DE367221C - Treppenlichtregler mit Heizstab ohne Uhrwerk - Google Patents
Treppenlichtregler mit Heizstab ohne UhrwerkInfo
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- DE367221C DE367221C DEP40013D DEP0040013D DE367221C DE 367221 C DE367221 C DE 367221C DE P40013 D DEP40013 D DE P40013D DE P0040013 D DEP0040013 D DE P0040013D DE 367221 C DE367221 C DE 367221C
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- Treppenlichtregler mit Heizstab ohne Uhrwerk.
Mit der vorlnemenden, Erfindung wund ein Tneppenlichtregler igeschaffen, der ohne das sonst übliche Uhrwiemk jdäuernd ik Tätigkeit erhalten werden kann, vor allem aber trotz seiner Einfachheit von idemi bisherigen Übel- stand tdes fortlaufeniden Anwachsens von Zeit- abweichungen grundsätzlich befreit isst. Hierzu wird neuartig an Stelle eines Uhr- Werkes ein Heizstab genetzt, tder unter deiner von Zeitfern- und, Blinkschaltern: her bekann- ten Wirlcunig ein Reglerteil ibetätigt und durch diesen mittelbar die Länge edier Dauter- uald Dreiminutiewbeleuchtung für jedien Tag ent- sprecihen!d idern, Sonnenunter- und -aufgam:g festlegt. Ferner setzt per gleichzeiäg unter- tags diie Anlage außer Spannung und bereitet des A lbends die Betätigung der Dauerbeleuch- tung ,derart vor,- (daß eine halbe Stunde vor Sonnienuntergang bei gewöhnlicher Benutzung eines der rin Hause antigebrachten Druckknöpfe die Dauerbeleuchtung beginnt. Um die Wirkungen !der Reihenfolge nach auszulöszn, liegt im Nebenschiluß .zurr Lam- penstromkreis, die Heizstabwicklung, sowie Magnet M:1 für -die Heizstabfortschaltung, dessen Anker 18 in: Versbindung -mit idiem vor bzw. hinter -der Grundplatte liegenden Regler- teil A und B steht. Benützt man geg:-n Abend! .einen ,der Drük- ker 2,:2, so wird -der Anker i&s Magneten M2, dessen Leitung an Iden Drückern unterbrochen ist und' über lein am Hebel; IIIdes Reglertei- l:es B angebraohts Schaltmesiser 5 führt, ange- zogen und wirft -mit .seinem -dien Hebel I und gleichzeitig idiie hinter (der Grun idi- platte auf derselben Achse sitzenden Hebel II und- III an einie-n -bestimmten in edier Drehebene jeweilig festgelegten Punkt. Dabei schließt Hebel I in: Verbindung mit einer Schaltwippe i9 Iden Lampenstromkreiis der Durch (dien Magnet- anker 18 -der Heizstabfortschaltung ein Verbin- dung mit dem Reiglerteil A erhält -der Heibel I zurückschreitende Bewegung und öffnet gegen Ende (derselben durch Zurückstellen der Schaltwippe (den Lampenstromkreis. wicider. Hebel II auf -der -hinteren Seite der Grund- platte wird vermittels eines (durch (diese hin- durchgehenden Auflagestückes 8a, Idas mit dem Aniker 7, 8 der MagnetspuleM2 fest Verbun- d:en ist, wie schonerwähnt, ebenfalls hochge- schleudert. Die Entfernung -des Hebels: II aus seiner Anfangslage verurisacht dort den, Sdhluß (des Drückerstromkreises über -dein Magnet Ms !der Mi:nutenibe1cucht=g; -die Rieglierteile A, B lassenden Hebel II an eeinien Auslarnangspuinkt zurückgleiten, wodurch -dies Morgenfis idieser Stromkreis wieder unterbrochen, winde. Die pendelnde Bewegung dies Hei.zstabas, auf dessen freiem Enidie zwei Sperrklinken an- geordnet sind, wird' idazu ausgenützt, idiem zu- gehörigen Sperrads 43 einte Drehung ständig im geichen Sinne zu erteilen. Ein Hebel 38 trägt an (dem einten über den Dreh- punkt -hinaus verlängerten