DE706339C - Vorrichtung zum Schwenken der Fussstuetze eines verstellbaren Sitzmoebels - Google Patents

Vorrichtung zum Schwenken der Fussstuetze eines verstellbaren Sitzmoebels

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DE706339C
DE706339C DEL97674A DEL0097674A DE706339C DE 706339 C DE706339 C DE 706339C DE L97674 A DEL97674 A DE L97674A DE L0097674 A DEL0097674 A DE L0097674A DE 706339 C DE706339 C DE 706339C
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Germany
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footrest
seat
seat frame
arm
frame
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DEL97674A
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English (en)
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Anton Lorenz
Hans Luckhardt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/034Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest
    • A47C1/0342Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest in combination with movable backrest-seat unit or back-rest
    • A47C1/0345Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest in combination with movable backrest-seat unit or back-rest characterised by foot-rests actuated by lazy-tongs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schwenken der Fußstütze eines verstellbaren Sitzmöbels Die Erfindung behandelt eine Vorrichtung zum Schwenken der Fußstütze eines verstellbaren Sitzmöbels, das aus einem Ständergestell und einem in diesem um eine Achse schwenkbar angeordneten Sitzgestell besteht, an dessen Sitzvorderkante die Fußstütze gelenkig befestigt ist, die durch Lenker gesteuert wird.
  • Sitzmöbel, bei denen durch eine Verstellung der Sitzteile nach hinten ein Herausschwenken der Fußstütze nach vorn zwangsläufig erfolgt, sind bekannt. Bei diesen bekannten Möbeln wird für die Steuerung der Fußstütze ein aus mehreren Lenkern bestehendes Antriebssystem benutzt, das durch die Bewegungen der Rückenlehne oder des Sitzes gesteuert wird. Der Grad der Herausschwenkung der Fußstütze ist dabei ungeniisend. Um dieses an-sich noch ungenügende Ausschwenken zu erreichen, muß aber die Rückenlehne oder der Sitz noch verhältnismäßig stark verstellt werden, um den Lenkern, welche die Fußstütze steuern, einen entsprechenden Antrieb zu geben. Durch diese übermäßige Verstellung der Sitzteile nach hinten und durch das ungenügende Vorschwenken der Fußstütze entsteht aber eine unausgeglichene Körperlagerung, die auf die Dauer als ermüdend und unbequem empfunden wird.
  • Andererseits sind verstellbare Stühle bekannt, deren Sitzliegeflächenteile mit einem Hilfslenker ein umgleichseitiges Lenkerviereck bilden und bei denen die Führung der Lenker bei der Verstellung durch Gleitbahnen bewirkt wird, um die Fußstütze in einem großen Winkel hochschwenken zu lassen, während sich die Rückenlehne nur um einen geringeren Winkel verstellt. Die Fußstütze wurde ummittelbar mit einem der ihr benachbarten Lenker des Lenkervierecks durch ein,-ti Zwischenlenker verbunden. Diese :@usliilduiig konnte jedoch nur bei solchen Stühlen ausgeführt werden, bei denen das Lenkerviereck oberhalb des Sitzes angeordnet ist, wobei es als nachteilig empfunden wird, daß die Anlenkpunkte des Zwischenlenkers übermäßig nach vorn verlegt werden müssen. Lilie Lösung derselben Aufgabe bei Stühlen, bei denen die Lenker unterhalb des Sitzes angeordnet sind, konnte auf diese Weise -nicht gefunden werden.
  • Diese \ach',eile- sollen durch die Ausbildung gemäß der Erfindung beseitigt werden. Die Erfindung betrifit nun ein von (lern Sitzgestell gesteuertes Gestänge, dessen einer «1s Doppelhebel ausgebildeterTeil im Ständergestell schwenkbar gelagert ist. Der längere Arm des Doppelhebels ist über einen Lenker mit der Fußstütze und der kürzere Arm über einen Lenker mit dem Sitzgestell verbunden.
  • Dadurch erfolgt bei einer kleinen Verstellung des Sitzgestelles nach hinten eine große Ausschwenkung der Fußstütze in eine annähernd waagerecht° Lage nach vorn. Durch einen leichten Druck auf die Sitzvorderkante schwenkt die Fußstütze zwangsläufig wieder in ihre senkrechte Lage zurück, so daß sie beim Aufstellen oder Hinsetzen nicht ini Wege steht. Die Anlenkvorrichtung der Fußstütze ist in dein unterhalb des Sitzes vorhandenen freien Raum untergebracht, wo keine Teile des Gestänges mehr stören.
  • Durch diese Ausbildung wird eine physiologisch richtig ausgeglichene Lagerung des Körpers dadurch erreicht, daß einerseits die Füße nicht mehr herunterhängen, sondern hochgelagert sind und andererseits der Oberkörper dabei nicht zu starr: nach hinten in die Liegelage geneigt wird. Es ist ein physiologisch bedingtes Bedürfnis, bei längerer Dauer des Sitzens die Füße annähernd waagerecht hochzulagern, iii?i eine Stauung des Blutes in den Füßen zu vermeiden und die Pumptätigkeit des Herzens zu erleichtern. Auf diese Weise werden die durch falsche Körperlagerungen eintretenden Ermüdungserscheinungen bei längerer Sitzdauer behoben oder mindestens stark vermindert.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar -zeigen: Fig. i einen Stuhl in Seitenansicht.
  • Fig. 2 denselben Stuhl in Vorderansicht 1>ei teilweiser Weglassung der Fußstütze, Fig. 3, d. und 3 verschiedene Ausbildungen der Gestängevorrichtung, die zur Schwenkung der Fußstütze dienen, in Seitenansicht.
