DE2915033C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schieblehre gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Eine solche Schieblehre ist in der US-PS 38 69 801 be­ schrieben. Die bekannte Schieblehre weist zwei aneinan­ dergrenzende Schenkel auf, die zur relativen Längsbewe­ gung durch einen mit einer Schulter versehenen Schieber miteinander verbunden sind.
Diese Schieblehre ist konstruktiv einfach und geeignet, den Versatz oder den Abstand zweier benachbarter Werk­ stücke zu messen. Eine Messung der Tiefe einer Bohrung gleichzeitig oder unabhängig von der Vermessung des Versatzes zweier Werkstücke ist nicht möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schieblehre zur Verfügung zu stellen zum Messen des Versatzes oder des Abstandes zweier benachbarter Werk­ stücke mit einem ersten Schenkel und einem zweiten Schenkel, die von einem Schieber in Längsrichtung gegen­ einander verschieblich zusammengehalten werden und die Kontaktflächen zur Anlage an die Oberfläche der zu ver­ messenden Werkstücke aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Diese konstruktiv einfache Lösung erweitert in vorteil­ hafter Weise den Anwendungsbereich der Schieblehre und ermöglichst insbesondere das gleichzeitige Vermessen des Versatzes zweier Werkstücke und der Tiefe einer Sack­ bohrung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unter­ ansprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schieblehre mit der erfindungsgemäßen Tiefenmeßvorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schieblehre, wobei ein­ zelne Teile ihrer Bestandteile weggelassen sind zur besseren Darstellung der Bauweise der Tiefenmeßvorrichtung;
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht der Schieblehre, wobei einzelne Teile weggelassen sind zur bes­ seren Darstellung der Bauteile der Tiefen­ meßvorrichtung;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Schieblehre entlang der Linie 4-4 von Fig. 3;
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht mit weggelassenen Teilen zur Darstellung der Tiefenmeßvorrichtung in ihrer unwirksamen Stellung;
Fig. 6 eine vergrößerte Teilansicht der Schieblehre mit weggelassenen Teilen zur Darstellung der Tiefenmeßvorrichtung in einer Arbeitsstellung, und
Fig. 7 eine vergrößerte Teilansicht der Schieblehre mit weggelassenen Teilen zur Darstellung der Tiefenmeßvorrichtung in einer zweiten Arbeits- bzw. Meßstellung.
Die in den Figuren dargestellte Schieblehre 10 umfaßt zwei Schenkel 12 und 13, die parallel mit einander berührenden Längsseiten durch einen mit einer Schulter versehenen Schie­ ber 14 gehalten werden. Jeweils eine Seite der Schenkel 12 bzw. 13 endet in einem Meßkopf 16, und die andere Seite endet in einem rechtwinklig abstehenden Meßschenkel 18. Auf den Schenkeln 12, 13 ist jeweils eine Skala 20 aufgedruckt, so daß die Höhe der Längsverschiebung eines Schenkels be­ züglich des anderen bestimmt werden kann, wenn entweder die Meßköpfe 16 oder die Meßschenkel 18 der Schenkel zum Messen der Fluchtung aneinanderstoßender Rohrteile verwendet werden. Der Schieber 14 besitzt eine Berührungsfläche 22, die sich rechtwinklig zu den Schenkeln 12 und 13 erstreckt.
Die bisher beschriebene Schieblehre 10 ist Stand der Technik und entspricht der US-PS 38 69 801. Der Schieber 14 um­ schließt die Schenkel 12 und 13, und jeder Schenkel ist in bezug auf den anderen sowie auf den Schieber verschiebbar. Zwischen den Schenkeln 12, 13 und dem Schieber 14 sollte ein ausreichender Reibungskontakt bestehen, um eine relative Längsbewegung zwischen den Schenkeln und dem Schieber zu er­ möglichen, jedoch sollen Schenkel und Schieber in einer star­ ren Position verbleiben, sobald die Messung durchgeführt ist. Dies erlaubt es dem Benutzer der Schieblehre, die Ergebnisse der Messung abzulesen. Ein derartiger Reibungskontakt kann beispielsweise durch Einfügung einer Feder 24 oder einer ähnlichen Vorspanneinrichtung gewährleistet werden, die in dem Schieber 14 in Berührung mit einem der Schenkel 12 oder 13 eingesetzt wird.
In den Schieber 14 ist eine Schraube 26 eingeschraubt. Eine Funktion dieser Schraube 26 liegt darin, die Schenkel 12 und 13 zu sichern oder zu verriegeln. Dies wird dadurch erreicht, daß man die Schraube 26 so lange dreht, bis ihr inneres Ende 28 die Außenkante 30 des Schenkels 12 berührt und diesen ge­ gen den Schenkel 13 drückt, der seinerseits in Berührung mit dem Schieber 14 gebracht wird.
