DE3125818C2 - Anreißschieblehre - Google Patents
AnreißschieblehreInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
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Abstract
Eine Schieblehre, insbesondere Anreißschieblehre, soll so ausgebildet werden, daß mit ihrer Hilfe in einem einzigen Arbeitsgang Achsmittelpunkte an Werkstücken genau und sicher markiert werden können. Die Schieblehre hat dabei einen Grundkörper (1) mit zwei im rechten Winkel zueinander angeordneten, starren Schenkeln (2 und 3). An oder in jedem Schenkel (2 und 3) des Grundkörpers (1) ist ein Schieber (5 bzw. 12) bewegbar und feststellbar geführt. Jeder Schieber (5 bzw. 12) ist mit einem rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung verlaufenden und normal zu seiner Hauptebene gerichtet mindestens einseitig über die Hauptebene des Grundkörpers (1) vorstehenden Anschlag (8Δ, 8ΔΔ bzw. 15) versehen. Außerdem weist der Grundkörper (1) im gemeinsamen Achsen schnitt punkt der Null-Linien (16-16 und 17-17) für beide Schieber-Anschläge (8Δ, 8ΔΔ und 15) eine normal zu seiner Hauptebene gerichtete Führung (19) für einen Anreißkörper (18) auf.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Anreißschieblehre, bestehend aus einem Grundkörper mit zwei starren, bo
rechtwinklig zueinander angeordneten Schenkeln und zwei jeweils an einem der Schenkel des Grundkorpers
gleitend und relativ zueinander in ihrer Längsrichtung einstellbar geführten Schiebern, und aus einem senkrecht
zur Hauptebene von Grundkörper und Schiebern gerichteten Anreißkörner, dessen Position von zwei im
rechten Winkel zueinander und senkrecht zur Hauptebene verlaufenden Ausrichtanschlägen durch Verstel
lung der Schieber veränderbar ist.
. Eine Anreißschieblehre dieser Art ist durch die DE-OS 24 53 032 bereits bekannt. Hierbei bilden die
beiden Schenke! des Grundkorpers die Ausrichtanschläge, während der Anreißkörner in einer von den beiden
Schiebern gesteuerten Kreuzkulisse angeordnet ist und eingestellt wird. Durch diese Ausbildung der Anreißschieblehre
wird jedoch die Meß- und Anreißgenauigkeit stark beeinträchtigt, weil zur Bestimmung der
Achslage des Anreißkörners vier Führungselemente zusammenwirken müssen.
Durch die US-PS 38 16 933 gehört weiterhin eine Anreißschieblehre zum Stand der Technik, bei welcher
der Grundkörper nicht weniger als fünf sich jeweils !■echtwinklig aneinanderschließende Schenkel aufweist.
Einer der Ausrichianschläge befindet sich dabei am Grundkörper, während der zweite Ausrichtanschlag
von einem dornartigen oder stangenförmigen Verlängerungsfinger an einem auf dem Grundkörper geführten
Schieber gebildet ist. Der Anreißkörner ist am freien Ende des zweiten Schiebers angeordnet. Durch den
relativ komplizierten und empfindlichen Aufbau wird auch bei dieser Anreißschieblehre die Meß- und
Anreißgenauigkeii nachhaltig beeinträchtigt.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile. Es ist ihr deshalb das Ziel gesetzt, eine
Anrcißschieblehre der gattungsgemäßei. Art so auszubilden,
daß sie bei einfachem Aufbau in jeder Hinsicht robust ausgelegt werden kann, im Dauergebrauch eine
hohe Meß- und Anreißgenauigkeit gewährleistet sowie bei einfacher EinsK-llbarkeii eine sichere Markierung
von Achsmittelpunkten an Werkstücken zuläßt.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung mit den Kennzcichnungsmerkmalen des Patentanspruchs
1 erreicht. Dabei ist es vorteilhaft, daß nach Einstellung der genauen Anreißmaße an beiden
Schiebern die Anreißschieblehrc nur noch am Werkstück
ausgerichtet werden muß. um den Anreißkörner zu setzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Anreißschieblehrc ist durch die Benutzung der Merkmale des
Anspruchs 2 erreichbar, weil sich eine besonders einfache Bauart ergibt. Auch die Merkmale der
Ansprüche 3 und 4 tragen zu einer robusten Ausgestaltung bei.
Als besonders wesentlich erweisen sich auch die Ausgestaltungsmcrkmale des Anspruchs 5. weil sie eine
jederzeit exakte Führung des Anreißkörners bewirken. Die Maßnahme nach Anspruch 6 erleichtert die
Handhabungsweise der Anreißschieblehre betrachtlich.
Aus der Weiterbildung des Anspruchs 7 erwächst der Vorteil, daß der Anreißkörner sich nicht unbeabsichtigt
vo.; der Anreißschieblehrc lösen kann und daher jederzeit benutzbar ist.
