DE2513402A1 - Elektrische haarschneidemaschine - Google Patents
Elektrische haarschneidemaschineInfo
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Description
Ar.:.;s:jer: N.V. Phii.ps'Glr.oüainct'.fab'bfoa * ^ A , A A
AkteNo. /v/i ?y.v.i .2513402
Anmelduno vom: ^ 0'. .' _ '; .>" 10. 2. 1975,
"Elektrische Haarschneidemaschine"
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Haarschneidemaschine mit einem Gehäuse mit einer Längsabmessung,
die wesentlich grosser ist als die Querabmessung, einem im Gehäuse angeordneten elektrischen
Antriebsmotor, einem Haarschneidemesserersatz mit einem ortsfesten und einem damit zusammenarbeitenden, vom
Motor hin und her antreibbaren Haarschneidemesser, welche Messer mit je einer Reihe von Zähnen versehen
und zusammen in der Nähe eines Endes des Gehäuses derart angeordnet sind, dass die Zahnreihen aus dem Gehäuse
herausragen, sowie mit Federmitteln zum federnd Zusammendrücken der beiden Haarschneidemesser.
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Elektrische Haarschneidemaschinen lassen sich in einerseits Haarschneidemaschinen für den beruflichen
Gebrauch und andererseits Haarschneidemaschinen für den Heimgebrauch unterscheiden. An Haarschneidemaschinen
der ersten Kategorie werden in bezug auf Betriebssicherheit und Lebensdauer hohe Anforderungen gestellt« Diese
Art von Maschinen wird daher sehr robust gebaut, wobei die Messer des Haarschneidemessersatzes sehr schwer
und solide ausgebildet sind und völlig oder fast völlig aus dem Gerät herausragen, so dass sie ständig und
leicht gereinigt werden können. Haarschneidemaschinen der letztgenannten Kategorie gehören jedoch zu den
Haushaltgeräten und müssen deswegen zu einem möglichst
geringen Gestehungspreis hergestellt werden. Bei der Wahl der Materialien und der Art und Weise· der Herstellung
des Haarschneidemessersatzes muss die Tatsache
erwogen werden, dass in den meisten Haushalten eine Haarschneidemaschine verhältnis.mässig wenig verwendet
wird und folglich auch bei einem verhältnismässig nicht geringen Verschieiss die Lebensdauer der Maschine ausreichend
sein wird. Die HaarSchneidemesser werden bei dieser Art von Geräten daher aus Stahlblech hergestellt,
wobei das Material, nachdem die Zähne vorgesehen und die Messer in die richtige Form gebogen sind, gehärtet
und an der Stelle der Zahnreihen und an einer gegenüber-
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liegenden Stelle flach geschliffen wird. Diese Art von HaarSchneidemessern wird nicht völlig ausserhalb des
Gehäuses der Haarschneidemaschine angeordnet. Sie werden zum grössten Teil im Gehäuse angebracht und das
ortsfeste Haarsehneidemesser wird mit festen Teilen
des Gehäuses verbunden. Nur ein geringer Teil der Haarschneidemesser, namentlich in der Nähe der Zahnreihen
derselben ragt aus dem Gehäuse heraus. Es dürfte einleuchten, dass dadurch in bezug auf die Reinigung der
Messer und der umgebenden Teile gewisse Probleme auftreten.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 241
ist eine elektrische Haarschneidemaschine der obengenannten Art bekannt. Zur Reinigung ist dieser bekannte
Apparat mit einem entfernbaren Teil des Gehäuses, der ohne Verwendung von Werkzeugen entfernt werden kann
und auf dem der Haarschneidemessersatz befestigt ist, versehen. Auf dem beweglichen Haarschneidemesser ist
ein aus Kunststoff hergestelltes Führungselement mit
Hilfe von Schrauben befestigt. Dieses Führungselement ist mit zwei Nocken versehen, die durch das bewegliche
Messer hindurchragen bis in zwei Führungsschlitze des ortsfesten Haarschneidemessers. In entferntem
Zustand des entfernbaren Gehäuseteils befindet sich das ortsfeste HaarSchneidemesser zur offenen Seite
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dieses Teils und ist mit Hilfe von zwei selbstschneidenden Gewindeschrauben mit dem Gehäuseteil fest verbunden.
