DE38834C - Eisenbahn - Oberbau mit metallenen Doppelschwellen - Google Patents
Eisenbahn - Oberbau mit metallenen DoppelschwellenInfo
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- DE38834C DE38834C DENDAT38834D DE38834DA DE38834C DE 38834 C DE38834 C DE 38834C DE NDAT38834 D DENDAT38834 D DE NDAT38834D DE 38834D A DE38834D A DE 38834DA DE 38834 C DE38834 C DE 38834C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/16—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
- E01B3/18—Composite sleepers
Landscapes
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
mm*
Vorliegende Erfindung verfolgt die Herstellung einer ausschliefslich von profilirten, im
Handel vorhandenen Eisensorten gebildeten Bahnschwelle, welche sowohl als Laufschwelle
wie als Stofsschwelle Anwendung findet.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι der Querschnitt, Fig. 2 der Längsschnitt
und Fig. 3 die Oberansicht einer Laufschwelle, während Fig.-4, 5 und 6 dieselben
Ansichten einer Stofsschwelle darstellen.
Die Schwelle besteht aus zwei aus Winkeleisen gebildeten Querläufern AA1, welche mittelst
Niete auf entsprechenden Abstand mit den aus T-Eisen gebildeten Sohlen B und den
Sätteln C fest verbunden sind, wobei zu bemerken ist, dafs es dieselben Niete sind,
welche an jeder Seite die vier Schwellentheile solidarisch mit einander in solcher Weise verbinden,
dafs eine durch den Schienenfufs geführte verticale Ebene gerade durch die Mitte
des Sattels C und die Sohle B geht. Hier sei bemerkt, dafs der Sattel C, welcher der
Schiene direct als Lagerböckchen dient, auch durch ein gewöhnliches, entsprechend geneigtes
Stück I-Eisen ersetzt werden kann, welches in derselben Weise wie der Sattel mit den
anderen Theilen verbunden wird. Die Oberfläche des Sattels C ist in entsprechender
Weise abgeschrägt, damit die auf, denselben direct auflagernden Schienen den allgemein
angenommenen Neigungsgrad von Y80 nach
der Bahnmitte hin einnehmen.
Behufs Verbindung der Schiene R mit der in dieser einfachen Weise construirten Schwelle
bedient man sich der Klammern DD1, deren
untere Haken unter die T-Eisensohle greifen, während die oberen Haken sich um den
Schienenfufs legen und dann in. dieser Stellung mittelst des gleich unter dem Sattelboden her
durch die Klammern hindurchgesteckten Bolzens E in energischster Weise zusammengezogen
werden. Da nun die Klammerhaken auf den Schienenfufs und die T-Sohle infolgeder
schwachen Neigungen derselben einen aufsergewöhnlich starken Druck ausüben, kann
die Schiene als solidarisch mit der Schwelle verbunden betrachtet werden.
Die Querlöcher AA1 können an Stelle von
Winkeleisen auch aus U-förmigem Profileisen gebildet sein, wie dies bei der in Fig. 4, 5
und 6 als Stofsschwellen angeordneten Einrichtung veranschaulicht ist. Dieselbe unterscheidet
sich von der beschriebenen Anordnung nur durch die zur Schienenverbindung benutzten
Klammern DD1, welche in diesem Falle, zu
gleicher Zeit als Laschen dienen, was in einfachster Weise dadurch erzielt wird, dafs man
die Greifhaken über den Schienenfufs nach oben hin bis unter den Wulst hinaufführt und
dieselben nach beiden Seiten hin entsprechend verlängert. Hierbei bildet der zwischen der
Schiene und der Sohle gelegene Klammertheil eine Verstärkung der Stelle, an welcher die
Laschen gewöhnlich brechen. Bei dieser Schienen- bezw. Laschenverbindung ist darauf
zu achten, dafs die unteren, die Schienenverbindung bewirkenden Bolzen E zuerst und die
oberen, zur Laschenverbindung dienenden Bolzen erst in zweiter Linie angezogen werden.
Der zwischen den Querläufern A A' gebildete
kastenartige Raum wird mit Ballast ausgefüllt, wodurch die Schwelle eine grofse
Stabilität erlangt, und ist dieselbe gegen alle eventuell senkrecht zur Bahn ausgeübte Wirkungen durch die Rippen der T-förmigen
Sohlen B geschützt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Metallschwelle für Eisenbahnen, bestehend in den aus beliebig gewählten, im Handel vorhandenen Profileisen, vorzugsweise L- oder U-förmigen Eisen, den T-förmigen Sohlen B und den Sätteln C in· solcher Anordnung, dafs an jeder Seite die Längs- und Quertheile der Schwelle·· an den Kreuzungsstellen mittelst Niete in dem erforderlichen Abstand solidarisch mit einander verbunden sind, in Combination mit der durch Schraubenbolzen E und Klammern DD1 bewirkten Schienenbefestigung, welche an den S*töfsen dadurch in Laschenverbindung umgestaltet ist, dafs erwähnte Klammern über den Schienenfufs hinauf bis unter den Schienenkopf geführt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE38834C true DE38834C (de) |
Family
ID=314507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT38834D Expired - Lifetime DE38834C (de) | Eisenbahn - Oberbau mit metallenen Doppelschwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE38834C (de) |
-
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- DE DENDAT38834D patent/DE38834C/de not_active Expired - Lifetime
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