DE390441C - Druckmaschine mit mehreren Typentraegern und mehreren Druckplatten, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt gedreht werden - Google Patents

Druckmaschine mit mehreren Typentraegern und mehreren Druckplatten, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt gedreht werden

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DE390441C
DE390441C DEM74950D DEM0074950D DE390441C DE 390441 C DE390441 C DE 390441C DE M74950 D DEM74950 D DE M74950D DE M0074950 D DEM0074950 D DE M0074950D DE 390441 C DE390441 C DE 390441C
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DEM74950D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/10Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed for multi-impression printing in one or more colours, e.g. on webs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 390441 -KLASSE 15d GRUPPE 36
Markem Machine Co. in Boston, V. StA.
Druckmaschine mit mehreren Typenträgern und mehreren Druckplatten, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt gedreht werden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. September 1921 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 19t 1 die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom q. November 1916 beansprucht.
Die Erfindung bezieht sich auf Druckmaschinen mit mehreren Druckplatten und mehreren Typenbetten, die sich um einen gemeinsamen Mittelpunkt drehen, wobei die Druckplatten um die Typenbetten gedreht
werden, damit jede Druckplatte nacheinander in die Arbeitsstellung zu den verschiedenen Typenbetten gebracht wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Typenbetten so angeordnet, daß sie radial
300441
gegen die Druckplatten und von ihnen fortbewegt werden können und eine hin und her gehende Bewegung von einem Kolben erhalten, der, in der Mittellinie der Maschine angeordnet, in senkrechter Richtung hin und her geht und mit den verschiedenen Typenbetten durch Lenker verbunden ist, so daß die senkrechte Bewegung des Kolbens in eine wagerechte der Typenbetten umgewandelt ίο wird.
Die Druckplatten werden von einem Träger gehalten, dem eine absatzweise Drehung mittels eines schwingenden Treibers erteilt wird, der eine Schaltklinke trägt, um mit einer is Schaltscheibe zusammenzuwirken, die mit dem Druckplattenträger durch Getriebe verbunden ist; der Antreiber wird durch die Hauptantriebswelle in Schwingung versetzt. Der Träger für die Druckplatte wird während eines jeden Druckvorganges zwangläufig gegen Bewegung verriegelt, und das Einrücken des Riegels in die Arbeitsstellung und seine Auslösung werden selbsttätig durch die senkrechte Bewegung des Kolbens ausgeführt. Der Antreiber ist so gebaut, daß der Druckplattenträger am Ende jeder Bewegung zwangläufig stillgesetzt wird, um jede Gefahr auszuschließen, daß er zu weit ausschlägt.
Zur Erläuterung der Erfindung dienen die Zeichnungen, in welchen zeigen: Abb. ι einen senkrechten Schnitt einer mit der Erfindung ausgestatteten Druckmaschine, Abb. 2 eine Seitenansicht des Antriebes für die absatzweise Drehung des Druckplattenträgers, Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch das Maschinengestell und den Kolben nach der Linie 3-3 der Abb. 4, um zu zeigen, in welcher Weise der Riegel für den Druckplattenträger von dem Kolben beeinflußt wird, Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3.
Das Maschinengestell 1 trägt einen Kopf 2, auf welchem mehrere radial angeordnete Typenträger 3 gelagert sind. Die Typenträger 3 können eine radiale Gleitbewegung in wagerechter Richtung ausführen und werden hierbei in Bahnen 4 geführt. Die Typenträger 3 dienen zur Aufnahme einer Type jeglichen geeigneten Charakters. Den Typenzeichen wird ihre radiale Hin- und Herbewegung in wagerechter Richtung mittels eines Kolbens 5 erteilt, der, in der Mittellinie des Gestelles 1 angeordnet, eine senkrechte Hin- und Herbewegung ausführt. Der Kolben 5 trägt am oberen Ende eine Kappe 6 zur gelenkigen Verbindung mit mehreren Lenkern 7, von denen jeder bei 8 mit zwei weiteren Lenkern 9 und 10 drehbar verbunden ist. Die Lenker 9 sind mit den Typenträgern 3, die Lenker 10 bei 11 mit dem Kopf 2 drehbar verbunden. Infolge dieser Anordnung wird die Aufwärtsbewegung der Kappe 6 mittels \ der Lenker die Typenträger 3 nach innen in Richtung auf den Mittelpunkt, die Abwärtsbewegung die Typenträger auswärts bewegen.