Der Schenkel 12 weist eine sich in Längsrichtung erstrecken­ de Innenbohrung 32 auf. Sie erstreckt sich von der Kontakt­ fläche 34 des Schenkels 12 an seinem Meßschenkel 18 nach in­ nen. In der Außenkante 30 des Schenkels 12 ist ein in die Innenbohrung 32 reichender Schlitz 36 gebildet, in den ein Zapfen 38 mit Gleitsitz eingepaßt ist. Das Außenende des Zapfens 38 bildet einen schmalen Meßzapfen 40, und das Innen­ ende des Zapfens hat einen leicht verkleinerten Querschnitt und bildet eine Schulter 42. Die Länge von Zapfen 38 und Innenbohrung 32 stehen in einem solchen Verhältnis zueinander, daß dann, wenn das innere Ende des Zapfens an die innenliegen­ den Stirnflächen 44 der Innenbohrung stößt, der Meßzapfen 40 etwas abgesetzt ist von der Kontaktfläche 34 des Schenkels, wie in Fig. 3 zu sehen ist. Diese Position des Zapfens 38 wird die "innerste eingezogene" Position genannt. Der Zapfen 38 wird gewöhnlich durch eine passende Vorspanneinrichtung, etwa eine Schraubenfeder 45, in dieser innersten eingezogenen Stellung gehalten, die um den Meßzapfen 40 des Zapfens ange­ ordnet ist und den Zapfen am einen Ende und eine Führungsbuchse 46 am anderen Ende berührt. Diese Führungsbuchse 46 ist mit Preßsitz in die Innenbohrung 32 des Schenkels eingesetzt und fluchtet mit der Kontaktfläche 34 des Schenkels.
Wenn sich der Zapfen 38 in seiner innersten eingezogenen Stellung befindet, liegt die Schulter 42 des Zapfens in dem Schlitz 36 in dem Schenkel 12. Will man den Zapfen 38 in eine langgestreckte Stellung verschieben, in der der Meßzapfen 40 über die Kontaktfläche 34 des Schenkels hervorsteht, so wird die Schraube 26, die an dem Schieber 14 gehalten wird, gelockert, woraufhin sich der Schieber bezüglich der Schenkel verschieben läßt. Der Schieber wird dann gegen den Meßschenkel 18 der Schenkel gedrückt, bis die Schraube 26 mit dem Schlitz 36 in dem Schenkel 12 direkt hinter der Schulter 42 des Zapfens fluchtet. Sodann wird die Schraube 26 in dem Schie­ ber 14 gedreht, so daß ihr Ende 28 sich durch den Schlitz 36 an der Rückseite der Schulter 42 in die Längsbohrung 32 er­ streckt. Sodann wird der Schieber 14 gegen den Meßschenkel 18 der Schenkel gedrückt, so daß das innere Ende 28 der Schraube an die Schulter 42 des Zapfens stößt und diesen rückwärts be­ züglich des Schenkels 12 mit dem Schieber 14 verschiebt. Diese kombinierte Bewegung von Schieber 14 und Zapfen 38 bezüglich des Schenkels 12 bewirkt zunächst, daß sich der Zapfen in sei­ ner "äußersten eingezogenen" Stellung befindet, wie in Fig. 6 zu sehen ist, in welcher die Spitze des Meßzapfens 40 mit der Kontaktfläche 34 des Schenkels fluchtet. In diesem Moment wird der Meßschenkel 18 des Schenkels 12 gegen die Außenfläche eines mit einem Sackloch 52 versehenen Werkstückes 50 gedrückt. Wenn die Kontaktfläche 34 des Schenkels 12 die Außenfläche 48 des Werkstückes 50 berührt, wird der Schieber 14 wieder gegen den Meßschenkel 18 der Schenkels 12 und 13 gedrückt und bewirkt, daß der Zapfen 38 sich bezüglich des Schenkels 12 verschiebt, wobei der Meßzapfen 40 in das Sackloch 52 eindringt, bis am Ende des Sackloches 52 ein Kontakt durch den Meßzapfen herge­ stellt ist, wie in Fig. 7 zu sehen ist. Der Schenkel 12 wird sodann von dem Werkstück 50 abgehoben, bleibt aber in star­ rer Stellung bezüglich des Schiebers 14, und der Meßzapfen 40 bleibt in der langgestreckten Stellung, um die Tiefe des Sackloches 52 des Werkstückes anzuzeigen.