Das ortsfeste Haarschneidemesser deckt auf diese Weise
das bewegliche Haarsehneidemesser ab. Letzteres wird
mit Hilfe von zwei schraubenkegelförmig gewickelten Federn, die zwischen dem aus Kunststoff bestehenden
Führungselement und dem Gehäuseteil angeordnet sind, gegen die Unterseite des ortsfesten Haarsehneidemesser
gedrückt. Bei dieser bekannten Haarschneidemaschine kann nur in beschränktem Masse eine Reinigung erfolgen.
Abgeschnittene Haare können sich leicht zwischen den
beiden Haarschneidemessern sowie zwischen dem beweglichen Haarsehneidemesser und dem Gehäuseteil anhäufen.
Diese normalerweise unerreichbaren Räume sind nur zugänglich, wenn die beiden selbstschneidenden Gewindeschrauben
entfernt werden, wonach die jeweiligen Teile entfernt und völlig gereinigt werden können. Die
beiden selbstschneidenden Gewindeschrauben sind in
hohlen mit dem Gehäuseteil ein Ganzes bildenden Erhabungen befestigt. Beim erstmaligen Anbringen des Haarschneidemessersatzes
wird durch die selbstschneidenden Gewindeschrauben in den Kunststofferhabungen Gewinde geschnitten.
Bekanntlich ist das öftere Ein- und Ausdrehen der selbstschneidenden Gewiadeschrauben in Kunststoff für
die solide Verbindung der zu verbindenden Einzelteile
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nicht empfehlenswert, weil auf die Dauer das Gewinde unwiederherstellbar beschädigt wird, so dass die
solide Verbindung verloren geht.
Die Erfindung bezweckt nun, eine Haarschneidemaschine der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die
die obengenannten Nachteile der bekannten Konstruktion nicht aufweist und wird dadurch gekennzeichnet, dass
der innerhalb des Gehäuses liegende Teil des Haarschneidemessersatzes durch eine um eine Mittellinie parallel
zu den Zahnreihen der Haarschneidemesser gelenkig mit dem Gehäuse verbundene Klappe abgedeckt wird, die
Federmittel mit der Klappe zusammenarbeiten und in geschlossenem Zustand der "Klappe einerseits gegen die
Klappe drücken und andererseits gegen das antreibbare HaarSchneidemesser, dass die Klappe in geschlossenem
Zustand mit Hilfe federbelasteter Verriegelungsmittel verriegelt ist und dass der Abstand, über den die
Federmittel zum Erreichen der federnden Belastung der Haarsehneidemesser eingedrückt werden, geringer ist als
der Abstand, über den der gegen die Klappe drückende Teil beim Oeffnen der Klappe verschoben wird.
Vorzugsweise wird eine AusfUhrungsform verwendet,
die das Kennzeichen aufweist, dass das bewegliche Messer auf an sich bekannte Weise mit Hilfe miteinander
zusammenarbeitender Nocken und Schlitze gegenüber dem
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ortsfesten Messer verschiebbar gelagert und bei geöffneter Klappe leicht herausnehmbar ist. Die letztgenannte
Massnahme lässt sich auf einfache ¥eise zusammen mit den obengenannten Massnahmen nach der
Erfindung verwirklichen, weil das bewegliche Haarschneidemesser an der Seite der Klappe liegt unä folglich nicht
durch das ortsfeste Haarschneidemesser abgedeckt wird. Die Haarschneidemaschine nach der Erfindung lässt sich
aus diesem Grund leicht reinigen, wobei die Haarschneidemesser je leicht und zweckmässig erreichbar sind. Eine
folgende Ausführungsform der Erfindung weist das Kennzeichen
auf, dass die genannten Federmittel aus mindestens einer schraubenförmig gewickelten aus Stahldraht
hergestellten um eine Achse parallel zu den Zahnreihen mit dem Gehäuse fest verbundenen Achsen angebrachten
Feder mit verlängerten sich gerade erstreckenden Enden bestehen, dass eines dieser verlängerten Enden in geschlossenem
Zustand der Klappe das antreibbare Haarschneidemesser und das andere Ende die. Klappe federnd
belastet und dass in geöffnetem Zustand der Klappe der Winkel zwischen den beiden verlängerten Enden geringer
ist als der Winkel, über den die Klappe gelenkig ist.
