DE385255C - Fadenpolarplanimeter - Google Patents

Fadenpolarplanimeter

Info

Publication number
DE385255C
DE385255C DEW60464D DEW0060464D DE385255C DE 385255 C DE385255 C DE 385255C DE W60464 D DEW60464 D DE W60464D DE W0060464 D DEW0060464 D DE W0060464D DE 385255 C DE385255 C DE 385255C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
guide
planimeter
measuring
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW60464D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEW60464D priority Critical patent/DE385255C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE385255C publication Critical patent/DE385255C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/26Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring areas, e.g. planimeters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Fadenpolarplanimeter. Die Erfindung betrifft ein Fadenpolarplanimeter, bei dem ein von einer Trommel sich abwickelnder Faden den Leitstrahl bildet, an dessen Ende sich der die zu anessende Fläche tunschreitende Fahrstift befindet. Die Winkeläüderungen des Fahrstiftes bewirken hierbei eine Witikel(lrehung der Fahrunterlage des lleßrades in bezug auf die Welle dieses letzteren, während - die Längenänderung des Leitstrahles durch Ab- oder Aufwickeln des Fadens die Trommel in Drehung versetzt und (las Nleßrad im Verhältnis zur Größe der Winkeldrehung der Trommel in bezug auf den. Drehungsmittelpunkt (leg Fahrunterlage nies lleßrades radial verstellt wird.
  • Die Erfindung gestattet eine äußerst gedrungene und einfache Ausführung dieses l7adenpolarplanimeters mirl besteht darin, rlaß :in der Stirnfläche der Fadentrommel eine spiraiförinige Führung vorgesehen ist, mit der der das Meßrad tragende Schlitten in Eingriff steht.
  • Abh. i zeigt einett T.äii#,a@clitiitt und Abb.2 einen Grundriß dieses @a(@eno@ar-1)laninieters.
  • Abb.3 ist ein lotrechter Schnitt eines in einem Gehäuse eingeschlossenen Planinieters. Abb..I ist dessen Grundriß.
  • Abb. 5 ist die Hinteransicht des Zählwerkes finit der Rückstellvorrichtung auf Null.
  • Abb.6 zeigt die Fadentroinmelbreinse im Grundriß.
  • Der mit (lein Fahrstift i verbundene Faden ist auf die Fadentroininel3 aufgewickelt, die auf der Welle .1 rlrehbar gelagert ist, welche ihrerseits zwischen der Grundplatte 5 und der als Fahrunterlage für das Meßrad 6 dienenden Platte 7 in Spitzen gelagert ist. Auf die Welle .I ist ein aus den beiden Platten 8 und d gebildeter Rahmen befestigt, innerhalb dessen sich die Fadentrommel 3 und rlie beiden Leitrollen j o für den Faden befinden. Auf @ler oberen Platte 9 ist der Schlitten i i rarlial verschiebbar gelagert, der in (lein uni den Zapfen 12 aufklappbaren Rahmen 13 die Welle des JIeßrades 6 und (las Zählwerk i-U trägt. Eine Feder 1.3, die finit dein einen Ende an die Welle q. und finit dein anderen Ende an rlie Trommel 3 '1)e festigt ist, wird beim Abwickeln des Fadens 2 gespannt und dient zum selbsttätigen Aufwickeln des Fadens.
  • Gemäß der Erfindung trä-t die Fadentroinmel3 auf der oberen Stirnseite eine spiralförtnige Führung i6 in der Gestalt einer Nut, in welche ein Stift 18 des Schlittens i i eingreift. -Beim Bewegen des Fahrstiftes in der Richtung der Pfeile 17 nimmt der Faden :2 mittels der Führungsrollen io, io den Rahmen 8, 9 mit, indem dieser samt- der Welle 4 in den Zapfen dieser letzteren schwingt. An diesen Schwingungen nimmt der Schlitten i i samt dem Rahmen 13 und dem Meßrade teil. so daß dieses letztere auf der feststehenden Fahrunterlage 7 rollt. Entfernt sich der Fahrstift von der Polwelle .I, so wickelt sich der Faden von der Trommel 3 ab, wodurch diese gedreht wird, und der Schlitten i i durch das Zusammenwirken der spiralförmigen laut 16 mit dem Stifte 18 in bezug auf die Polwelle .4 radial verschoben wird.
