DE370307C - Treppenlichtschalter mit Heizstab - Google Patents

Treppenlichtschalter mit Heizstab

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DE370307C
DE370307C DEP43045D DEP0043045D DE370307C DE 370307 C DE370307 C DE 370307C DE P43045 D DEP43045 D DE P43045D DE P0043045 D DEP0043045 D DE P0043045D DE 370307 C DE370307 C DE 370307C
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DE
Germany
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light switch
relay
staircase
switch
lever
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DEP43045D
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CHRISTIAN REITHMANN
CLEMENS PAULUS
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CHRISTIAN REITHMANN
CLEMENS PAULUS
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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Treppenlichtschalter mit Heizstab. Gegenstand des Patents 367221 ist ein uhrwerkloser Treppenlichtschalter, bei welchem ein Heizstab Reglerteile betätigt, die dem veränderlichen Sonnenstand entsprechend die Zeit der Dauer- und Minutenbieleuchtung für j eld'en Tag festlegen, ferner untertags die Anlage außer Spannung setzen und gegen Abend die Dauerbeleuchtung derart vorbereiten, daß .diese von .einem etwa jeweils eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang eintretenden Zeitpunkt an durch Benutzung eines der Drucknöpfe eingeschaltet werden kann. Es sind dabei drei hebelartige Einrichtungen verwendet, die von einer Ruhelage aus hochgeworfen und dann durch die Schaltbewegungen des Heizstabes in ihre Ruhelage zurückgebracht werden, um auf .diesen Wegen die vorerwähnten Schaltungen vorzunehmen bzw. zu ermöglichen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ,eine Vereinfachung dieser Einrichtung in der Hinsicht, daß .diese drei Hebel durch einen einzigen ersetzt werden, und daß außerdem -der Regler für die Minutenbeleuchtung in Wegfall kommt und durch eine Fangvorrichtung für den Lichtschalter ersetzt wird, die durch die Ankerbewegungen .des Heizstabmagneten, betätigt wird. Eine weitere Verbesserung besteht darin, daß die Einschaltung der Dauerbeleuchtung am Abend j edel Tages nicht mehr 4em Zufall und der Willkür der Passanten überlassen bleibt, sondern selbsttätig .durch die Einrichtung vorgenommen wird, sobald die Dämmerung um eine geringe Zeitspanne überschritten ist.
  • In mechanischer Hinsicht ist die Einrichtung dahin verbessert, @daß das zum Hochwerfen der drei Hebeleinrichtungen ,des Hauptpatents notwendige Wurfrelais, das sehr kräftig ausgeführt werden mußte, ersetzt ist durch ein schwächeres Schaltrelais, das eine Federkraft zur Auslösung bringt, die die nötigen mechanischen Bewegungen des Reglerhebels zum Teil besorgt.
  • In Abb. r der Zeichnung ist das Schema dieser verbesserten Einrichtung wiedergegeben. Abb.2 zeigt in größerem Maßstabe die Lagerung und die Betätigungsteile des Reglerhebels.
  • i ist der Heizstab, 2 seine Heizwicklung, 3 der zur Fortschaltung dienende Hebel, 4 ist der Fortschaltmagnet und' 5 dessen Anker. Die Schaltung dieser Teile ist genau dieselbe wie im Hauptpatent. 6 und 7 sind Schalterkontakte, deren Überbrückung durch das Schaltmesser 8 den Kreis der Lampen 9 schließt. Dieses Schaltmesser 8 sitzt drehbar auf einer auf der Grundplatte befestigten Achse io und steht unter Wirkung einer Zugfeder i i. Auf der gleichen Achse io ist drehbar ein Reglerhebel 12 aufgesetzt, der derart mit einer Feder 13 verbunden ist, daß er durch deren Entspannung hochgeworfen wird. Die Auslösung dieser Feder wird eingeleitet durch das Schaltrelais 1.4, das. auf den Anker 15, der fest verbunden ist mit dem Schaltmesser 8, bei Betätigung eines der Druckknöpfe 16 bzw. bei Schluß deren Stromkreises einzuwirken vermag. Auf der Achse io sitzen weiterhin lose drehbar zwei Hebel 17 und 18, die durch eine Feder i9 in Nahstellung gehalten werden und deren Enden auf dem Rand der Sonnenuntergangsscheibe 2o bzw. der Sonnenaufgangsscheibe 21 aufliegen. Am Ende des Hebels 17 ist ein Kurvenstück 22 angelenkt, das eine Feder 23 zu steuern vermag. Am Ende des Hebels 18 ist ein Kurvenstück 24 aasgelenkt, das auf den Kontakt 25 durch Vermittlung des Federdrückers 26 einzuwirken vermag. In der Nachbarschaft des freien Endes des Kurvenstückes 24 sind noch nebeneinander zwei Federkontakte 27 und 28 angeordnet, von welchen der erstere (27) nachts den Kontakt 25 berührt und den Drückerstromkreis zu schließen gestattet, während der letztere (28) den Stromkreis des Schaltrelais 14 ohne Betätigung eines Drückers 16 durch eine später zu erörternde Beeinflussung schließt.
