DE378632C - Narkosemaske - Google Patents

Narkosemaske

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DE378632C
DE378632C DEV17644D DEV0017644D DE378632C DE 378632 C DE378632 C DE 378632C DE V17644 D DEV17644 D DE V17644D DE V0017644 D DEV0017644 D DE V0017644D DE 378632 C DE378632 C DE 378632C
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DE
Germany
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anesthetic
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tube
air
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Expired
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DEV17644D
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KURT VOLLMAR DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/06Respiratory or anaesthetic masks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/01Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes specially adapted for anaesthetising

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Narkosemaske. Es gibt Narkosemasken, bei denen Chloräthyl oder ein anderes Narkosemittel durch einen abschließbaren Schieber in den hinteren Teil der Maske eingeführt wird. Gemäß vorliegender Erfindung wird nun dieser hintere Maskenteil von dem vorderen 'Maskenteil durch einen Trichter getrennt, in dem ein Rohr verschiebbar ist. Durch dieses Rohr werden die entwickelten Gase und Dünste des Betäubungsmittels der Nase zugeführt..
  • Zu diesem Zweck ist das Rohr an seinem vorderen Ende der Nasenbildung entsprechend geformt.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in Abb. r in Ansicht, Abb. 2 im Längsschnitt, Abb. 3 in Ansicht gegen die Maskenöffnung, Abb. q. in Hinteransicht dargestellt.
  • Die Maske a hat die vordere Öffnung b zum Anschluß an das Gesicht. In ihrem hinteren Teil ist ein luftdicht anschließender Behälter c, der zur Aufnahme und Verdunstung des Betäubungsmittels dient, vorgesehen. Das Betäubungsmittel wird durch eine Öffnung d, die durch einen Schieber e vergrößert oder verkleinert «-erden kann, in den Behälter c eingepritzt und dadurch zum Verdunsten gebracht. Der Behälter c hat nach der Gesichtsöffnung b hin einen vorteilhaft konischen Trichter f, in welchem die Dünste des Betäubungsmittels entwickelt werden. In dem Trichter f ist ein Nasenrohr g so verschiebbar und derart luftdicht eingesetzt, daß sein vorderes Ende h sich an die Nase mit ihren Nasenlöchern gut anschließt. Der Patient atmet dadurch den größten Teil der Dünste des Betäubungsmittels ein, die er mit der Nase anzieht, und atmet die eingeatmeten Dünste in die Maske aus. Der Schieber e hat den Zweck, durch Verkleinerung oder Vergrößerung der Öffnung ci die Luftzuführung zu regulieren.
  • Um einen Überdruck in dem AIaskenhohlrautn beim Ausatmen zu vermeiden, kann die Maske- vorteilhaft seitlich einen kleinen Rohrstutzen i tragen, an welchen sich ein herabhängender dünner Gummischlauch k anschließt. Dieser Gummischlauch bildet durch seine Knickung beim Herabhängen bei gewöhnlicher Atmung ein Luftabschlußventil. Wird aber Luft unter etwas mehr Druck in den Hohlraum der Maske eingeblasen, so wird die durch den Rohrstutzen eintretende Luft den Gummischlauch etwas anheben und dadurch den Schlauch so öffnen, daß der Überdruck der Luft - der ausgeatmeten Luft - aus dem Hohlraum der Maske entweicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: N arkosernaske, bei der das N arl:osemittel, z. B. Chloräthyl, durch einen abschließbaren Schieber in den hinteren Teil der Maske eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieser hintere Maskenteil (c)- nach dem vorderen Teil hin durch einen Trichter (f) abgeschlossen ist, in dem ein Rohr (g) verschiebbar ist, das die sich im vorderen Teil entwickelnden Gase und Dünste des Betäubungsmittels der Nase zuführt und an seinem vorderen Ende (h) der Nasenbildung entsprechend geformt ist.
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