Eine weitere Ausführungsform weist das Kennzeichen auf, dass auf der genannten Achse hin- und her-
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beweglich und zugleich gelenkig gelagert ein Antriebselement für das antreibbare Haarschneidemesser angeordnet
ist, das Antriebselement und das bewegliche Haarschneidemesser in geschlossenem Zustand der Klappe
mittels eines Antriebsnockens auf einem dieser Teile, der in einer entsprechenden Oeffnung im anderen Einzelteil
eingreift, miteinander gekuppelt sind, die Federmittel zwischen der Klappe und dem Antriebselement
angeordnet sind und die genannten verlängerten Enden in geschlossenem Zustand an der Klappe und am Antriebselement abstützen, das Antriebselement in geschlossenem
Zustand der Klappe auf das bewegliche Haarsehneidemesser
drückt und dass das Antriebselement wenigstens in geschlossenem Zustand mit dem Antriebsmotor gekuppelt
ist.
Vorzugsweise wird dabei eine Ausführungsform
verwendet, die das Kennzeichen aufweist, dass die Klappe und das Antriebselement gegenüber einander
über einen Winkel verdrehbar sind, der kleiner ist als der Winkel, über den die Klappe gegenüber ihrem geschlossenen
Zustand gelenkig ist, und zwar dadurch, dass die Klappe und das Antriebselement mit entsprechenden
Anschlagmitteln versehen sind, die eine weitere Verdrehung gegenüber einander unmöglich machen.
Nach einer folgenden Ausführungsform der Erfindung
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werden auch bei dem'maximalen Verdrehungswinkel
zwischen der Klappe und dem Antriebselement diese durch die zwischenliegenden Federmittel in entgegengesetzten
Richtungen belastet,
Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 eine schaubildliche Darstellung des vorderen Teils einer Haarschneidemaschine nach einer
ersten Ausführungsform der Erfindung mit geöffneter
Klappe,
Pig, 2 eine Explosionsansicht des unteren Teils der in Fig. 1 dargestellten Haarschneidemaschine,
Pig· 3 eine schaubildliche Ansicht von unten
des oberen Teils der Haarschneidemaschine nach Fig. 1,
Pig, h eine Draufsicht eines Teils einer zweiten
Ausführungsforra der Erfindung, wobei die Klappe teilweise durchgeschnitten ist,
Fig· 5 eine schaubildliche Ansicht des'vorderen
Teils der Haarschneidemaschine nach Fig. k mit geöffneter Klappe,
P±g, 6 einen schematisierten Schnitt durch "die Klappe und durch den Haarschneidemessersatz der Haarschneidemaschine
nach den Fig. 4 und 5, Fig. 7 einen schematisierten Schnitt durch Fig.
• ·
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in der Lage, in der die Klappe geöffnet ist.