Das untere Ende des Kolbens 5 greift an einer Kurbel 12 der Antriebswelle 13 mittels der Lenkerstange 14 an; die Welle 13 wird von einer beliebigen Kraftquelle mittels des Übersetzungsrades 15 angetrieben.
Jedem Typenträger sind Farbwalzen 16 zu- ; geordnet, die sich, wenn der Typenträger zurückgezogen wird, über die Type abwärts bewegen und hart über die Farbplatte 17 streij chen.
Auf dem Gestell 1 ist ein Druckplattenträger 18 für mehrere Druckplatten 19 ange- ! ordnet, die zu den verschiedenen Typenträgern in die Druckstellung gebracht werden, wenn der Druckplattenträger 18 sich dreht. Dieser hat eine absatzweise Drehung, so daß 8υ jede Druckplatte nacheinander zu den verschiedenen Typenträgern 3 in die Druckstellung gebracht wird.
Es ist wichtig, daß der Druckplattenträger am Ende jeder Stufe des absatzweisen Vor-Schubes genau eingestellt ist, damit die Druckplatten in der richtigen Stellung sind, in welcher sie das Werkstück halten, wenn der Druckkopf sich gegen das Werkstück bewegt, um die Druckarbeit auszuführen. Hierzu ist auch notwendig, daß die Bewegung zum Anlassen und Stillsetzen des Druckplattenträgers wegen seines Gewichtes so leicht wie möglich verläuft und daß die Zeitdauer, während welcher er zwischen den Stufen des absatzweisen Vorschubes ruht, so kurz wie möglich ist und dennoch die Druckarbeit gestattet. Die vorliegende Erfindung sieht eine einfache Einrichtung hierfür vor, mit welcher der Druckplattenträger absatzweise gedreht wird und beide Anforderungen erfüllt werden.
Die Antriebswelle 13 ist an ihrem Ende mit einem Kurbelarm 20 versehen, der mit einer Lenkerstange 21 an dem schwingenden Träger 22 einer Schaltklinke angreift, die lose auf einem am Maschinengestell befestigten Zapfen 23 gelagert ist. Eine Schaltscheibe 24 sitzt lose auch auf dem Zapfen 23 und trägt an ihrem Umfang eine Anzahl Rasten 25. Mit dem Klinkenträger 22 ist bei 26 eine federnde Schaltklinke 27 verbunden, die mit einem Zahn 28 in die Rasten 25 eintreten kann. Wenn die Welle 13 sich dreht, wird der Klinkenträger 22 zwischen den in Abb. 2 in punktierten und vollen Linien gezeigten Stellungen in Schwingung versetzt; wenn er die punktierte Stellung erreicht, wird die Feder auf der Schaltklinke den Zahn 28 in eine Rast 25 hineindrücken, so daß die Scheibe 24 mitgenommen wird, bis der Klinkenträger 22 in die voll ausgezogene Stellung gelangt. Die Rasten 25 haben λ-iereckige Seiten, und der
Zahn 28 ist viereckig, so daß der Zahn, solange er in der Rast sitzt, den Klinkenträger und die Scheibe starr miteinander verriegelt. Um den Riegel aus der Rast 25 auszulösen, wenn die Teile die voll ausgezogene Stellung erreichen, ist die Klinke mit einer Verlängerung 29 und der Kurbelarm 20 mit einer Verlängerung 30 versehen, die zu jenem Zeitpunkt an das Ende der Klinke stoßen können, to Die Welle 13 dreht sich in Richtung des Pfeiles (Abb. 2), und wenn die Teile die in vollen Linien ausgezogene Stellung erreicht haben, wird die Verlängerung 30 des Kurbelarmes an das Ende der Klinke stoßen und die Klinke außer Eingriff mit der Scheibe 24 bringen. Wenn der Kurbelarm 20 sich aus der in Abb. 2 gezeigten Stellung bewegt, wird der Klinkenträger aus der voll ausgezogenen Stellung in die punktierte übergeführt, und sobald die Klinke jenseits der Rast 25 geführt worden ist, mit der sie in Eingriff gewesen ist, und von der Verlängerung 30 ausgelöst wird, wird sie während der weiteren Rückwärtsbewegung des Klinkenträgers nur über den Rand der Scheibe 24 gleiten, bis der Klinkenträger die punktierte Stellung erreicht, in welcher die Klinke durch Federwirkung in eine Rast 25 hineingedrückt wird. Die Scheibe 24 wird daher von der Kurbelwelle 13 absatzweise gedreht.
