DE382860C - Adressier- oder aehnliche Druckmaschine mit Kraftantrieb und hintereinander durch die Maschine gefuehrten, aus einem Magazin entnommenen Druckschablonen - Google Patents

Adressier- oder aehnliche Druckmaschine mit Kraftantrieb und hintereinander durch die Maschine gefuehrten, aus einem Magazin entnommenen Druckschablonen

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DE382860C
DE382860C DEA37663D DEA0037663D DE382860C DE 382860 C DE382860 C DE 382860C DE A37663 D DEA37663 D DE A37663D DE A0037663 D DEA0037663 D DE A0037663D DE 382860 C DE382860 C DE 382860C
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DEA37663D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/14Devices or arrangements for storing or handling plates
    • B41L47/18Devices for feeding the plates in their plane

Landscapes

  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

  • Adressier- oder ähnliche Druckmaschine mit Kraftantrieb und hintereinander durch die 1Maschine geführten, aus einem Magazin entnommenen Druckschablonen. Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der an sich bekannten Adressiermaschinen oder ähnlicher Druckmaschinen mit mechanischem Antrieb und hintereinander durch die Maschine geführten, aus einem Magazin entnommenen Druckschablonen, welche bewirkt, daß der von Fuß oder Hand eingerückte mechanische Antrieb der Adressiermaschine nach Abdruck einer bestimmten, beliebig einstellbaren Anzahl von Druckschablonen selbsttätig ausgeschaltet und die Maschine infolgedessen stillgesetzt wird, wobei es nur notwendig ist, eine in geeigneter Weise ausgebildete Ausschaltschablone oberhalb der letzten, bei der einen Arbeitsperiode abzudrukkenden Schablone in das Magazin einzulegen.
  • Eine derartige Ausbildung der Maschine ist insbesondere beim Drucken von Listen vorteilhaft, denn sie leistet Gewähr dafür, daß nur diejenige Anzahl von Schablonen auf eine Liste abgedruckt wird, die auf die Liste abgedruckt werden soll, ohne daß es die Bedienungsperson notwendig hat, darauf aufzupassen, daß die Maschine, die zwecknäßigerweise elektrisch angetrieben wird, von Hand wieder ausgeschaltet wird, sobald die bestimmte Anzahl von Schablonen abgedruckt ist. Infolgedessen kann eine Bedienungsperson mehrere derartige Adressiermaschinen mit mechanischem Antrieb bedienen, auch wenn die Adressiermaschinen zum Abdrucken von Listen verwendet werden. Es ist selbstverständlich, daß eine Einrichtung nach der Erfindung bei den verschiedensten Arten von Adressiermaschinen und auch bei solchen Adressiermaschinen angebracht werden kann, die mit Einrichtungen versehen sind, um von den durch die Maschinen hindurchgehenden Druckschablonen nur bestimmte Gruppen abzudrucken.
  • Zur selbsttätigen Unterbrechung der Antriebsbewegung ist bei einer Adressiermaschine nach der Erfindung neben der Bahn der Schablonen an der Abdruckstelle ein Hehel angeordnet, der mit seinem einen hakenförmigen Ende dauernd gegen die eine Kante der , aufeinanderfolgenden Schablonen durch eine Feder angepreßt wird und eine Bewegung ausführt, sobald eine an der betreffendenKante in der Ausschaltschablone vorgesehene Aussparung gegenüber dem hakenförmigen Ende des Hebels zu liegen kommt, was der Fall ist, wenn die Ausschaltschablone ihre Abdruckstellung erreicht hat. Die Bewegung des Hebels hat dann das Schließen eines elektrischen Schalters zur Folge, wodurch ein Elektroinagnet erregt wird, der dann die Entkupplung der Maschine von der Antriebsvorrichtung bewirkt bzw. ermöglicht.
  • Auf der Zeichnung ist eine mit einer Einrichtung nach der Erfindung ausgerüstete Adressiermaschine, soweit dies für das Verständnis der Erfindung notwendig ist, dargestellt, und es ist beispielsweise eine Adressiermaschine gezeichnet «-orden, bei der die Schablonen in ihrer Längsrichtung hintereinander durch einen Schieber durch die Maschine hindurchbewegt werden.
  • Abb. i der Zeichnung gibt eine Aufsicht auf die Maschine, während Abb.2 eine Queransicht ist. Abb. 3 gibt im vergrößerten Maßstab eine Aufsicht auf die Ausschaltschablone nebst Ausschalthebel im Augenblick vor der Ausschaltung wieder. Abb. d. ist ein Schnitt nach IV-IV der Abb. 3. Abb. 5 entspricht der Abb. 3 nach der Ausschaltung, und Abb. 6 ist ein teilweiser Querschnitt, der den Ausschaltelektromagneten zeigt.
