DE3837599C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C14/00—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
- F04C14/06—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations specially adapted for stopping, starting, idling or no-load operation
- F04C14/065—Capacity control using a multiplicity of units or pumping capacities, e.g. multiple chambers, individually switchable or controllable
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- Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradpumpe mit einem
mehrteiligen Pumpengehäuse, in dem in unterschiedlichen
Gehäuseteilen zwei Zahnradpaare nebeneinander angeordnet
sind gemäß den weiteren im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Merkmalen.
Eine Zahnradpumpe der gattungsgemäßen Bauart ist aus der
DE 37 51 190 bekannt. Sie umfaßt für jedes Zahnradpaar
besondere Lagergehäuse, die insgesamt in einen Gehäusemantel
eingesetzt sind, der an beiden Stirnseiten durch
Gehäusedeckel verschlossen ist. In einem Gehäusedeckel ist
dabei der Steuerschieber angeordnet.
Die Verwendung von besonderen Lagergehäusen für die Zahnräder
führt zu einer Teilevielfalt und zu einer Pumpenkonstruktion
deren Herstellung und Montage besonders aufwendig
ist.
Des weiteren ist der Steuerschieber so ausgelegt, daß der
Mengendurchsatz der Pumpe bei einem bestimmten Druck
schlagartig verringert wird. Eine derartige Mengensteuerung
ist daher für eine bedarfsmäßige Steuerung der
Ölmenge, wie dies im Schmierölkreislauf einer Brennkraftmaschine
erforderlich ist, nicht geeignet.
Des weiteren ist aus der US 45 02 854 ein Steuerschieber
für eine Mehrfach-Zahnradpumpe bekannt, von dem aus nacheinander
beide Pumpen abgesteuert werden. Dabei ist der
Steuerschieber jedoch nicht so ausgebildet, daß die von
der jeweils abgesteuerten Pumpe geförderte Flüssigkeit zur
Verringerung der Förderleistung zur Saugseite der anderen
Pumpe gesteuert wird.
Schließlich ist aus der DE-PS 9 20 107 eine Zahnradpumpe
mit zwei im Pumpengehäuse gelagerten Zahnrradpaaren bekannt.
Die Zahnradpaare besitzen einen gemeinsamen Saugraum
und getrennte Druckräume sowie von diesen getrennt
abführende Druckausgänge. Von Nachteil ist, daß bei dieser
Zahnradpumpe keine Möglichkeit besteht, die Fördermenge zu
ändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnradpumpe
zu schaffen, mit welcher eine feinfühlige Anpassung
der Fördermenge an die Drehzahl einer Brennkraftmaschine
möglich ist und deren Aufbau, insbesondere der des Steuerschiebers
einfach ist.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeichenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Zahnradpumpe
einschließlich des Steuerschiebers wird eine feinfühlige
Steuerung der Fördermenge erreicht, weshalb die
erfindungsgemäße Zahnradpumpe in vorteilhafter Weise zur
Förderung von Schmieröl im Schmierölkreislauf einer
Brennkraftmaschine geeignet ist. Das Pumpengehäuse besteht
nur aus wenigen Einzelteilen und in Verbindung mit dem
einteilig ausgeführten Steuerschieber wird hierdurch einerseits
die Herstellung der Zahnradpumpe und andererseits
ihre Montage vereinfacht.
Schließlich wird durch die Ausbildung des Steuerschiebers
gemäß den gekennzeichneten Merkmalen noch erreicht, daß
die abgesteuerte Fördermenge ganz oder teilweise aus dem
Förderkreis abgeführt oder unmittelbar in den Saugraum der
Pumpe zurückgefördert wird. Da diese Absteuerung der Fördermenge
weitgehend drucklos erfolgt, wird hierdurch
gleichzeitig Antriebsleistung eingespart.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Zahnradpumpe ergeben
sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 die Zahnradpumpe in einer Ansicht auf die
Antriebsseite bei abgenommenem Gehäusedeckel
und
Fig. 2 die Zahnradpumpe aus Fig. 1 im Schnitt ge
mäß den Linien II-II.
Die erfindungsgemäße Zahnradpumpe 1 besitzt ein dreigeteil
tes Pumpengehäuse, das sich aus einem scheibenförmigen
Gehäusemittelteil 2 und den an beiden Breitseiten des Ge
häusemittelteiles 2 angeflanschten Gehäusedeckeln 3 und 4
zusammensetzt. Die vorzugsweise zur Förderung von Schmier
öl in den Schmierölkreislauf einer Brennkraftmaschine be
stimmte Zahnradpumpe 1 besitzt zur Förderung des Schmier
öles zwei im Pumpengehäuse parallel angeordnete Zahnrad
paare 5 und 6, von denen in Fig. 2 nur die getriebenen
Zahnräder 7 und 8 dargestellt sind und von denen das Zahn
radpaar 5 im Gehäusemittelteil 2 und das Zahnradpaar 6
innerhalb des Gehäusedeckels 4 angeordnet ist. In Fig. 1
ist neben dem getriebenen Zahnrad 8 das mit diesem im äuße
ren Kämmeingriff stehende antreibende Zahnrad 9 dargestellt.