Ende ein mit einer Sperrklinke festverbundenes Trieb 39, das - durch geeignete Übersetzung - mit Odem Sperrad bei Betätigung (dies. Ankerns von M3 gekuppelt wird. Das verlängerte Ende dieses .Ankerfis trägt ein Schaltmesser, (das mittels (der am Trieb be- festigten Sperrklinke -ein Beinen Klemmfedern gehalten wird, biss die vom Heizstab über- tragene Bewegung -die Klinke so weit hoch- hebt, daß es (durch Feiderkraft herausgezogen wird. Der hochgeworfene Hebel, III :greift mit seiner an seinem äuSeren Enide sitzenden Klinke -bei :seiner Aufwärt.sbewegun.g iiin einen Stern, .der =hierbei vermittels Kegelräder und Schneckengetriebe,die -durch eine Welle ca mit- @inarrder festvierbundienien Sonnenaufgangs- und -untergangsscheiiben jeweils um den 365ten Teil -ihres Umfanges dreht. Das über- setzunigsverhältrnis dies, Reglierteides: A und B wuridie in mit Magnet MI- (für -die Heizstabfortschaltun(g) iso -gewählt, daß in- folge dauerinider Fortschaltung -des Heizstabes der Hebel III vor idiem °Herannahen edier Dun- kelheiit die Schließung- edles. Drückerstromkr.ei- ses über Magnet M2 vollzieht uni( ,sodanin mit den Druckknöpfen: die Dauierihelieuchtu.ng .ein- schaltbar wird. Unter Hinweis auf de Zeichnung (Abb. i) möge also :Eie Dauet'beteachtung vermittels einfies der Drücker 2, 2 eingeleitet wiendien. Der Strom kommt von Zuleitung i, fließt (durch die Lampen, Iden betätigten Drücker 2, weiter über Leitung 3, die Windünigen von M2 und von hier aufs in Leitung 4 -über ida-s Schaltmes- ser 5 nach 6 zurück. Der auf edier Achse 9 festsitzenide Anker 7 des Magneten, MZ wirdsamt -seinem Winkel- ansatz 8, auf ,dem edier Hebel' I ruht, angezogen" Hebel! I emporgeschniellt, aber @i@n der Hubhölhie durch seinen. Anischlagstift io -begrenzt an -dem Rand der Sonnenuntergangssebeiihe i i. Eine Sperrfeder 12, die in Idas Rad 13 greift, hält dien Hebel I in seinier Lage fest. Ra'd 14 stecht Mit 13 in Eingriff rund ih fester Verbiinidung 'mit Rand 15 (auf gemeinsamer Welle). Sperr- klinke 16, die ,am oberem (Ende -dies Winkel- hebelis 17 sitzt, wird über Hebelarm 17" vom Anker 18 ödes Magnieten MI angetrieben. Wenn (der Hebel I durch, die vom Anker 7 -erteilte Bewegung die Schaltwippe ig ge- schlossen hat, ist die Daueribeleuchtung einge- schaltet. Dann geht edier Strom von i abzwei- gend über die Lampen, einen Teil (der Leitung 2o, durch die Wippe i9 zur Leitung 21 und zurück nach 6. Die Heizstabfortschaltung H ivst (dlauern.d in Tätigkeit. Der Magnet Ml erhält von i her über Unterrbrecher 23,den Heizstab und An- scihluß 24 Strom ,nach 6 und! zieht Beinen Anker 18 -an. Hierdürch wind Heibiet 22 am unteren Ende frei und: hebt, dem Zug -der Feder 22b folgend, mit seinem Hammer 22a -dein Fort- schalüuute:rbrecher 23 ab. Züigleich triittStrom- schluß am unteren Enide Ides Hehelis 22 über 18 ein, so d'aß' die Heizwicklung H zwischen i und 6 unmittelbar an edier Netzspannung liegt. Der H.eizistab krümmt sith infolge edier An- Z-11 nach, links gegen( die Stellischraube 22e, Hebel- 22 weicht diesem Druck aus und gibt (dem: Anker 18 frei, womit edier Stromkreis der Heizwicklung unterbsoch(en Ist. Blei -der Erkältung kehrt edier Heizstab in: seine An- fangslage zurück"schließt 23 wileid!er Und führt dadurch die (Wiederholung des oben geschil- derten Vorgangs herbei. Die Sonnenuntengang-sischeibie i i regelt diie Hubhöhe :des Hebelfis I für jeeideni Tag im Monat und bestimmt somit die Zeit edier DauerIbeleuchtnuing. Das Ülblens:etzungsverhältn-is 'des Schal@twer- keis -in Beziehung auf die Tätigkeit !dies Heiz- :stäbes wurid.