DE390002C - Stufenschlitzlehre zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen auf der Bandsaege - Google Patents

Stufenschlitzlehre zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen auf der Bandsaege

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DE390002C
DE390002C DER57466D DER0057466D DE390002C DE 390002 C DE390002 C DE 390002C DE R57466 D DER57466 D DE R57466D DE R0057466 D DER0057466 D DE R0057466D DE 390002 C DE390002 C DE 390002C
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    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
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    • B23Q1/56Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 12. FEBRUAR 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
■ ■ ' - M 390002 KLASSE 38 d GRUPPE
(R 57466 XIIl3$d)
Johannes Riemke in Berlin.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stufenschlitzlehre, die zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen auf der Bandsäge ohne vorhergehendes Anreißen dient. Es ist bereits bekannt geworden, Zapfen und Schlitze mit der Stufenschlitzlehre zu schneiden, wobei die Stärke des Sägeblattes durch Anhängen einer Vorlegeplatte vor die obere bzw. untere Stufe der Schlitzlehre ausgeglichen
ίο wird. Dieses Anhängen der Vorlegeplatte hat den Nachteil, daß man für jede Sägeblattstärke eine besondere Plattegebraucht. Ferner besteht der Übelstand, daß das Anhängen der Platte in unmittelbarer Nähe der laufenden Säge erfolgen muß, was unter Umständien zu Verletzungen des Arbeiters führen kann. Schließlich ist das Anhängen auch mit einem gewissen Zeitverlust verbunden.
Diese Übelstände sollen durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der Abstand d,er Anlegefläche der oberen bzw. unteren Stufe der Schlitzlehre vom Sägeblatt nicht durch eine abnehmbare Platte verändert wird, sondern dadurch, daß sowohl die obere ials auch die untere Stufe aus zwei keilförmigen Teilen gebildet ist, welche auf-

Claims (3)

einander gleiten. Hierbei ist die Einrichtung so getroffen, daß die Keilneigung der oberen Stufe der der unteren Stufe entgegengesetzt ist. Durch gemeinsames Verschieben des 5 oberen und des unteren Keiles wird der Abstand zwischen der Anlegefläche der oberen bzw. der unteren Stufe und dem Sägeblatt verändert. Zur Verstellung dient eine Hebelanordnung, welche den oberen und den ίο unteren K^eilteil gleichzeitig betätigt. Am oberen Keil ist eine Skala vorgesehen, welche die Einstellung der Keile den verschiedenen Sägeblattstärken entsprechend ermöglicht. Eine Sperrklinke dient zur Feststellung der Keilteile in den gewünschten Entfernungen. Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und ,zwar zeigen Abb. ι und 2 im Querschnitt bzw. in. Ansicht von oben die untere Stufe der Lehre, Abb. 3 und 4 im Querschnitt bzw. in Ansicht von oben die obere Stufe derselben, Abb. s und 6 die zusammengesetzte Stufenschlitzlehre in Gebrauchsstellung und Abb. 7 eine Teilansicht von vorn. ι bedeutet den Arbeitstisch einer Bandsäge, durch welchen in bekannter Weise das Sägeblatt 2 hindurchläuft. Seitlich des Sägeblattes 2 ist auf dem Arbeitstisch 1 der Unterteil 3 der Lehre verschiebbar und mittels einer Verschraubung 4 feststellbar angeordnet. Auf dem I Tnterteil 3 ist in an sich bekannter Weise der Schlitzlehrenoberteil 5 nach hinten verstellbar aufgesetzt, wobei zur Feststellung der beiden Teile gegeneinander in Führungsleisten 6 vorgesehene Schlitze 7 und in fliesen Schlitze geführte Schrauben 8 mit Flügelmuttern dienen. Der Erfindung gemäß sind nun der Unterteil und der Oberteil 5 der Stufenschlitzlehre keilförmig ausgebildet und mit Führungsnuten 9 bzw. 10 versehen, in welchen der Keilneigung der Teile 3 bzw. 5 entsprechende Keile 11 bzw. 12 gleiten. An den Keilen 11 und 12 sind in Aussparungen der Teile 3, 5 verschiebbare Arme 13, 14 befestigt, welche mit Schlitzen 15 bzw. 16 versehen sind. Durch die beiden Schlitze 15, 16 greift ein Bolzen 17 eines Hebels 18, der um seine im Verbindungsstück 19 gelagerte Achse 20 mittels eines Handgriffes 21 drehbar ist. Durch Schwenken des Hebels 18 kann man die beiden Keilstücke 11, 12 verschieben, und zwar verringert sich die Entfernung der Anlegefläche des Oberteiles von der Bandsäge, wenn sich der Abstand des Unterteiles von der Bandsäge vergrößert und umgekehrt, weil die Keilndgung des Unterteiles und des Oberteiles entgegengesetzt zueinander verlaufen. Auf der Oberseite des Keilteiles 12 ist an beliebiger Stelle eine Skala 22 angeordnet, welche Schlitze oder Löcher hat, in die ein Sperrstift oder eine Sperrklinke 23 eingreift. Die Sperrklinke ist am .Oberteil 5 angelenkt und wird durch eine Feder 24 in Schließstellung gedruckt. Durch Drücken auf den freien Schenkel 25 der Sperrklinke 23 kann man diese aus den Rasten der Skala 22 ausheben, worauf die Bewegung der Keilteile 3, 11 bzw. 5, 12 gegeneinander durch die Schwenkung des Hebels 18 möglich wird. Die Einteilung der Skala 22 ermöglicht die Verstellung der Keilteile entsprechend der jeweiligen Sägenschnittstärke, wobei die verschiedenen und wechselnden Schränkungen der Säge berücksichtigt werden können. Man wird z. B., wenn man ein Sägeblatt von 1 mm Schnittstärke hat, zum Zwecke des Zapfenschneidens die Sperrklinke von Null auf die innere Rast 3 (+3) stellen. Durch entgegengesetztes Verstellen von Null auf die äußere Rast 3 (— 3) kann man ohne weiteres Verstellen der Schlitzlehre einen anderen schwächeren Zapfen bzw. Schlitz schneiden, worin ein weiterer Vorteil der Erfindung gegenüber den bekannten Einrichtungen zu sehen ist. Paten τ-A x Sprüche:
1. Stufenschlitzlehre zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen auf der Bandsäge, dadurch gekennzeichnet, daß die untere und die obere Stufe derselben aus je zwei keilförmigen Teilen (3, 11 bzw. 5, 12) bestehen, welche durch eine Antriebsvorrichtung von Hand derart gegeneinander verschoben werden können, daß die Anlegeflächen der Stufen ihren Abstand von der Bandsäge (2) verändern.·
2. Stufenschlitzlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in entgegengesetzter Richtung zueinander abgeschrägte untere und obere Stufe (11, 12) Arme (13, 14) haben, in deren Schlitzen (15,16) ein Zapfen (17) eines Hebels' (18) gemeinsam geführt wird.
3. .Stufenschlitzlehre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf 1 ler Oberseite des oberen verstellbaren Keilteiles (12) eine Skala (22) angeordnet ist, in deren Rasten eine Sperrklinke (23) greift, so daß man durch Einstellen in die verschiedenen Rasten der wechselnden Sägeblattstärke Rechnung tragen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER57466D 1922-12-16 1922-12-16 Stufenschlitzlehre zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen auf der Bandsaege Expired DE390002C (de)

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