Vorgesehen ist, daß jeweils die antreibenden Zahnräder als
auch die getriebenen Zahnräder auf gemeinsamen Wellen 10
bzw. 11 gelagert sind. Für beide Zahnradpaare ist inner
halb des Pumpengehäuses ein gemeinsamer Saugraum 12 vor
gesehen, von dem ein Ansaugstutzen 13 zu einer nicht dar
gestellten, im Schmierölvorrat eingetauchten Ansaugglocke
abgeführt ist. Das von den Zahnradpaaren 5 und 6 aus dem
gemeinsamen Saugraum 12 entnommene Schmieröl wird in Druck
räume 14 und 15 gefördert, die durch eine Gehäusewand 16
voneinander getrennt sind. Die von beiden Zahnradpaaren 5
und 6 geförderten Schmierölteilmengen 12 werden einem ge
meinsamen Druckausgang 17 zugeführt. Die Gesamtfördermenge
der Zahnradpumpe setzt sich somit aus den einzelnen Teilför
dermengen der beiden Zahnradpaare 5 und 6 zusammen. Der Druckausgang
17 ist dabei innerhalb der im Gehäusemittelteil 2 angegossenen
Befestigungskonsole 18 verlegt. Während die vom
Zahnradpaar 5 geförderte Schmierölteilmenge als Primärstrom den
Schmierölkreislauf ständig mit Schmieröl versorgt, wird zur
Änderung der Schmierölmenge die von dem Zahnradpaar 6 geförderte
Teilmenge über einen Steuerschieber 19 gesteuert in den
Schmierölkreislauf eingespeist. Der Steuerschieber 19 ist in
einer innerhalb des Gehäusedeckels 3 angeordneten Steuerbohrung
20 verschiebbar eingesetzt. An die Steuerbohrung 20 ist das
Zahnradpaar 6 über einen vom Druckraum 15 abführenden Druckkanal
21 angeschlossen. An die Steuerbohrung 20 ist ferner der
Druckraum 14 durch die Verbindungsöffnung 22, der Saugraum 12
durch die Verbindungsöffnung 23 und zur Begrenzung der Fördermenge
eine Absteuerbohrung 24 angeschlossen. Zur Steuerung der
vom Zahnradpaar 6 geförderten Schmierölmenge besitzt der Steuerschieber
19 einen ersten Steuerkolben 25, einen zweiten
Steuerkolben 26 und einen dritten Steuerkolben 27. Der erste
Steuerkolben 25 und der dritte Steuerkolben 27 befinden sich an
beiden längsseitigen Enden des Steuerschiebers 19 und dienen
gleichzeitig zu dessen Führung in der Steuerbohrung 20. Vom
zweiten Steuerkolben 26 wird die Verbindung zwischen Druckkanal
21 und Druckraum 14 bzw. die Verbindung zwischen Druckraum 15
und Absteuerbohrung 24 gesteuert. Der dritte Steuerkolben 27
hat die Aufgabe, die Verbindung zwischen dem Druckraum 14 und
dem Saugraum 12 zu steuern. Zwischen dem zweiten Steuerkolben
26 und dem dritten Steuerkolben 27 weist der Steuerschieber 19
eine Querbohrung 28 auf, von der eine Längsbohrung 29 abgeführt
ist, die in eine vom ersten Steuerkolben 25 und dem Gehäusedeckel
3 begrenzten Steuerraum 30 mündet. Die Stellbewegungen
des Steuerschiebers 19 werden durch eine Feder 31 beeinflußt,
die am dritten Steuerkolben 27 und an einer in die Steuerbohrung
20 eingeschraubten Federstütze 32 gehalten ist. Im Rahmen
der Erfindung ist es möglich, den Steuerschieber über ein
Elektromagnetventil in Abhängigkeit von bestimmten vorgegebenen
Betriebsparametern der Brennkraftmaschine zu steuern. An Stelle
der Bohrungen 28, 29 kann der Steuerraum 30 auch durch eine
Bohrung 33 in einer Gehäusewand direkt mit dem Druckraum 14
verbunden werden.
