DE379103C - Maschine zum Festlegen und Plaetten der Ecken von Klaeppchenkragen - Google Patents

Maschine zum Festlegen und Plaetten der Ecken von Klaeppchenkragen

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DE379103C
DE379103C DEM76592D DEM0076592D DE379103C DE 379103 C DE379103 C DE 379103C DE M76592 D DEM76592 D DE M76592D DE M0076592 D DEM0076592 D DE M0076592D DE 379103 C DE379103 C DE 379103C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/18Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof
    • D06F71/22Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof for pressing collars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Maschine zuni Festlegen und Plätten der Ecken von Kläppchenkragen. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Festlegen und Plätten der Ecken. von Kläppchenkragen, bei welcher der mittlere und die beiden seitlichen Bügelkörper keilartig ineinandergreifen und so gelagert sind, daß sie eine gegenläufige Bewegung ausführen, wenn sie durch ein sie verbindendes Gestänge dazu veranlaßt werden. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt; es zeigt Abb. i die Maschine in Vorderansicht in senkrechter Mittelstellung, Abb. a in Seitenansicht und Abb. 3 in Aufsicht, während Abb. 1 die Maschine in Vorderansicht in vornübergeneigter Stellung, dem Diagramme in Abb. 2 gemäß, in größerem Maßstabe darstellt.
  • Eine Fußplatte i hat Lager 2 für eine Welle 3, die mit Trägern d. für die seitlichen keilförmigen Bügelkörper 5 starr verbunden ist. Auf der Welle 3 sitzt lose eine Stange 7, die unten mit einem dein Umkreise der Welle entsprechend ausgebildeten Stützfuß 6 versehen ist. Die Stange 7 ist von einem durch eine Feder 9 angehobenen Rohr 8 umgeben, das oben den kegelförmigen oder konischen Bügelkörper i o trägt und mit ihm fest verbunden ist.
  • Die nach oben gekehrten Flächen des mittleren Bügelkörpers io werden mit den nach unten gekehrten Flächen der seitlichen Körper 5 teils durch die Wirkung der Feder 9, teils dadurch zusammengehalten, daß zwischen den Trägern .4 Stangen i i vorgesehen sind, die von Federn umgeben und am Ende mit Gewinde und Muttern 12 versehen sind. Das Rohr 8 ist finit einer Gasleitung 13 verbunden, die innerhalb einer Höhlung des Körpers io einen Brenner zum Heizen des Körpers trägt. Die Körper 5 haben eine Stoffbekleidung 14, die von Nadeln 15 zusammengehalten und finit verstellbaren Platten 16 straffgezogen wird.
  • An der Innenseite halsen die Träger q. Lager 17 für zwei Winkelhebel 18, die mit dem einen Arm mittels einer Querstange i9 mit einer in der Fußplatte i schwingbar gelagerten Stange 20 gelenkig verbunden sind, während die anderen, aufwärts gerichteten Hebelarme je mit einer Ausnehmung 21 versehen sind, in die Zapfen 22 des Rohres 8 eingreifen.
  • Die :Maschine arbeitet in folgender Weise: Ein Stehkragen a, der geplättet und gerundet ist und dessen vordere Ecken derart angefeuchtet sind, daß sie leicht umgebogen «-erden können, wird, während die Maschine die Stellung nach Abb..I einnimmt, mit den beiden Ecken gleichzeitig über einen dachförmigen Leitl:ock 23 zwischen den keilförmigen Körpern 5 und to von Hand eingeführt, wobei das Umlegen der Ecken bewirkt wird. Die umgebogenen Ecken werden dann von dein geheizten Körper io unter Mitwirkung eines Kopfes 24. desselben, der die Biegestelle glätten soll, dadurch getrocknet und fertiggeplättet, daß die gegenseitig verbundenen Träger d der beiden Körper 5 zwischen der vornübergeneigten Anfangsstellung und einer entgegengesetzten, zurückgeneigten Schlußstellung einige Male mit der einen Hand hin und her bewegt werden, wobei die Träger beiderseits der senkrechten Mittellinie um etwa 30' ausschwingen, jedesmal also ein Kreisbogenstück von etwa 6o° beschreiben. Mit der anderen Hand wird gleichzeitig der Kragen so gesteuert oder gestützt, (laß er während der Wanderung der Bügelkörper ungefähr in der senkrechten Mittellinie der Maschine stehenbleibt.
  • Die gegenläufige Bewegung der Bügelkörper 5 und i o wird von der Stange 2o und infolge der Verbindung mit den Winkelhebeln 18 gleichfalls von dem Rohr 8, das den Körper i o trägt, mitgemacht. Weil aber die Stange 2o nicht auf der Welle 3 aufruht, son-<iern in einiger Entfernung von ihr gelagert ist, schwingen die Hebel 18 immer in einer der Hauptbewegung entgegengesetzten Richtung, wie mit strichpunktierten Linien in Abb. 2 dargestellt, so daß der Körper io, der durch den Eingriff 21, 22 von den Hebeln 18 gesteuert wird, eine doppelte Bewegung erhält, indem er zwar die Wanderung der Körper 5 mitmacht, ohne aus der Berührung mit ihnen zu kommen, gleichzeitig aber den Körpern 5 gegenüber in entgegengesetzter Richtung bewegt wird, so daß der Körper io in vornübergeneigter Stellung der Maschine am hinteren Ende sich befindet, während er in der zurückgeneigten Stellung am vorderen Ende steht. Nach vollzogener Arbeit wird der Kragen hinten herausgenommen.

Claims (2)

  1. PATE :i'I-ANspRÜcFIE: i. Maschine zum Festlegen und Plätten der Ecken von Kläppchenkragen, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bügelkörper (io) und die beiden seitlichen, unter Federdruck an ihm anliegenden Bügelkörper (5) so gelagert sind, daß sie eine gegenläufige Bewegung ausführen, wenn sie durch ein sie verbindendes Gestänge (18) dazu veranlaßt werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelkörper (io@) von einer Stütze (8) getragen wird, die auf einer Welle (3) federnd gelagert ist. während die beiden Seitenkörper (5) auf Trägern (.4) sitzen, die mit jener Welle (3) starr verbunden sind, und daß die Verhindung zwischen denTrägern (-.) und der Stütze (8) durch zwei Winkelhebel (18) hergestellt ist, die einerseits mit der Stütze und anderseits mit einer in einiger Entfernung von der Welle (3) beweglich gelagerten Stange (20) gelenkig verbunden sind.
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