DE3929676C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3929676C2
DE3929676C2 DE3929676A DE3929676A DE3929676C2 DE 3929676 C2 DE3929676 C2 DE 3929676C2 DE 3929676 A DE3929676 A DE 3929676A DE 3929676 A DE3929676 A DE 3929676A DE 3929676 C2 DE3929676 C2 DE 3929676C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow
piece
foot
sleeve
carrying plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3929676A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3929676A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knauf Gips KG
Original Assignee
Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke filed Critical Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke
Priority to DE3929676A priority Critical patent/DE3929676A1/de
Priority to ES90116333T priority patent/ES2056323T3/es
Priority to AT90116333T priority patent/ATE107993T1/de
Priority to EP90116333A priority patent/EP0416411B1/de
Priority to DE59006296T priority patent/DE59006296D1/de
Priority to DK90116333.7T priority patent/DK0416411T3/da
Publication of DE3929676A1 publication Critical patent/DE3929676A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3929676C2 publication Critical patent/DE3929676C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels
    • E04F15/02417Floor panels made of box-like elements
    • E04F15/02423Floor panels made of box-like elements filled with core material
    • E04F15/02429Floor panels made of box-like elements filled with core material the core material hardening after application
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02464Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02464Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
    • E04F15/02488Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework filled with material hardening after application