Schließlich ist noch erwähnenswert, daß der zweite, flachstabförmige Schieber einen Strichmaßstab trägt,
während der zugehörige Nonius sich am zweiten Schenkel des Grundkörpers befindet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt
F i g; 1 die Anrctßschieblchre in der Draufsicht,
Fig. 2 die Anreißschieblehre in der Seitenansicht gemäß Pfeilrichtung Il in Fig. 1,
Fig.3 die Anreißschieblehre in der Seitenansicht gemäß Pfeilrichtung 111 in Fig. I und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1 in
größerem Maßstab.
Die in der Zeichnung dargestellte Anreißschieblehre
hat einen Grundkörper t mit zwei starren, rechtwinklig
zueinander angeordneten und einstückig miteinander verbundenen Schenkeln 2 und 3. Der längere Schenkel 2
hat stabförmige Gestalt und einen flachrechteckigen Querschnitt. Dabei ist er auf seiner Oberseite mit einem
Strichmaßstab 4 versehen. Fr bildet eine Führung für einen Schieber 5. dei den Schenkel 2 mit einer U-förmig
profilierten Führungsschiene 6 umgreift. Im Schieber 5 sitzt dabei eine Klemmschraube 7. mit deren Hufe dieser
in jeder möglichen Schiebestellung am Schenkel 2 m feststellbar ist.
Der Schieber 2 ist an seinem einen Ende mit einem rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung verlaufenden
Ausrichtanschlag 8', 8" versehen, der sich genau parallel zum Schenkel 3 des Grundkörpers 1 erstreckt und, r.
senkrecht zur Hauptebene von Schieber 5 und Grundkörper 1 verlaufend, über die Unterseite des
Grundkörpers 1 vorsteht, wie das aus F i g. 2 ersichtlich ist. Der Schieber 5 hat gemäß Fig. 1 einen T-förmigen
Grundriß, wobei der eine Flansch 9' vom Grundkörper 21)
weg seitwärts frei auskragt, während der Flansch 9" sich parallel zum Schenkel 3 des Grundkörpers " erstreckt
und einen stufenförmigen Absatz 10 aufweist, der es gemäß Fig. 2 ermöglicht, daß der Flansch 9" den
Schenkel 3 mit seinem Anschlag 8" untergreift. r,
Im Schenkel 3 des Grundkörpers 1 befindet sich eine im Querschnitt U-förmige Führungsschiene 11, die sich
in Längsrichtung dieses Schenkels 3 und damit auch exakt parallel zu den Ausrichtanschlägen 8' und 8" am
Schieber 5 erstreckt. In dieser Führungsschiene 11 ist j»
ein stabförmiger und im Querschnitt rechteckiger Schieber 12 längsbeweglich aufgenommen, welcher in
jeder Schiebestellung durch eine Klemmschraube 13 festgestellt werden kann, die im Schenkel 3 sitzt.
Der Schieber 12 ist auf seiner Oberseite mit einem j>
Strichmaßstab 14 versehen und trägt an seinem einen Ende einen Ausrichtanschlag 15, welcher über die
Unterseite des Grundkörpers 1. senkrecht zu dessen Hauptebene, um das gleiche Maß vorsteht, wie die
Ausrichtans hläge 8' und 8" des Schiebers 5. Aus den w
Fig. 1 und 2 ist dabei erkennbar, daß sich der Ausrichtanschlag 15 des Schiebers 12 exakt im rechten
Winkel zu den Ausrichtanschlägen 8' und 8" des Schiebers 5 erstreckt, und zwar gleichgültig, in welcher
relativen Schiebestellung die beiden Schieber 5 und »2 -r>
sich zueinander am Grundkorper 1 befinden.
Im Schnittpunkt der Null-Linie 16-16 für die
Ausrichtatischläge 8' und 8" des Schiebers 5 mit der Null-Linie 17-17 für den Ausrichtanschlag 15 des
Schiebers 12 ist dem Grundkörper 1 ein Anreißkörner 18 zugeordnet. Dieser Anreißkörner 18 ist dabei in einer
Führungsbuchse 19 aufgenommen, die auf der Oberseite des Grundkörpers 1 sitzt und in einem Führungsdurchbruch
20 desselben gehalten, beispielsweise in diesen eingeschraubt, ist.
