DE379641C - Zahnraederwechselgetriebe - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe

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DE379641C
DE379641C DEL56374D DEL0056374D DE379641C DE 379641 C DE379641 C DE 379641C DE L56374 D DEL56374 D DE L56374D DE L0056374 D DEL0056374 D DE L0056374D DE 379641 C DE379641 C DE 379641C
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gear
wheels
gear change
transmission
fluid
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DEL56374D
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ARNOLD LANGEN DR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/02Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2708/00Control devices for speed-changing geared mechanisms, e.g. specially adapted couplings for synchronising devices, devices to simplify control, control of auxiliary gearboxes
    • F16H2708/10Control devices for speed-changing geared mechanisms, e.g. specially adapted couplings for synchronising devices, devices to simplify control, control of auxiliary gearboxes only the toothed wheels may be disengaged

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Zahnräderwechselgetriebe. Bei Zahnräderwechselgetrieben für kraftübertragende Wellen ergeben sich, wenn größere Kräfte zu übertragen sind, bauliche und betriebliche Schwierigkeiten. Das bei den Kraftwagen übliche Ineinanderschieben vori Zahnkränzen führt bei Steigerung der Massen zu der Gefahr von Brüchen und starken Abnutzungen der Zähne beim Einrücken. Die z. B. bei Motorlokomotiven üblichen Reibungskupplungen erhalten entweder zu große Einbauabmessungen, oder es lassen sich die großen Koppelflächen nicht mehr gleichmäßig tragend anordnen.
  • Das Getriebe gemäß der Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten. Sie behält das Ineinanderschieben von Zahnkränzen bei, ist aber mit einer Sicherung verbunden, um die Gesch'@vindigkeitsunterschiede der ineinanderzuschiebenden Räder auf ein Mindestmaß zurückzuführen und damit die Bruchgefahr und übermäßige Abnutzung auszuschließen. Die Sicherung wird geschaffen durch die Verhindung des Rädergetriebes mit ein; rii --arge @chai -teten Flüssigkeitsgetriebe. Die Verbindung ist so angeordnet, daß die kraftaufnehniencle Welle mit der kraftabgebenden Welle bei ausg-e_rücktern Rädergetriebe durch (las Flüssigkeitsgetriebe gekuppelt wird, durch das den einzurückenden Zahnräderpaaren eine naliez@r übereinstimmende Zahngeschwindigkeit gegel)cn wird: es erfolgt dann, wenn ein Zahn auf eine Lücke trifft, das Einrücken des Rädcr;;etri2bes, wobei die livdrarrlische Kupplung wie-ler helöst wird.
  • Die "Zeichnung stellt den Gegimstand der Erfindung in einem angedeuteten Ausführtragsbeispiel dar, und zwar zeigt Abb. i eine Gesamtanordnung; Abb. 2 bis d. zeigen die Stellung der zur hydraulischen Kupplung rrrl Entkupplung dienenden Steuerglieder.
  • Die kraftabgebende Welle B, die b-2ispieisweise mit der Kurbelwelle A eines Motors fest gekuppelt ist, trägt einerseits den Kolben einer treibenden Flüssigkeitskapselpumpe, anderseits den verschiebbaren Rädersatz F G, rier in Räder F1 bzw. G1 der angetriebenen Welle C eingreifen kann. Auf der Welle C sind die Kolben des entsprechenden Flüssigkeitsmotorsatzes, der auch aus Kapselpumpen beiteht, aufgekeilt. Die Räder «-erden in der üblichen Weise durch Verschieben einer Muffe H umgeschaltet, die Flüssigkeitspumpen werden durch Drehschieber L1, L, L;; und L 4 gesteuert. Die kraftabnehmende Welle C kann durch eine außerhalb des Getriebekastens angeordnete Reibungskupplung JJl entlastet wer-(len. Es sind eine treibende Pumpe und zwei getriebene Pumpen, welche beide auf einer Achse sitzen, vorausgesetzt: doch sind sie in den Abb. 2, 3 und 4 mit ihren Schiebeirr derart auseinandergezeichnet, daß die Führung des Flüssigkeitsstromes leichter verständlich gemacht werden kann.