  • Die Verstellung der Sonnenuntergangs-und -aufgangsscheiben 2o und 2i geschieht gemeinschaftlich durch das Schneckengetriebe 29, das mittels des Sternrades 3o durch die am äußersten Ende des Reglerhebels 12 sitzende Klinke 31 betrieben wird. Am Reglerhebel 12 sitzt rückwärts ein Anschlagstift 32 und vorn ein Anschlagnocken 33, von welchen der erstere mit den Kurvenlenkern 22 und 24 und der letztere mit den Federkontakten 27 und 28 zusammenwirkt. Der an der Grundplatte sitzende Fangstift 34 begrenzt die Höchststellung des Reglerhebels 12 und dient außerdem auch als gelegentliche Stütze für den Kurvenlenker 22. Am unteren Ende des Reglerhebels 12 ist ein:. Sperrklinke 35 angeordnet, die in Eingriff kommen kann mit einem Sperrad 36, das ständig in Umdrehung versetzt wird durch die Schnecke 37, die durch den Fortschaltma.gnet 4, 5 des Heizstabes i mit Hilfe der Stoßzunge 38 beim Auf- und Niedergang des Magnetankers 5 gedreht wird.
  • An dem Anker 15 des Relais 14 ist eine Auslösezunge 39 befestigt, die mit der Sperrklinke 35 zusammenwirken kann. Außerdem ist ,auf der Grundplatte ein Kurvenstück 4o vorgesehen, auf welches der in der Sperrklinke 35 sitzende Stift 41, der nach beiden Seiten vorsteht, bei der Hochbewegung des Hebels 12 auflaufen kann, um eine :gewisse Zeit außer Eingriff mit dem Zahnrad 36 zu bleiben.
  • Auf einer an der Grundplatte befestigten Achse 42 ist ein scherenartiger Fänger, der aus-zwei doppelarmigen Schenkeln 43 und 44 besteht, drehbar aufgesetzt. Die einen Enden dieses Fängers sind hakenförmig ausgebildet, und zwar trägt der Schenkel 43 einen nach innen stehenden Haken, während der Schenkel 44 gegenüberliegend zwei, gleichfalls nach innen vorstehende Haken hat, die jedoch in anderen Vertikalen, als der des Schenkels 43 liegen. Diese Haken können zusammenwirken mit einem Haltestift 45 an dem Lichtschalter B. Im oberen Teil dieses Lichtschalters ist ein weiterer Haltestift 46 angeordnet, der mit der Feder 23 zusammenwirkt. Die freien Enden der Scherenhebel 43 und 44 sind durch eine Zugfeder 47 verbunden, und in ihren Zwischenraum greift ein Querstift 48 eines am Anker 5 sitzenden Armes 49 ein, welcher Arm auch .die Stoßzunge 38 zum Antrieb der Schnecke 37 trägt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Angenommen, der Schalthebel 8 ist geöffnet und der Reglerhebel 12 ist in seiner untersten Stellung. Es entspricht dies der Zeit der eingetretenen Dämmerung. Wird nun ein Druckknopf v6 betätigt und dadurch .das Schaltrelais 14 erregt, so zieht es seinen Anker 15 an und das dadurch bewegte Schaltmesser 8 überbrückt die Kontakte 6, 7, wodurch die Lampen 9 zur Einschaltung kommen. Dies ist der Zeitpunkt des Beginns der Dauerbeleuchtung. Gleichzeitig greift die Schaltzunge 39 unter den vorderen Stift 41 der Sperrklinke 35 und löst dadurch den Hebel 12 von dem Sperrad 36, so daß dieser unter Wirkung der Feder 13 hochschnellen kann. Bei dieser Bewegung läuft der hintere Stift 41 der Klinke 35 auf das Kurvenstück 4o auf, so daß die Klinke außer Eingriff mit dem Sperrad 36 bleibt. In -der Höchststellung des Hebels 12, d. h. nach einem zurückgelegten Bogenweg von etwa 96 Grad, wobei 4 Grad einer Stunde des 24stündigen Tages entsprechen, verläßt der Stift 41 das Kurvenstück 40 und die Klinke 35 schnappt wieder in das Sperrad 36 ein. Bei der Hochbewegung des Hebels 12, gerät sein: Führungsstift 32 an das Kurvenstück 22" unterfängt es und drückt es sofort nach außen. Dadurch wird auch die Feder 23 nach außen :gedrückt, .deren. Ende sich gegen Stift 46 am Schaltmesser 8 legt, so daß dieses in seiner Stromschlußlage gesperrt ist.