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Bathtub Accessories (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Trägerplatte für einen Hohlraum­ boden, bei der eine großflächige Bauplatte mit einer Vielzahl von Durchbrüchen versehen ist, an die jeweils eine nach oben offene und nach unten geschlossene ausgießbare Hohlfußhülse an­ schließt, die an der Trägerplatte unter Abstützung am Rand des Durchbruches angebracht ist und in der Länge sowohl grob hin­ sichtlich Installationshöhe als auch fein zwecks Ausgleich von Bodenunebenheiten veränderbar ist, und bei der jede der Hohl­ fußhülsen ein an der Bauplatte angebrachtes, in sich steifes Manschettenstück und ein in dem Manschettenstück in Fußlängs­ richtung verschiebbares, in sich steifes Napfstück aufweist, wobei eine Feststellung des Napfstückes gegenüber Verschie­ bung in Fußlängsrichtung vorgesehen ist.
Hohlraumböden werden in der Regel mit Installationshöhen von 40-80 mm hergestellt, so daß die Füße der Trägerplatten ent­ sprechend von 40-80 mm verschieden lang sind. Wenn die Längen der Füße einer Trägerplatte fest eingestellt sind, so wird die Trägerplatte auf einem unebenen Unterboden nur mit wenigen Füßen aufstehen, wogegen die anderen Füße in der Luft frei enden und keine Stützfunktion ausüben. Diese Schwierigkeit wird in der DE-OS 37 22 599 berücksichtigt, indem eine Trägerplatte durch eine Vielzahl kleinerer, kleinflächiger Trägerelemente mit jeweils nur drei, im Dreieck angeordneten Füßen ersetzt wird, da bei diesen Trägerelementen stets alle drei Füße auch auf unebenem Unterboden aufstehen. Diese Bauweise verlangt die Abdeckung der Trennfugen zwischen der Vielzahl von Trägerele­ menten mit einer Folie und verlangt an den Trägerelementen fer­ tige Füße, welche die Belastung des fertigen Hohlraumbodens aufnehmen können.
Bei einer weiteren bekannten Trägerplatte (DE-OS 31 13 633) ist im auf­ gestellten Zustand eine feine längenmäßige Veränderung von Hohlfußhülsen bei festgestellter großer Installationshöhe vorgesehen. Es sind die Hohlfußhülsen ziehharmonikaartig zu­ sammenschiebbare Schläuche, die nach dem Ausgießen mit Fließ­ estrich und dem Erstarren des Fließestrichs fertige, voll be­ lastbare Füße sind. Die Trägerplatte wird zunächst provisorisch auf Hilfsstelzen aufgestellt, welche sich zwischen dem Unter­ boden und der Bauplatte erstrecken und die Installationshöhe bestimmen. Beim Ausgießen mit Fließestrich werden die Schläu­ che, die als Hohlfußhülsen vorgesehen sind, nach unten bis zur Anlage an den Unterboden gestreckt, wodurch Bodenunebenheiten ausgeglichen werden.
Bei einer bekannten (DE-PS 34 34 872) Trägerplatte der ein­ gangs genannten Art sind das Manschettenstück und das Napf­ stück gegeneinander durch Reibungsschluß in vorgegebener Höheneinstellung festsetzbar. Dabei kann der Reibungsschluß ausreichen, um ein Begehen der Bauelemente zuzulassen. Auch hier läßt es sich nicht verhindern, daß dann wenn die Trä­ gerplatte mit gleichlang eingestellten Hohlfußhülsen aufge­ stellt wird, die Trägerplatte auf einem unebenen Unterboden nur mit wenigen Füßen aufsteht, wogegen die anderen Füße in der Luft frei enden und keine Stützfunktion ausüben.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, auf preiswerte Wei­ se eine Trägerplatte der eingangs genannten Art, bei der Hohlfußhülsen auf eine bestimmte Installationshöhe vorein­ stellbar sind und die im aufgestellten Zustand auf voreinge­ stellten Hohlfußhülsen ruht, derart zu schaffen, daß eine An­ passung an Bodenunebenheiten durch Feinverstellung der Länge von Hohlfußhülsen gegeben ist. Die erfindungsgemäße Träger­ platte ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß zum Feststellen des Napfstückes am Manschettenstück je­ weils eine Einrichtung vor­ gesehen ist bei der ein erster Teil und ein zweiter Teil radial ineinandergreifen, um das Napfstück gegen die Verschiebung zu verriegeln und daß im aufgestellten Zustand der Trägerplat­ te einige der Hohlfußhülsen bezüglich der groben Installa­ tionshöhe ineinandergreifend verriegelt sind, während bei den anderen Hohlfußhülsen eine feine längenmäßige Verände­ rung durchführbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Trägerplatte erfolgt sowohl die Aufstellung mit vorgegebener Installationshöhe als auch die Feinanpassung an Bodenunebenheiten mittels der Hohlfußhül­ sen. Provisorische Hilfsstelzen entfallen, da die im aufge­ stellten Zustand tragenden Hohlfußhülsen diejenigen Belastun­ gen aufnehmen können, die beim Fertigstellen des Hohlraumbo­ dens auftreten. Sowohl die grobe als auch die feine Längen­ einstellung werden mittels der gleichen Einrichtung durchge­ führt. Die Hohlfußhülsen sind zweiteilig, um die Einstellung der Installationshöhe und die Anpassung der Bodenunebenhei­ ten an der Baustelle zu erreichen bzw. durchzuführen. Die aufgestellte Trägerplatte ist zunächst durch einige Hohlfuß­ hülsen für ein Begehen fest abgestützt und die anderen Hohl­ fußhülsen werden bei aufgestellter Trägerplatte fein zwecks Ausgleichs von Bodenunebenheiten verändert. Beim fertigen Hohlboden tragen alle Hohlfußhülsen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn das Napfstück mit einem Außengewinde in ein Innengewinde des Manschetten­ stückes geschraubt ist und innen eine Einrichtung zum Ansetzen eines Schraubwerkzeuges aufweist. Es werden alle Hohlfußhülsen durch Schrauben auf die gewünschte Installationshöhe einge­ stellt. Bei aufgestellter Trägerplatte werden diejenigen Napf­ stücke, die aufgrund von Bodenunebenheiten noch frei enden, durch Schrauben zur Anlage an den Unterboden gebracht, so daß alle