  • Die spiralförmige Führungsnut 16 kann derart beschaffen sein, daß die radiale Verschiebung des Schlittens i i im quadratischen Verhältnis zur Winkeldrehung der Trommel 3 steht, und gleichzeitig auch der Einfluß der Fadenstärke auf die Winkeldrehung der Fadentrommel für den Fall berücksichtigt wird. wenn der Faden 2 in mehreren, radial ül:ereinanderliegenden Lagen auf die Trommel 3 aufgewickelt ist.
  • Durch geeignete Ausgestaltung der Führungsnut 16, z. B. in der Gestalt einer Spirale, deren Leitstrahl im Verhältnis der dritten oder vierten Potenz der Winkeldrehung zunimmt, kann man ein Planinieter erzielen, (las (las statische Moment oder Trägheitsmoinent einer Ouerschnittsfläche angibt.
  • In Abb. i ist für Präzisionsmessungen noch eine besondere Leitstange i9 vorgesehen, die durch eine Bohrung 2o der Polwelle 4 und durch ein Öhr 21 der Platte 8 in radialer Richtung verschiebbar geführt ist, und an dein einen Ende eine Ose 22 zuni Durchstecken des Fahrstiftes trägt. Diese' Leitstange kann leicht eingesetzt und entfernt werden und wird nur in rlein Falle benutzt, wenn verhältnismäßig kleine Flächen finit großer Genauigkeit gemessen werden sollen. Uni (las Durchbohren der Polwelle zu vermeiden, kann nian statt einer einfachen eine doppelte Leitstange benutzen.
  • Soll glas Planinieter geeicht werden können, so ist es erforderlich, (laß die ganze \-orrichtung in einem Gehäuse eingeschlossen ist, und, fall, die Vorrichtung zum :dessen großer Flächen geeignet sein soll, so muß sich das Zählwerk in bezug auf das lotrecht stehende Fenster des Gehäuses in unveränderlicher Lage befinden und derart liegen, daß es auch aus einem größeren Abstande betrachtet werden kann.
  • Die in Abb. i dargestellte Anordnung entspricht diesen Anforderungen nicht, weil das zur Allesung des _Zählwerkes dienendeFenster an der Decke des Gehäuses angebracht werden müßte, so daß hierdurch ein Ablesen erschwert ist. Wollte man dagegen das Zählwerk derart anordnen. daß sich die Zeiger in einer lotrechten Ebene, hinter einem an der lotrechten Wandung des Gehäuses angebrachten Fenster befinden, so besteht der Nachteil, claß sich die Zeiger und Zifferblätter zusammen -mit dem Schlitten i i vom Fenster entfernen und das Ablesen erschweren oder auch gänzlich unmöglich machen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile trägt gemäß Abb. 3 und 4. der Schlitten i i auf dein Rahmen 13 eine um die Welle 23 drehbare Zwischenscheibe 24, und die Welle des 3leßrades 6 ein die Zwischenscheibe 2:1 antreibendes Getriebe 25. Das ortsfest und lotrecht angeordnete Zählwerk 14 wird durch die Zwischenscheibe 24. angetrieben, auf der die Rolle 26 des Zählwerkes 14 aufliegt. Hierbei bewirkt die Zwischenscheibe 24. die Quadratisierung, so daß die Spiralnut 16 den Schlitten i i in linearem und nicht in quadratischem Verhältnis zur Winkeldrehung der Fadentrommel 3 zti verschieben hat. Infolge dieses Umstandes kann man mit dem Schlitten einen "Zeichenstift 22 verbinden, der einen Tisch 28 bestreicht. Dadurch zeichnet der Stift 22 auf ein- aua Tische 28 befestigtes Papierblatt in verkleinertem Maßstabe die Umrisse derjenigen Fläche auf, die durch den Fahrstift i- umschrieben wird.