Die elektrische Haarschneidemaschine nach Pig. enthält ein Gehäuse 1, das aus zwei Hälften 2 und 3 besteht,
mit einer Längsabmessung, die wesentlich grosser ist als die Querabmessung. Im Gehäuse ist ein elektrischer
Antriebsmotor angeordnet, der in der Figur nicht dargestellt ist, der ja auch für die Erfindung nicht wesentlich
ist. Die Haarschneidemaschine enthält einen Haarschneidemessersatz 4, der aus einem ortsfesten Messer 5 und
einem damit zusammenarbeitenden vom Motor hin- und herantreibbaren
Haarschneidemesser 6 besteht. Die. Haar— Schneidemesser sind mit je einer Zahnreihe 7 bzw. 8
versehen und sind zusammen in der Nähe eines Endes des Gehäuses derart angeordnet, dass die Zahnreihen aus
dem Gehäuse herausragen. Die Pedermittel zum federnd Gegeneinanderdrücken der beiden Haarsehneidemesser
und 6 werden durch vier Blattfedern ° gebildet, die
alle einen Teil eines einzigen aus Pederstahl hergestellten Einzelteils 10 bilden.
Der innerhalb des Gehäuses 1 liegende Teil des Haarschneidemessersatzes h wird durch eine um eine
Mittellinie parallel zu den Zahnreihen 7 und 8 der Haarsehneidemesser 5 und 6 gelenkig mit dem Gehäuseteil 2
verbundene Klappe 11 abgedeckt. Diese Klappe besteht
aus Kunststoff und ist mit einem Stift 12 versehen, mit
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dem das Einzelteil 10 auf der Klappe 11 befestigt ist und zwar derart, dass der Stift 12 mittels einer Wärmebearbeitung
verformt ist. In geschlossener Lage der Klappe drücken die Federn 9 einerseits gegen die Klappe
selbst und andererseits gegen das bewegliche Haarschneidemesser 6. In diesem Zustand ist die Klappe mit
Hilfe der durch die Federn 13» siehe Fig. 3» belasteten Verriegelungsmittel verriegelt, die aus den Verriegelungsnocken
14 und den damit in geschlossenem Zustand der Klappe zusammenarbeitenden Verriegelungsrändern
des Gehäuseteils 3 bestehen. ,.
Der Abstand, über den die Blattfedern 9 zum
Erreichen der federnden Belastung der Haarschneidemesser 5 und 6 eingedrückt werden, ist geringer als
der Abstand, über den der gegen die Klappe drückende Teil des Einzelteils 10 beim Oeffnen der Klappe 10
verschoben wird. Diese letztgenannte Massnahme gewährt, dass in geöffneter Lage der Klappe der Messersatz k
auch tatsächlich zugänglich ist und nicht länger durch die Federn belastet wird.
Das bewegliche Messer 6 ist auf an sich bekannte Weise gegenüber dem ortsfesten Messer 5 mit Hilfe der
miteinander zusammenarbeitenden Nocken 16 und Schlitze verschiebbar gelagert und ist bei geöffneter Klappe 11
leicht entfernbar. Das ortsfeste Messer 5 ist mit Hilfe
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der Ausnehmungen 18 gegenüber den Nocken 16 zentriert,
siehe dazu Fig. 2. An der Vorderseite liegt dieses Messer auf einem Rand 19 des Gehäuseteils 3 und an der
Rückseite auf einem in Gehäuseteil 3 gebildeten Auflegerand 20. Das bewegliche Messer 6 kann mittels
eines Antriebshebels 21, der mit einem geschlitzten und abgerundeten Ende 22 versehen ist, das in die
Aussparung 23 des beweglichen Messers 6 ragt, hin- und hergehend angetrieben werden. Die Klappe 11, siehe Fig. 3»
ist an dem gelenkigen Ende mit einem ein Ganzes damit bildenden Gelenkzapfens 2h versehen. Mit seinen Enden
ragt dieser Gelenkzapfen auf beiden Seiten der Klappe in Kammern 26, in denen die Federn 13 angeordnet sind
und die mit Hilfe der. Deckel 27 abgeschlossen werden, die durch mit Hilfe von Wärme verformte Vorsprünge 28
gesichert werden. Der Gelenkzapfen 24 hat einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt, so dass sich die
Klappe in der Lage, in der diese in Fig. 3 dargestellt ist, in einem stabilen Zustand befindet. Zum Schliessen
der Klappe 11 muss nur auf die Klappe gedrückt werden, wonach bei fast geschlossener Klappe die schrägen Kanten
der Nocken 14 längs der Ränder 15 gleiten bis der Nocken 14 bis jenseits des Randes 15 gelangt ist, wonach,
durch die beiden Federn 13 die Klappe etwas nach hinten gezogen wird und diese federnd verriegelt ist. Bei
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geöffneter Klappe 11 sind die beiden Haarschneidemesser
des Messersatzes k mit der Hand auf einfache Weise
zu entfernen, so dass der Raum zwischen den beiden Messern sowie der umgebende Raum in der Haarschneidemaschine
leicht gereinigt werden können.
