DE352923C - Aus einem keilfoermigen Einsatz und passend geformter Grundplatte bestehender Bettstellenbeschlag - Google Patents

Aus einem keilfoermigen Einsatz und passend geformter Grundplatte bestehender Bettstellenbeschlag

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DE352923C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like
    • F16B12/60Fittings for detachable side panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AIH 5. MAI 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 352923 — KLASSE 34 i GRUPPE 26
Stanley Benjamin Gamble in West Perth, Westaustralien.
Aus einem keilförmigen Einsatz und passend geformter Grundplatte bestehender Bettstellenbeschlag.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1921 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in Australien vom 5. März 1920 beansprucht.
Die Erfindung betrifft einen Beschlag- für Betten und1 ähnliche Möbel, der eine sichere, aber leicht lösbare Verbindung der Teile ermöglicht. Der Erfindungsgegenstand ist insbesondere zum Halten der Rahmen von Federmatratzen bestimmt. Wesentlich! ist,: daß
irgendwelche Abweichungen! oder Ungenauigkeiten der einzelnen Teile dadurch ausgeglichen werden können, daß die Grundplatte innerhalb 'gewisser Grenzen verschiebbar und einstellbar ist.
Der Ernndlung-sgegenstiand ist auf der
Zeichnung- in mehreren Ausführungsfoirmen dargestellt. Abb. ι zeigt den am Bettpfosten angeordneten Anschlag und Abb. 2 das am Rahmen befestigte Keilstück. Abb. 3 zeigt den zusammengestellten Beschlag, und Abb. 4 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen.
Der am Bettpfosten α angeordnete Anschlag 'besteht aus. einer Grundplatte b und1 dem daraufliegenden Widerlager c. Die Grundplatte b ist aus einer Metallplatte gebildet, deren Seitenkanten trapezförmig nach unten verlaufen, so daß nach ihrer Umbördelung eine keilförmige Längsnut gebildet wird In der Mitte ist eine Quernut e vorgesehen.
Das Widerlager c ist aus einem Metallstreifen gebildet, dessen Enden f so weit abgebogen sind1, daß der flache Teil der Grundao platte b hinter dem Widerlager zwischen den abgebogenen Enden / Platz hat. Zur Befestigung des Widerlagers am Bettpfosten α dienen die Schrauben h und die durchi den Schlitz e der Grundplatte geführte Schraube j, as die einen versenkten Kopf .und! außerdem als Führung die Nase k hat.
Das in den Anschlag einzuführende, am Rahmenholz befestigte Keilstück ist aus zwei Winkelstücken gebildet, die mit Schenkeln I aufeinanderliegen (Abb. 2 und' 3). Das von den freien Schenkeln m gebildete Querstück ist nach unten zu verjüngt und entspricht der Form der von den Kanten d der Grundplatte a gebildeten Längsnut. Am oberen Teil des Querstückes sind die federnden Nasen η gebildet, um beim zusammengestellten Beschlag gegen die Widerlagplatte c zui drücken.
Zum Anbringen des Keilstückes an dem Rahmenholz 0 ist ein Längsschnitt für die Flanschen I vorgesehen. Das Keilstück ist so weit in das Rahmenholz eingelassen, daß zwischen dem Ende des Rahmenhölzes und den Laschen m noch genügend Raum für die leistenförmigen Kanten cü der Grundplatte vorhanden ist. Das Keilstück1 liegt mit dem passend abgebogenen Flansch p auf der Oberkante des Rahmenhölzes 0, wo es durch die Schrauben q gesichert wird;. Zur weiteren Befestigung dient der Bolzen r, der durch den Flansch ρ und1 den Rahmen 0, und ferner der Bolzens, der durch den Rahmen0 und die Laschen I gezogen ist.
In Abb. 4 und' 5 ist eine ähnliche Ausführungsform dargestellt. Das Keilstück ist an einem besonderen Winkelblech o1 mittels der Bolzen befestigt. Da das Winkelblech an das Rahmenholz angeschlagen wird, erübrigt sich ein Einschnitt in den Rahmen.
Abb. 6 und 7 zeigen die Verbindung des Keilstückes an einem röhrenförmigen Rahmen. Die oberen Laschen p sind passend1 gebogen, um auf dem Rohr o2 gut aufzuliegen. Die Befestigung erfolgt durch die Schrauben q bzw. f.
Schließlich ist in Abb. 8 und! 9 eine Anordnung dargestellt, bei welcher das vordere Keilstück u aus einem passend geformten Metallstreifen hergestellt ist. Das obere und untere Ende ν der Keilfläche ist nach hinten umgebogen und durch Schrauben?- am Rahmenholz befestigt. Zum weiteren Halt dient die Schraube w, deren Kopf zweckmäßig versenkt ist.
Das Einsetzen des Keilstückes in den Anschlag erfolgt in üblicher Weise.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Aus einem keilförmigen Einsatz und passend geformter Grundplatte bestehender Bettstellenbeschlag, dadurch! gekennzeichnet, daß die' Grundplatte (δ) an dem betreffenden Betteil seitlich einstellbar undi feststellbar angeordnet ist.
2. Bettbeschlag nach' Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlag und" Keilstück mit federnd vortretenden Nasen (g, n) versehen sind, durch deren Andrücken an den gegenüberliegenden Teil eine sichere Verbindung geschaffen wird.
3. Bettbeschlag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengelegten Tragplätten (Z) nach) entgegengesetzten Seiten umgelegte Laschen (m) haben, 'die zusammen den in die Längsnut (d) des Anschlages einzuführenden Keil 'bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1921352923D 1920-03-05 1921-02-26 Aus einem keilfoermigen Einsatz und passend geformter Grundplatte bestehender Bettstellenbeschlag Expired DE352923C (de)

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