  • Die in üblicher Weise ausgebildete Adressiermaschine '.esitzt eiueii auf und nieder bewegten Druckhebel a, eine Führungsstange G für die Schablonen d und ein Magazin c, aus dem die Schablonen entnommen werden und durch einen Schieber e auf die Abdruckstelle zu vorwärts bewegt werden. Der Schiebere erhält seinen Antrieb in bekannter Weise vom Druckhebel a aus, und der Antrieb der- Maschine erfolgt mittels eines Elektromotors unter Zwischenschaltung einer bekannten und daher nicht näher gezeichneten Kupplung. Die den Antrieb des Elektromotors auf den Druckhebel a übertragende Kupplung wird eingerückt, sobald ein Fußhebel f abwärts gedreht wird, der hierbei eine Einrückstange g mitnimmt, die die Einrückung der Kupplung bewirkt. In dieser Einrückstange g ist eine Einkerbung /i vorgesehen, die bei der Abwärtsbewegung der Stange g gegenüber dein hakenförmigen Endei eines drehbar am Gestell der Maschine gelagerten Hebels k zti stehen kommt, der alsdann entsprechend Abb. 2 durch die Feder d in die Einkerbung h eingedrückt wird und alsdann die Stange g an einem Wiederaufwärtsgehen unter dem Einfluß der Feder m hindert. Solange also der Sperrhel;el k (lie in Abb. 2 gezeichnete Stellung einnimmt, bleibt der Antrieb des Druckhebels und somit der gesamten Adressiermaschine eingerückt.
  • In einer Aussparung n des Tisches o ist neben der Bahn der Schablonen d ein Hebel p horizontal drehbar gelagert, dessen vorderes hakenförmig umgebogenes Ende q durch eine Feder r dauernd gegen die eine Führungskante der aufeinanderfolgenden Druckschablonen d angedrückt wird. Mit dem Hebel p ist Unterhall) der Tischplatte o ein in beliebiger Weise ausgebildeter Schalterhebel s verbunden, der bei einer Bewegung des Hebels p aus der Stellung nach Abb. 3 in die Stellung nach Abb. 5 einen elektrischen Stromkreis schließt. In diesem Stromkreis liegt ein Elektromagnet t, dessen Anker u von einem drehbar gelagerten Doppelhebel gebildet wird. Das kürzere Ende v dieses Doppelhebels u arbeitet mit dem hakenförmigen Ende w des Sperrhebels k zusaminen. Bei eingerücktem Sperrhebel k nimmt der Anker tt des Elektromagneten t die aus Abb. 2 ersichtliche bzw. in Abb. 6 strichpunktiert gezeichnete Stellung ein. Erhält jedoch der Elektromagnet t Strom, so wird der Anker u in die in Abb. 6 ausgezogen gezeichnete Stellung angezogen, was zur Folge hat, daß das vordere Ende v des Ankers it den Sperrhebel k aus der Einkerbung 1a der Stange g entsprechend der Abb. 6 zurückdreht. Infolgedessen ist die Stange g freigegeben und wird unter der Wirkung der Feder in, in Richtung des Pfeiles x aufwärts verschoben, was zur Folge hat, daß die Antriebskupplung für den Druckhebel a ausgerückt wird. Bei einem Weiterlaufen des Antriebsmotors würde also trotzdem der Antrieb der Adressiermaschine unterbrochen sein, bis die Kupplung durch Niederdrücken des Fußhebels f von neuem eingerückt wird.
  • Eine Drehung des Hebels p aus der in Abb. 3 gezeichneten Ruhelage in die in Abb. 5 gezeichnete Arbeitsstellung und somit ein Schließen des Schalters s kann nun nur stattfinden, wenn ein besonders ausgebildetes Druckschablonenblech d' an die Abdruckstellung gelangt ist, wie dies in Abb. i an2enoininen ist. Dieses Druckschablonenblech, das sonst in gleicher Weise wie die übrigen Druckschablonen ausgebildet ist und aus Doppelblech bestehende Führungskanten besitzt, ist an der nach vorn liegenden Führungskante y, die bei den übrigen Schablonen unverletzt ist, mit einer Aussparung z versehen, die die gezeichnete, im wesentlichen rechteckige Gestalt besitzt. Kommt also die Aussparung-- der Ausschaltschablone gegenüber dem hakenförmigen Ende q des Hebels p zu liegen, was der Fall ist, wenn die Schablone d' genau an die Abdruckstellung gelangt ist, so wird der Hebel p in diese Aussparung--, durch die Feder r hineingedrückt (s. Abb. 5), was in der oben beschriebenen Art und ""eise das sofortige selbsttätige Anhalten der Adressiermaschine zur Folge hat. Je nachdem also, an welcher Stelle die Ausschaltschablone d' in das Magazin c eingelegt wird, kann das selbsttätige Ausschalten der Adressiermaschine nach dem Abdruck einer mehr oder größeren Anzahl von Schablonen bewirkt werden. Soll nunmehr die Adressiermaschine wieder eingeschaltet werden, z. B. nachdem eine neue Liste eingespannt ist, um die auf die Ausschaltschablone d' folgenden Druckschablonen zum Abdruck zu bringen, so ist es notwendig, mittels des Fußtrittes f die Antriebskupplung wieder einzuschalten und so lange mit dem Fuß eingeschaltet zu halten, bis die Ausschaltschablone d' aus der Abdruckstellung weiter vorbewegt ist. Bei einer Weiterbewegung der Ausschaltschablone d' in Richtung des Pfeiles 2 (gbb. 5) wird nämlich der Hebel p wieder in die in Abb. 3 gezeichnete Ruhelage zurückgedreht, zu welchem Zweck noch die eine Kante 3 der Aussparung z der Ausschaltschablone d' abgeschrägt ausgebildet ist. Bei der Rückbewegung des Hebels p in die Ruhelage wird auch der Schalter s wieder geöffnet und der Elektromagnet t stromlos, und die Adressiermaschine arbeitet so lange weiter, bis etwa eine zweite Ausschaltschablone an die Abdruckstelle gelangt ist oder sämtliche Schablonen durch die Adressiermaschine hindurchbewegt worden sind, was zur Folge hat, daß sich hinter der letzten Schablone d der Hebel p wiederum in die in Abb. 5 gezeichnete Lage verdrehen kann und hierdurch die Maschine ausgerückt wird.

