DE3784445T2 - Pflanzgeraet. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Pflanz- bzw. Verpflanzmaschine für kleine Pflanzen.
- Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer Maschine, die so ausgelegt ist, daß sie Gemüse-, Früchte- und Blumenpflanzen zu (ver)pflanzen in der Lage ist, die kleine Abmessungen haben und sie dabei mit konstantem Abstand in parallelen Reihen anzuordnen.
- Es ist bekannt, daß die zu erntenden Pflanzen, das sind Gemüse oder Früchte, in denen die Pflanze eine Saisonpflanze ist, wie Melonen, Tomaten, Oberginen und Pfeffer, in vorbereiteten Böden eingepflanzt werden, der entweder nackt oder von einer Kunststoff-Folie bedeckt ist, wobei sie unter vorgewählten Abständen angeordnet werden.
- Auf nacktem Erdboden erfordert dieser Vorgang, wenn er von Hand ohne die Hilfe von Geräten ausgeführt wird, einen langen Zeitraum und die Verwendung einer größeren Anzahl von Arbeitern, während, wenn bekannte Pflanzmaschnen verwendet werden, es auf alle Fälle mühsam ist, da die bekannten Maschinen die Arbeiter, die das Loch im Erdboden machen, die Pflanze einführen und die Erde darum häufeln, tragen müssen.
- Wird der Boden mit einer Kunststoff-Folie, um Mulch z.B. zu decken, hergestellt, so sind Maschinen bekannt, die über ein Perforierungselement verfügen, welches Scheiben in die progressiv aufgebrachte Folie schneiden, den darunter liegenden Erdboden freilegen, so daß das Arbeitspersonal ein Loch an dieser Stelle machen und die Pflanze hierin einführen kann.
- Auch in diesem Fall ist die Arbeitsweise für das Personal nicht einfacht.
- Bekannt aus der EP-A-0 165 672 ist eine Maschine der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
- Wenn jedoch der Erdboden mit einer Kunststoff-Folie vorbereitet wird, um beispielsweise Mulch abzudecken, schneidet das perforierende Element einiger bekannter Maschinen Scheiben in die nacheinander aufgebrachte Folie und legt den darunter liegenden Erdboden frei, um ein Loch an dieser Stelle zu machen und die Plfanze hierin einzuführen.
- Das Schneiden der Scheibe aus der Folie ist auch manchmal kritisch, da die geschnittenen Scheiben, wenn sie nicht entfernt werden, verbleiben können und vollständig oder teilweise die vorgesehenen Löcher verlegen können; es passiert auch, daß die entweder mechanisch oder thermisch geschnittenen Scheiben sich gegen das Schneidelement legen und beachtliche Probleme schaffen und dabei praktisch die Maschine, bis sie gereinigt ist, blockieren.
- Im zweitgenannten Fall, d.h. in dem Fall, daß der Erdboden mit einer Kunststoff-Folie vorbereitet ist, besteht auch das beachtliche Problem, daß die den Film schneidenden Elemente verschleißen.
- Die Erfindung betrifft eine (Ver)pflanzmaschine der im Anspruch 1 definierten Art.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Detailbeschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht als beschränkend anzusehenden Ausführungsform anhand eines nicht begrenzenden und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Beispiels, in denen:
- Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Maschine nach der Erfindung ist;
- Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht der Maschine;
- Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Maschine;
- Fig. 4 ist eine Ansicht des Bechers in geschlossener Stellung;
- Fig. 5 ist eine Ansicht des Bechers in offener Stellung;
- Fig. 6 ist eine teilperspektivische Darstellung des Vielarmgerätes und der furchenziehenden und häufelnden Geräte, wenn die Maschine auf Erdböden verwendet wird, die von einer Kunstoff-Folie abgedeckt sind; und
- Fig. 7 ist eine teilperspektivische Darstellung der Mehrfacharmgeräte und der Becher sowie der Häufelgeräte, wenn die Maschine auf nacktem nicht mit Folie vorbereitetem Erdboden verwendet wird.
- Gemäß den oben genannten Figuren besteht die Maschine nach der Erfindung aus einem Rahmen 1, der vorne mit einem oberen Kupplungspunkt 2 und mit zwei unteren Kupplungspunkten 3 versehen ist, die so ausgebildet sind, daß sie einer Dreipunktkupplung eines Traktors zugeordnet werden.