  • Dadurch, daß man statt einer Zwischenscheibe 2.4 deren zwei oder drei hintereinanderschaltet, kann man die Zählung statt iin quadratischen Verhältnis auch im Verhältnis der dritten oder vierten Potenz auf das Zählwerk übertragen zum Zwecke, das statische oder auch Trägheitsmonient einer Fläche zu bestimmen.
  • Die in Abb. 3 und 4 dargestellte Anordnung bezweckt, es zu ermöglichen, daß die ganze Vorrichtung in einem verschlossenen Gehäuse 29 untergebracht werde, wobei sich das Zifferblatt des "Zählwerkes in unveränderlicher Stellung, hinter einem lotrechten -Fenster 30 des Gehäuses befindet: Die Zeichenvorrichtung ist durch eine an der Decke des Gehäuses angelirachte, mittels eines Deckels verschließbare Öffnung 31 zugänglich.
  • Die in Abb.3 und 4 dargestellte Ausführung des 1'olarpl<uiinieters weist ferner gewisse Einzelheiten auf, die die Genauigkeit de 1lessuilg und die l,:infachheit der Handhabung der \-orrichtung wesentlich fördern.
  • So z. B. steht der uni den. Zapfen i: schwingbare Rahmen 13" unter der Wirkun,( einer Feder 32, die das Melßrad 6 federm gegen die Fläche; drückt. Nur hierdurch läß sich hei geringer 'Massenträgheit der zu he Wegenden Teile eine genaue und sichere Mes sung durchführen. Um bei möglichst kleiner Abmessungen des Gehäuses und beim 'Messei von großen Flächen die durch die Biegung de: Meßfadens entstehenden Ungenauigkeiten zi vermindern, ist am Rahmen 8, 9 ein in radiale Richtung verschiebbarer Arm 33 angebracht der an seinem äußeren Ende mit einem Hand griff 3.4 und mit Führungsrollen 33 ausge. rüstet ist. Während des Messens betiti<let sie! der Arm 33 in der in Abb. 3 und 4 dargestell. ten herausgezogenen Stellung, so daß der Fa. den 2 an einem möglichst großen Halbinessei den drehbaren Rahmen 8, 9 angreift. Wirf das Planimeter nicht gebraucht, so kann dei Arm 33 so weit zurückgeschoben \verden, @lal. der Arm samt dem Handgriff 34 und den Halter für den Fahrstift i innerhalb <les Gehäuses zu liegen kommt.
  • Das Arbeiten mit dein Polarplaninieter wirr dadurch wesentlich erleichtert, claß (las Zählwerk bei Beginn der U mschreitung der zi: anessenden Fläche auf \u11 gestellt werden kann. Zu diesem Behufe ist (las ganze Zählwerk 14. um Zapfen 36 (Abb. 3 und 5) schwingbar gelagert und wird durch <a# Eigengewicht mit dem, 'leßrad z6 gegeai die Scheibe 24 gedrückt. Auf der Welle des Zeigers der Höchsten Einheit sitzt die herzförmige Daumenscheibe 37, mit der die Rolle 38 des um den Zapfen 39 drehbaren Rückstellhebels q.o zusammenwirkt. Am Gestell des Zälihwerkes 14 ist der tun den Zapfen 48 drehbare dreiarmige Hebel 39 gelagert. in dessen gegal-eltem Ende 40 ein Stift eines unter Federwirkung stehenden, radial verschiebbaren Schlittens 41 eingreift. Der Hegel 39 drückt niit seinem einen Arm den Rückstellhebel 4o entgegen einer Feder _12 nieder, so elaß die Rolle 38 außer Eingriff mit der Dauineuscheihe 3; gehalten wird. Soll das Zählwerk auf -Null gestellt werden, so wird der Schlitten .41 mittels einer an demselben angreifenden Schnur 43 herausgezogen, wodurch der Hebel 39 Verdreht wird. Infolgedessen gibt der Hebel 30 einerseits den Rückstellhebel 4o frei. so dai3 dieser durch die Feder 42 gNTen die lierzfi3rmige Scheibe 3; gedrückt wird, anderseits stößt der nach ollen ragende Arin Ilea 1-lel:cl: 39 gegen einen Anschlag 44 des Gestelles des Zählwerkes und dreht das Zählwerk uni clie "Zapfen 36 in dein Sinne, riali die Meßrolie an .von der Scheibe 24 aligellolieil wird, \vorltircli die Rückstellung des Zählwerkes auf Null selbsttätig erfolgt. Beim Fahrenlassen fier Schnur 34 kehrt der Schlitten 41, der Hebel 3() und das Meßrad 26 in dieRuhestellung zurück. so daß man mit dem Umfahren der zu messenden Fläche beginnen kann und am Ende des Umfahrens das Ergebnis am Zählwerke unmittelbar abliest.
