DE390571C - Zigarettenausgeber - Google Patents
ZigarettenausgeberInfo
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- DE390571C DE390571C DEM80148D DEM0080148D DE390571C DE 390571 C DE390571 C DE 390571C DE M80148 D DEM80148 D DE M80148D DE M0080148 D DEM0080148 D DE M0080148D DE 390571 C DE390571 C DE 390571C
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- DE
- Germany
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- cigarette
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- feeder
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F15/00—Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
- A24F15/02—Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use
- A24F15/04—Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use with appliances for releasing a single cigar or cigarette
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Description
AUSGEGEBEN AM 21. FEBRUAR 1924
PATENTSCHRIFT
(M801
Zigarettenausgeber. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Januar 1923 ab.
Der Gegenstand der Erfindung bildet einen automatischen Zigarettenausgeber, der sich
von den bereits bekannten Vorrichtungen durch seine einfache Bauart und durch die
niemals selbst versagende Tätigkeit wesentlich unterscheidet, und zwar erfolgt die Ausgabe
durch Druck eines Tasters auf einen Hebel.
In der Zeichnung ist ein derartiger Zigarettenausgeber
.in Abb. 1 in einem Querschnitt nach A-A der Abb. 2 gezeigt! Abb. 2 ist eine
Draufsicht mit abgehobenem Deckel. Abb. 3 und 4 zeigen Schnitte nach B-B und C-C der
Abb. 2. Abb. 5 zeigt eine der Abb. 4 ähnliche Ansicht in der Stellung, bei welcher die Ziga-
rette von dein Schnabel erfaßt wird. Abb.Y> und 7 zeigen Einzelheiten.
In dem Kästchen ι ist 2 der aus Blech hergestellte,
auf einer Seite offene Rahmen, an dessen Seitenwänden 3,4 Stifte 5,6 vorgesehen
sind, auf welchen die Bodenplatte 7 aufruht, auf der die Zigaretten 8 liegen. Anschließend
an diese Platte 7 liegt der muldenförmige, in der Mitte durchbrochene Zubringer
9, an welchem eine segmentartige Wand 10 anschließt. Sowohl der Zubringerg als
auch die Platte 10 sind mit den Hebeln 11 und
12 direkt verbunden und um die Drehpunkte 13, 14 drehbar. Die auf der Bodenplatte 7
und dem Zubringer 9 befindlichen Zigaretten werden durch eine abgefederte Platte 15 stets
in dem Raum 16 des Rahmens 2 zurückgehalten, so daß ein Herausfallen der Zigaretten
niemals stattfinden kann.
ao Um die Zigaretten einzeln aus diesem Raum 16 herauszuheben, ist nachstehende Einrichtung
getroffen. An dem Rahmen 2 sind zwei winkelförmig abgebogene Bleche 16 und 17
angeordnet, zwischen welchen ein Winkeleisen 18 verschiebbar sitzt und durch eine Feder 19
stets nach aufwärts gedrückt wird. An dem Ende des Winkeleisens 18 sitzt ein Mitnehmer
2O1 welcher auf den Hebel 12 wirkt und denselben
mitnimmt, wenn auf den Taster 21 gedrückt wird. Durch diese Bewegung des zweiarmigen
Hebels 12 wird der Zubringer 9 in die in Abb. 5 gezeigte Lage gehoben. Alle
außerhalb dieses Zubringers 9 liegende Zigaretten 8 fallen in den Raum 16 zurück und
werden dort durch den segmentartigen Boden IO zurückgehalten. Wie nun aus diesem zu
ersehen, wird nur immer eine Zigarette aus dem Raum 16 entnommen. Der Hebel 12 verfolgt
noch einen weiteren Zweck, und zwar das öffnen des Deckels 22, damit das Tier
eine Zigarette 8 entnehmen kann. Der Hebel 12 besitzt dazu einen abgebogenen Arm 23
(Abb. 3), welcher unterhalb des Deckels 22 liegt, und an... dem. zweiten Hebelarm greift
ein am Winkeleisen 18 angebrachter Mitnehmer 20 an, so daß also durch das Niederdrücken
des Tasters 21 der Hebel .12. geschwenkt und dadurch der Deckel 22 geöffnet
wird'. Bei entgegengesetzter Bewegung des Hebels 12 wird der Deekel 22 geschlossen.
