DE3812901C1 - - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/02—Grooved or vaulted roofing elements
- E04D1/04—Grooved or vaulted roofing elements of ceramics, glass or concrete, with or without reinforcement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B11/00—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
- B28B11/24—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for curing, setting or hardening
- B28B11/243—Setting, e.g. drying, dehydrating or firing ceramic articles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Dachziegelpreßling mit an seinen
Außenrändern umlaufenden Trenngrat und mit zwei zu einer im wesentlichen zusammenhängenden
Einhängeleiste verbreiterten Einhängenasen,
die am Ziegelkopf von der Ziegelunterseite nach unten abstehen,
wobei der Trenngrat einer Ziegelseite beim Brennen des stehen
den Preßlings als Ziegelauflage dient.
Bei der Herstellung derartiger Dachziegelpreßlinge wird nach
dem Preßvorgang das überschüssige Tonmaterial mit Hilfe eines
sogenannten Messerkastens abgetrennt, wodurch der umlaufende
Trenngrat entsteht, der den äußersten Umriß des Preßlings dar
stellt. Für den Brennvorgang werden die Dachziegelpreßlinge
in eine Kassette eingesetzt, im allgemeinen derart, daß sie
auf einer ihrer Quer- oder Längsseiten stehen, wobei dann der Trenngrat
dieser Seite die Auflage darstellt. Der Nachteil dabei
ist, daß diese Auflage ein im wesentlichen geradliniger,
schmaler Flächenstreifen ist, der ein freies Stehen der Preß
linge nicht zu gewährleisten vermag. Die Preßlinge kippen viel
mehr in der Kassette und legen sich schräg an die Kassetten
wand. Dabei stützen sich die einzelnen Dachziegel an den soge
nannten Stapelpunkten gegeneinander ab. Durch diese Berührung
kann es zu Engobe- oder Glasurschäden kommen, wenn die Ziegel
nach dem Brennvorgang wieder voneinander getrennt werden. Be
dingt durch die Schräglage können auch bei hoher Brenntempera
tur Verkrümmungen auftreten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb, die Dachziegel
preßlinge so auszubilden, daß sie in der Brennkassette frei
stehen und auch beim Transport der Kassette nicht kippen und
sich gegeneinanderlegen können. Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich
aus dem Kennzeichen des Patentanspruches.
Gemäß der Erfindung wird also der Trenngrat an der Ziegelkopf
seite so gestaltet, daß er eine sichere Auflage bildet, und
zwar vorzugsweise in Art einer Dreipunktauflage. Diese Auflage
gewährleistet einen derart sicheren Stand des Ziegels, daß keine
Gefahr eines Umkippens in der Kassette besteht, auch nicht bei
Stößen, wie sie beim Transport der Kassette unvermeidlich sind.
Dabei wurde die Kopfseite des Ziegels für diese Ausbildung des
Trenngrats gewählt, weil hier die erwähnten Maßnahmen zu kei
ner Beeinträchtigung des Ziegels führen, d. h., sich keine Nach
teile beim Eindecken ergeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher er
läutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt eines üblichen Dachziegelpreßlings parallel zur Ziegelkopfseite, und zwar
von der Ziegel-Traufseite her gesehen,
Fig. 2 einen Schnitt wie bei Fig. 1, jedoch bei einem Dachziegelpreßling nach
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen üblichen Dachziegelpreßling, und zwar in ei
nem Schnitt parallel zur Kopfseite, gesehen von der Traufseite
her. Der Preßling ist im Ganzen mit 10 bezeichnet, und sein
- unter der Zeichenebene liegende - Kopfrand ist bei 10 a angedeu
tet. Der Preßling 10 weist zwei Einhängenasen 11 und 12 auf, die
am Ziegelkopf von der Ziegelunterseite nach unten abstehen. Mit
13 ist der kopfseitige Trenngrat bezeichnet, der den äußersten
Umriß der Ziegelkopfseite darstellt und die Form eines im wesent
lichen gradlinigen, zur Ziegelebene parallelen Streifens hat.
Zum Brennen wird der Preßling 10 in eine Kassette eingesetzt.
Würde man den Ziegel 10 auf seine Kopfseite stellen, dann wür
de der Trenngrat 13 als - wie erwähnt - äußerster Umriß auf dem
Kassettenboden aufliegen. Es ist offensichtlich, daß der Preß
ling 10 auf diesem Trenngrat 13 nicht frei stehen könnte, son
dern kippen würde. Im allgemeinen geht man deshalb so vor,
daß man den Preßling 10 nicht auf seine Kopfseite stellt, son
dern auf eine seiner Längsseiten; zwar sind auch die - in der
Zeichnung nicht ersichtlichen - Trenngrate der beiden Längssei
ten im wesentlichen gradlinige, schmale Streifen, jedoch ist zu
mindest die Stellhöhe dann geringer, was jedoch trotzdem ein Um
kippen des Preßlings und ein Anlehnen an der Kassettenwand
nicht zu verhindern vermag.