Die Haarschneidemaschine nach den Fig. k und weist ein Gehäuse 30 auf, das ebenfalls eine Längsabmessung
hat, die wesentlich grosser ist als seine Querabmessung, und das aus'zwei Gehäuseteilen 31 und
besteht. Auch in diesen Figuren ist der elektrische Antriebsmotor nicht dargestellt und auch weiter für
die Erfindung nicht von Bedeutung. Der Haarschneideraessersatz
ist mit dem Bezugszeichen 33 angegeben und umfasst ein ortsfestes Messer 3k und ein bewegliches
Messer 35} sie sind mit Zähnen 36 und 37 versehen, die
in der Nähe des Endes des Gehäuses 30 aus dem Gehäuse
herausragen, Die Haarschneidemesser 3k und 35 werden durch zwei Federn 38 federnd gegeneinander gedrückt.
Der innerhalb des Gehäuses 30 liegende Teil des Haarschneidemessersatzes 33 wird durch eine Klappe
abgedeckt, die mit dem Gehäuse gelenkig verbunden und um eine Mittellinie parallel zu den .Zahnreihen 36 und
drehbar ist. Die Federn 38 sind mit der Klappe 39 verbunden
und drücken in geschlossenem Zustand der Klappe einerseits gegen das bewegliche Haarschneidemesser 35
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und andererseits gegen die Klappe. In Fig. 5 ist deutlichkeitshalber'
eine Situation dargestellt, in der die Klappe 39 geöffnet ist und die Federn 38 nicht länger
mit der Klappe verbunden sind. Die Fig. 5 entspricht aus diesem Grunde nicht völlig der Realität, was untenstehend
noch näher erläutert wird. Zur Verriegelung der Klappe 39 ist in der Nähe der Zahnreihen 36 und 37 ein
Federbügel 4o vorgesehen, dessen beide Enden 41 mit dem Kopf 39 zusammenarbeiten können. Der Kopf ist dazu
mit Nocken 42 und mit Sicherungsschlitzen 4-3 versehen.
Die Federn 36 werden zum Erzielen der federnden Belastung der Haarsehneidemesser 34 und 35 über einen
Abstand eingedrückt, der geringer ist als der Abstand, über den der gegen die Klappe 39 drückende Teil beim
Oeffnen verschoben wird.
Der Gehäuseteil 32 ist mit ein Ganzes damit
bildenden Führungsnocken 44 versehen, die mit Schlitzen 45 des beweglichen Messers zusammenarbeiten. Die
Zusammenarbeit mit dem ortsfesten Haarschneidemesser erfolgt bei der Haarschneidemaschine nach den Fig. 4 und
auf dieselbe Art und Weise, wie dies bereits obenstehend bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 beschrieben
wurde.
