DE702702C - dlungsgeraet, mit einstellbarer, gleichbleibender Sauerstoffzufuhr - Google Patents

dlungsgeraet, mit einstellbarer, gleichbleibender Sauerstoffzufuhr

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DE702702C
DE702702C DE1935D0071750 DED0071750D DE702702C DE 702702 C DE702702 C DE 702702C DE 1935D0071750 DE1935D0071750 DE 1935D0071750 DE D0071750 D DED0071750 D DE D0071750D DE 702702 C DE702702 C DE 702702C
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adjustable
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oxygen supply
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/06Respiratory or anaesthetic masks
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Description

  • Sauerstoffatemgerät, insbesondere Sauerstoffbehandlungsgerät, mit einstellbarer, gleichbleibender Sauerstoffzufuhr Die Erfindung betrifft ein insbesondere zur Behandlung Kranke bestimmtes Sauerstoffatemgerät mit einstellbarer, gleichbleibender Sauerstoffzufuhr und mit mehreren mit je einem Ausatemventil versehenen, über je ein Einatemventil angeschlossenen Masken oder Munds.ücken.
  • Bei den bisher bekannten Sauerstoffatemgeräten dieser Art wird für jeden Kranken eine bestimmte Sauerstoffmenge, z. B.
  • Isl/min, eingestellt. Dabei besteht die Möglichkeit, daß sich unter z. B. vier Benutzern zwei mit nur schwacher Atemtätigkeit befinden, die nicht mehr als diese 15 limin eineinatmen, während die beiden anderen, die z. B. Krankheitsheuchler sind, normale Atemtätigkeit haben und daher eine erheblich größere als die für sie bestimmte Sauerstoffmenge von 151/min verbrauchen. In diesem Fall werden daher den tatsächlich Kranken viel zu geringe Sauerstoffmengen zur Verfügung stehen.
  • Um diese Gefahr zu vermeiden, ist gemäß der Erfindung jede Maske oder jedes Mundstück mit einem Einatemventil für Zusatzluft versehen, dessen Schließdruck so eingestellt ist, daß sich das Zusatzluftventil öffnet, sobald der Luftbedarf an der betreffenden Entnahmestelle die dieser Entnahmestelle zugemessene Sauerstoffmenge über schreitet. Je stärker die Einatmung eines der an das Gerät angeschlossenen Benutzer ist, um so weiter wird das an seiner Maske befindliche Zusatzluftventil geöffnet. Es wird also dafür gesorgt, daß der Mehrbedarf über die vorgesehene Menge, also z. B. über 151/min, hinaus nicht auf Kosten des schwächer Atmenden erfolgt.
  • Es ist zwar bereits ein insbesondere für Höhenfahrten bestimmtes Sauerstoffatemgerät bekannt, an dessen Atemschlauch ein Einatemventil für Zusatzluft angebracht ist, das sich gegen einen regelbaren Widerstand öffnet, sobald im Gerät Unterdruck entsteht.
  • Der Ausbildung dieses Höhenatemgerätes liegt jedoch eine andere Aufgabe zugrunde als der Erfindung; denn bei dem bekannten Höhenatemgerät soll durch die Anordnung des Zusatzluftventils erreicht werden, daß der Höhenfiieger zunächst den mit Sauerstoff gefüllten Sparbeutel leer atmet, während durch die Erfindung bei einem Sauerstoffatemgerät, insbesondere Sauerstoffb ehandlungsgerät, für mehrere Personen erreicht werden soll, daß jede Person nur eine bestimmte Höchstmenge Sauerstoff, z. B. 15 1/min, einatmen kann, also dem anderen, schwächer atmenden Kranken nicht den notwendigen Sauerstoff wegatmen kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführugsbeispiel des neuen Sauerstoffatemgerätes schematisch dargestellt, wobei nur eine Maske gezeichnet ist.
  • An das aus der Sauerstoffflaschef über den Druckminderer r mit Sauerstoff gespeiste Verteilungsstück 1 sind wie mit Pfeilen angedeutet, mehrere mit je einem Ausatemventil a versehene Masken b über je ein Einatemventile angeschlossen. An jeder Maske b befindet sich außerdem ein Einatemventil c für Zusatzluft, dessen Schließdruck so gewählt ist, daß es sich öffnet, sobald der Luftbedarf an der betreffenden Entnahmestelle die dieser Entnahmestelle zugemessene Sauerstoffmenge überschreitet.
  • Das Zusatzluftventil c wird zweckmäßig auswechselbar angeordnet. Es kann auch so eingestellt werden, daß der Benutzer vorwiegend Luft einatmet: Auf diese Weise kann der Arzt bei der Behandlung angeblich Kranker und seelisch Erkrankter Sauerstoff sparen, ohne daß dem Scheinkranken das Gefühl einer reinen Sauerstoffatmung genommen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sauerstoffatemgerät, insbesondere Sauerstoffbehandlungsgerät, mit einstellbarer, gleichbleibender Sauerstoffzufuhr und mit mehreren mit je einem Ausatemventil versehenen, über je ein Einatemventil angeschlossenen Masken oder Mundstücken, dadurch gekennzeichnet, daß jede Maske (b) oder jedes Mundstück mit einem Einatemventil (c) für Zusatzluft versehen ist, dessen Schließdruck so eingestellt ist, daß sich das Zusatzluftventil (c) öffnet, sobald der Luftbedarf an der betreffenden Entnahmestelle die dieser Entnahmestelle zugemessene Sauerstoffmenge überschreitet.
DE1935D0071750 1935-12-22 1935-12-22 dlungsgeraet, mit einstellbarer, gleichbleibender Sauerstoffzufuhr Expired DE702702C (de)

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