  • Wird der Fahrstift bei herausgezogenem Meßfaden losgelassen, so rollt die gespannte Feder 15 den Meßfaden-2 wieder auf die Fadentrommel3 auf. Da die Genauigkeit der Messung eine starke Spannung des Fadens 2 erfordert, so würde die kräftige Feder 15 beim Fahrenlassen des Fahrstiftes i die Fadentroniinel 3 in zu rasche Umdrehung versetzen, wodurch Schäden entstehen könnten. Zur Vermeidung dieses Übelstandes ist im Rahmen 8, 9 eine Fliehkraftbremse 45 gelagert (Abb.6), die von der Fadentrommel 3 durch ein Getriebe 46, 47 in Drehung versetzt wird und bei zu rascher Drehung der Trommel 3 die Bewegung derselben bremst.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fadenpolarplanimeter, bei dem das Meßrad im Verhältnis zur Größe der Winkeldrehung der Fadentrommel in hezug auf den Drehungsmittelpunkt der Fahrunterlage des Meßrades mit Hilfe einer Kurvenführung radial verstellt wird. dadurch gekennzeichnet, daß die Kurveniührung, mit welcher der das Meßrad tragende Schlitten (il) in Eingriff steht, in Spiralform (16) auf der Stirnfläche der Fadentrommel (3) ausgebildet ist.
  2. 2.Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, <laß die Führung aus einer Spiralnut (16) besteht, in die ein am Schlitten (il) angebrachter Stift (i8) eingreift.
  3. 3.Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk (1d.) ortsfest mit senkrecht zur Stirnfläche der Fadentrommel (3) gestellten Zitterblättern angeordnet und mit seiner Antriebsrolle (6) auf einer von der Welle rler Meßrolle angetriebenen, am Schlitten drehbar gelagerten Reihungsselieilie (7) aufliegt, welche zwischen @:ler Antriebsrolle und der am Schlitten befestigten Meßrolle eingeschaltet ist.
  4. 4. Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß rler Schlitten (il) auf einem aufklappbaren Hebelarm einen Zeichenstift ( 22) träggt, der auf einer mit dein Gestell fies Planinieters fest verbundenen, zum Aufsetzen einerZeichenunterlage eingerichteten Platte (28) aufliegt.
  5. 5. Fadenpolarplaninieter nachAnspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, date die Spiralführung als Spirale flritter oder vierter Ordnung ausgeführt ist, so daß sich das Planimeter zur Bestimmung des statischen oder auch Trägheitsmomentes einer Fläche verwenden läßt.
  6. 6. Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Antriebsrolle und der am Schlitten befestigten Meßrolle zwei oder drei in Reihe geschaltete Reibungsscheiben (24) mit vermittelnden Reibungsrollen (26) in Reihe geschaltet sind, vermöge derer das Planimeter zur Bestimmung des statischen oder auch Trägheitsmomentes einer Fläche verwendbar ist.