Die Scheibe 24 ist mit einem Kegelrad 31 fest verbunden zum Eingriff mit dem Kegelrad 32 auf der senkrechten Welle 33, die in Lagern 34 des Maschinengestelles gelagert ist. Auf der Welle 33 sitzt ein Zahnrad 35, das mit dem Zahnring 36 des Druckplattenträgers 18 in Eingriff steht. Die Zahnräder 31J 32> 35> 36 haben eine solche Übersetzung, daß jede Stufe der absatzweisen Drehung des Zahnrades 31 den Druckplattenträger um den Abstand zwischen einem Typenträger und dem nächstfolgenden dreht, wodurch die Druckplatten von dem einen Typenträger zu dem anderen vorrücken. Da die Klinke 28 und die Rasten 25 viereckige Flächen haben, wird der Druckplattenträger völlig von dem Klinkenträger überwacht, bis die Klinke aus der Scheibe ausgelöst wird, und dieses tritt erst ein, nachdem der Druckplattenträger stillgesetzt worden ist. Es ist daher keine Gefahr vorhanden, daß der Druckplattenträger überschaltet werden kann.
Die Kurbel und die Lenkerstange 21 sind so angeordnet, daß die Umkehr des Klinkenträgers aus der voll ausgezogenen Stellung in die punktierte während weniger als einer halben Drehung der Welle 13 eintritt, und die Vorwärtsschaltbewegung des Druckplattenträgers nimmt daher mehr als eine halbe Umdrehung der Welle 13 in Anspruch. Infolgedessen ist die Bewegung verhältnismäßig leicht, obgleich die Maschine mit einer ziemlich schneuen Geschwindigkeit bewegt wird. Die Druckarbeit wird ausgeführt, während der Klinkenträger aus seixier voll ausgezogenen Stellung in die punktierte übergeht, und da er den juruckplattenträger nicht überwacht, so ist eine Verriegelung tür den Druckpiat tonträger angeordnet, die während der DruckarDeit in Tätigkeit tritt. Diese Verriegeiung, welche von einfacher Bauart ist, wird von dem Kolben 5 beeinflußt. Der Riegel hat die Form eines Ringes 37, der den Koiuen 5 umgibt und zwischen dem überteil des Druckpiattentragers und dem Kopf 2 liegt. Der Ring hat eine mittlere Öffnung, die weiter ist ais der Kolben, so daß er sich quer oder in radialer Richtung bewegen kann, ür ist an dem einen Ende mit einem Führungsarm 38 versehen, der in eine Führungsnut 39 des Maschinengestelles eintritt; an dem anderen Ende trägt er einen Riegelarm 40/ der in einer entsprechenden Nut des Maschinenges leiles getührt wird und so lang ist, daß er in eine üer !tasten 41 des DrucKpIattentragers 18 einspringen kann. Der Ring 37 ist auch mit zwei nach innen reichenden Fingern 42 und 43 versehen, die abwechselnd durch am Kolben angebrachte Kurven 44 und 45 gesteuert werden. Diese Kurven liegen in 3Sl uten 46, 47 längs des Kolbens auf gegenüberliegenden Seiten (Abb. 3). In der in Abb. 3 gezeigten Stellung, in welcher der Kolben unten ist, kann der Finger 42 die Nut 47 des Kolbens einnehmen, und der Finger 43 ward an der Kurve 45 beeinflußt werden. Wenn der Kolben aufwärts geht und die Kurve 45 von dem Finger 43 zurückgezogen wird, wird die Kurve 44 auf den Finger 42 einzuwirken beginnen, hierdurch den Riegel nach rechts verschieben (Abb. 3 und 4) und den Riegelarm 40 aus einer Rast 41 des Druckplattenträgers 18 zurückziehen. Wenn der Kolben wieder nach abwärts geht, nachdem der Druckplattenträger um eine Stufe vorwärts geschaltet ist, wirft die Kurve 45 den Riegel nach links (Abb. 3 und 4) zur Verriegelung des Druckplattenträgers. Der Druckplattenträger wird daher ausgelöst, wenn der Kolben angehoben wird und während der im Zeit, in welcher der Druckplattenträger gedreht wird; wenn aber der Kolben niedergeht und die Typenträger nach außen in die Druckstellung zu der Druckplatte drückt, dann wird der Druckplattenträger verriegelt.
