DE378166C - Vorrichtung zur Umkehrung der Laengsbewegung des Farbbandes bei Rechenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Umkehrung der Laengsbewegung des Farbbandes bei Rechenmaschinen

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DE378166C
DE378166C DEW60675D DEW0060675D DE378166C DE 378166 C DE378166 C DE 378166C DE W60675 D DEW60675 D DE W60675D DE W0060675 D DEW0060675 D DE W0060675D DE 378166 C DE378166 C DE 378166C
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DE
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lever
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reversing
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levers
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DEW60675D
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J33/00Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
    • B41J33/14Ribbon-feed devices or mechanisms
    • B41J33/40Ribbon-feed devices or mechanisms with arrangements for reversing the feed direction

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Umkehrung der Längsbewegung des Farbbandes bei Rechenmaschinen.
    Gegenstand vorliegender T:rfintlttng ist eine
    Vorrichtung zum Umkehren der I_än-s-
    he%Veg@üg des Farbbandes bei Rechenmaschi-
    nen. welche in besonders einfacher und
    sicherer W'ei,e wirkt. Die Inhetriebsetzun-
    der Vorrichtung erfolgt mit Hilfe der be-
    kannten 1#i:ihlhebel, die sich gegeit das auf
    @-'.eü Spulen aufgewickelte Farbland legen tind
    dem allmählichen Schwächer- lizw. Stärker-
    werden der Farbbandspulen folgen. Der
    Antrieb der Vnrriclitun- erfolgt von Elen hei
    je-tein Kurbelzug an der Rechenmaschine be-
    wegten Schalt- oder Steuergiebeln, die ab-
    wecliselnd in das zu@el;ürigc, auf cler Farh-
    bandspulenwelle festsitzende "lalinrad ein-
    reifen und ;lies um mehrere Zäll:ne drehen.
    Die t?rfin (lang will nun dlie Aufgabe lösen,
    diesen gekannten Fülilliebel finit (leite Schalt-
    oder Steuerhelle, derart in Beziehung zu
    bringen. (laß in dem bestimmten Augenblick,
    wenn (las Farbband von dler einen Spule ge-
    i:ügen(l abgewickelt ist, die Umkehrung der
    Bewegungsrichtung dies Farbbandes, d. 1i. also
    die I?itirüclaiti- des einen Spulenantrie' es und
    die Auerückun- dies anderen Spulenantriehes.
    mit Sicherheit au-eiflicklich erfolgt.
    zu cliesein Zweck wird gemäß der Er-
    finrIung (ler Schalt- oder Steuerhebel finit einem
    Hebelwerk verl;tin,len, das ihm für gewöhnlich
    freie Bewe-lichkeit sichert, dier Fühlhebel legt
    nun einen Teil dieses Hebelwerkes allmählich
    uni. so dlaß (las Hebelwerk seine bisherige
    Naclt"iel)i-keit verliert und einzelne Teile
    sich gegeneinander absteifen, derart, daß dann
    ihie 1-,in und her gehende Bewegung des
    Schalt- oder Steuergiebels die gewünschte Um-
    schaltung (leer Spulenantriebe und damit die
    Urnkelirung der Längsbewegung des Farb-
    bandes bewirkt.
    Der Erfindungsgegenstand ist auf der
    Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel
    dargestellt, und zwar -neigt
    i eine Ansicht, von oben gesehen.
    Abb. 2 eine @'orderan sieht,
    Abb.3 eine Arbeitsstellung, ebenfalls von
    oben gesehen, und
    Abi'). 4 stellt Einzelteile vor.
    Das 1#arlllian;dliöckclien i ist aus einem
    Stück leergestellt und besitzt Abbiegungen
    2, 3, in welchen die rarbbandspulenwelle d.
    und die Fühlliehelwelle 5 lagert. Je ein Böck-
    clien ist finit seiner Abbiegung 6 an der linken
    und rechten Seitenwand des Recliennlaschinen-
    rlrticlcwerl,es befestigt. Das obere Ende dler
    Welle .4 trägt die Farbhandspule 7. während
    auf dein unteren Ende (las gezalinte Trielt-
    ra;1 8 1 efestigt ist. Außerdem ist noch ein
    Schleifring 9 auf der Welle 4 vorge;ehen,
    auf welchen e:ne an der unteren Fläche der
    Umbiegung 2 befestigte Blattfeder io (,rückt.