In Fig. 2 ist der Steuerschieber 19 in seiner Ausgangslage bei
abgestellter Brennkraftmaschine dargestellt. Der zweite Steuerkolben
26 befindet sich in einer Stellung, in der die Verbindung
zwischen Druckkanal 21 und Absteueröffnung 24 ver
schlossen, dagegen die Verbindung zwischen Druckkanal 21 und
Druckraum 14 geöffnet ist. Der Steuerschieber 27 nimmt
eine Lage ein, in der die Verbindung zwischen Druckraum 14 und
Saugraum 12 getrennt ist. In der Start- und Leerlaufphase des
Motors wird somit die von beiden Zahnradpaaren 5 und 6 geförderte
Schmierölmenge in den Schmierölkreislauf eingespeist. Mit
zunehmender Drehzahl steigt der Druck im Druckraum 14 an. Über
die Bohrungen 28 und 29 gelangt Drucköl in den Steuerraum 30.
Hierdurch wird der Steuerschieber entgegen der Wirkung der Feder
31 verschoben, wobei sich der Durchlaßquerschnitt des
Druckkanales 21 verkleinert, so daß ein Teil der Schmierölmenge
vom Druckkanal 21 über ein Rückschlagventil 34 in den Druckraum
14 zugesteuert wird. Die Verbindung zwischen Druckraum 14 und
Saugraum 12 bleibt weiterhin getrennt. Mit zunehmender Drehzahl
bewegt sich der Steuerschieber in eine Stellung, in der vom
zweiten Steuerkolben 26 die Verbindung zwischen Druckkanal 21
und Druckraum 14 gesperrt, jedoch zwischen Druckkanal 21 und
Abströmöffnung 24 geöffnet ist. Das von dem Zahnradpaar 6 geförderte
Schmieröl wird dann ausschließlich über die Absteueröffnung
unmittelbar in den Schmierölvorrat oder den Saugraum
zurückgeführt. Bei weiter steigendem Druck wird ein Teil der
vom Zahnradpaar 5 geförderten Menge über die Verbindungsöffnung
23 in den Saugraum 12 abgesteuert. Mit Erreichen des
Höchstdrucks nimmt der Steuerschieber die durch strichpunktierte
Linien angedeutete Endlage ein. In dieser Endlage sind
die beiden Druckräume 14 und 15 untereinander als auch mit dem
Saugraum 12 und der Absteueröffnung 24 verbunden. Hierdurch
wird eine Begrenzung der von beiden Zahnradpaaren 5 und 6 geförderten
maximalen Schmierölmenge erreicht, in dem eine Teilmenge
durch die Absteueröffnung 24 direkt in den Schmierölvorrat
und durch die Verbindungsöffnung 23 in den Saugraum 12 abgesteuert
wird.
Claims (4)
1. Zahnradpumpe mit einem mehrteiligen Pumpengehäuse, in dem in
unterschiedlichen Gehäuseteilen zwei Zahnradpaare nebeneinander
angeordnet sind, die mit einem gemeinsamen Saugraum und voneinander
getrennten Druckräumen verbunden sind, von denen ein
erster Druckraum einen gemeinsamen Druckausgang aufweist, wobei
das mit diesem ersten Druckraum verbundene Zahnradpaar ständig
eine Teilmenge einer Förderflüssigkeit in einen Kreislauf fördert
und der Druckraum des anderen Zahnradpaares mit diesem
ersten Druckraum durch einen Druckkanal verbunden ist, in dem
ein vom Druck im Kreislauf beaufschlagter Steuerschieber angeordnet
ist, der eine Verbindungsöffnung zwischen beiden
Druckräumen sowie eine Absteuerbohrung steuert und der in einem
Gehäusedeckel des Pumpengehäuses angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Zahnradpaar (5) in einem Gehäusemittelteil (2) und das andere Zahnradpaar (6) in einem dem Gehäusedeckel (3) zur Aufnahme des Steuerschiebers (19) gegenüberliegenden Gehäusedeckel (4) angeordnet ist,
daß der Steuerschieber (19) einteilig ausgebildet ist und einen einen mit dem Druckraum (14) über eine Steuerbohrung (28, 29, 33) in Verbindung stehenden Steuerraum (30) begrenzenden ersten Steuerkolben (25), sowie einen zweiten Steuerkolben (26) zur Steuerung der Verbindung zwischen Druckkanal (21) und Pumpenaußenseite (24) bzw. Druckraum (14) und einen dritten Steuerkolben (27) zur Steuerung der Verbindung (23) zwischen Druck- (14) und Saugraum (12) aufweist,
daß der zweite Steuerkolben (26) zwischen einer ersten, die Pumpenaußenseite (24) zum Druckraum (14) und zum Druckkanal (21) hin vollkommen abtrennende Endstellung und einer zweiten, den Druckraum (14), den Druckkanal (21) und die Pumpenaußenseite (24) miteinander verbindende Endstellung stufenlos verschiebbar ist,
daß der dritte Steuerkolben (27) zwischen einer die Verbindung (23) zwischen Saugraum (12) und Druckraum (14) verschließenden ersten Endstellung und einer diese Verbindung (23) maximal freigebenden zweiten Endstellung stufenlos verschiebbar ist, wobei die erste Endstellung des zweiten Steuerkolbens (26) der ersten Endstellung des dritten Steuerkolbens (27) und die zweite Endstellung des Steuerkolbens (26) der zweiten Endstellung des dritten Steuerkolbens (27) entspricht und wobei der Abstand zwischen dem zweiten Steuerkolben (26) und dem dritten Steuerkolben (27) derart vorgesehen ist, daß dann, wenn durch den dritten Steuerkolben (27) nur ein geringer Querschnitt in der Verbindung (23) zwischen Saugraum (12) und Druckraum (14) freigegeben ist, die Verbindung (22) zwischen dem Druckraum (14) und dem Druckkanal (21) bzw. der Pumpenaußenseite (24) durch den zweiten Steuerkolben (26) noch verschlossen ist.