Mit jeder Druckplatte ist ein das Arbeitsstück haltender Finger 48 verbunden, der auf dem Druckplattenträger bei 49 drehbar gelagert ist und von einer Feder 50 beeinflußt wird, die ihn entgegen dem Werkstück zu iac schwingen sucht. Um diesen das Werkstück haltenden Finger in die Ruhestellung bei einer
Stufe in dem Lauf des Druckplattenträgers zu bewegen, d. h. in dem Punkt, in welchem das Werkstück herausgenommen und ein noch unbedrucktes Werkstück eingelegt ist, ist ein Arm 51 drehbar mit dem Kopf bei 52 verbunden; einer der Drehzapfen 8 ist verlängert und eine Stange 53 tritt quer hindurch, die lose durch einen Vorsprung 54 des Armes 51 hindurchgreift. Das Ende der Stange ist mit einem Bund 55 und einer Feder 56 versehen, welche die Stange 53 umgibt und zwischen dem Vorsprung 54 und dem Drehzapfen 8 eingesetzt ist.
Wenn sich der Kolben abwärts bewegt und hierbei die Typenträger nach außen gegen die Druckplatten drückt, wirkt die entsprechende Abwärtsbewegung des Drehzapfens 8 mittels der Feder 56 so, daß der Arm 51 abwärts bewegt wird, und bei dieser Abwärtsbewegung greift der Arm an einem Vorsprung 57 an, der mit dem das Werkstück haltenden Finger 48 starr verbunden ist. Auf diese Weise wird in jenem Zeitpunkt, in welchem der Kolben 5 sich abwärts bewegt, der Arm 51 abwärts geschwungen, mit der Wirkung, daß der Finger 48 zurückgezogen wird. Wenn d!er Kolben sich aufwärts bewegt, wird die Feder 50 den das Werkstück haltenden Finger in seine Arbeitsstellung zurückführen.

Claims (8)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Druckmaschine mit mehreren Typenträgern und mehreren Druckplatten, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt gedreht werden, um jede Druckplatte nacheinander zum Zusammenspiel mit den Typenträgern zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Typenträger radial gegen die im Kreise umlaufenden Druckplatten und von ihnen fort mittels eines in dem gemeinsamen Mittelpunkt hin und her gehenden Kolbens und mittels Lenkern zwischen Kolben und jedem Typenträger bewegt werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Typenträger an dem einen Ende einen Lenker gelenkig und an dem anderen Ende zwei Lenker trägt, von denen der eine an den Kolben und der andere am Maschinengestell angreift, damit der senkrecht bewegte Kolben mittels der Lenker die Typenträger in wagerechter Richtung bewegt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, während die Druckarbeit ausgeführt wird, eine vom Kolben beeinflußte Sperrung den Druckplattenträger gegen Drehung sichert.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Kolbens in der einen Richtung die Sperrung in die Sperrstellung und in der entgegengesetzten Richtung in die Auslösestellung führt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung die Form eines Ringes hat, durch welchen der Kolben hindurchtritt, und daß der Kolben mit Kurvenflächen ausgestattet ist, die den Riegel in die und aus der Arbeitsstellung führen, wenn der Kolben sich bewegt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle, welche den Kolben beeinflußt, mit einem Kurbelarm ausgestattet ist, der an einem schwingenden Schaltklinkenträger angreift, und daß eine Schaltscheibe mit dem Druckplattenträger verbunden und periodisch von der Schaltklinke gedreht wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm mit einer Verlängerung die Sperrklinke beeinflußt und sie von der Scheibe in einem «5 vorher bestimmten Zeitpunkt der Drehung des Kurbelarmes auslöst.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Platte ein das Werkstück haltender Finger zugeordnet ist, der das Werkstück gegen die Druckplatte hält, und daß der Finger in die Ruhestellung durch eine Einrichtung bewegt wird, die von der Bewegung des Typenträgers gegen die Druckplatte abhängt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM74950D 1916-11-09 1921-09-01 Druckmaschine mit mehreren Typentraegern und mehreren Druckplatten, die um einen gemeinsamen Mittelpunkt gedreht werden Expired DE390441C (de)

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