    Das ollere hudle der Welle 5 trägt rIen Fültl-
    liebel i t, weicher dtircli die auf ilin ein-
    wirkende Feder 1 2 stets gegen -Lee Spulen-
    nahe bzw. gegen (las sieh auf- oder ab-
    wickelnde Farbband -elrückt wir(,. wührendl
    a11 (lein unteren Ende der zum Unisclialien der
    Varbbandbewegung be-stimintc Stift 13 lte-
    fe.tigt ist. Uni (len auf der AbbiegumT 3 he-
    festigten Bolzen 14 lagern schwingbar zwei
    aus einem Stück Hergestellte, U-fiirniig ge-
    Ito@rne,, ineinandergesteckte Hebel 15, 1(#
    Litt;, _L1, 42 (s. AI>1).d.). Die Hebel 15 sind,
    nlit ilirein Vortsatz 16 durch Schrauben 17,
    18 an ein 1111t 1ZFISten 19, 20 versehenes Ver-
    bin;lungs- bzw. =@#rretlerstiiligelclleil 21 an.-
    -elenkt und tragen noch je einen auf der
    unteren 1# liiclle 11111dlen -Niet 22 schwingbar
    ;;clagerten Hebel 23, 23". Das eine 1?,nrte des
    lielielarines 23" ist mit einer n.acli abwärts gc-
    richteten Abbiegung 24. und glas andere Enrle
    23 mit einer schlitzartigen Aussparung -@@
    versehen. An der an rlenl rechten Farbband-
    1>öcl:ci:eti befestigten Blattfeder 26 ist eine
    Rolle 27 vorgegeben, welche abweclis-.elnd, der
    jeweils- statt-efundenen Unisclialtung ent-
    sprechend, in die Rasten i9, 2o des Arretier-
    stäagelclWlts 21 zwecks Festhaltens ein-
    Die mit eineng Sclialtzahil 28 versehenen
    Steuerhebel 29, 29" sind, durch die Schraul:en
    30, 31 <in .(lern tun Schraube 32 schwingbaren
    zweiarmigen Hebel 33, 3.4 angelenkt, während
    ihre olleren 1?li(leti mittels der durch die Schlitze
    23 hindurchgehenden Schrauben 35, 3<i mit
    dien Hebelarmen 23 gelenkig verbunden sind.
    An dem Hel:elarin 34 ist eine Abbiegung 3;
    vorgesehen, durch welche das eine Ende des
    Zugstän.gelchens 38 ragt. Des- Stetterlitili
    wird d-urcli die auf dem @-erhin(l@un@sst<ingel-
    eben vorgesehenen Muttern 39, d.o reguliert.
    Das andere Ende des Stängeichens ist an
    eineng hier nicht finit dargestellten, durch
    (gen Reclientnascll!iileililiecliailtslniis bei jeden t
    Kurbelzug in schwingende Bewegung ver-
    setzten Hebel angelenkt. 7wisclien den
    U-förmig gebogenen Teilen des Hel;els 15, IG
    lagert auf dem gemeinsamen Bolzet, 1.4 ein
    ebenfalls U-förmiger, aus den Armen 41, 4.2
    bestellender Hebel. Die an den Helle, d i
    nach aufwärts gerichtete Altli:egting 43 legt
    sich infolge des am Hebegarni d.2 und a in
    Steuerhebel 29 aufgehängten hedlerztiges .1d
    gegen .clen am Fühlliebel befestigten Stift 13,
    13' an, während der andere Hebelarm d.2 mit
    einer last .45 versehen ist. Die Hebel 15, I(,
    und .41, 42 iverdien durch einen, vorgestreck-
    ten Splint 45 auf ihren Lagerbolzen gesichert.
    Die Wirkungsweise des Ertin<lungsgegen-
    stan ges ist folgende:
    Nach Abb. t befin;Iet sich die linke Fari-i-
    handspule in ab#-erolltein Zustande, und es ist
    durch eine L'niscli;iltttng rler Stciterliehel 2()
    in Hingriff und, der Steuerhebel 29(( außer
    Hingriff finit dein ztigeliöri"en 7alnirad 8
    11z1. 8" der Farbbandspulen geln-aclit worden.