- Der Rahmen 1 ist vorne mit einem C-förmigen Trägerelement 4, das gelenkig am Rahmen ist, versehen, welches zwei vordere Pflugscharen 5 trägt, deren Höhe vermittels einer Stellvorrichtung 6 einstellbar ist, die entweder aus einem hydraulischen Kolben oder einer Schneckensteuerung besteht.
- Unmittelbar hinter den vorderen Pflugscharen 5 ist eine Preßwalze 7 vorgesehen, die so ausgebildet ist, daß sie den Erdboden 8 allmählich flach macht und gegen die Mitte durch die vorderen Pflugscharen 5 ansammelt.
- Ein Behälter für Dünger 9 kann auf dem gleichen Rahmen 1 im wesentlichen oberhalb der Preßwalze 7 vorgesehen sein und verteilt vermittels von Verteilerrohren 10 das Produkt auf den Erdboden zwischen den beiden vorderen Pflugscharen 5.
- Ein Träger 11 ist oberhalb dieser Walze 7 vorgesehen und lagert eine Walze 12 für Kunststoff-Folie 18, die gegebenenfalls jedesmal dann angebracht wird, wenn der Erdboden mit Folie vorbereitet werden muß, abhängig von dem zu pflanzenden Erntegut.
- Ist die Folie 18 nun tatsächlich aufgebracht, so wird die Maschine mit einem Haspel 13 versehen, der einen Bewässerungsschlauch trägt, der gleichzeitig mit der Folie 18 unterhalb der letzteren aufgebracht wird. Der Schlauch ist aus Einfachheitsgründen nicht dargestellt.
- Die Rahmenausbildung ist hinten mit einem Hilfsrahmen 14 versehen, der vermittels einer Schneckenstellvorrichtung 15 höhenverstellbar ist und vorne mit zwei tragenden Rädern 16 und hinten mit zwei weiteren kantenpressenden Rädern 17 versehen ist, die so ausgelegt sind, daß sie die Folie 18 auf den Erdboden gepreßt halten. Der Hilfsrahmen 14 ist weiterhin mit zwei rückwärtigen Pflugscharen 19 versehen, von denen jeder in der Höhe vermittels einer eigenen Einstelleinrichtung 20 einstellbar ist, die etwas Erdboden auf den Rand 21 der Folie 18 verteilen sollen, so daß sie auf dem Grund verbleibt und beispielsweise nicht durch den Wind angehoben wird.
- Wenigstens ein Sitz 22 ist auf diesem Rahmen der Maschine vorgesehen, zwei Sitze 22 sind in der dargestellten Maschine, wo das Personal 23 sitzt, vorgesehen.
- Die Anzahl der Sitze 22 hängt ab von der Anzahl der Mehrarmeinrichtungen 28, die in der Maschine vorgesehen sind. Die Mehrarmeinrichtung 28, bei der es sich um eine Vierarmeinrichtung handelt, wird weiter unten beschrieben. Die Sitze 22 sind vorteilhaft auf dem Rahmen 1 beispielsweise vermittels Klauenkupplungen angebracht, so daß ihr gegenseitiger Abstand eingestellt werden kann. Die Klauenkupplungen sind, da sie vom an sich bekannten Typ sind, nicht dargestellt.
- Ein drehbarer Träger 24 ist weiterhin auf dem Rahmen 1 der Maschine vorgesehen und lagert eine Vielzahl von Behältern 25, wo die einzupflanzenden Pflanzen 27 in eine Vielzahl von Löchern 26 verpflanzt werden.
- Ein Vierarmgerät 28 ist, bezogen auf das Personal 23 und vor jedem angeordnet und ist am Schwenkzapfen 29 gegen den Rahmen 1 der Maschine verschwenkbar und trägt am Ende jedes der Arme 30 einen Becher 31, der zu öffnen ist und weiter unten beschrieben werden wird.
- Der Becher 31 besteht aus einem oberen trichterähnlichen Teil 32, der unten einem quer verlaufenden nach vorne spitz zulaufenden und angeschärften Blatt 33 zugeordnet ist, welches sägezahnartig ausgebildet ist und so in den Erdboden über die Folie 18 schneidet und verfügt über einen unteren Teil, der zwischen zwei einen Flächenwinkel bildenden Wandungen 34 geschlossen wird, die, wenn sie geschlossen sind, zueiander passen.