  • Es ist nun das Übersetzungsverhältnis der beiden Pumpen D und E so gewählt, daß es nahezu übereinstimmt mit dem Übersetzungsverhältnis der Räder G Cl und das M-rsetzungsverhältnis der Pumpen D El so, daß es nahezu übereinstimmt mit dem Übersetzungsverhältnis der Räder F F, In der Stellung der Abb. i und 2 sind die Zahnräder ausgerückt und die Pumpen in sich kurzgeschlossen, so daß, abgesehen von den Reibungswiderständen der Flüssigkeit in den Kanälen, keine Arbeitsübertragung stattfindet. Soll nun die Übersetzung F F1 eingeschaltet -,werden, so werden zunächst die Schieber in die Lage der Abb; 3 gebracht. Dann bleibt die Pumpe E noch in sich geschlossen. Dagegen wird von der Pumpe D Druckflüssigkeit in die Pumpe Ei gepreßt und von dieser die Welle C mit einer dem Übersetzungsverhältnis der Räder F F1 nahezu entsprechenden Geschwindigkeit mitgenommen. Dadurch wird eine beliebige Annäherung der Zahngeschwindigkeit der beiden --inzuriickenden Räder eingeleitet, so daß diese Räder nunmehr durch .die Muffe H ohne ;vesentliclien Stoß ineinandergeschoben werden können. Sobald die starre Kupplung auf diese Weise vollzogen ist, wird das Flüssigkeitsgetriebe abgestellt, indem die Schieber in die Lage nach Abb. 2 zurückgeführt werden. Soll statt dessen :die Räderübersetzung G G1 eingeschaltet werden, so bringt man, wiederum ausgehend von der Stellung nach den Abb. t und 2, die Schieber in die Lage nach Abb..L. In diesem Falle ist die getriebene Pumpe El kurzgeschlossen, und es wird der Druckflüssigkeitsstrom von der treibenden Pumpe D mit einem dein Übersetzungsverhältnis der Räler G G1 nahezu angepaßten Geschwindigkeitsverhältnis in die getriebene Pumpe E geleitet. so daß nunmehr die Zahngeschwindigkeiten der Räder G G1 einander angepaßt werden and die Räder G G1 ohne Stoß ineinandergeschoben werden können, worauf man wiederum das Flüssigkeitsgetriebe abstellt. Um während der Zeit des Einrückens der Zahnräder Gberlastungen der Gefäßwände zu vermeiden, I;önn--n in bekannter Weise Sicherheitsventileingeschaltet sein. Die Zahl der Übersetzungen läßt sich nach Belieben vermehren, und zwar sowohl für den Vorwärts- wie für den Rückwärtsgang. Es kann aber auch je eine einzige treibende und getriebene Pumpe verwendet werden, wenn nur eine einzige Übersetzung erfolgen soll.

Claims (1)

  1. PATENT-A.SPRUCFI: Zahnräderwechselgetriebe für kraftübertragende Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Räderschaltgetriebe (FF, GG,) ein oder mehrere Flüssigkeitsgetriebe (D EEl) mit nahezu gleichen Übersetzungen vorgeschaltet sind, derart, daß vor dem Einschalten eines Wechselräderpaares die beiden Räder dieses Paares durch das Flüssigkeitsgetriebe in eine nahezu übereinstimrnende Umlaufzahl gebracht, dann eingeriickt werden, worauf das Flüssigkeitsgetriebe abgestellt wird.
DEL56374D 1922-09-06 1922-09-06 Zahnraederwechselgetriebe Expired DE379641C (de)

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DE (1) DE379641C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2490503A (en) * 1943-06-18 1949-12-06 Barnes Motor Developments Comp Automatic speed change transmission

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2490503A (en) * 1943-06-18 1949-12-06 Barnes Motor Developments Comp Automatic speed change transmission

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