Die Federn 38 bestehen aus schraubenförmig
gewickelten aus Stahldraht hergestellten und um eine
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sich, parallel zu den Zahnreihen 36 und 37 erstreckenden
mit dem Gehäuse fest verbundenen Achse 46 angeordneten Federn mit verlängerten und sich gerade erstreckenden
Enden 47 und 48. Die beiden Enden 47 drücken in geschlossenem
Zustand der Klappe 39 gegen das antreibbare
Haar s chne id eme s s er 35 und die Enden 48 gegen die Klappe 39 < Die Enden 47 drücken nicht unmittelbar gegen das Haarschneidemesser
35 sondern gegen ein auf der Achse 46 hin- und herbeweglich und zugleich um dieselbe gelenkig
gelagertes Antriebselement 49. Dieses enthält an der
dem beweglichen Haarschneidemesser 35 zugewandten Seite
einen Antriebsnocken 50, der mit einer entsprechenden
Aussparung 51 zusammenarbeitet, siehe dazu insbesondere
die Fig. 6 und 7· Die. Federn 38 sind zwischen der
Klappe 39 und dem Antriebselement 49 angeordnet und
die Enden 47 und 48 stützen sich in geschlossenem Zustand auf dem Antriebselement bzw. der Klappe,
Seinerseits drückt in geschlossenem Zustand der Klappe das Antriebselement 49 gegen das· bewegliche Haarschneidemesser
35· Veiter ist das Antriebselement 49, wenigstens
in geschlossenem Zustand der Klappe 39» mit dem im Gehäuse 30 der Haarschneidemaschine angeordneten Antriebsmotor
gekuppelt. Auf welche Art und Weise diese Kupplung erfolgt ist in den Figuren, da ebenfalls nicht
von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung,nicht
dargestellt.
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Die Klappe 39 und das Antriebselement 49 sind gegenüber einander über einen Winkel o£* drehbar, der
kleiner ist als der Winkel ^ϊ>
, über den die Klappe gegenüber ihrem geschlossenen Zustand gelenkig ist,
und zwar dadurch, dass die Klappe und das Antriebselement mit entsprechenden Anschlagmitteln 52 und 53 versehen
sind, die eine weitere gegenseitige Verdrehung vermeiden. In den Fig. 5, 6 und 7 ist eine Ausführungsform der
Erfindung dargestellt, wobei die Klappe 39 ebenfalls, ebenso wie das Antriebselement 49, auf der Achse 46 gelagert
ist. Die Achse ist an den beiden Enden in Stützen 54 angeordnet, die mit dem Gehäuse 30 verbunden sind.
Aus Konstruktionsgründen kann es jedoch vorteilhaft sein,
die Klappe 39 nicht auf der Achse 46 zu befestigen, sondern mit Hilfe seitlich angeordneter Lagerzapfen
gegenüber dem Gehäuseteil 31 selbständig gelenkig zu
machen«
In der in Pig. 7 dargestellten Situation, in der die Klappe 39 sich in dem maximal verdrehten Zustand
befindet, werden die Klappe 39 und das Antriebselement
durch die beiden Enden 47 und 48 der Federn 38 in
entgegengesetzten Richtungen belastet, wodurch die Anschläge 52 und 53 federnd gegeneinander gedrückt werden.