- Die Wandungen 34 sind an verschiedenen Drehpunkten 35 und 36 an die untere Wandung des Trichters 32 schwenkbar angelenkt und erfassen einander vermittels eines Paares von männlichenweiblichen Elementen 37, die bestehen aus einem Zapfen, der in einen komplementären Sitz eingeführt wird und dessen Funktion es ist, das gleichzeitige öffnen der beiden Wandungen 34 zwangsweise durchzuführen, selbst wenn eine hiervon um ihren Schwenkpunkt gedreht wird.
- Eine der beiden Wandungen 34 ist mit einem nach oben vorstehenden Dorn 38 versehen, an dessen oberem Ende eine Rolle 39 vorgesehen ist, derartiger Auslegung, daß sie einer Nocke 40 folgt, die steif dem Rahmen zugeordnet und so ausgebildet ist, daß sie das Öffnen der beiden Wandungen in einer bestimmten Lage des Bechers 31 bestimmt.
- Jeder Becher 31 ist im Bereich des Trichters 32 mit einem seitlichen Schwenkzapfen 41 versehen, mittels dessen er einem der Arme 30 des Gerätes 28 zugeordnet wird.
- Die Zuordnung ermöglicht die freie Drehung des Bechers 31 bezüglich des Arms 30, so daß der Becher immer vertikal aufgrund seiner Schwerkraft angeordnet ist.
- Die Mehrfacharmeinrichtung 28 ist vermittels einer Transmission 42 angetrieben, die über eine Welle 43 angetrieben ist, die direkt von der Preßwalze 7 abgeleitet wird.
- Um die korrekte Lage des Bechers 31 zu leiten, welcher, wie oben angegeben, frei bezüglich seines Trägerarms 30 schwingen kann, ist eine den Becher führende Blattfeder 44 vorne vorgesehen und der Becher gleitet und ruht hierauf, insbesondere in dem Augenblick, in dem er in den gegebenenfalls durch die Folie 18 abgedeckten Erdboden 45 einschneidet.
- In beiden Fällen sind zwei furchenöffnende Pflugscharen 46 an der Stelle vorgesehen, an der der Becher 31 die Folie 18 und die Erde 45 schneidet und sind, wenn der Erdboden 45 mit einer Folie 18 vorbereitet ist, unmittelbar gefolgt durch zwei Häufelungsscharen 47, beides Elemente, die steif dem Rahmen 1 der Maschine zugeordnet sind.
- Die zum Verpflanzen von Pflanzen in mit Kunststoff-Folie vorbereitete Böden verwendete Konstruktion arbeitet wie folgt.
- Das Bedienungspersonal nimmt eine Pflanze 27 aus dem Behälter 25 und führt sie in den Becher 31 ein, der sich in diesem Augenblick in seiner höchsten Lage befindet.
- Dieser Vorgang wird hierdurch erheblich erleichtert und ist zweckmäßig, da das Bedienungspersonal sich nicht bücken muß, um die Pflanze auf den Erdboden zu bringen.
- Der Becher mit der Pflanze dreht sich während des Vorlaufens der Maschine, bis er sich in den Erdboden eingräbt, die Folie 18 perforiert und an diesem Punkte öffnet sich aufgrund der Störung der Rolle 39 auf der Nocke 40 der Becher und beläßt die Pflanze im Erdboden zwischen den beiden die Furchen öffnenden Pflugscharen 46.
- Unmittelbar nach diesem Vorgang kommt der Becher 31 leer nach oben, während die Häufelungsscharen 47 den Erdboden an der Seite der durch 48 in Fig. 6 angegebenen Pflanze sammeln und die durch die kleinen Pflugscharen 46 geöffnete Furche schließen.
- Das Loch, bei der durch 49 in Fig. 6 angegebenen Folie 18 wird nicht durch die Entfernung von Material sondern ausschließlich durch Zerreißen erhalten.
- Das Arbeiten auf dem nackten Erdboden 50, wie in Fig. 7 dargestellt, macht die Vorrichtung praktisch identisch in allen ihren Bauteilen und umfaßt weiter zwei kompaktierende Walzen 51, die, bezogen auf den Arbeitsbereich der Becher 31, dahinter angeordnet sind, um den Boden um das Loch 52, wo die Pflanze 53 eingeführt wurde, zu verdichten.
