die Druckkraft von dem Gehäuse 10 wegnimmt. Anderer­ seits wird, wenn der Hauptschalter SW1 in der unab­ hängigen Ein-Position ist, der Hilfsschalter SW2 überbrückt, damit der Motor 20 unabhängig von der Position des Haarschneidegeräts oder aber der Schwenkbewegung des Gehäuses 10 relativ zu der Ba­ sis 70 mit Strom versorgt wird.
In der Aus-Position des Hauptschalters SW1 kann das Gehäuse 10 in der geschlossenen Position durch Ein­ griff der Riegel 46, die von den Seitenflächen des Gehäuses 10 vorspringen und den Kerben 75, die je­ weils in der Innenfläche der Seitenwände 72 der Ba­ sis 70 ausgebildet sind verriegelt werden, wie dies in den Fig. 8 und 12 dargestellt ist. Die Riegel 46 sind an den Trägern 41 und 42 des Schie­ bers 40 ausgebildet, um in Längsrichtung des Gehäu­ ses 10 gemeinsam mit dem Schalter 45 bewegt zu werden. Fig. 8 zeigt, daß die Kerbe 75 im wesentli­ chen L-förmig ausgebildet ist mit einem vertikalen Abschnitt und einem horizontalen Abschnitt, die zwischen sich eine Schulter 76 ausbilden, über die der Riegel 46 ergriffen werden kann. Ein vertikaler Abschnitt der Kerbe 75 ist zu dem oberen Rand der Seitenwand 72 offen, so daß der Riegel 46 in der abhängigen sowie in der unabhängigen Position des Hauptschalters SW1 frei in die Kerbe 75 durch den vertikalen Abschnitt eingreifen kann, ohne durch die Schulter 76 behindert zu werden. Nur der Riegel 46 kann in der Aus-Position von der Schulter 76 er­ griffen werden. Die Seitenwände 72 der Basis 70 haben ausreichend Nachgiebigkeit, so daß sie nach außen gebogen werden können, um die Riegel 46 auch in der Aus-Position des Hauptschalters SW1 über die Schulter 76 in die Verbindungsposition zu reiten. Der Riegel 46 kann in der unabhängigen oder aber der abhängigen Ein-Position natürlich entlang dem horizontalen Abschnitt in Eingriff mit der Schulter 76 durch Schieben des Schalters 45 nach hinten unter Beibehaltung des Gehäuses 10 in der geschlos­ senen Position geführt werden. Das Gehäuse 10 kann, kurz gesagt, in der geschlossenen Position unabhän­ gig von den Positionen des Schalters 45 ver­ riegelt werden.
Die Basis 70 ist mit einer Abtrennung 77 versehen, die unmittelbar vor dem Batteriegehäuse 25 in der geschlossenen Position des Haarschneidegeräts an­ geordnet ist, so daß vor der Abtrennung 77 eine Kammer 78 zum Sammeln der abschnittenen Haare und zum Verhindern, daß das gesammelte Haar das Batte­ riegehäuse 25 erreicht, ausgebildet wird. Das Bat­ teriegehäuse 25 wird von einer Kammer 79 gebildet, die hinter der Abtrennung 77 ausgebildet ist, wenn das Haarschneidegerät in der geschlossenen Position ist.
Es wird erneut auf Fig. 6 Bezug genommen. Die Schwenkachse 60 ist an ihren Enden mit Rotorscheiben 64 versehen, die in kreisförmigen Trägern 100 ge­ stützt sind, die dem rückwärtigen Ende der Basis 70 derart entsprechend ausgebildet sind, daß die Schwenkachse 60 um einen begrenzten Winkelabstand bezüglich der Basis 70 verschwenkbar ist, was es dem Gehäuse 10 erlaubt, sich über die geöffnete Po­ sition weiter in die in Fig. 14 gezeigte gestreckte Position zu bewegen, in der sich das Gehäuse 10 in ei­ nem Winkel von etwa 120° bezüglich der Basis 70 be­ findet. Das Gehäuse 10 wird, kurz gesagt, um die Schwenk­ achse 60, die drehbar an der Basis 70 befestigt ist, verschwenkt. Das Gehäuse 10 wird zwischen der geöffneten und der gestreckten Position mit einer geeigneten Schwenkbewegung der Schwenkachse 60 oder der Rotorscheiben 64 relativ zu der Basis 70 ver­ schwenkt. Die gestreckte Position von Fig. 14 dient zum Trimmen des Haars lediglich durch den Schneid­ kopf 30 ohne Zusammenwirkung mit dem Kamm 80, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist. In diesen Figuren ist zu erkennen, daß das Trimmen einfach durch Ergreifen des Gehäuses 10 durch eine Hand des Verwenders durchgeführt werden kann, wobei die Basis 70 weit offen bleibt, so daß sie den Trimmvorgang nicht be­ hindert.
