CH227053A - Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH227053A
CH227053A CH227053DA CH227053A CH 227053 A CH227053 A CH 227053A CH 227053D A CH227053D A CH 227053DA CH 227053 A CH227053 A CH 227053A
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CH
Switzerland
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speed change
friction rings
shaft
rotation
clutches
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Application number
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English (en)
Inventor
C F Porsche K-G Dr Ing H
Original Assignee
Porsche Kg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • F16D23/06Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation

Description


  Gesehwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge.    Die Erfindung bezieht sich auf ein     Ge-          schwindigkeits-Wechselgetriebe,    insbesondere  für Kraftfahrzeuge, mit zwei auf einer Welle  gelagerten Zahnrädern, die mit dieser über  je eine mit einer Vorkupplung versehene  Klauenkupplung wahlweise kuppelbar sind,  wobei die Klauenkupplungen einen gemein  sam betätigbaren, zwischen den Zahnrädern  angeordneten Schaltteil aufweisen und die  Vorkupplungen gegenüber dem Schaltteil  drehbegrenzte Reibringe besitzen.

   Die Dreh  begrenzung der Reibringe der Vorkupplungen  verfolgt dabei in bekannter Weise den Zweck,  die Reibringe immer in einer solchen Lage       gegenüber    den Klauen des Schaltteils zu  halten, dass das Vorkuppeln und sodann das  Einkuppeln sicher     vollzogen    werden kann.  



  Bei einem Getriebe der obenangegebenen  Art liegt es auf der Hand, die Drehbe  grenzung der Reibringe, wie an sich bekannt,  mittels der Klauen des Schaltteils selbst  vorzunehmen. Weil aber hierbei dafür Sorge    getragen werden muss, dass der beispiels  weise dem     linken    Zahnrad zugeordnete Reib  ring auch dann drehbegrenzt bleibt, wenn der  Schaltteil zum Einkuppeln des rechten Zahn  rades aus seiner Mittelstellung nach rechts  verschoben ist, so müssen die Reibringe in  Achsrichtung sehr lang ausgeführt werden,  damit die Klauen des Schaltteils mit beiden  Reibringen dauernd in     Eingriff    bleiben. Das  führt aber zu einer Vergrösserung der Bau  länge des Getriebes, die nicht nur den Ge  samtentwurf beispielsweise eines Kraftfahr  zeuges arg stört, sondern auch einen beträcht  lichen Mehraufwand bedingt.

   Diese Vergrösse  rung der Baulänge wird besonders dann er  heblich, wenn das Getriebe vielstufig aus  geführt ist.  



  Gemäss der Erfindung ist zur Drehbe  grenzung der Reibringe ein mit der Welle       unverschiebbar    verbundenes Glied vorgesehen.  Dadurch ist es ohne Schwierigkeit und son  derlichen Aufwand möglich, eine Baulänge des      mit Vorkupplungen versehenen Getriebes zu  erreichen, die kaum grösser ist, als wenn  keine Vorkupplungen vorgesehen wären.  



  Für das die Drehbegrenzung der Reib  ringe bewirkende Glied ergibt sich dann die  einfachste Anbringungsmöglichkeit, wenn der  Schaltteil der Klauenkupplungen durch     achs-          parallel    auf einem mit der Welle starr ver  bundenen Führungsstück angeordnete Stifte  gebildet wird, wie dies an sich bekannt ist.  Dann kann nämlich das für die Drehbegren  zung verwendete Glied, von welchem auch  mehrere vorhanden sein können, unmittelbar  am Führungsstück als zwischen zwei Schalt  stiften sitzende     Stiftschraube    befestigt sein.

    Am einfachsten ist es aber, wenn einer der       Schaltstifte    durch einen mit dem     Führungs-          stück-    unverschiebbar verbundenen Stift er  setzt ist, der die     Drehbegrenzung    beider Reib  ringe vornimmt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstan  des der Erfindung ist in der Zeichnung ver  anschaulicht, und zwar zeigt diese in  Fig. 1 einen Teil eines senkrechten Haupt  schnittes durch das Kraftfahrzeug - Wechsel  getriebe, und in  Fig. 2 einen senkrechten Teilquerschnitt  durch dieses nach der Ebene 11-1I der Fig. 1.  In der Zeichnung sind die Welle     finit    1  und die auf dieser drehbar gelagerten     beiden     Zahnräder mit 2 und 2' bezeichnet und 13  sind die zwischen den beiden Zahnrädern       achsparallel    angeordneten Schaltstifte, die in  Nuten des mit der Welle über die Keile 1  verbundenen Führungsstückes 5 sitzen und  mittels der Muffe 6 in Achsrichtung verseho  ben werden können.

