DE376052C - Fuehllochlehre - Google Patents

Fuehllochlehre

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Publication number
DE376052C
DE376052C DEK82217D DEK0082217D DE376052C DE 376052 C DE376052 C DE 376052C DE K82217 D DEK82217 D DE K82217D DE K0082217 D DEK0082217 D DE K0082217D DE 376052 C DE376052 C DE 376052C
Authority
DE
Germany
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balls
gauge
sleeve
housing
feeler
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Expired
Application number
DEK82217D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Lauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
Priority to DEK82217D priority Critical patent/DE376052C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE376052C publication Critical patent/DE376052C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/08Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters
    • G01B5/12Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters internal diameters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Fühllochlehre. Die Erfindung .bezieht sich auf Fühllochlehren nach Patent 348422 und! bezweckt, Lehren dieser Art als ZweipunktT:ehren auszubildem Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar eine zum Messen größerer und eine zum Messern kleinierer. Bohrungen dienende Grenzlochlehre. Es zeigt: Abb. i eine im wesentlichen im Schnitt gehaltene Darstellung der zum Messen größerer Bohrungen bestimmten Lehre, Abb. 2 eine Stirnansicht dieser Lehre, teilweise im Schnitt nach 2-2 .der Abb. i, eia Teil ist abgebrochen, Abb. 3 eine der Abh. i entsprechende Darstellung der zum :Messen kleinerer Bohrungen dienenden Lehre und Abb.4. den Schnitt nach 4-4 der Abb.3, von links gesehen.
  • Bei der in den Abb. i und 2 dargestellten Lehre ist in einem mit Innengewinde a1 versehenen Gehäuse A eine mit entsprechendem Außenge,tvinde ml versehene Hülse M geführt, die mit einer das eine Ende des Gehäuses A umfassenden Hülse P starr verbunden ist. In der Hülse M und dem Gehäuse A liegt eine weitere HülseK, die durch eine in dem Gehäuse A befestigte und: in eine Nut k1 der Hülse K eingreifende Schraube a2 gegen Drehung gesichert ist. Die Hülse M ist mit einem Bunde in' versehen, der unter dem Drucke einer Feder X an einem mit der Hülse h starr verbundenen Ringe k3 anliegt.
  • Iii der Hülse K ist ein Feinzeiger C starr befestigt. Der aus dem Gehäuse des Feinzeie r s C herausragende Tastbalzen cl stützt sich gegen einen Kopf b1 eines in der Hülse K entgegen, der Wirkung einer Feder 0 verschicbbaren: Bolzens B. Der Bolzenkopf b1 ruht unter .dem Drucke der Feder O_ auf einem Bunde k2 der Hülse 1i. Das andere Ende (b2) des Bolzens B wird von dem einen Ende dl eines im Gehäuse der Lehre verschiebbaren Bolzens D berührt, dessen anderes Ende (d2) kolbenförmig verstärkt und an. seiner Stirnfläche d3 plangeschliffen ist. ':Mit dieser Fläche d3 stehen vier Kugeln E in Berührung, die in zur Bewegungsrichtung des Bolzens D geneigten Rillen f1 eines besonderen, im Lehrengehäuse festliegenden Einsatzstückes F gelagert sind,. Unter dein Drucke von Federn G liegen an den Kugeln E zwei einander gegenüberliegende Tastbolzen H und zwei senkrecht dazu angeordnete, einander gleichfalls gegenüberliegende Stützbolzen J (Abb. 2) an. Die Länge der Bolzen H und J ist so gewählt, daß die Endflächen hl der Tastbolzen H einen größeren Abstand voneinander besitzen. als <lie Endflächen il der Stützbolzen J und infolgedessen nur die Endflächen. hl der Tastbolzen TI in Berührung mit der Wandung der zti prüfenden Bohrungen kommen können.
  • Soll mittels ,der erläuterten Lehre eine BohrLinr geprüft werden, so wird zunächst das Geliiiuse A festgehalten und die Hülse F so gedreht, daß die mit ihr starr verbundene Hülse M aus dem Gehäuse A herausgeschraubt wird. Hierbei werden die Hülge K und mit ihr ,der Feinzeiger C nach rechts verschoben, wobei sie durch die Schraube a2 an einer Drehung gehindert sind. Nunmehr können die Federn G die Bolzen H und J unter gleichzeitiger Rechtsverschiebung des Bolzens 1? nach innen drücken, so daß die Lehre leicht in die prüfende Bohrung eingeführt werden kann. Nach dem Einführen der Lehre in die Bohrung wird d er Feinzeiger C wieder mittels der Hülse P in seine ursprüngliche Lage zurückgeschraubt und darauf der Zeigerausschlag abgelesen.
  • Die in den Abb. 3 undi q. dargestellte Lehre zum Prüfen kleinerer Bohrungen unterscheidet sich von der Ausführung nach Abb. i und 2 hauptsächlich: dadurch, daß sie weder Tastbolzen noch Stützbolzen besitzt, und daß der Bolzen D mit seinem Ende dl unmittelbar mit dem Tastbolzen cl des Feinzeigers C in Berührung steht. Die vier Kugeln E, an denen der Bolzen D mit seiner plangeschliffenen Stirnfläche d? unter der Wirkung einer Feder R anliegt, ragen seitlich aus dem Gehäuse A heraus, und zwar ist der Außenabstand zweier gegenüberliegender, zum- Tasten dienender urnd durch :Merkstriche am Gehäuse besonders bezeichneter Kugeln etwas größer als der Außenabstand der beiden anderen als Stützkörper dienenden gleichfalls einander gegenüberliegenden Kugeln. Die Kugeln E sind in bekannter Weise gegen Herausfallen aus dem Gehäuse gesichert.
  • Die Wirkungsweise der Lehre nach Abb. 3 und 4. ist nach dem Vorstehenden ohne weiteres verständlich und braucht daher nicht weiter erläutert zu werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fühllochlehre nach Patent 34.8.I22, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Bewegung des verschiebbaren., mit einer Anzeigevorrichtung (C) in Verbindung stehenden Teiles (D) von mindestens zwei Kugeln (E) abhängig ist, die in zur Bewegungsrichtung des verschiebbaren Teiles (D) geneigten Rillen (f1) beweglich sind, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß eine beim Einführen der Lehre in eine Bohrung erfolgende Verstellung der Kugeln (E) sich unter Vermittlung des verschiebbaren Teiles (D) auf die Anzeigevorrichtung (C) überträgt.
  2. 2. Fühllochlehre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (f') für die Kugeln (E) in einem besonderen Einsatzstücke (F) angebracht sind, das mit dem Gehäuse (A) fest verbunden ist.
DEK82217D 1922-06-02 1922-06-02 Fuehllochlehre Expired DE376052C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2631378A (en) * 1947-08-12 1953-03-17 Wynne Robert John Internal gauge
DE1014335B (de) * 1954-04-24 1957-08-22 Applic Et De Const Pour Materi Lehre zur Messung des Durchmessers einer Bohrung
US4170831A (en) * 1978-06-21 1979-10-16 Federal Products Corporation Bore gage
US4866855A (en) * 1988-02-08 1989-09-19 Sunnen Products Company Gaging head for use on dial bore gages

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