daß ein Zahnradpaar (5) in einem Gehäusemittelteil (2) und das andere Zahnradpaar (6) in einem dem Gehäusedeckel (3) zur Aufnahme des Steuerschiebers (19) gegenüberliegenden Gehäusedeckel (4) angeordnet ist,
daß der Steuerschieber (19) einteilig ausgebildet ist und einen einen mit dem Druckraum (14) über eine Steuerbohrung (28, 29, 33) in Verbindung stehenden Steuerraum (30) begrenzenden ersten Steuerkolben (25), sowie einen zweiten Steuerkolben (26) zur Steuerung der Verbindung zwischen Druckkanal (21) und Pumpenaußenseite (24) bzw. Druckraum (14) und einen dritten Steuerkolben (27) zur Steuerung der Verbindung (23) zwischen Druck- (14) und Saugraum (12) aufweist,
daß der zweite Steuerkolben (26) zwischen einer ersten, die Pumpenaußenseite (24) zum Druckraum (14) und zum Druckkanal (21) hin vollkommen abtrennende Endstellung und einer zweiten, den Druckraum (14), den Druckkanal (21) und die Pumpenaußenseite (24) miteinander verbindende Endstellung stufenlos verschiebbar ist,
daß der dritte Steuerkolben (27) zwischen einer die Verbindung (23) zwischen Saugraum (12) und Druckraum (14) verschließenden ersten Endstellung und einer diese Verbindung (23) maximal freigebenden zweiten Endstellung stufenlos verschiebbar ist, wobei die erste Endstellung des zweiten Steuerkolbens (26) der ersten Endstellung des dritten Steuerkolbens (27) und die zweite Endstellung des Steuerkolbens (26) der zweiten Endstellung des dritten Steuerkolbens (27) entspricht und wobei der Abstand zwischen dem zweiten Steuerkolben (26) und dem dritten Steuerkolben (27) derart vorgesehen ist, daß dann, wenn durch den dritten Steuerkolben (27) nur ein geringer Querschnitt in der Verbindung (23) zwischen Saugraum (12) und Druckraum (14) freigegeben ist, die Verbindung (22) zwischen dem Druckraum (14) und dem Druckkanal (21) bzw. der Pumpenaußenseite (24) durch den zweiten Steuerkolben (26) noch verschlossen ist.
2. Zahnradpumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerschieber (19) im Bereich zwischen dem zweiten und
dritten Steuerkolben (26, 27) mit einer Querbohrung (28) versehen
ist, von der eine Längsbohrung (29) zu dem Steuerraum
(30) abgeführt ist und daß die Bohrungen (28, 29) Dämpferfunktion
haben.
3. Zahnradpumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckraum (14) mit dem Steuerraum (30) über eine Gehäusebohrung
(33) verbindbar ist.
4. Zahnradpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckkanal (21) über ein Rückschlag-Ventil (34) mit dem
Druckraum (14) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
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| DE19883837599 DE3837599A1 (de) | 1988-11-05 | 1988-11-05 | Zahnradpumpe mit zwei im pumpengehaeuse nebeneinander angeordneten zahnradpaaren |
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| DE19883837599 DE3837599A1 (de) | 1988-11-05 | 1988-11-05 | Zahnradpumpe mit zwei im pumpengehaeuse nebeneinander angeordneten zahnradpaaren |
Publications (2)
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ID=6366564
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