    lici jeIeni an der @echenniascltine aus-
    @cfülirten Kurbelzu- wird .durch einen liier
    sticht finit (Iargcstellten Hebel Blas @ugsüincl-
    cltet; 38 in eine ckirrh Pfeil angedeutete vor-
    itnel rückgellende Bewegung versetzt. Diese
    Bewegung überträgt 51c11 auf dleti in Ver-
    bin,liing steliewlen, uni die Schraube 32
    schwingbaren Hebel 33, 3=I- soNvic auf die daran, angelenkten Steuerhebel 29, 29". Das Zahnrad 8 wird dabei jedesmal um einige Zähne entgegengesetzt zur U hrzeigerdrehung «-eitergeschaltet, und das `Farbband läuft daher vor der Druckstelle von der rechten auf .die linke Farbbandspule. Außerdem werden :durch die Steuerhebel :29, 29a auch die mittels Sch,ra,tibe 35, 36 in Verbindung gebrachten, um dien -Niet 22 drehbaren Hebel 23, 23a in eine vor- und zurückschwingende Bewgung versetzt, so daß die Abbiegung 24. der Hebelarme 23a eine durch Pfeil angedeutete kreisbogenförmige Bahn beschreibt. Durch das Abrollen des Farbbandes von der rechten Spule verkleinert sich naturgemäß der Farbbanddurchmesser. Der unter Federdruck 12 auf dem Farbband ruhen.d.e Fühlhebel nähert sich daher der Spulenmitte und v erschwenkt den. auf der Fühlhebehvelle befestigten Stift 13a in der Pfeilrichtung nach rückwärts. Die Bewegung .des Stiftes 13" wird auf den mittels Abbiegung 43 anliegenden Hebelarm 41 sowie auf den damit in Verbindung stehenden Hebelarm 42 übertragen, wodurch sich dieser in entgegengesetzter - Richtung des Uhrzeigers verschwenkt. Es gelangt somit diie Rast 45, nachdem das Farbband' sich! genügend abgerollt hat, in .den Bereich der Abbiegung 24. des schwingbaren Hebelarmes 23.
  • Wird' 'dann durch einen neuen Hebelzug der Steuerhebel 29a wieder bewegt, so nimmt er gleichzeitig den Hebelarm 23 unter #Terschwenkung desselben um den Niet 22 mit, wobei sich der mit Alibiegung 2.4 versehene Hebelarm 23a rückwärts, das ist umgekehrt zum Uhrzeiger, bewegt. Hierbei stößt die Abbiegung 24 gegen die in, ihre Bahn. gel.angte Rast .a.5 an. Bei der Weiterbewegung -des Steuerhebels 29a erfolgt eine Art gegenseites Absteifen der Hebel 15, 16 und 23, 23a und der Hebelarme 4, 42. Dadurch wird, noch ehe die Endbewegung des Steuerhebels 29a in Richtung nach vorn erfolgt ist, ein zwangweis-es Ausschwenken der sich gegenseitig absteifenden Hebel urn den Bolzen 14 erzielt. Dein ain Hebelfortsatz 16 angelenkten Verbindungsstängelchen. 21 wird somit eine Längsverschiebung nach rechts erteilt, undi .die ortsfest federnde Rolle 27 schnappt zwecks Sicherung dieser neuen Stellung in die Rast i9 ein. Gleichzeitig ist auch der Steuerhebel 2911 durch den Hebel 23, 23" finit dem Zahnrad 8a in und der Steuerhebel 29 mit dein Zahnrad 8 außer F@ingriff gebracht worden.
  • Durch die Umschaltung der Steuerhebel und die seitliche Verschiebung des Verbindungsstängelchens 21 sowie der an ersteren angelenkten Hebel 15, 16 gleitet d-ie Abbiegung 24 des rechts befindlichen Hebels 23, 23" von der Rast 4.5 ab, wodurch, sich letzterer bis zur nächsten. Umschaltung frei bewegen lca!,nn :die Abbiegung 43 des Hebels .41 gelangt somit infolge des Federzuges 4.4. wieder zur Anlage gegen den Stift Ua.
  • Dieser Vorgang wiederholt sich in, gleicher Weise auf der linken Seite, sobald das Farbband sich dort ebenfalls wieder genügend abgerollt und der Fühlhebel sich entsprechend der Spulennabe genähert hat.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Umkehrung der Längsbe«-egtln.g des Farbbandes bei Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Far'bbandspule mit Hilfe eines Zahnrades drehende, bekannte Schalt-oder Steuerhebel mit einem in sich nachgiebigen Hel-,elwerk verbunden ist, von dein ein Teil durch den bekannten Fühlfhebel bei Abrollen der Spule umgelegt wird, so daß das Hebelwerk in sich versteift wird und infolge der Bewegung des Schalt- oder Steuerhebels .den Spulenantrieb umschaltet.
  2. 2. Vorrichtung zur Umkehrung der Längsbewegung des Farbbandes bei Rechen.inaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, cl@aß der Schalt- oder Steuer:hehel (29,29a) mit einem (bei 22) an einem Zwischenhebel (15, 16) drehbaren Hebel (23, 23a) verbunden ist, der finit einem gleichachsig finit dem Hebel (15, 16) geilagerten Hebel (4i, 42) in Eingriff tritt, wenn 1-etzterer von dem Fühlhebel (ii) genügend weit gedreht ist, wodurch die Hebel 15, 16, 23, 237, ¢I, 42) sich gegeneinander absteifen, so daß die Hebel (15, 16 und +1, d.2) um, ihren Drehpunkt schwingen und, die die Spulenantriebe ein-und ausrückende Stange (21) verschieben.
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