  • Bei dem Hochdrehen des Reglerheb'els 12 hat seine Klinke 31 das Sternrad 30 so bewegt, daß die Sonnenuntergangs- und =aufgangsscheiben 2o und 21 eine Verstellung erfahren haben, die einem Jahrestag entspricht.
  • Die bekannten periodischen Bewegungen des .Ankers 5 des Fortschaltmagneten 4 des Heizstabes z werden durch das Stoßgetriebe 38 fortlaufend der Schnecke 37 mitgeteilt und auf das Sperrad 36 übertragen. Infolge der Einklinkung der Klinke 35 bewegt nun das Sperrad 36 den Reglerhebel r2 wieder in seine Ruhelage zurück und spannt @dabei auch die' Feder 13. Im Laufe dieser Rückwärtsbewegung verläßt schließlich der Stift 32 den Kurvenlenker 22, so daß die Feder 23 aus ihrer Zwangslage frei wird und den Stift 46 freigibt. Die Wirkung ist, daß die Feder r r ,das Schaltmesser 8 zurückzieht und der Schalter 6, 7 zeöffnet wird, so daß die Lampen 9 ausgeschaltet sind. Dieser Zeitpunkt ist das Ende der sogenannten Dauerbeleuchtung. Von hier ab- ist die kurzzeitige Minutenbeleuchtung möglich. Wird nämlich jetzt durch Betätigung eines Druckknopfes 16 das Schaltrelais 14 erregt, so dreht sein Anker 15 wieder das Schaltmesser 8, das dann die Kontakte 6, 7 überbrückt. Die Haltung in dieser Schaltstellung besorgt aber jetzt nicht mehr die Feder 23, sondern die scherenartige Haltevorrichtung 43 bis 44. Der Stift 45 wird sich an einem der Haken dieser Hebel ,einhängen. Die Bewegung der ganzen Schere :geschieht im Zeitmaß der Fortschaltbewegung des Heizstabrelais. Ist z. B. die Anheizperioldie und die Abkühlungsperiode des Relais gleich lang, beispielsweise 2,5 Minuten, so wird die Schere alle 2,5 Minuten durch das Querstück 48, das einmal auf den einen Scherenhebel und .das andere Mal auf den anderen Hebel einwirkt, was sich infolge der Federverbindung 47 aber auf die ganze Schere überträgt, in ihrer Lage etwas verdreht .mit der Folge, daß der Stift 45 von einem Haken zum anderen springen kann. Dies ergibt, daß der Stift 45 höchstens 7,5 Minuten in der Schere bleibt rund im kürzesten Fall 2,5 Minuten. In der Regel wird sich eine Zwischenzeit einstellen, die den Bedürfnissen vollauf genügt. Zur Stromersparnis wird man auch ,den Heizstab so einregulieren, daß seine Anheizgeriode wesentlich kürzer ist, z. B. ein Drittel der Abkü@hlungsperiode. Bei der einseitigen Anordnung der Einrichtung gemäß der Darstellung wird dann die längste Fangdauer für den Stift 45 zwei Anheizperioden plus eine Abkühlungsperiode .betragen, während die kürzeste Fangzeit nur einer Anheizperiode entspricht. Springt der Schalthebel 8 aus dem Fänger aus, so kann er immer von neuem wieder durch Erregung des Relais 14 eingeschaltet -werden !bis zu dem Zeitpunkt, in welchem -der Reglerhebel Z2 mit seinem Stift 32 unter das Kurvenstück 24 greift. Diese Anordnung ergilbt gegenüber bekannten Uhrwerksohaltern die Möglichkeit des sogenannten Nachschaltens, d. h. der neu das Treppenhaus Betretende kann die schon eingeschaltet vorgefundene Treppenbeleuchtung durch Betätigung eines Druckknopfes nachschalten, damirt die Dauer der Beleuchtung auch seinen Bedürfnissen sicher genügt. Die Wirkung ist dabei die, @daß das Schaltmesser erneut einen Anstoß in Richtung der Einschaltung erhält, der Stift 45 wandert dadurch, wenn möglich oder nötig, noch etwas nach links und greift einen oder auch zwei Zähne zurück und wird demgemäß wieder länger gehalten.