Hohlfußhülsen starr stützende Funktion haben können. So­ dann werden die Hohlfußhülsen mit Estrich ausgegossen und wird die Bauplatte mit einer Estrichschicht belegt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn das Manschettenstück und das Napfstück mit in Fußlängsrichtung nebeneinander verlaufenden Reihen von Löchern versehen sind, durch zwei nebeneinander befindliche Löcher beider Reihen ein Steckbolzen gesteckt ist und die Abmessungen der Löcher in Fußlängsrichtung gegenüber den entsprechenden Abmessungen des Steckbolzens um die feine Längenveränderbarkeit größer sind. Es werden alle Hohlfußhülsen durch Stecken auf die gewünschte Installationshöhe eingestellt. Bei aufgestellter Trägerplatte ist die Trägerplatte von den Hohlfußhülsen gestützt, die sich in höheren Unterbodenbereichen befinden, wobei der Steckbolzen am unteren Lochrandbereich des Napfstückes und am oberen Loch­ randbereich des Manschettenstückes anliegt. Bei den anderen Hohlfußhülsen ist das Napfstück in Anlage an tiefere Unterbo­ denbereiche gerutscht, wobei der Steckbolzen vom unteren Loch­ randbereich des Napfstückes und vom oberen Lochrandbereich des Manschettenstückes Abstand aufweist. Sodann werden die Hohlfuß­ hülsen mit Estrich ausgegossen und wird die Bauplatte mit einer Estrichschicht belegt. Erst wenn der Estrich gehärtet ist, haben die in tieferen Unterbodenbereichen befindlichen Hohl­ fußhülsen als fertige Füße eine starr stützende Funktion.
In der Zeichnung sind zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Trägerplatte für ei­ nen Hohlraumboden,
Fig. 2 einen Schnitt eines Bereiches der Trägerplatte gemäß Fig. 1 mit der ersten Ausführungsform einer Hohlfuß­ hülse, in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab, und
Fig. 3 eine Darstellung gemäß Fig. 2 mit der zweiten Ausfüh­ rungsform einer Hohlfußhülse.
Die Trägerplatte gemäß Fig. 1 weist eine rechteckige Bauplatte 1 auf, die z.B. eine Gipskartonplatte, eine Gipsfaserplatte, eine Spanplatte oder eine Zementfaserplatte ist. Die Bauplatte 1 ist steif und so dick, daß sie begehbar ist. Die Bauplatte 1 ist mit drei auf Abstand voneinander angeordneten Reihen von Hohlfußhülsen 2 bestückt, die in der Reihe einen Abstand von ca. 20-30 cm voneinander haben und in Durchbrüchen 3 von z.B. 60 mm Durchmesser stecken. Die Trägerplatte hat nur einen kleinen Prozentsatz der Endtragfähigkeit des fertigen Hohlraum­ bodens, z.B. eine Tragfähigkeit von 1 kN/m2. Die Hohlfußhülsen 2 sind auf Installationshöhen von 40-80 mm stufenlos einzu­ stellen. Es ist wahlweise auch möglich, die Hohlfußhülsen 2 so auszubilden, daß sie für Installationshöhen von 70-110 mm geeignet sind.
Die Trägerplatte gemäß Fig. 1 wird verarbeitet, indem eine Vielzahl solcher Trägerplatten auf einem Unterboden aufgestellt werden. Die Hohlfußhülsen werden auf Bodenunebenheiten einge­ stellt, so daß sie alle am Unterboden anliegen. Die Stoßfugen der aneinander gelegten Trägerplatten werden mit Streifen über­ klebt. Es wird gießfähiger wäßriger Estrich aufgegossen und verteilt, so daß sich die Hohlfußhülsen mit wäßrigem Estrich füllen. In der Regel wird selbst nivellierender Fließestrich aufgegossen. Wenn der Estrich ausgehärtet ist, ist der Hohl­ raumfußboden zumindest im Rohzustand fertig und weist dann ei­ ne Endtragfähigkeit von z.B. 30 kN/m2 auf.
Bei den beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 2 und 3 sind die Hohlfußhülsen 2 jeweils zweiteilig, d.h. aus einem Manschetten­ stück 4 und einem eingeschobenen Napfstück 5 zusammengesetzt. Die Hohlfußhülsen 2 sind im Querschnitt rund und mit dem Man­ schettenstück 4 in den runden Durchbruch 3 eingepreßt oder ein­ geschraubt. Das Manschettenstück 4 ist im wesentlichen ein Rohrstück, das außen eine seitlich vorspringende Stütze 6 auf­ weist, die an der Unterseite der Bauplatte 1 anliegt. Die Stütze 6 ist z.B. eine Reihe von nasenartigen Vorsprüngen. Gemäß Zeichnung ist die Stütze 6 ein rundum laufender Sims, der sich im Querschnitt radial nach außen verjüngt. Die Stütze 6 ist in der oberen Hälfte des Manschettenstückes 4 vorgesehen. Das Napfstück 5 hat unten einen Boden, der nach unten hin eine ebene Stellfläche 7 bildet. Die Hohlfußhülse 2 bzw. das Man­ schettenstück 4 und das Napfstück 5 bestehen in der Regel aus einem Kunststoff, können aber auch aus einem Metall bestehen.
Die Tragfähigkeit der Hohlfußhülse 2 ist relativ gering. Wenn die Hohlfußhülse mit ausgehärtetem Estrich gefüllt ist, liegt ein voll tragfähiger Fuß vor.
Gemäß Fig. 2 ist das Napfstück 5 an der Außenseite über seine Länge mit einem Gewinde versehen, das in ein Gewinde 8 an der Innenseite des Manschettenstückes 4 greift. Die beiden Gewin­ de bilden eine radial ineinandergreifende und fein verän­ derbare Riegeleinrichtung dar. An der Innenseite des Bodens des Napfstückes 5 ist zum Ansetzen eines Schraubwerkzeuges eine Einrichtung 9 vorgesehen, die als aufwärtsragender Steg ausgebildet ist. Gemäß Fig. 3 weisen das Manschettenstück 4 und das Napfstück 5 an zwei einander gegenüberliegenden Sei­ ten je eine vertikale Reihe von Löchern 10 auf und ist ein Steckbolzen 11 durch zwei Paare von einander zugeordneten Löchern 10 waagerecht gesteckt. Jedes Loch 10 weist in Fuß­ längsrichtung eine Abmessung 12 auf, die erheblich größer ist als die entsprechende Abmessung, d.h. der Durchmesser des Steckbolzens 11. Die vergrößerten Löcher und der Steckbolzen bilden eine radial ineinandergreifende und fein veränderba­ re Riegeleinrichtung. Wenn der eingegossene Estrich ausgehär­ tet ist, so füllt er auch die ineinander übergehenden Löcher 10 des Manschettenstückes 5 und des Napfstückes 4.