   Je nach dein Verschie  bungssinn gestatten die     Schaltstifte    3, ent  weder das Zahnrad 2 oder das Zahnrad 2'  mit der Welle 1 starr zu kuppeln, und zwar  durch den     Eingriff    der Schaltstifte in deren  Bohrungen 7 bezw. 7'. Zu diesem Eingriff  können die Schaltstifte 3 aber erst dann  gelangen, wenn einer der Reibringe 8 oder  8', die mit den Kegelflächen 9 bezw. 9' an  den Zahnrädern 2 bezw. 2' zusammenarbeiten,  vorher den Gleichlauf hergestellt hat und die  Schaltstifte durch Ausnehmungen 1.0 bezw. 10'    der Reibringe hindurchtreten können.

   Die von  den Kegelflächen 9 und 9' über den     Schmier-          Ölfilm        gebremsten    und daher gegenüber den       Schaltstiften    3 verdrehten Reibringe 8 und 8'  erbalten hierzu ihren Anpressdruck durch den  Angriff der Schaltstifte an den kegeligen  Ansenkungen 11 bezw. 11' der     Ausnehmun-          gen    10 bezw. 10'; bei eingetretenem Gleich  lauf wird über die Schaltstifte 3 und die  Ansenkungen 11 bezw. 11' eine Verdrehung  der Reibringe 8 oder 8' gegenüber den Schalt  stiften 3 bewirkt, bis die Schaltstifte durch  die Ausnehmungen 10 bezw. 1.0' hindurch  treten.

   Links vom Zahnrad 2 ist auf der  Welle ein weiteres Zahnrad angeordnet,     voll     dem in Fig. 1 nur die zugehörige Kupplungs  vorrichtung angedeutet und die Muffe mit 12  bezeichnet ist; rechts vom Zahnrad 2' sitzt  auf der Welle 1 das Lager 13 im Getriebe  gehäuse 1-1.  



  Einer der     Schaltstifte    3 ist nun durch  einen Stift 15 ersetzt, der durch einen im  Führungsstück 5 sitzenden Querstift 16     un-          verschiebbar    gehalten und durch die bluffe 6  lediglich an seinem Zylinderumfang umfasst  ist und die Verdrehung der Reibringe 8 und  8' gegenüber den Schaltstiften dadurch be  grenzt, d:1.13 er in je eine Nut 17 bezw. 17'  derselben eingreift.  



  Wegen der Unverschiebbarkeit des Stiftes  15 ist eine geringe Baulänge der Reibringe  und damit des ganzen Getriebes möglich. l       Ausserdem    weist beim     dargestellten    Beispiel  das Zahnrad 2 vom Lager 1.3 einen kleinen  Abstand auf, weshalb es bei     Leistungsüber-          traguugen    durch den Zahndruck nur kleine  Biegemomente für die Welle 1 liefern und e  die Laufrahe des Getriebes kaum beeinträch  tigen<B>kann.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbe sondere für Kraftfahrzeuge, finit zwei auf einer Welle gelagerten Zahnrädern, die mit dieser über je eine mit einer Vorkupplung versehene Klauenkupplung wahlweise kuppel- bar sind, wobei die Klauenkupplungen einen gemeinsam betätigbaren, zwischen den Zahn- rädern angeordneten Schaltteil aufweisen und die Vorkupplungen gegenüber dem Schaltteil drehbegrenzte Reibringe besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Drehbegrenzung der Reibringe (8, 8') ein mit der Welle (1) un- verschiebbar verbundenes Glied vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Geschwindigkeits-Wechselgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltteil der Klauenkupplungen durch achsparallel auf einem mit der Welle (1) starr verbundenen Führungsstück (5) ange ordnete Stifte (3) gebildet wird. 2. Geschwindigkeits-Wechselgetriebe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schaltstifte (3) durch eilten mit dem Führungsstück (5) unverschiebbar ver bundenen Stift (15) ersetzt ist, der die Dreh begrenzung beider Reibringe (8 und 8') vor nimmt.
CH227053D 1941-11-28 1942-10-08 Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH227053A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1127229B (de) * 1959-05-06 1962-04-05 Tatra Np Synchronisierkupplung, insbesondere fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
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DE102006000778B4 (de) * 2005-01-07 2015-09-24 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Fahrzeuggetriebe mit einer als Gleitringkupplung ausgebildeten Steuereinrichtung

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DE102014102008B4 (de) 2014-02-18 2022-01-27 Hoerbiger Antriebstechnik Holding Gmbh Schaltbaugruppe für ein Schaltgetriebe eines Kraftfahrzeugs

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