DE385808C - Vorrichtung zum Verbessern des Tones von Stahlsaiten an Musikinstrumenten - Google Patents

Vorrichtung zum Verbessern des Tones von Stahlsaiten an Musikinstrumenten

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DE385808C
DE385808C DES60942D DES0060942D DE385808C DE 385808 C DE385808 C DE 385808C DE S60942 D DES60942 D DE S60942D DE S0060942 D DES0060942 D DE S0060942D DE 385808 C DE385808 C DE 385808C
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/04Bridges

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  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum Verbessern des Tones von Stahlsaiten an Musikinstrumenten. Zusatz zum Patent 332453 Es hat sich als wünschenswert herausgestellt, zumVerändernderKlangfarbevon Stahlsaiten ausschließlich von der Wirkung des Schwingungsfängers nach Patent 332453, der die Schwingungen der Saite vor oder hinter dem Steg auffängt, Gebrauch zu machen, dagegen die die ungehinderte übertragung der so erzielten Schwingungen auf den Resonanzboden hemmende Stegauflage auszuschalten.
  • Der Schwingungsfänger gemäß der Erfindung soll die Saite auf ihrem schwingenden Teil derart berühren, daß die Tonhöhe der Saite bei der Erregung nicht beeinflußt wird, wohl aber die -'-rt der sich bildenden Teilschwingungen und damit die Klangfarbe der Saite. Dies ist von besonderer Bedeutung bei der Benutzung von Stahlsaiten, da sich bei diesen leicht Obertöne bilden, die die Reinheit des Klanges beeinträchtigen. In Abb. i und ia ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem der Schwingungsfänger a die Saite umgibt. Er ist an seinem freien Ende mit einer Verlängerung b ausgestattet, die am Steg in geeigneter Weise befestigt wird.
  • Abb. 2 stellt eine andere Ausführungsform dar. Hier ist der Steg a seitlich mit einem Filzklötzchen b ausgestattet, daß so angebracht ist, daß sich die Saite c beim Aufspannen daran anlegt.
  • Die Vorrichtung kann weiter doppelseitig ausgebaut werden, so daß der eine Schwingungsfänger in der beschriebenen Weise wirkt, der andere im verschärften Maße. Abb. 3 und 4 geben ein Ausführungsbeispiel. Auf den Steg a einer Geige ist mittels Klemmen b ein Filzklotz aufgesteckt, dessen eines Ende c auf den zur Tonbildung dienenden Saitenteil als Schwingungsfänger wirkt, dessen anderes Ende d auf dem hinter dem Steg liegenden Saitenteil die durch die verschiedenen Umstände ' sich hier bildenden Schwingungen dämpft und dadurch eine störende Unter- oder Nebentonbildung verhindert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcHE: i. Vorrichtung zum Verbessern des Tones von Stahlsaiten an Musikinstrumenten nach Patent 332453, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungsfänger (a), welcher die Saite außerhalb des Steges umgibt oder zu ihrer Hindurchführung dient, mit einer Verlängerung (b) seitlich am Steg befestigt ist. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg mit einem kleinen Klötzchen (b), z. B. aus Filz, seitlich ausgestattet ist, das so angebracht ist, daß sich die Saite beim Aufspannen an das Klötzchen o. dgl. anlegt. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Steg mittels Klemmen o. dgl. ein Klotz, z. B. aus Filz, aufgesteckt ist, der zu beiden Seiten des Steges die zwischen Klotz und Steg durchgeführte Saite berührt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007014269A1 (de) * 2006-03-23 2007-10-11 Timothy Campling Obertonsteg für Saiteninstrumente

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DE102007014269A1 (de) * 2006-03-23 2007-10-11 Timothy Campling Obertonsteg für Saiteninstrumente

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