Claims (3)

1. Trägerplatte für einen Hohlraumboden,
bei der eine großflächige Bauplatte mit einer Vielzahl von Durchbrüchen versehen ist,
an die jeweils eine nach oben offene und nach unten ge­ schlossene ausgießbare Hohlfußhülse anschließt, die an der Trägerplatte unter Abstützung am Rand des Durchbruches ange­ bracht ist
und in der Länge sowohl grob hinsichtlich Installationshöhe als auch fein zwecks Ausgleich von Bodenunebenheiten ver­ änderbar ist, und
bei der jede der Hohlfußhülsen ein an der Bauplatte ange­ brachtes, in sich steifes Manschettenstück und ein in dem Manschettenstück in Fußlängsrichtung verschiebbares, in sich steifes Napfstück aufweist, wobei eine Feststellung des Napfstückes gegenüber Verschiebung in Fußlängsrich­ tung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Fest­ stellen des Napfstückes (5) am Manschettenstück (4) je­ weils eine Einrichtung (8; 10, 11) vorgesehen ist, bei der ein erstes Teil und ein zweites Teil radial ineinandergreifen, um das Napfstück gegen die Verschiebung zu verriegeln, und daß im aufgestellten Zustand der Trägerplatte einige der Hohlfußhülsen (2) bezüglich der groben Installations­ höhe ineinandergreifend verriegelt sind, während bei den anderen Hohlfußhülsen eine feine längenmäßige Veränderung durchführbar ist.
2. Trägerplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Napfstück (5) mit einem Außengewinde in ein Innengewinde (8) des Manschettenstückes (4) geschraubt ist und innen eine Einrichtung (9) zum Ansetzen eines Schraubwerkzeuges aufweist.
3. Trägerplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Manschettenstück (4) und das Napfstück (5) mit in Fuß­ längsrichtung nebeneinander verlaufenden Reihen von Löchern (10) versehen sind, durch zwei nebeneinander befindliche Löcher (10) beider Reihen ein Steckbolzen (11) gesteckt ist und die Abmessungen (12) der Löcher (10) in Fußlängsrichtung gegenüber den entsprechenden Abmessungen des Steckbolzens (11) um die feine Längenveränderbarkeit größer sind.
DE3929676A 1989-09-07 1989-09-07 Traegerplatte fuer einen hohlraumboden Granted DE3929676A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3929676A DE3929676A1 (de) 1989-09-07 1989-09-07 Traegerplatte fuer einen hohlraumboden
ES90116333T ES2056323T3 (es) 1989-09-07 1990-08-27 Placa de soporte para un suelo hueco.
AT90116333T ATE107993T1 (de) 1989-09-07 1990-08-27 Trägerplatte für einen hohlraumboden.
EP90116333A EP0416411B1 (de) 1989-09-07 1990-08-27 Trägerplatte für einen Hohlraumboden
DE59006296T DE59006296D1 (de) 1989-09-07 1990-08-27 Trägerplatte für einen Hohlraumboden.
DK90116333.7T DK0416411T3 (da) 1989-09-07 1990-08-27 Bæreplade for et hulrumsgulv