In Fig. 2 ist in gleicher Schnittart ein Dachziegelpreßling nach
der Erfindung dargestellt. Dabei ist der Preßling im Ganzen mit
20 und sein Kopfrand mit 20 a bezeichnet. Im Gegensatz zum Preß
ling 10 sind beim Preßling 20 die beiden Einhängenasen 21 und
22 durch einen leistenartigen Teil 23 miteinander zu einer Ein
hängeleiste verbunden. Der im Ganzen mit 24 bezeichnete, stu
fenförmige Trenngrat unterscheidet sich nun wesentlich von dem
Trenngrat 13 des Preßlings 10. Der Trenngrat 24 weist drei zur
Ziegelebene parallele Gratstücke auf, nämlich die beiden Grat
stücke 24 a und 24 b in den Ziegelecken benachbart der Ziegel
oberseite, und die Gratstrecke 24 c mittig benachbart dem unteren
freien Rand der Einhängeleiste 21, 22, 23. Zur Ziegelebene schräge
Gratstücke 24 d und 24 e verbinden die parallelen Gratstrecken
24 a, 24 b, 24 c miteinander zu dem durchgehenden Trenngrat 24.
Es ist offensichtlich, daß dieser abgestufte Trenngrat 24, des
sen Gratstrecken 24 a, 24 b, 24 c eine Art von Dreipunkt-Auflager
bilden, dem Preßling 20 einen guten Halt bieten, wenn dieser auf
seine Kopfseite, also auf den Trenngrat 24 gestellt wird. Der
Preßling steht dabei umso besser, je größer der Abstand zwischen
der mittigen Gratstrecke 24 c und der dazu parallelen, durch die
Gratstrecken 24 a und 24 b hindurchgehenden Linie ist, wobei
selbstverständlich die Größe dieses Abstands von dem jeweiligen
Ziegelmodell abhängig ist. Das vorzugsweise angeordnete Verbin
dungsstück 23 zwischen den beiden Aufhängenasen 21 und 22 und
die besondere Gestaltung des Trenngrats 24 beeinträchtigt die
Funktionsfähigkeit des Dachziegels in keiner Weise, d. h. es
ergeben sich keine Nachteile bei der Dacheindeckung. Dies ist
der Grund dafür, warum gemäß der Erfindung die Kopfseite des
Ziegels als "Standfuß" ausgebildet wird und nicht etwa, was
aus Gründen der Stehhöhe naheliegender wäre, eine der Ziegel
längsseiten. Jedenfalls steht der erfindungsgemäße Dachziegel
preßling frei und kippsicher auf seiner Kopfseite, so daß es
nicht zu den eingangs erwähnten Engobe- oder Glasurschäden
und Verkrümmungen kommt.
Claims (1)
- Dachziegelpreßling mit an seinen Außenrändern umlaufen den Trenngrat und mit zwei zu einer im wesentlichen zusammenhängenden Ein hängeleiste verbreiterten Einhängenasen, die am Ziegelkopf von der Ziegelunterseite nach unten abstehen, wobei der Trenn grat einer Ziegelseite beim Brennen des Preßlings als Ziegel auflage dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Trenngrat (24) am Ziegelkopfrand (20 a) drei zur Ziegelebene parallele, die Ziegelauflage darstellende Gratstrecken (24 a, 24 b, 24 c) auf weist, nämlich zwei Gratstrecken (24 a, 24 b) in den beiden Zie geleckbereichen benachbart der Ziegeloberseite und eine Grat strecke (24 c) mittig benachbart dem freien unteren Rand der Ein hängeleiste (21, 22, 23), wobei die drei Gratstrecken (24 a, 24 b, 24 c) durch zwei zur Ziegelebene schräg verlaufende Gratstücke (24 d, 24 e) miteinander verbunden sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3812901A DE3812901C1 (de) | 1988-04-18 | 1988-04-18 | |
| EP89105057A EP0338272B1 (de) | 1988-04-18 | 1989-03-21 | Dachziegelpressling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3812901A DE3812901C1 (de) | 1988-04-18 | 1988-04-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3812901C1 true DE3812901C1 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6352251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3812901A Expired DE3812901C1 (de) | 1988-04-18 | 1988-04-18 |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP0338272B1 (de) |
| DE (1) | DE3812901C1 (de) |
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Also Published As
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8368 | Opposition refused due to inadmissibility | ||
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