  • In den Fig. i und 2 ist ein den Sitz tragendes Gestell 2 durch eine Achse 3 in einem Ständergestell i schwenkbar angebracht. All der Vorderkante des Sitz'lestelles 2 ist eine Fußstütze .I durch das Gelenk ; scli«-enkbar befestigt. Das vordere En#le des Lenkers 6 ist mit der Fußstütze 4 durch (las Gelenk 7 verbunden. Das hintere Ende (res Lenkers 6 ist durch das Gelenk 8 mit crem längeren Irin 9u eines doppelarmig ausgebildeten Hebels 9 verbunden. Der Doppelhebel 9 ist durch die Achse 13 mit einem zum Ständergestell i gehörenden Steg i 2 schwenkbar verbunden. Der kürzere Arni 9b des Doppelhebels 9 ist durch (las Gelenk 2o mit einem Lenker 14 verbunden. Der Lenker i-1 ist noch mit dem Ansatzstück 2,, verbunden, das all einen Verlängerungsarm 2" des Stitzgeste11es 2 angesetzt ist.
  • Wird das Sitzgestell 2 um die Achse 3 nach hinten geschwenkt, so liebt sich die vordere Seite des SitzgestelIcs 2 an. Durch dieses An-1101M1 des Sitzbcstclles 2 «-ird der über den Lenker i4. verbundene kürzere Arm 9b des Doppelhebels 9 ebenfalls angehoben. Der in der Achse i3 gelagerte Doppellieber 9 übert ri -t L, diese Bewegung (res kürzeren Armes 9b nuf den längeren Arm 9". Der Doppellieber 9 übt infolge der verschiedenen Länge der Arme 9" und 9b im Verhältnis zu ihrer Übersetzung eine große Kippbewegung nach vorn aus. Durch diese große Kippbewegung wird die Fußstütze 4 mittels des Lenkers 6 stark hochgeschwenkt.
  • In der Fig. i ist die Stellung mit der ztiri-ickgescliwenkten Fußstütze stark ausgezogen und die Stellung mit der hochgeschwenkten Fußstütze gestrichelt dargestellt. Bei einer kleinen Verstellung des Sitzgestelles 2 führt die Fußstütze .I eine Tiber 9o° hinausgehende große Bewegung durch, wodurch sie in eine mit dem Fußboden annähernd parallele Lage kommt. Der längere Arm 9Q des Doppelhebels 9 bildet in der Sitzstellung mit dein Lenker6 innen einen Winkel von weniger als igo°. Bei der herausgeschwenkten Fußstütze nimmt der längere Arm 9" und der Lenker 6 eine über die gestreckte gerade Stellung hinausgehende Winkelstellung über i8o' ein. Der Durchbiegungsgrad des längeren Armes d,, wird durch ein am Steg 12 befestigtes Anschlagstück 16 begrenzt. In dieser über die i8o° hinausgehenden Winkelstellung läßt die durch die ruhenden Füße ausgeübte Drucklast die Fußstütze d nicht herunterschwenken, sondern die Füße sind standsicher gelagert. Erst bei einer leichten Druckbelastung an der Sitzvorderkante drückt der Verlängerungsarm 2, des Sitzgestelles 2 den Lenker 14 herunter, und dieser zieht wieder den kürzeren Arm 9b des Doppelhebels 9 nach unten. Dadurch wird der längere Arm 9" nach hinten gezogen, und so schwenkt die Fußstütze 4 von der gestrichelten in die stark ausgezogene Lage zurück. Die Fußstütze 4 stößt beim Zurückschwenken an das am Sitzgestell 2 befestigte Anschlagstück r9.
  • Der Verlängerungsarm 2d des Sitzgestelles kann auch aus jeder anderen Stelle des Sitzgestelles 2 herausragen und braucht nicht unbedingt von der Achse 3 des Gestelles 2 auszugehen. So könnte der Verlängerungsarm 2a z. B. auch an den oberen Teil des Sitzgestelles 2 angeschlossen werden. Der Verlängerungsarm 2" des Sitzgestelles 2 kann überhaupt fehlen, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen würde. Fehlt der Verlängerungsarm 2Q, so wird der Lenker 1.4 länger ausgebildet und kann dann an einer beliebigen Stelle des Sitzgestelles 2 angeschlossen werden. Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, den Lenker 14 in diesem Falle an dem Ständergestell2 nicht zu weit hinten anzulenken, damit bei der Verstellung des Sitzgestelles 2 noch eine ausreichende Anhebung des kürzeren Armes 9b des Doppelhebels 9 erfolgt.
  • Der kürzere Arm 9b -des Doppelhebels 9 kann auch ohne den Lenker 14 unmittelbar an das Sitzgestell 2 angeschlossen werden. In der Fig. 3 ist diese Anordnung dargestellt, und zwar ist der kürzere Arm 9b mit dem am Verlängerungsarm 2Q befestigten Steg 2b durch das Gelenk 2o unmittelbar verbunden. Nachdem aber bei der Verstellung des Sitzgestelles 2 nach hinten eine Kippbewegung des doppelarmigen. Hebels 9 nach vorn erfolgt, entsteht zwischen diesen beiden entgegengesetzten Bewegungen eine Abstandänderungsbestrebung zwischen dem im Gelenkpunkt 2o miteinander verbundenen kurzen Arm gb und dem Sitzgestellarm 2a. Zum Ausgleich dieser Abstandänderungsbestrebung bei den gegenseitigen Verstellbewegungen ist der Steg 12 hier durch das Gelenk 17 mit dem Ständergestell r schwenkbar verbunden. Es genügt eine verhältnismäßig kleine Schwenkung des Steges 12, um die Verstellbewegungen nicht zu sperren, sondern zuzulassen.
  • Die Abstandänderungsbestrebungen der die beiden entgegengesetzten Verstellbewegungen beit-irkenden Organe, nämlich des Sitzgesfellest2 und des doppelarmigen Hebels 9, können auch durch einen Gleitschlitz r8 ausgeglichen werden, wie das in den Fig.4 und 5 dargestellt ist. In der Fig. 4 ist der Gleitschlitz 18 an dein Steg 2v ausgebildet. In der Fig.. 5 ist umgekehrt der Gleitschlitz 18 an dem kurzen Arm 9b, des Doppelhebels 9 angeordnet. Der verhältnismäßig kleine Gleitschlitz i8 genügt schon, um die bei den entgegengesetzten Verstellbewegungen entstehende Abstandänderungsbestrebung, die im Gelenkpunkt 2o auftritt, auszugleichen.
  • In den Ausführungsbeispielen ist je eine in der litte des Stuhles angeordnete Anlenkvorrichtung für die Fußstütze dargestellt. Statt dessen könnten auch zwei z. B. seitlich angeordnete Anlenkvorrichtungen für das Hochschwenken der Fußstütze verwendet werden. Die Seitenteile des Stuhlgestelles r können teilweise oder ganz abgedeckt werden, um die unter dem Sitz befindliche Vorrichtung unsichtbar zu machen.