Um nun diese in dem Zubringer 9 liegende Zigarette 8 von einem Tier, z. B., wie aus der
Zeichnung zu ersehen ist, durch einen Storch mit dem Schnabel entnehmen zu lassen, ist
nachstehende Einrichtung getroffen. Das Tier muß kippbar angeordnet sein, und zwar geschieht
dies derart, daß der Körper 24 des Tieres um einen festen Drehpunkt 25 kippbar
gemacht wird. An dem Körper 24 ist außerhalb d^s Drehpunktes 25 an dem Punkt 26 ein
Arm 27 befestigt, dessen zweites Ende mit dem Taster 21 und dem Winkeleisen 18 in
Verbindung steht. Wird durch Druck auf den Körper 24 der Taster 21 nach abwärts gedruckt,
so wird gleichzeitig der Körper des Tieres nach vorwärts geneigt. Durch dieses Vorbeugen soll nun der Schnabel des Vogels,
der Rüssel eines Elefanten oder ein anderer Körperteil eines Tieres geöffnet und in diesen
geöffneten Schnabel oder Maul die Zigarette 8 eingeführt werden. Der Oberschnabel des
Vogels besteht dazu aus einem um den Drehpunkt 29 drehbaren zweiarmigen Hebel 28, an
dessen kurzem Arm eine Schnur 30 angebunden ist und dessen langen Arm eine Feder 31
immer in geschlossener Stellung zu halten strebt. Das zweite Ende der Schnur 30 ist
an dem festen Ständer 33 bei 32 befestigt, so daß durch das Vorneigen des Tierkörpers 24
die Schnur 30 gespannt wird und dadurch den Schnabel öffnet. Durch das Loslassen des
Tasters 21 wird durch die Feder 19 das Winkeleisen 18 nach aufwärts gedrückt. Dabei
geht der Tierkörper 24 in die in Abb. 1, 3 und 4 gezeigte Lage zurück, und die Zigarette
8 wird in dem abgefederten Schnabel 28 gehalten und kann von dort entnommen werden.
Wie nun aus dem Wesen der Erfindung zu ersehen ist, genügt ein einfaches Drücken
auf den Taster 21 und Freigeben desselben um eine Zigarette zu entnehmen. Infolge der
in der Mitte des Zubringers 9 befindlichen Ausnehmung liegt dort die Zigarette 8 hohl.
Der Schnabel kann sehr tief nach abwärts gehen, und die Zigarette wird in den geöffneten
Schnabel fest hineingedrückt.
Dieser Ausgeber eignet sich auch zur Ausgabe von Bonbons usw.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 1ooZigarettenausgeber, bei dem die Zigaretten einzeln mittels einer Zubringermulde und einer Tierfigur aus einem Behälter entnommen werden, dessen Stirnwand durch die hochgehende Zubringermulde zur Seite gedruckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Druckstange beeinflußte Hebel (12) unmittelbar an der Zubringermulde (9) angreift, und daß diese mit einer den Behälter (2) bei hochgehobener Mulde abschließenden Wand (10) verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM80148D DE390571C (de) | 1923-01-04 | 1923-01-04 | Zigarettenausgeber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM80148D DE390571C (de) | 1923-01-04 | 1923-01-04 | Zigarettenausgeber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE390571C true DE390571C (de) | 1924-02-21 |
Family
ID=7318634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM80148D Expired DE390571C (de) | 1923-01-04 | 1923-01-04 | Zigarettenausgeber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE390571C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2479369A (en) * | 1947-10-13 | 1949-08-16 | George J Kamphaus | Cigarette and cigar tray clasp |
-
1923
- 1923-01-04 DE DEM80148D patent/DE390571C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2479369A (en) * | 1947-10-13 | 1949-08-16 | George J Kamphaus | Cigarette and cigar tray clasp |
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