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3929676A DE3929676A1 (de) 1989-09-07 1989-09-07 Traegerplatte fuer einen hohlraumboden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3929676A1 DE3929676A1 (de) 1991-03-28
DE3929676C2 true DE3929676C2 (de) 1993-05-27

Family

ID=6388786

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3929676A Granted DE3929676A1 (de) 1989-09-07 1989-09-07 Traegerplatte fuer einen hohlraumboden
DE59006296T Expired - Fee Related DE59006296D1 (de) 1989-09-07 1990-08-27 Trägerplatte für einen Hohlraumboden.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59006296T Expired - Fee Related DE59006296D1 (de) 1989-09-07 1990-08-27 Trägerplatte für einen Hohlraumboden.

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0416411B1 (de)
AT (1) ATE107993T1 (de)
DE (2) DE3929676A1 (de)
DK (1) DK0416411T3 (de)
ES (1) ES2056323T3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10115519A1 (de) * 2001-03-28 2002-10-24 Ertl Gmbh Hohlraum bildende Bodenkonstruktion
DE102011004893A1 (de) 2011-03-01 2012-09-06 Hans Meyer Verbundplatte, Verbindungsstück und Verlegesystem sowie Verfahren zur Herstellung einer Verbundplatte

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9103515U1 (de) 1991-03-22 1991-05-29 Weissenberger, Peter, 7895 Klettgau, De
DE4330308C2 (de) * 1993-09-07 1999-03-25 Rauscher Helmuth Verfahren zum Herstellen eines Hohlraumbodens und Schalungselement zu seiner Durchführung
DE4332155A1 (de) * 1993-09-22 1995-03-23 Mahle Gmbh Rohrförmige an Ausnehmungen von Schalungsplatten von Hohlraumböden angebrachte längsveränderbare Stützen
DE4404368C2 (de) * 1994-02-11 1996-12-19 Mero Werke Kg Verfahren zur Herstellung eines Hohlraumbodens
DE19541694C2 (de) * 1995-11-09 1999-08-05 Schlueter Systems Gmbh Vorrichtung zum Erstellen von Stelzen für stelzenverlegte Plattenbeläge auf Böden
WO2015041553A2 (en) 2013-09-18 2015-03-26 Atlas Sp. Z O. O. Self-adjusting regulated stabiliser and method of affixing the self-adjusting regulated stabiliser to surfaces