- Natürlich sind sämtliche der auf dem Rahmen in verstellbarer Weise gelagerten Geräte einstellbar, so daß es möglich ist, nach Wunsch die Entfernung zwischen den Pflanzenreihen sowie die Breite des entsprechenden Erdbodens einzustellen, der sich durch die vorderen Pflugscharen 5 sammelt und durch die Walze 7 gepreßt wird.
- Auch die Transmission 42, die die Drehgeschwindigkeit der mehrarmigen Einrichtung 38 bestimmt und somit die Frequenz des Einführens der Pflanzen in den Erdboden und damit ihre Entfernung in der Reihe bestimmt, ist verstellbar, so daß man die Drehgeschwindigkeit des Geräts 28 wählen kann und damit den Abstand zwischen der einen Pflanze und der nächsten in der gleichen Reihe, unabhängig von der Vorlaufgeschwindigkeit der Maschine und damit unabhängig von der Anzahl der Drehungen der Preßwalze 7.
- Die so ausgelegte Maschine kann verwendet werden für Verpflanzungen mit Kunststoff-Folie oder als gewöhnliche Pflanzmaschine auf nacktem Erdboden einfach dadurch, daß eines oder das andere der dargestellten Geräte ausgewählt wird.
- Die Maschine ermöglicht es genau, Gemüsepflanzen, Fruchtpflanzen, Tabakpflanzen etc. zu verpflanzen, die entweder über eine nackte Wurzel verfügen oder deren Wurzel in konische oder kubische Erdklumpen (kleine Ballen) eingebettet sind.
- Der beschriebene Becher ermöglicht es, selbst Pflanzen mit einem sehr empfindlichen Stengel- und Blattwerk zu verpflanzen.
- Die Anordnung der verschiedenen Teile der Konstruktion ermöglicht es dem Bedienungspersonal, bequem und sicher zu arbeiten.
- Wie vorher erwähnt, kann die Maschine auch mit Hilfselementen wie beispielsweise Dünger- und Pestizidverteilern versehen sein und gegebenenfalls mit Mitteln, um einen Bewässerungsschlauch unterhalb der Kunststoff-Folie zu beaufschlagen.
- Der Antrieb wird vollständig von der Preßwalze abgeleitet, die zweckmäßig einen großen Durchmesser hat, um den Erdboden besser einzustellen, der hierauf vermittels der vorderen Pflugscharen gefördert wird.
- Vermittels einer großen Walze wird es möglich, auf irgend einem Typ Boden zu arbeiten, wobei man immer dessen ausgezeichnete Vorbereitung erhält.
- Aus dem vorstehend Beschriebenen und Dargestellten läßt sich erkennen, daß sämtliche Ziele erreicht wurden und daß praktisch eine universale Pflanzmaschine erhalten wurde, die es ermöglicht, jedes beim Pflanzen unterschiedlicher Arten von Pflanzen mit unterschiedlicher Vorbereitung des Erdbodens auftretendem Problem zu lösen.
- Die Erfindung ist natürlich empfänglich für andere Modifikationen und Variationen, von denen sämtliche auf jeden Fall innerhalb des Schutzumfangs des vorliegenden Patentes liegen.
- Aus dem gleichen Grunde können die Materialien und Abmessungen beliebig entsprechend den Anforderungen sein.