  • Das Untergreifen des Lenkers 24 durch Stift 32 hat zur Wirkung, daß der Kontakt 25, durch Vermittlung der Druckstelle 26 geöffnet wird, so daß der Drückerstromkreis ein zweites Mal unterbrochen ist, also durch Betätigung der Drücker 16 nicht mehr geschlossen werden kann. Dieser Zeitpunkt entspricht der Morgendämmerung, d. h. der Abschaltung der ganzen, Lichtanlage. Die Zeiten kommen entsprechend der Sonnenscheindauer durch den Stand der Sonnenaufgangs- und -untergangsschei'ben durch Vermittlung -der Lenkerhebel 17 und 18 zur Geltung. Bewegt sich nun der Reg lerhebel i2 immer unter Antrieb des 'Getriebes 37 untertags weiter abwärts, -so trifft schließlich der Nocken 33 auf die Federführung 27 und schließt wieder den Kontakt 25. Dies geschieht bei Eintritt der Dämmerung. Dadurch ist der Drückerkontakt wieder angeschaltet und durch Betätigung eines Drückers r6,könnte die sogernannte Dauerbeleuchtung wieder eingeschaltet werden, denn im selben Augenblick isst auch die Sperrklinke 35 wieder in eine Lage gekommen, in welcher sie durch die Auslösezunge 39 des Ankers 15 erfaßt werden könnte, also zur Auslösung aus dem Sperrad 36 zu bringen wäre, so daß der Hebel 12, wieder in seine Höchstlaze zurückschnellen könnte.
  • Mit Rücksicht darauf, daß diese willkürliche Einschaltung der Dauerbeleuchtung eine gewisse Kenntnis der ganzen Anlage voraussetzen würde, die nicht immer zu erwarten ist, hat die Einrichtung noch Vorkehrungen, um diese Einschaltung der Dauerbeleuchtung selbsttätig zu bewirken. Schreitet nämlich der Reglerhebel 12 auf seiner Rückwärtsbewegung wenige Bogenlinien über die dem Zeitpunkt des Eintrittes der Dämmerung entsprechende Stellung hinaus, so erreicht der Nocken 33 den Kontakt 28, dessen Betätigung zur Folge hat, rlaß das Schaltrelais 14 erregt wird, so daß die Einschaltung der Dauerbeleuchtung eintritt. Das Spiel beginnt dann in der vorerwähnten Weise von neuem lediglich mit dem Unterschied, daß durch die Verstellung der Sonnenauf- und -untergangsscheiben 2o und 21 entsprechend dem Ablauf eines Tages die Stellungen der Kurvenlenker 22 und 2.1 eine gewisse Änderung erfahren haben und dementsprechend die Zeiten für Dauerbeleucihtung, für die Möglichkeit der Minutenbeleuchtung und die Zeit der Abschaltung der ganzen Einrichtung andere geworden sind.
  • Auch bei dieser Ausführungsform wäre eine Gruppenschaltung zur Regelung der Beleuchtungsanlagen verschiedener Häuser einer Häusergruppe möglich. Es wäre dazu lediglich notwendig, daß an der Feder 23, die auf dem Kurvenstück 22 lastet, ein Umlegekontakt angebracht wird entsprechend dem Kontakt >7 der Abb. 2 des Hauptpatents. Außerdem müßte in Verbindung mit dem Kontakt25 ein Schalter entsprechend dem Kontakt 67 der Abb. 2 des Hauptpatents angeordnet werden, der sofort in Wirkung tritt, wenn der Reglerhebel 12 mit seinem Stift 32 das Kurvenstück 24 ergreift. Die Stromschaltungen dieser Hilfskontakte und die übrigen Einrichtungen dieser Gruppenschaltung wären dann genau dieselben, wie im Hauptpatent in bezug auf Abb. 2 erläutert ist.