In Fig. 5 hätte eigentlich diese Situation dargestellt werden müssen, es wurde jedoch, wie schon
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obenstehend erläutert, in Fig. h von dieser Situation
abgewichen und zwar aus Gründen der Deutlichkeit der Zeichnung, In dem maximal verdrehten Zustand der Klappe
sind die beiden Haarschneidemesser 3h und 35 auf einfache
Weise aus dem Apparat entfernbar. Sie können auch auf einfache ¥eisef dadurch, dass der Apparat umgekehrt
gehalten wird, über der geöffneten Hand aus dem Apparat geschüttelt werden. Auch der in den Fig. 4 und 5 dargestellte
Apparat kann auf diese Weise sehr einfach, gereinigt werden. Die beiden Bügel 55, die sich auf
beiden Seiten des Haarsehneidemessersatzes 33 befinden,
sind dabei keine Hemmung, Diese Bügel sind mit Hilfe der an der entgegengesetzten Seite des Gehäuses angeordneten
Schiebeknopfes 56, der mit dem Schiebekörper verbunden ist, parallel zu den Zahnreihen 36 und 37
verschiebbar und bilden eine einstellbare Abschirmung des Haarsehneidemessersatzes 33, Die Klappe 39 wird
erst bei möglichst weit ausgeschobenen Bügeln 55 geöffnet. Beim Erreichen dieser äussersten Stellung, in
der der Schiebeknopf 56 möglichst viel aus der in Fig, k dargestellten Lage in Aufwärtsrichtung verschoben
ist, drückt der Schiebekörper 57 gegen die beiden Enden 41 des federnden Bügels kO, wodurch diese genannten
Enden aus den Sicherungsschlitzen ^3 gedrückt werden und die Klappe 39 unter dem Einfluss des durch
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die Enden 48 der Feder 38 darauf ausgeübten Druckes
sich öffnet. Die Klappe dreht nun über einen Winkel ,
wobei die Anschläge 52 und 53 einander berühren, wonach die
Klappe weiter von Hand geöffnet werden kann. Da die Bügel 55 sich in völlig ausgeschobener Lage befinden,
bilden diese keine weitere Hemmung zum Entfernen bzw. zum Fallenlassen der beiden Haarschneidemesser 3h und 35·
Der Schiebeteil 57 wird durch die Enden 41 federnd zurückgedrückt,
so dass nachdem die beiden Haarschneidemesser gereinigt und gegebenenfalls geölt.worden sind
und auch der Raum im Gehäuse gereinigt worden ist, die Klappe 39 wieder dadurch geschlossen werden kann,
dass diese von Hand zugedrückt wird, wonach erst das Antriebselement 49 das antreibbare HaarSchneidemesser
berührt, danach die Klappe 39 über einen Winkel entgegen dem Druck der Feder 38 weiter von Hand geschlossen
werden kann und zum Schluss die Nocken 42 die Enden 41 einigermassen verbiegen, bis diese unter
eigener Federwirkung in den Sicherungsschlitzen 39 einrasten.
Die Klappe 1st nun wieder geschlossen und gesichert« Sollte der Antriebsnocken 50 nicht genau
gegenüber der Antriebsaussparung 51 liegen, so wird beim nachherigen Einschalten des Apparates bei der
ersten hin- und hergehenden Bewegung des Antriebslementes
49 der Nocken unter Federkraft in der Aussparung einrasten
und danach das Messer 35 mitnehmen.
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Claims (6)
1.J Elektrische Haarschneidemaschine mit:
- einem Gehäuse (1, 30) mit einer. Längsabmessung, die
wesentlich grosser ist als die Querabmessung,
- einem im Gehäuse (i) angeordneten elektrischen Antriebsmotor,
- einem Haarschneidemessersatz (4, 33)ι der ein ortsfestes
( 5» 3^-)und ein damit zusammenarbeitendes, vom
Motor hin und her antreibbares Haarsehneidemesser (6, 35)
umfasst, welche Messer mit je einer Zahnreihe (71 8)
und (36, 37) versehen und zusammen in der Nähe eines Endes des Gehäuses derart angeordnet sind, dass die
Zahnreihen aus dem Gehäuse herausragen und
- Federmittel (9, 38) zum federnd Zusammendrücken der beiden Haarschneidemesser (5, 6, 3k, 35), dadurch
gekennzeichnet, dass
- der innerhalb des Gehäuses (1, 30) liegende Teil des
Haarschneidemesseratzes (4, 33) durch eine um eine
Mittellinie sich parallel zu den Zahnreihen (7, 8, 36, 37) erstreckende mit dem Gehäuse (1, 30) verbundene Klappe
(11, 39) abgedeckt wird,
- die Federmittel (9, 38) mit der Klappe (11, 39) zusammenarbeiten
und in geschlossenem Zustand der Klappe einerseits gegen die Klappe drücken und andererseits gegen
das antreibbare Haarschneidemesser (6, 35)*
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PHN.7^58, 10.2.75.