Claims (5)

  1. PATENT ANSPRL CHL: 1. Vorrichtung zum Schwenken der Fußstütze eines verstellbaren Sitzmöbels, das aus einem Ständergestell und einem in diesem um eine Achse schwenkbar angeordneten Sitzgestell besteht, an dessen Sitzv Orderkante die Fußstütze gelenkig befestigt ist, die durch Lenker gesteuert wird, gekennzeichnet durch ein von dem Sitzgestell (2, 2, 2b) gesteuertes Gestänge (6, g, 14), dessen einer als Doppelhebel ausgebildeter Teil (9) im Ständergestell (r) schwenkbar gelagert ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der längere Arm (9Q) des Doppelhebels (9) über einen Lenker (6) mit der Fußstütze (4) und dessen kürzerer Arm (9b) über einen Lenker (14) mit dem Sitzgestell (2) gelenkig verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kürzere Arm (9b) des Doppelhebels (9) über einen Gleitschlitz (r8) unmittelbar mit dem Sitzgestell (2) drehbar verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei ausgeschwenkter Fußstütze (4.) der längere Arm (9d) des Doppelhebels (9) mit dem Lenker (6) der Fußstütze (.4) über ihre Streckstellung hinaus in eine durch Anschläge (16) begrenzte Stellung gelangt ist, so daß die Belastung der Fußstütze kein Schwenkmoment- mehr ausüben kann, das den Stuhl in die Sitzstellung zurückbringen könnte.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen r bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schwenkachse (3) des Sitzgestelles (2) im Ständergestell tief unten, in der Nähe des Fußbodens, befindet.
DEL97674A 1939-04-08 1939-04-08 Vorrichtung zum Schwenken der Fussstuetze eines verstellbaren Sitzmoebels Expired DE706339C (de)

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