Die oben beschriebene begrenzte Schwenkbewegung der Schwenk­ achse 60 relativ zu der Basis 70 erfolgt einra­ stend, so daß das Gehäuse 10 ausgeklinkt werden kann in die geöffnete Position, aus der sie sanft in die geschlossene Position beweglich ist und auch in der erstreckten Position eingeklinkt werden kann. Eine weitere Bewegung des Gehäuses 10 über die erstreckte Position hinaus wird durch ein An­ stoßen eines rückwärtigen Anschlags 19 des Gehäuses 10 an dem Fingeranschlag 74 der Basis 70 verhin­ dert. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Fig. 12, 13 und 14. Die Rotorscheiben 64 sind in ihrem Mittelpunkt mit Lagerbohrungen 65 versehen, in die ein Ringvorsprung 101 an dem inneren Mittelpunkt jedes Trägers 100 sich erstreckt für eine drehbare Stütze der Schwenkachse 60 zwischen den Trägern 100. Sich um einen Abschnitt jeder der Rotorscheiben 64 herum er­ streckend ist ein nachgiebiger Bogen vorgesehen, der einen Rastvorsprung 67 trägt. Der Rastvorsprung 67 kann sich so nachgiebig radial bewegen, daß er sich über Nocken 102 und 103 bewegt, die in einem Winkelabstand entlang des Umfangs des ent­ sprechenden Trägers 100 angeordnet sind, wenn die Schwenk­ achse 60 sich dreht, wodurch sich die oben be­ schriebene Klickbewegung ergibt. Es ist hier zu be­ achten, daß durch das Zusammenwirken des Hebels 61 und des Gehäuses 10 die Schwenkachse 60 selbst sich ge­ meinsam mit dem Gehäuse 10 relativ zu der Basis 70 zwischen der geöffneten und der erstreckten Positi­ on dreht, wärhend das Gehäuse 10 sich um die Schwenkachse 60 gegen und unter der Einwirkung der Kraft der Fe­ der 62 zwischen der geöffneten und der geschlosse­ nen Stellung dreht. Auf dem Umfang jeder der Rotorschei­ ben 64 sind Kerben 68, 69 angeordnet, die gegen entsprechende (nicht dargestellte) Rippen anschla­ gen, die jeweils an jedem der Träger 100 angeordnet sind, wenn das Gehäuse 10 aus der geöffneten Posi­ tion in die geschlossene Position bewegt wird und wenn das Gehäuse 10 in die erstreckte Position ge­ bracht wird, um eine weitere unerwünschte Schwenk­ bewegung des Gehäuses 10 relativ zu der Basis 70 zu verhindern. In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Sicherheit zum Schützen der Schwenkverbindung zwi­ schen dem Gehäuse 10 und der Basis 70 vor einer Zerstörung bewirkt, wenn eine übermäßige Kraft zum Öffnen des Gehäuses 10 und der Basis 70 über die erstreckte Position hinaus aufgebracht wird. Zu diesem Zweck hat jede der Rotorscheiben 64 einen Um­ fangsabschnitt, der mit sich verjüngenden Rändern 111 und 112 ausgebildet ist. Jeder Träger 100 hat Abschnitte, die teilweise mit entsprechend sich verjüngenden Rändern 104 und 105 ausgebildet sind. Wenn das Gehäuse 10 zu einer Drehung über die er­ streckte Position hinaus belastet wird, wirken die sich verjüngenden Ränder 111, 112, 104, 105 der Rotorscheibe 64 und des Trägers 100 mit den entsprechenden Abschnitten zu­ sammen, die die sich verjüngenden Ränder 104, 105, 111, 112 des Trä­ gers 100 und der Rotorscheibe 64 sein können, um die Rotor­ scheibe 64 von dem Träger 100 wegzubewegen, um so die Träger 100 nachgiebig nach außen zu drücken. Die Rotorscheibe 64 löst sich so von dem Träger 100 und erlaubt so die einfache Trennung der Basis 70 von dem Gehäuse 10. Die gesonderte Basis 70 kann ein­ fach in eine korrekte Position gebracht werden, in der der Ringvorsprung 101 jedes Trägers 100 in der Lagerboh­ rung 65 jeder Rotorscheibe 64 ist durch einfaches Plat­ zieren der Rotorscheibe 64 in Ausrichtung mit dem Träger 100, wenn der Träger 100 nach außen nachgiebig ab­ gebogen ist.
Obwohl in dem obigen Ausführungsbeispiel der Kamm 80 mit Kammzähnen 81 in Form von flachen Elementen ausgebildet ist, ist es auch möglich, einen Kamm 80A vorzusehen, dessen Kammzähne 81A abgerundet ausgebildet sind, wie dies in Fig. 16A dargestellt ist oder aber in Form eines Keiles, wie dies in Fig. 16B dargestellt ist.
Weiter kann, wie in den Fig. 17 bis 19 gezeigt, eine Kammer 78C mit einem angelenkten Boden 85 ver­ sehen sein, um die Entfernung der in der Kammer 78C gesammelten geschnittenen Haare zu erleichtern. Der Boden 85 wird in die in Fig. 19B gezeigte Position durch eine Torsionsfeder 86 vorgespannt, die um ei­ ne Scharnierwelle 87, die den Boden 85 mit dem restlichen Abschnitt 70C der Basis 70 verbindet, an­ geordnet ist. Ein Gleithebel 88 spreizt sich über die äußere Fläche des Bodens 85 und den Abschnitt 70C derart, daß es den angelenkten Boden 85 schließt, wenn der Gleithebel 88 nach vorne in die in Fig. 19A gezeigte Position geschoben wird und erlaubt es, dem angelenkten Boden 85 sich unter der Kraft der Torsionsfeder 86 zu öffnen, wenn der Gleithebel 88 nach hinten in die in Fig. 19B gezeigte Stellung gebracht wird. Der Gleithebel 88 wird an dem Boden 85 der Basis 70 durch Eingriff mit den Führungsschienen 89 gehalten, die einstöckig mit dem Boden 85 und dem Abschnitt 70C ausgebildet sind.
Die Fig. 20 bis 25 zeigen eine andere Abwandlung des obigen Ausführungsbeispiels, in der eine Fe­ derklammer 120 zusätzlich in dem Schneidkopf 30D vorgesehen ist. Der Aufbau entspricht im übrigen demjenigen nach dem obigen Ausführungsbeispiel, entsprechende Teile werden daher durch entsprechen­ de Bezugszeichen unter Zugabe eines "D" bezeichnet. Die Federklammer 120 ist im wesentlichen U-förmig mit einem Paar von vertikalen Segmenten, die durch ein horizontales Segment verbunden sind, wie es in Fig. 22 dargestellt ist. Bei den vertikalen Segmen­ ten ist das obere Ende mit einem C-förmigen Haken 121 versehen, der in einen entsprechenden Schlitz 38 in einer der Seiten des Gehäuses 10D benachbart dem Schneidkopf 30D eingreift, so daß die Feder­ klammer 120 sich parallel zu der Schneidebene des Schneidkopfs 30D nach vorne erstreckt, wobei das horizontale Segment weiter über die Schneidkante des Schneidkopfes 30D hinausragt. Die Fig. 23 bis 25 verdeutlichen, daß bei einer Betätigung des Haarschneidegeräts zu einer Bewegung von der geöff­ neten in die geschlossene Position das horizontale Segment der Federklammer 120 zunächst in Berührung mit dem von dem Kamm 80D geglätteten Haar kommt, bevor die Schneidkante die Haare berührt, wie dies in Fig. 24 gezeigt ist, wodurch die Haare zwischen dem Kamm 80D und der Federklammer 120 gehalten wird. Wenn das Haarschneidegerät sodann in die ge­ schlossene Position von Fig. 25 gebracht wird, wird die Federklammer 120 nachgiebig an den C-förmigen Haken 121 deformiert, wie dies in Fig. 22 gezeigt ist, um etwas Widerstand zu geben, damit es der Schneidkante erlaubt wird, die Haare in der ge­ schlossenen Position zu schneiden, während die Haa­ re fest zwischen der Federklammer 120 und dem Kamm 80D vor der Schneidkante gehalten wird. Dies führt dazu, daß die geschnittenen Haare nicht von der Schneidkante weggleiten können und so einfach und genau wie gewünscht geschnitten werden können.
Ein Haarschneidegerät in Übereinstimmung mit einem zweiten Ausführungsbeispiel weist ein Gehäuse 10E und eine Basis 70E auf, die mittels eines Arms 130 in einem Parallelgestän­ ge verbunden sind, so daß das Gehäuse 10E parallel zu der Basis 70E zwischen einer geöffneten Position (Fig. 26A) und einer geschlossenen Position (Fig. 26B) bewegt werden kann. Das Gehäuse 10E entspricht in seinem Aufbau demjenigen nach dem ersten Ausführungsbei­ spiel mit einem entsprechenden Schneidkopf 30E mit einem ortsfesten Blatt 31E und einem beweglichen Blatt 32E. Die Basis 70E ist in der Form eines oben offenen Kastens, der an seinem vorderen Rand einen Kamm 80E hat, der wie bei dem obigen Ausführungs­ beispiel ausgebildet ist. Die Basis 70E ist weiter an seiner Front außen mit einer entsprechend ge­ neigten Führungsfläche und an seinem Vorderab­ schnitt mit einer entsprechenden Kammer 78E ausge­ bildet, die vor einer Abtrennung 77E liegt. Das Haarschneidegerät nach dem zweiten Ausführungsbei­ spiel wird entsprechend durch eine wiederholte Be­ wegung des Gehäuses 10E zwischen der geöffneten Po­ sition und der geschlossenen Position betätigt zum Sammeln der Haare zwischen dem Kamm 80E und der Schneidkante und zum Abscheren der Haare. Aufgrund der Parallelbewegung des Gehäuses 10E relativ zu der Basis 70E wird die Schneidkante im wesentlichen an einer festen Höhe relativ zu dem Kamm 80E gehal­ ten. Ein Teil der Haut des Kopfes ist somit mit dem Kamm 80E während des Schneidvorgangs in Berührung, was ein einfaches und genaues Schneiden der Haare ermöglicht.
Ein Haarschneidegerät nach einem dritten Ausfüh­ rungsbeispiel ist im Aufbau dem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel ähnlich mit der Abweichung, daß das Gehäuse 10F einen Bodenabschnitt hat, der von der Basis 70F durch Eingriff zwischen Buckeln 140 auf den gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 10F und Führungskerben 141 in den Seitenwänden der Basis 70E gleitbar aufgenommen wird. Der Aufbau ent­ spricht im übrigen dem ersten und dem zweiten Aus­ führungsbeispiel, so daß entsprechende Teile durch entsprechende Bezugszeichen mit dem Zusatz eines "F" bezeichnet sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Druckfeder 142 zwischen einer Abtrennung 77F und dem vorderen Ende Batteriegehäuses 25F vor­ gesehen, um das Gehäuse 10F in Richtung auf die in Fig. 30A gezeigte geöffnete Position vorzuspannen. Bei dem derart ausgebildeten Haarschneidegerät wird das Schneiden zunächst durch Einführen der Haare zwischen den Kamm 80F und die Schneidkante in der geöffneten Position (Fig. 30A) und durch Bewegen des Gehäuses 10F in die geschlossene Position (Fig. 30B) gegen die Kraft der Druckfeder 142.