- die Klappe in geschlossenem Zustand mit Hilfe federbelasteter
Verriegelungsmittel (i4, 15» 4i , 42) verriegelt ist und
- der Abstand, über den die Federmittel (9t 36) zum
Erreichen der federnden Belastung der Haarschneidemesser (5» 6, 34, 35) eingedrückt werden, geringer ist
als der Abstand, über den der gegen die Klappe (11, 39) drückende Teil beim Oeffnen der Klappe verschoben wird,
2. Elektrische Haarschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Messer (6, 35)
auf an sich bekannte Weise mit Hilfe miteinander zusammenarbeitender
Nocken (16, 44) und Schlitze (7i 45)
gegenüber dem ortsfesten Messer (5, 34) verschiebbar gelagert ist und bei geöffneter Klappe (11, 39) leicht
entfernt werden kann.
3. Elektrische Haarschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- die genannten Federmittel aus mindestens einer schraubenlinienförmig
gewickelten aus Stahldraht hergestellten um eine sich parallel zu den Zahnreihen erstreckende,
mit dem Gehäuse fest verbundene Achse (46) angeordneten Feder mit verlängerten sich gerade erstreckenden Enden
(47, 48) bestehen,
- eines dieser verlängerten Enden (47) in geschlossenem
Zustand der Klappe das antreibbare Haarschneidemesser (35)
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10.2.75.
und das andere Ende die Klappe (39) federnd belastet, und
- in geöffnetem Zustand der Klappe der Winkel zwischen den beiden verlängerten Enden geringer ist als der
Winkel, über den die Klappe gelenkig ist.
4. Elektrische Haarschneidemaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
- auf der genannten Achse (46) hin und herbeweglich und zugleich gelenkig gelagert ein Antriebselement (49)
für das antreibbare Haarschneidemesser (35) angeordnet
ist,
- das Antriebs element (49) und das bewegliche Haarschneid
emesser {35) in geschlossenem Zustand der Klappe
(39) mittels eines Antriebsnockens (50)· auf einem
dieser Teile, die in einer entsprechenden Oeffnung (51)
im anderen Einzelteil eingreift, miteinander gekuppelt sind,
- die Federmittel (38) zwischen der Klappe (39) und dem Antriebselement (49) angeordnet sind und die genannten
verlängerten Enden im geschlossenen Zustand auf die Klappe {39) und das Antriebselement (49)
stützen,
- das Antriebselement (49) in geschlossenem Zustand der
Klappe (39) auf das bewegliche Haarsehneidemesser (35)
drückt und
- das Antriebselement (49) wenigstens in geschlossenem
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PHN.7458.
10.2.75.
Zustand der Klappe, mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist,
5, Elektrische Haarschneidemaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (39) und das Antriebselement (49) gegenüber einander über einen
Winkelet» der kleiner ist als der Winkel /ο , über den
die Klappe (39) gegenüber ihrem geschlossenen Zustand gelenkig ist, gelenkig sind, und zwar dadurch, dass die
Klappe (39) und das Antriebselement (49) mit entsprechenden
Anschlagmitteln (52, 53)f die eine weitere gegenseitige
Verdrehung vermeiden, versehen sind«
6. Elektrische Haarschneidemaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass auch bei maximalem
Verdrehungswinkel zwischen der Klappe (39) und dem Antriebselement (49), dieses durch die dazwischen
angeordneten Federmittel (38) in entgegengesetzten Richtungen belastet werden.
Verdrehungswinkel zwischen der Klappe (39) und dem Antriebselement (49), dieses durch die dazwischen
angeordneten Federmittel (38) in entgegengesetzten Richtungen belastet werden.
509843/0274
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