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3540175A (en) * 1968-09-09 1970-11-17 Ralph A Hawn Deck for mobile homes
DE2164897A1 (de) * 1971-12-28 1973-07-05 Hoellfritsch Erich Dipl Volksw Verfahren und einrichtungen zur herstellung eines traggeruests fuer einen doppelboden
DE2325202A1 (de) * 1973-05-18 1974-12-05 Hans Ott Bausatz fuer einen laufboden fuer campingzelte
DE2811136C2 (de) * 1978-03-15 1983-08-04 Erich Dipl.-Volksw. 8501 Behringersdorf Höllfritsch Verfahren zur Herstellung eines Doppelbodens
DE3113633A1 (de) * 1981-04-04 1982-11-04 Erich Dipl.-Volksw. 8501 Behringersdorf Höllfritsch Verfahren zum verlegen von bodenplatten und platte hierfuer
DE3434872C1 (de) * 1984-09-22 1986-03-20 Bauer, Eugen, 4600 Dortmund Bauelement für die Herstellung von Hohlböden
DE3722599A1 (de) * 1987-07-08 1989-01-19 Gruenzweig & Hartmann Montage Schalungselement fuer die verlegung von hohlboeden
CH675003A5 (en) * 1988-02-19 1990-08-15 Guenter Feurstein Support for panels of hollow floor - has means to adjust height of panels above underfloor

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10115519A1 (de) * 2001-03-28 2002-10-24 Ertl Gmbh Hohlraum bildende Bodenkonstruktion
DE102011004893A1 (de) 2011-03-01 2012-09-06 Hans Meyer Verbundplatte, Verbindungsstück und Verlegesystem sowie Verfahren zur Herstellung einer Verbundplatte
WO2012117074A2 (de) 2011-03-01 2012-09-07 Meyer, Hans Verbundplatte, verbindungsstück und verlegesystem sowie verfahren zur herstellung einer verbundplatte
US9850668B2 (en) 2011-03-01 2017-12-26 Hans Meyer Composite tile, connection piece, system to be laid, and method for the production of a composite tile

Also Published As

Publication number Publication date
ES2056323T3 (es) 1994-10-01
DE3929676A1 (de) 1991-03-28
DK0416411T3 (da) 1994-07-25
EP0416411B1 (de) 1994-06-29
EP0416411A3 (en) 1991-10-30
EP0416411A2 (de) 1991-03-13
ATE107993T1 (de) 1994-07-15
DE59006296D1 (de) 1994-08-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3436091C2 (de)
DE3929676C2 (de)
DE2900759A1 (de) Doppelbodensystem und verfahren zur herstellung
DE102017102369B4 (de) Höhenverstellbares Stelzlager zum Verlegen von Bodenbelagelementen
DE3913984A1 (de) Stuetze fuer einen doppelboden
DE3009419A1 (de) Rohrhalter
DE3347395A1 (de) Geruestelement
DE2107898A1 (de) Fußboden, der aus einer Vielzahl von auf recht stehenden Stutzgliedern und darauf abge stutzten Fußbodenplatten gebildet ist
DE19738477B4 (de) Verlegeeinheit aus einer Mehrzahl von Betonplatten mit Stelzlagern
DE202008005293U1 (de) Duschbodenuntergestell
DE4037795A1 (de) Duschbodenelement
EP0950776A1 (de) Anordnung zum Verlegen eines Bodenbelages, insbesondere von Bodenplatten
DE2926488A1 (de) Hoehenverstellbarer traeger, insbesondere zur abstuetzung des oberbodens eines doppelbodens
DE3543535C1 (en) Securing means for the wall-side ends of the tread boards of a stairway
CH675003A5 (en) Support for panels of hollow floor - has means to adjust height of panels above underfloor
DE4140802C2 (de) Doppelboden
DE202006004863U1 (de) Duschbodenelement
DE4219852C2 (de) Schraubenlos zusammenbaubares Regalsystem
DE2257602C3 (de) Vorrichtung zum Anschluß von Geräten an den Fußboden in Sport-, Turn- und Gymnastikhallen
DE19542358A1 (de) Fußboden für Fahrzeuge
EP0622502A1 (de) Doppelboden
DE202006005918U1 (de) Abziehschiene
AT10930U1 (de) Anordnung zum setzen einer duschtasse oder einer badewanne
DE10149830C1 (de) Wannenträger für Dusch- oder Badewannen
DE4317814A1 (de) Montagefußboden mit wenigstens einer Fußbodenplatte

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee