DE394034C - Wuerfel- oder Kugelschleuderspiel - Google Patents
Wuerfel- oder KugelschleuderspielInfo
- Publication number
- DE394034C DE394034C DEE29008D DEE0029008D DE394034C DE 394034 C DE394034 C DE 394034C DE E29008 D DEE29008 D DE E29008D DE E0029008 D DEE0029008 D DE E0029008D DE 394034 C DE394034 C DE 394034C
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- DE
- Germany
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- plate
- dice
- balls
- lever
- ball throwing
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- Expired
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/04—Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
- A63F9/0406—Dice-throwing devices, e.g. dice cups
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein mechanisches, hauptsächlich zum Würfeln dienendes Schleuderspiel,
bei welchem das Umwerfen der Würfel nicht durch Bewegen (Schütteln) des Behälters
bewirkt wird. Es gibt schon derartige Würfelspiele, bei denen der Behälter aus einer
durchsichtigen Glocke aus geeignetem Material besteht, die über die bewegliche Platte gestülpt
wird, und bei welcher das Emporschnellen dieser Platte durch einen nach außen tagenden
Hebel bewirkt wird. Bei der vorliegenden Erfindung· wird die zum Tragen der Würfel
oder Kugeln dienende Platte durch eine ihre Achse in bekannter Weise umgebende Spiralfeder
nach unten gedrückt, nachdem sie durch einen Hebel hochgehoben ist. Infolge dieser
Federwirkung sinkt die Platte schneller nach unten als die auf ihr liegenden Würfel oder
Kugeln; letztere folgen in freiem Falle.
Auf dler Zeichnung ist ein nach dem Prinzip der Erfindung eingerichtetes Würfelschleudecspiel
in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Es zeigen
Abb. ι einen Höhenschnitt durch dasselbe und
Abb. 2 eine Oberansicht desselben ohne Glocke und Würfelplatte.
Die die Würfel α tragende Platte b ist mit
einer nach unten ragenden Achse c versehen, welche durch ein an dem mit entsprechender
Höhlung/ versehenen Fußstück g- befestigtes Lager h geführt ist. Die Achse c trägt nahe
ihrem unteren Ende eine Scheibe i, zwischen der und den Befestigungsarmen des Lagers h
eine Feder k angeordnet ist, welche die Platte b nach, unten drückt. Unter die Achse greift
das Ende eines um eine Welle / drehbar ange-
ordneten Hebels m, welcher an seinem nach außen ragenden Ende mit einem Knopf η versehen
ist. Über die Würfelplatte b greift, in eine Ausnehmung des Fußstückes g· ragend,
die durchsichtige Glocke o. Durch leichten Schlag auf den Knopf« des Hebelsm wird
unter Zusammendrücken der Feder k die Platte b mit den Würfeln α nach oben geschnellt,
während die Feder dieselbe wieder in
ίο ihre Ruhelage zurückbringt.
Das Spiel kann insofern umgeändert werden, daß an Stelle der Würfel eine oder mehrere
Kugeln und an Stelle der ebenen Platte eine solche mit gegebenenfalls bezeichneten Vertiefungen
tritt, zu dem Zweck, die emporgeschleuderten Kugeln in eine oder mehrere Vertiefungen
gelangen zu lassen. Auch kann der Schleudermechanismus durch beliebig andere '
Gestaltungen der Einzelteile Abänderungen erfahren, ohne daß dadurch der Rahmen der Er- ao
findung überschritten zu werden braucht.
Claims (1)
- . Patent-Anspruch:Spielvorrichtung, . bei welcher unter einer Glasglocke eine Würfel oder Kugeln tragende Platte auf einer von einer Schraubenfeder umgebenen Spindel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kugeln oder Würfel tragende Platte durch die Schraubenfeder (k) nach unten geschnellt wird, nachdem durch einen im Sockel um einen Stift (Z) schwingenden Doppelhebel (■?») die Platte (b) emporgehoben und der Hebel (m) freigegeben wird, derartig, daß die infolge ihrer Trägheit zurückbleibenden Kugeln oder Würfel (α) der Platte (b) sich überschlagend im freien Fallen folgen.Abb.Abb. 2,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE29008D DE394034C (de) | 1923-02-04 | 1923-02-04 | Wuerfel- oder Kugelschleuderspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE29008D DE394034C (de) | 1923-02-04 | 1923-02-04 | Wuerfel- oder Kugelschleuderspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE394034C true DE394034C (de) | 1924-04-19 |
Family
ID=7073679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE29008D Expired DE394034C (de) | 1923-02-04 | 1923-02-04 | Wuerfel- oder Kugelschleuderspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE394034C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9200209U1 (de) * | 1992-01-10 | 1992-03-12 | Hanseatische Kunststoff-Verarbeitung und -Import Günter Hannig, 2000 Barsbüttel | Würfelvorrichtung |
-
1923
- 1923-02-04 DE DEE29008D patent/DE394034C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9200209U1 (de) * | 1992-01-10 | 1992-03-12 | Hanseatische Kunststoff-Verarbeitung und -Import Günter Hannig, 2000 Barsbüttel | Würfelvorrichtung |
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