Claims (6)

  1. P_1TENTT A-\TSPRCHE: i. Treppenlichtschalter mit Heizstabnach Patent 367221, riadurch gekennzeichnet, daß das im Drückerstromkreis liegende Relais t i.i ), «-elches den Lampenstromkrcis durch einen Schalter (8) schließt. einen unter Federwirkung stehenden Reglerhebel (i2) auslöst, der dadurch selbsttätig die Sonnenaufgangs- und -untergangsscheiben (2i, 20) tun einen einem Jahrestag entsprechenden Winkel verdreht, dann sich mit einem vom Heizstab (i) aus betätigten Rückfübrgetriebe (37. 36) kuppelt, weiterhin einen die Dauerbeleuchtung unter Einfluß der Sonnenuntergangsscheibe regelnden Kurvenlenker (22) erfaßt, um diesen auf seinem Rückweg zur Ausschaltung der Dauerbeleuchtung zu steuern, darauf in Fortsetzung seines Rückweges unter Ans^annung seiner Bewegungsfeder (i3) einen derzeit der kurzzeitigenBeleuchtungsmöglichkeit entsprechenden Weg durchmißt, sodann einen durch die Sonnenaufgangsscheibe (21) beeinflußten Kurvenlenker (24) erfaßt und diesen zur Abschaltung des Drückerstromkreises (Tagesstellung) steuert, hierauf den Drückerstromkreis wieder zur Betätigungsmöglichkeit anschaltet und schließlich in seine Ruhelage mit der Auslösemöglichkeit durch das Drückerrelais (i4) kommt.
  2. 2. Treppenlichtschalter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Hilfserregerstromkreis (28) für das Auslöserelais (1q.), der durch den Reglerhebel (i2) kurz nach Eintritt der Dämmerung geschlossen wird, falls nicht vorher eine willkürliche Erregung des Relais (1q.) durch Druckknopfbetätigung erfolgte.
  3. 3. Treppenlichtschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Auslöserelais (i4) einzuschaltende Lichtschalter (8) in seiner Schaltstellung in Eingriff mit einer scherenartigen Haltevorrichtung (.13, 44) kommt, die unter Einfluß des Fortscbaltankers (5) des Heizstabes (i) periodische Schwingungen ausführt und dadurch im Zeitmaß dieserSchwingungen den Lichtschalter (8) wieder freigibt. Treppenlichtschalter nach Anspruch i und 3, gekennzeichnet,durch eine auf der Grundplatte um ihr Gelenk drehbar befestigte scherenartige Haltevorrichtung (.
  4. 4.1, d.d.) für den Lichtschalter (8), deren Halteschenkel versetzt zueinander liegende Haltezähne für den Lichtschalter (8) haben, während die anderen Schenkel gemeinsam durch einen Arm (d.8) o. dgl. des Fortschaltm;agneten (5) besteuert werden.
  5. 5. Treppenlichtschalter nach Anspruch i bis., dadurch gekennzeichnet, daß jede Erregung des Auslöserelais (i4) die Einstellung des Lichtschalters. (8) auf volle Schaltzeit unter Ein- oder Nachrückung desselben in seine Stufenhaltung 4-3, 44) bewirkt.
  6. 6. Treppenlichtschalter nach Anspruch i bis ;, dadurch gekennzeichnet, daß die periodischen Bewegungen der i Fortschalteinrichtung (5) des Heizstabes (i) durch ein Schneckengetriebe (37, 38) auf ein Sperrad (36) übertragen werden, in welches der Reglerhebel (i2) in seiner höchsten Stelle zum Eingriff zwecks i Rückführung gelangt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027761B (de) * 1952-10-03 1958-04-10 Siemens Ag Schaltgetriebe fuer Zeitschalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027761B (de) * 1952-10-03 1958-04-10 Siemens Ag Schaltgetriebe fuer Zeitschalter

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