DE386986C - Billard - Google Patents
BillardInfo
- Publication number
- DE386986C DE386986C DEJ22005D DEJ0022005D DE386986C DE 386986 C DE386986 C DE 386986C DE J22005 D DEJ22005 D DE J22005D DE J0022005 D DEJ0022005 D DE J0022005D DE 386986 C DE386986 C DE 386986C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cloth
- frame
- frames
- screws
- groove
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D15/00—Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables
- A63D15/06—Cushions or fastenings therefor
Landscapes
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
- Billard. Bei den verschiedensten Bauarten von Billards war man immer bestrebt, eine gute Einspannung der Spielplatte zu erreichen. Zu diesem Zwecke war es erforderlich, die größte Sorgfalt auf den Bau der Bande zu richten. Man ging dazu über, diese aus mehreren Rahmen zu bilden, die durch Schrauben in verschiedenen Richtungen zusammengepreßt "wurden. Besonders kam es darauf an, einen oberen und unteren Rahmen für die zwischengelegte Spielplatte kräftig zusammenzuziehen. Damit nun das Tuch, welches als Spielplatte diente, sich nicht verschieben konnte, wurde dieses meistens über den einen Rahmen hinweggeführt und der Rand besonders befestigt Schließlich ging man dazu über, an einem Rahmen eine Leiste anzubringen, welche in eine entsprechende Nut der Billardtischplatte eingriff. Es wurde dadurch das Tuch fest in die Nut gepreßt und sollte gegen Verschieben gesichert sein. Obwohl die Rahmen besonders kräftig gebaut wurden, so zeigte sich doch, daß immer wieder ein Verschieben oder Reißen des Tuches eintrat. Dies läßt sich dadurch erklären, daß der Spieler sich vielfach auf den Rand setzt und dadurch ein Drehmoment um die Befestigungsstelle, d. h. um die Stelle, an welcher die Schrauben zum Zusammenhalten der beiden R'ahmen geführt sind, erfolgt. Es hebt sich hierbei die Leiste aus der Nut und reibt an den Tuchkanten entlang.
- Der genannte Übelstand wird bei der nachstehend beschriebenen Bauart dadurch vermieden, daß die Schrauben, welche die Rahmen zusammenhalten, durch die Leisten zum Verspannen des Tuches in der Nut der Spielplatte hindurchgeführt sind.
- In der Zeichnung ist ein Querschnitt durch einen Bandenteil eines Billards wiedergegeben. Die Billardtischplatte d wird durch das Zusammenpressen eines oberen (b) und unteren (c) Rahmens mittels Schraubenbolzen d und -Muttern e gehalten. Hierbei greift eine Riippe f des Rahmens b in eine Nut g der Platte a ein. Durch beide Teile hindurch fassen dann die Befestigungsschrauben d.
- Es ist nun belanglos für das Schutzbereich, welcher Art diese Befestigungsschrauben sind; es können beispielsweise Stiftschrauben Verwendung finden, deren Gewinde in einen der Rahmen c oder b eingreifen. Auch ist es möglich, die Muttern e in einen der Rahmen b und c versenkt einzulegen.
- Die Tischplattea wird durch einen Rahmen h eingefaßt, an dem das Billardtuch i befestigt ist. Das Billardtuch i wird an dem Rahmen h sowohl -durch Heftnägel k, als auch durch eine Deckleiste l gehalten.
- Die übrige Konstruktion, nämlich die Konstruktion des Gummibandenträgers m, wie überhaupt die Formgebung der einzelnen Rahmen und Elemente, ist belanglos für das Schutzbereich. So könnte auch eine Verbindung zwischen Deckleiste l und Rahmen h mittels Holzschrauben n erfolgen.
- Durch die besprochene Konstruktion ist ein Billardspiel gewährleistet, bei welchem besonders vorteilhaft wirkt, daß durch die das Billardtuch i in die Nut g pressende Rippe feine besonders zuverlässige Spannung des Billardtuches erreicht ist.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Billard mit zwischen zwei zusammengeschraubten Rahmen (einem oberen und einem unteren) eingespannter Spielplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rahmen (b, c) zusammenhaltenden Schrauben (d) durch die zum Verspannen des Tuches in der Nut (g) der Spielplatte (a) dienenden Leisten (f) hindurchgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ22005D DE386986C (de) | 1921-09-27 | 1921-09-27 | Billard |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ22005D DE386986C (de) | 1921-09-27 | 1921-09-27 | Billard |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE386986C true DE386986C (de) | 1923-12-22 |
Family
ID=7200775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ22005D Expired DE386986C (de) | 1921-09-27 | 1921-09-27 | Billard |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE386986C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2706782A1 (en) * | 1993-06-22 | 1994-12-30 | Jovis Eric | Billiard-table cushion body with dismantled profile |
-
1921
- 1921-09-27 DE DEJ22005D patent/DE386986C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2706782A1 (en) * | 1993-06-22 | 1994-12-30 | Jovis Eric | Billiard-table cushion body with dismantled profile |
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