Claims (5)

  1. PATENT-ANspRÜCHE: i. Adressier- oder ähnliche Druckmaschine mit Kraftantrieb und hintereinander durch die Maschine geführten, aus einem Magazin entnommenen Druckschablonen, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Ausschalten des Antriebes versehen ist, die betätigt wird, sobald eine in geeigneter Weise ausgebildete Ausschaltschablone in die Abdruckstellung gelangt, welche Ausschaltschablonen vor der Inbetriebsetzung der Maschine an beliebigen Stellen in das Druckschablonenmagazin eingelegt werden und so bewirken, daß stets nach dem Abdruck einer bestimmten Gruppe von Schablonen die ,Maschine stillgesetzt wird, worauf sie zum Abdruck der jeweils noch im Magazin befindlichen, noch nicht abgedruckten Schablonen von neuem in üblicher Weise eingeschaltet werden kann.
  2. 2. Adressiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung der Antriebsbewegung durch einen neben der Bahn der Schablonen an der Abdruckstelle angeordneten Hebel eingeleitet wird, der mit seinem einen hakenförmigen Ende dauernd gegen die eine Kante der aufeinanderfolgenden Druckschablonen durch eine Feder angepreßt wird und eine Bewegung ausführt, sobald eine an der betreffenden Kante in der Ausschaltschablone vorgesehene Aussparung gegenüber dem angepreßten hakenförmigen Ende des Hebels zu liegen kommt.
  3. 3. Adressiermaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Einschnappbewegung des Ausschalthebels (p) ein elektrischer Schalter (s) geschlossen wird, wodurch ein Elektromagnet (t) Strom erhält, der alsdann mittels eines von ihm angezogenen Ankers (2s) einen Sperrhebel (k) ausrückt, der- bisher eine Kupplung der Antriebsvorrichtung für die Adressiermaschine in der eingerückten Lage festgehalten hat. d..
  4. Adressiermaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbar gelagerte Sperrhebel (k) an seinen beiden Enden in entgegengesetzter Richtung zueinander abgebogene hakenförmige Ansätze (i und w) besitzt, von denen der obere hakenförmige Ansatz (i) mit einer Einkerbung (h) einer Kupplungsstange (g) derart zusammen arbeitet, daß die beim Einrücken des Antriebs abwärts gezogene Kupplungsstange (g) verhindert wird, unter der Wirkung einer Feder (m) wieder selbsttätig aufwärts zu gehen, während mit dem unteren hakenförmigen Ende (w) des Sperrhebels (k) der ebenfalls von einem drehbar gelagerten Doppelhebel. gebildete Anker (u) des Elektromagneten (t) derart zusammen arbeitet, daß er beim Anziehen durch den Elektromagneten den durch eine Feder (l) in die Einkerbung (h) der Kupplungsstange (g) hineingedrückten Sperrhebel (k) mit seinem oberen Ende (i) auswärts dreht, wodurch das obere hakenförmige Ende des Hebels (k) aus der Einkerbung (h) herausbewegt wird.
  5. 5. Ausschaltdruckschablone für eine Adressiermaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das in der üblichen Weise ausgebildete Druckschablonenblech inmitten der einen aus gefalztem Doppelblech bestehenden Längsführungskante mit einer im wesentlichen rechteckigen Aussparung versehen ist, deren nach dein rückwärtigen Ende der Schablone zu liegende Begrenzungskante jedoch abgeschrägt ist.
DEA37663D 1922-05-07 1922-05-07 Adressier- oder aehnliche Druckmaschine mit Kraftantrieb und hintereinander durch die Maschine gefuehrten, aus einem Magazin entnommenen Druckschablonen Expired DE382860C (de)

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