Claims (11)
1. Pflanzmaschine mit einem Rahmen (1), der einem Traktor
zugeordnet werden kann und mit einem ersten Abschnitt für die
Vorbereitung des Bodens (8, 45) und einem zweiten
Pflanzabschnitt und einem dritten Häufelungsabschnitt versehen
ist, wobei der zweite Abschnitt mit wenigstens einem fremd
angetriebenen Mehrarmgerät (28) versehen ist, das drehbar auf
einer horizontalen Achse (29) gelagert ist, wobei jeder Arm (30)
über einen schwenkbar hiermit verbundenen zu öffnenden Becher
(31) verfügt, wobei jeder Becher so ausgelegt ist, daß er eine
zu pflanzende Pflanze (27, 48) enthält, die in den Erdboden (8,
45) eingeführt werden soll, wobei dieser Becher (31) durch eine
Nockensteuerung (40) während seines Einführens in den Erdboden
(8, 45) betätigbar ist, wobei der dritte Abschnitt mit einem
Häufelungsmittel (47) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
sie tragende Räder (16) und Sitze (22) für das Arbeitspersonal
(23) umfaßt, daß dieser erste Abschnitt mit vorderen Furchen
öffnenden Pflugscharen (5) für das Ansammeln von Erdboden (8,
45) und einer Preßwalze (7) hinter diesen Pflugscharen versehen
ist und
daß jeder Becher wenigstens zwei schwenkbar gelagerte Wandungen
(34) umfaßt, die den unteren Teil dieses Bechers (31) bilden,
wobei eine Nockenstößelrolle (39) mit einer dieser Wandungen
(34) verbunden ist und in Eingriff mit dieser Nockensteuerung
(40) bringbar ist und daß ineinander eingreifende Mittel (37)
zwischen diese zu öffnenden Wandungen (34) zwischengesetzt sind,
wodurch beide Wandungen (34) abgestimmt und steuerbar zu öffnen
sind, sobald dieser Nockenstößel (39) diese Nockensteuerung (40)
erfaßt.
2. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Wandungen (34) Diederwandungen (34) sind.
3. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder dieser Becher (31) über einen oberen trichterähnlichen
Teil (32) verfügt, der unten mit einem nach vorne weisenden und
angeschärften Blatt (33) von Sägezahnkonfiguration zum Schneiden
des Erdbodens und zum Schneiden eines Lochs (49) in eine hierauf
ausgelegte Folie (18) versehen ist.
4. Pflanzmaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß diese Pflugscharen (46) an der Stelle
vorgesehen sind, wo nach der Auslegung dieses Blatt (33) in den
Erdboden und in die Folie (18) schneidet.
5. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß diese Nockenstößelrolle (39) drehbar
mit einem Dorn (38) verbunden ist, der von einer dieser
Wandungen (34) nach oben vorsteht.
6. Pflanzmaschine nach Anspruch 1 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß Höhe und Abstand der vorderen Pflugscharen
(5) verstellbar sind und daß sie vor dieser Preßwalze (7)
angeordnet sind und wobei dieser erste Abschnitt weiterhin
Mittel (9) zur Aufnahme und Mittel (10) zum Verteilen von Dünger
und/oder Pestiziden umfaßt.
7. Pflanzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß dieses wenigstens eine Mehrarmgerät (38) über eine
Transmission mit variabler Übersetzung (42) angetrieben ist, die
von dieser Preßwalze (7) beaufschlagt ist.
8. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Becher (31) über einen oberen
trichterähnlichen Teil (32) mit einem nach unten reichenden
vorderen Teil verfügt, der ein mit Spitze versehenes und
geschärftes Blatt (33) bildet, welches parallel zur horizontalen
Achse angeordnet ist, wobei diese Wandungen (34) einzeln
schwenkbar mit diesem trichterähnlichen Teil (32) verbunden
sind.
9. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß diese ineinander greifenden Elemente
(37) ein männliches Element umfassen, das auf einer dieser
Wandungen (34) ausgebildet ist und in ein komplementär
gestaltetes weibliches Element einführbar ist, das auf der
anderen dieser Wandungen (34) ausgebildet ist, wobei diese
Nockensteuerung (40) diesem Rahmen (1) zugeordnet ist und mit
dieser Nockenstößelrolle (39) zusammenwirkt, um das öffnen
dieser beiden Wandungen (34) zu bestimmen, wenn dieser Becher
(31) in den Erdboden eingesenkt wird.
10. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Becher (31) gleitend
ein Becherführungsblatt (44) erfaßt, das steif mit diesem Rahmen
(1) verbunden ist, wodurch dieser Becher (31) in korrekter
vertikaler Lage während des Annäherns und teilweisen Einführens
in den Erdboden gehalten wird.
11. Pflanzmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
weiterhin wenigstens zwei hintere Häufelungsscharen (47)
umfassend, die am Ort des Einführens dieses Bechers (31) in den
Erdboden (45) vorgesehen sind und vorteilhaft wenigstens zwei
verdichtende Walzen (51) umfassen, die mit dem Rahmen (1)
verbunden sind, um den Erdboden (50) neben den verpflanzten
Pflanzen (53) zu verdichten.
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