Der Schenkel 12 ist mit einer Skala 54 für den Zapfen und einer Bezugslinie 36 versehen. Der Schieber 14 besitzt ei­ nen Zeiger 58. Jede Linie der Skala kann ein bestimmtes Maß darstellen, etwa 1/32 Zoll. Die Anordnung der Skala 54 und der Bezugslinie 56 bezüglich des Zeigers 58 ist so ge­ troffen, daß dann, wenn der Zeiger 58 des Schiebers mit der Bezugslinie fluchtet, wie in Fig. 5 dargestellt ist, die Schraube 26 mit dem Schlitz 36 in dem Schenkel 12 fluchtet und dadurch die Schraube in den Schieber gedreht werden kann, wobei ihr inneres Ende 28 kurz hinter der Schulter 42 des Zapfens in die Innenbohrung 32 des Schenkels eintritt. Wird der Schieber 14 gegen den Meßzapfen 18 der Schenkels 12 und 13 gedrückt, berührt das Ende 28 der Schraube die Schulter 42 des Zapfens, und die Schraube drückt den Zapfen von seiner innersten eingezogenen Stellung in seine äußerste eingezogene Stellung, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt fluchtet der Zeiger 58 des Schiebers mit der Null-Linie der Skala 54 und zeigt dem Schieblehrenbe­ nutzer an, daß die Spitze des Meßzapfens 40 mit der Kontakt­ fläche 34 des Schenkels fluchtet. Eine weitere Bewegung des Schiebers 14 zum Meßschenkel 18 bewirkt, daß der Meß­ zapfen 40 über die Kontaktfläche 34 des Schenkels hervor­ steht, wobei der Betrag dieses Hervorstehens durch die Fluch­ tung des Schieberzeigers 58 mit der Skala 54 angezeigt wird. Wie in Fig. 7 dargestellt, wo jede Anzeigelinie 54 1/32 Zoll darstellt, beträgt die Tiefe des Sackloches 52 in dem Werk­ stück 50 3,2 mm.
Der Zapfen 38 kann auf zweierlei Weise in seine innerste eingezogene Stellung innerhalb der Innenbohrung 32 des Schenkels verschoben werden; entweder wird die Schraube 26 aus ihrer die Schulter 42 des Zapfens berührenden Stellung zurückgezogen, in welchem Fall die Schraubenfeder 45 in Berührung mit dem Zapfen diesen in die Innenbohrung des Schenkels drückt, oder der Schieber 14 wird einfach von dem Meßschenkel 18 der Schenkel wegbewegt, wobei die Schulter 42 des Zapfens in Berührung mit dem Ende 28 der Schraube 26 bleibt, bis die Innenkante des Zapfens gegen die innenliegende Stirnfläche 44 der Innenbohrung des Schenkels stößt.

Claims (6)

1. Schieblehre zum Messen des Versatzes oder des Ab­ standes zweier benachbarter Werkstücke, mit einem ersten Schenkel und einem zweiten Schenkel, die von einem Schieber in Längsrichtung gegeneinander ver­ schieblich zusammengehalten werden und die Kontakt­ flächen zur Anlage an die Oberfläche der zu ver­ messenden Werkstücke aufweisen, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem ersten Schenkel (12) eine sich von dessen Kontaktfläche (34) aus in dessen Längsrich­ tung erstreckende Innenbohrung (32) ausgebildet ist, in der ein Zapfen (38) mit einer Meßspitze (40) zur Tiefenmessung verschieblich gelagert ist, und daß an dem Schieber (14) ein Stellglied (26) angebracht ist, das mit dem Zapfen (38) derart in Eingriff bringbar ist, daß die Meßspitze (40) des Zapfens (38) durch Verschieben des Schiebers (14) aus einer eingezogenen Stellung, in welcher die Meßspitze (40) mit der Kon­ taktfläche (34) des ersten Schenkels (12) fluchtet, in eine ausgezogene Meßstellung bewegbar ist, in der die Meßspitze (40) über die Kontaktfläche (34) des ersten Schenkels (12) hinausragt.
2. Schieblehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (26) in eine Freigabestellung bringbar ist, in der sich der erste Schenkel (12) und der Zapfen (38) relativ zum Schieber (14) bewegen können, sowie in eine erste Eingriffsstellung, in der der Zapfen (38) und der Schieber (14) zur gemeinsamen Bewegung relativ zum ersten Schenkel (12) gekuppelt sind.
3. Schieblehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Stellglied (26) in eine zweite Ein­ griffsstellung bringbar ist, in der die Schenkel (12, 13) gegen Bewegung relativ zueinander gesichert sind.
4. Schieblehre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (26) des Schiebers als Schraube (26) ausgebildet ist, daß der Zapfen (38) eine Schulter (42) besitzt, die die Schraube (26) in ihrer ersten Eingriffsstellung hintergreift und daß die Schraube (26) in ihrer Freigabestellung von dem Zapfen (38) beabstandet angeordnet ist.
5. Schieblehre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (14) einen sich um die Schenkel (12, 13) erstreckenden Teil umfaßt, daß die Schraube (26) durch diesen Teil geschraubt ist, daß in dem ersten Schenkel (12) ein in Verbindung mit der sich in Längsrichtung des ersten Schenkels er­ streckenden Innenbohrung (32) stehender und mit der Schraube (26) fluchtender Schlitz (36) ausgebildet ist, wobei die Schraube (26) in ihrer ersten Ein­ griffsstellung durch den Schlitz (36) und in die Innenbohrung (32) hineinragt und die Zapfenschulter (42) hintergreift.
6. Schieblehre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (26) den ersten Schenkel (12) in der zweiten Eingriffsstellung im Abstand von dem Schlitz (36) ergreift, um den ersten Schenkel (12) gegen den zweiten (13) zu drücken und beide Schenkel (12, 13) gegen Bewegung relativ zuein­ ander zu sichern.
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