Die Führungsbuchse 19 läßt sich dabei beispielsweise aus einem unteren Stopfenteil 21 und einem oberen
Kappenteil 22 zusammensetzen, die zwei im Abstand übereinanderliegende Führungsabschnitte 23 und 24 für
den Anreißkörner 18 bilden. Zwischen diesen beiden Führungsabschnitten 23 und 24 befindet sich in der
Führungsbuchse 19 ein Hohlraum 25. In diesem ist einerseits ein mit dem Anreißkörner 18 fest verbundener
Bund 26 aufgenommen und er enthält andererseits noch eine Schraubendruckfeder 27. Ober den Bund 26
ist dabei der Anreißkörner 18 normalerweise durch die Schraubendruckfeder 27 unter geringer Vorspannung
gegen einen oberen Anschlag 28 im Kappenteil 22 gedrückt, so daß die Körnerspitze 29 etwas hinter der
Unterseite des Grundkörpers 1 zurücksieht, wie das die Fi g. 4 /ieigt. Durch einen Hammerschlag auf das obere
Schaftende 30 des Anreißkörners 18 läßt sich dieser entgegen der Kraft der Schraubendruckfeder 27 nach
unten treiben, so daß die Körnerspitze 29 über die Unterseite des Grundkörpers hervortritt und an der
Fläche eines Werkstückes eine Markierung erzeugen kann.
Mit Hilfe der Strichmaßstäbe 4 und 14 und den diesen
zugeordneten Nonien lassen sich die Schieber 5 und 12 relativ zum Grundkörper 1 und dementsprechend auch
zum Anreißkörner 18 auf die jeweils gewünschten Anreißmaße einstellen. Werden dann die Ausrichtanschläge
8', 8" und 15 der Schieber 5 und 12 an die zueinander im rechten Winkel verlaufenden Bezugskanten
des Werkstückes angelegt, dann nimmt der Anreißkörner 18 im Schnittpunkt der beiden Null-Linien
16-16 und 17-17 die exakte Markierungslage zum Werkstück ein. Durch einen Hammerschlag auf den
Anreißkörner 18 kann sodann in einfacher Weise der gewünschte Markicrungspunkt gesetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Anreißschieblehre, bestehend aus einem Grundkörper mit zwei starren, rechtwinklig zueinander
angeordneten Schenkeln und zwei jeweils an einem der Schenkel des Grundkörpers gleitend und relativ
zueinander in ihrer Längsrichtung einstellbar geführten Schiebern, und aus einem senkrecht zur
Hauptebene von Grundkörper und Schiebern gerichteten Anreißkörner, dessen Position von zwei
im rechten Winkel zueinander und senkrecht zur Hauptebene verlaufenden Ausrichtanschlägen durch
Verstellung der Schieber veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem
Schieber (5 und 12), quer zu seiner Bewegungsrichlung verlaufend, ein Ausrichtanschlag (8', 8" und 15)
vorgesehen ist und daß der Anreißkörner (18) am Grundkörper (I) in einem Achsenschnittpunkt der
Null-Linien (16-16, 17-17) beider Ausrichtanschläge (8', 8" und 15) liegenden Führungsdurchbruch (20)
vorgesehen in.
2. Schieblehre nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Schenkel (2) des Grundkörpers (1) einen rechteckigen Querschnitt hat und von
einer U-förmig profilierten Führungsschiene (6) des einen Schiebers (5) umgriffen ist, während der
andere Schenkel (3) des Grjndkörpers (1) eine
U-förmig profilierte Führungsschiene (11) aufweist,
die den anderen Schieber (12) mit rechteckigem Querschnitt aufnimmt.
3. Schieblehre nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schieber (5)
einen T-förmigcn Grupdriß her, während der andere Schieber (12) Flachstabfcrm aufweist.
4. Schieblehrc nach einem der \nsprüche I bis 3.
dadurch gekennzeichnet, daß der eine Flansch (9") des Schiebers (5) stufenförmig abgesetzt (10) ist und
den Schenkel (3) des Grundkorpers (I) untergreift.
5. Schieblehre nach einem der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1)
auf seiner Oberseite in Verlängerung des Führungsdurchbruchs (20) eine Führungsbuchse (19) für den
Anreißkörner (18) trägt.
6. Schieblehre nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daU der Anreiß-körner (18)
innerhalb der Führungsbüchse (19) axialverschiebbar auf einer Schraubendruckfeder (27) abgestützt
ist (26).
7. Schieblehre nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Anreißkörner (18)
innerhalb der Führungsbuchse (19) einen Bund (26) aufweist, der einerseits auf der Schraubendruckfeder
(27) aufliegt und andererseits mit einer Anschlagfläche(28)in der Führungsbuchse(19) zusammenwirkt.
20
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19813125818 DE3125818C2 (de) | 1981-07-01 | 1981-07-01 | Anreißschieblehre |
Publications (2)
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| DE3125818A1 DE3125818A1 (de) | 1983-01-20 |
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Family
ID=6135778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3816933A (en) * | 1972-11-03 | 1974-06-18 | R Dillinger | Precision hole spotting tool |
| DE2453032A1 (de) * | 1974-11-08 | 1976-05-13 | Hubert Frank | Koernerschiebelehre |
-
1981
- 1981-07-01 DE DE19813125818 patent/DE3125818C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3125818A1 (de) | 1983-01-20 |
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