Ein viertes Ausführungsbeispiel weist ein Gehäuse 10G auf mit einem einstöckig ausgebil­ deten Kammelement 150, das von dem vorderen Boden­ abschnitt des Gehäuses 10G geneigt bezüglich einer Längsachse des Gehäuses 10G verläuft und an seinem führenden Rand mit einem entsprechenden Kamm 80G ausgebildet ist. Das Gehäuse 10G ist an seinem vor­ deren Ende mit einem entsprechenden Schneidkopf 30G versehen, der durch ein ortsfestes Blatt 31G und ein bewegliches Blatt 32G versehen ist, die zwi­ schen sich eine Schneidebene definieren, die das Kammelement 150 unter einem Winkel von 70 bis 90° schneidet. Der Schneidkopf 30G wird gleitbar an dem vorderen Ende des Gehäuses 10G aufgenommen, um zwi­ schen der geöffneten Position von Fig. 32A und der geschlossenen Position Fig. 32B entlang der Schnei­ debene bewegt zu werden. Das obere Ende des Schneidkopfes 30G ragt über die obere Fläche des Gehäuses 10G hinaus, um von dem Daumen des Verwen­ ders, der das Gehäuse 10G ergreift, niedergedrückt zu werden und wird in die geöffnete Stellung vorgespannt, so daß das Haarschneiden ein­ fach durch Drücken des Schneidkopfes 30G gegen die Kraft der Feder in die geschlossene Position be­ wirkt werden kann, nachdem die Haare durch den Kamm 80G zwischen dem Kamm 80G und dem Schneidrand des Schneidkopfes 30G geglättet worden sind, wobei der Schneidkopf 30G in der geöffneten Stellung bleibt. Die geschnittenen Haare werden in einer entspre­ chenden Kammer 78G gesammelt, die zwischen dem Kammelement 150 und dem vorderen Ende des Gehäuses 10G ausgebildet ist. Der Kamm 80G bei diesem Aus­ führungsbeispiel entspricht der Ausbildung derjeni­ gen nach dem ersten Ausführungsbeispiel und weist eine Ausnehmung 84G zur Aufnahme des Schneidrandes des Schneidkopfes 30G in der geschlossenen Position auf.

Claims (9)

1. Haarschneidegerät mit einem an seinem vorderen Ende ein mit einem Scherblatt versehenen Schneidkopf (30) tragenden Gehäuse (10), einem relativ zu diesem bewegbaren Haarfangelement und einem das Scherblatt antreibenden elektrischen Motor (20), dadurch gekennzeichnet, daß das Haarfangelement an dem vorderen Ende einer an das Gehäuse (10) angelenkten länglichen Basis (70) angeordnet ist, die aus einer geöffneten Position, in der das Haarfangelement von dem Schneidkopf (30) beabstandet ist, in eine ge­ schlossene Position, in der das Haarfangelement die zu schneidenden Haare gegen den Schneidkopf (30) führt, verschwenkbar ist.
2. Haarschneidegerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rand des Haarfangelements einen sich in Richtung auf den Schneidkopf (30) hin erstreckenden Vorsprung (82) aufweist, hinter dem eine Kerbung (84) ausgebildet ist, in der das Scherblatt in der ge­ schlossenen Position liegt.
3. Haarschneidegerät nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Haarfangelement als Kamm (80) ausgebildet ist.
4. Haarschneidegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (70) im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet, der Raum durch eine querverlaufende Abtrennung (77) in einen vorderen und einen hinteren Abschnitt aufgeteilt ist, wobei der vordere Abschnitt eine Bodenwandung hat, die in das Haarfangelement ausläuft und eine Kam­ mer (78) zur Aufnahme der geschnittenen Haare ausbil­ det, und der hintere Abschnitt eine Kammer (79) zur Aufnahme der Batterie bildet.
5. Haarschneidegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche mit einen Schalter (45), der zwischen einer EIN-Position, in der der Motor (20) mit Spannung ver­ sorgt wird und einer AUS-Position, in der der Motor (20) nicht mit Spannung versorgt wird, verschiebbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gehäuse (10) Verriegelungsmittel aufweist, die mit dem Schalter (45) derart zusammen­ wirken, daß die Schwenkbewegung der Basis (70) relativ zu dem Gehäuse (10) verhindert wird, wenn der Schalter (45) in der AUS-Position ist.
6. Haarschneidegerät nach einem der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (20) nur dann mit Spannung versorgt wird, wenn die Basis (70) in der geschlossenen Position ist.
7. Haarschneidegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine die Basis (70) von dem Gehäuse (10) weg vorzuspannende Feder (62).
8. Haarschneidegerät nach einem der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (70) um die Schwenkachse (60) in eine Position ver­ schwenkbar ist, in der das Gehäuse (10) und die Basis (70) im wesentlichen gestreckt sind.
9. Haarschneidegerät nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Basis (70) in der gestreckten Position einrastet.
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