  7. 7. Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk (14) um eine mit der Fahrunterlage (2¢) des Meßrades (26) parallele Achse (36) schwingbar gelagert und mit einerRückstellvorrichtung auf \7u11(39.40) derart verbunden ist, daß während des Rückstellens des Zählwerkes die Antriebsrolle (26) des letzteren sich von der Fahrunterlage (24) abheben läßt. . B. Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i oder auch 3, dadurch gekennzeichnet. daß das Meßrad in einem um Zapfen (12) schwingenden Rahmen (13) gelagert ist, der unter der Wirkung einer das Meßrad gegen seine Fahrunterlage drückenden Feder (15) steht. c]. Fadenpolarplanimeter nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Fadentrommel tragenden schwingenden Rahmen ein in radialer Richtung verschiebbarer, mit Fülirun"srollp-n ("35) für den Meßfaden ausgerüsteter Leitarm (33) angeordnet ist. io. Fadenpolarplaninieter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß die Fadentrommel mit einer (@ liehkrafttirernse ausgerüstet ist. i i. Fadenpolarplaninieter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. (laß in einer Führung des die Leitrollen (35) des Fadens tragenden Rahmens @8, <)) eine in radialer Richtung verschiebbare. an dem einen Ende eine zur Verhindun@- finit dem habrstifte geeignetes Glied tragende einfache oder doppelte Stange (33) berausnehinbar angeordnet ist.
DEW60464D Fadenpolarplanimeter Expired DE385255C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW60464D DE385255C (de) Fadenpolarplanimeter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW60464D DE385255C (de) Fadenpolarplanimeter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE385255C true DE385255C (de) 1923-11-20

Family

ID=7606026

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW60464D Expired DE385255C (de) Fadenpolarplanimeter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE385255C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE385255C (de) Fadenpolarplanimeter
DE1773743C3 (de) Vorrichtung zur Luftgeschwindigkeitsmessung
DE370377C (de) Vorrichtung zum Abmessen und Preisangeben von Stoffen
DE476970C (de) Vorrichtung zum Messen von Laengen von Stoffbahnen
DE466992C (de) Dehnungsmesser
DE155909C (de)
DE876768C (de) Einrichtung zur Vorgabe gewollter Laengen von Spulmaterial, wie Faden oder Draht
DE464718C (de) Vorrichtung zum Bestimmen der Laenge von Wickeln aus Bahnen beliebiger Stoffe
DE516276C (de) Maschine zum Abschneiden von Baendern in bestimmten Laengen
DE392312C (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Lage des Schwerpunktes rasch umlaufender Drehkoerper
DE434478C (de) Vorrichtung zum Messen von Brettern u. dgl.
DE523152C (de) Planimeter zur Bestimmung der Durchschnittsradien von Aufzeichnungen auf einer Kreiskrte
DE622325C (de) Haertepruefgeraet mit Vergleichs- und Messpendel
DE564469C (de) Maschine zur Bestimmung des Reibungskoeffizienten von OEl und der Reibungsabnutzung von Stoffen
DE351212C (de) Vorrichtung zum Anzeigen und Kontrollieren der Laenge von aufgewickelten Baendern aller Art
DE473618C (de) Vorrichtung zum Pruefen der Benetzbarkeit von Papier
DE29707C (de) Addirapparat für Indikatormefsapparate
DE371077C (de) Handmessrad zur Flaechenmessung von Gegenstaenden einander aehnlicher Umrissform, insbesondere von Lederstuecken, Haeuten o. dgl.
AT201884B (de) Photoelektrischer Belichtungsmesser
DE354398C (de) Messmaschine fuer Gewebe
DE379503C (de) Messvorrichtung fuer Gewebe
DE396047C (de) Scheinverbrauchmesser
DE591931C (de) Vorrichtung an Elektrizitaetszaehlern, insbesondere Elektrizitaetsselbstverkaeufern zur Erzielung eines Staffeltarifs
DE572099C (de) Schnittgeschwindigkeitsmesser
DE360008C (de) Insbesondere fuer Ledermessmaschinen bestimmtes Additionswerk