° so gewählt, &ß eine Schwien- kung (Zurückd!rebung) !des Hebeils I um Iden sechsten Teil einer vollen Unidrehung die Brennzeit :der längsten Dauerbeleuchtung (am kürzesten Tag) ausfüllt. Dieser Zeitrauem wird selbsttätig diurch Brie Scheibe i i gemäß !der natürlichen Verände- rung !der Tagesidauer allmählich bis zum längsten Tag !des Jahres auf idiie kürzeste Dauerbeleuchtung biesohzänikt. Damit ist er- reicht, idaß Idlie Umschaltung edier Dauer- auf die Druckknopfbeleuchtung !immer zur selben Abendstundt erfolgt. Die Gesiamtlänge der Birie:nn zeit .kann idwrchh Verrüekung edier Schalt- wippe i9 beliebig eingestellt werden:. Die Dreiminutenbeleuohtung ist nach Aus- schaltung edier Daueribeleuehtung vermittels ,der Drücker 2, 2 bis zur Morgendämmerung benutzbar. Blei Einschaltung !der Dau:erbe- leuahtung wind nämlich- edier Aniker- 7 vom Ma- gnieten M2 angezogen und idfas Auflag es,tück 8d wirft ideni Hebel II mit !Stift 25 an einen An- schlaggpunlzt !der -Sonnenaufgargsischeiibe 26. Eine Spierrfede.r 27,idie in Idas I2 .ad 28 greift, hält !dien Hebiel' II in seiner Lage fest; die Trennung !des Drückerstromkreises bei 33 ist sorniit aufgehoben. Die.Sonnenaufgan%esrheiibe:26 !setzt in Ver- bindung irnit idiem A-nis,chlggstift 25 ide.s He- belis II und, mit !dem. Heizstab, id ie jeweilige Dauer !der Nachtschaltung für @einie jcide !Nacht im Monat fest. Die ,Sonnenuntergängs- und -aufigangsschei- ben is,i-nid für Iden 50. Breitengrad unkt M. E. Z. !gestaltet, können, aber leicht! geben! je eine passende aridere -für !stark abweichende Orte ausgewechselt wenden. Die Räder 28 unid 29 greifen ineinander; letztgenanntes ist fest verbunden mit einean weiteren: iRaü 30, Idas :in Eiriigriff steht mit ,dem Teiieb 31. Dieses ri!st auf !der !durch !die Grundplatte geführten, hohlen Wellte ideis iRa- ides 1.3 ibiefeistibt. Das steuert Iden: iHebieliII zu .seinelm Ausgangs- punkt ziurüok, so idaß idd:e. Unterbrechung dies Drückerstromkreisies dürch Trennistelle 33 wieider @eintrifit. Isst [diese geschtas:sen,, so !kann !der von, Iden Druckknöpfen 2, 2 un!d Leitung 32 kommenide Strom übler Leitung 34 und !die Win[dÜngen des Magneten! M3 zurück nach Leitung 6 fließen. ! Anker 35, ;dessen verlängerter Arm 36 ein Schaltmesser 37 trägt, wird von Magnet M3 angezogen. !Die iFallil#cl'iin:ke 38 ruht mit dem einen Enid!e auf !dem Arm, 36 und trägt am an- -deren Ende jenseits !des Driehpunktes lotse ein Trieb 39 und (die damit festverbundiene Sperr- 40. Währenid Schäl'tm@elsser 37 in Seine Klemm- federn geworf:n wind, senkt seich Fallklinke 38, kuppelt ;das Trieb 39 mit Raid 42 und Sp!err@kliirnke 40, hält mittels ,des am Hebel! 36 ibiefinld'lliohien Stiftvs.41 Idas Schailtrnesser in seinen fest. Die Räder 42 u:nid 43 ;hinter ibzw. vor der Grundplatte sitzen, auf ,der gleichen Welle b fest. Die zu letztgenamnten beiden Kiliitniken 44, 45 siiinldi derartig auf id@em freien Endedles He-izsttabes argeondniet, idiaß idlie pen- delnde Beweguing !dies Stabes in einte Drehung der Räder in gleichbleibender Richturig (ent- gegen !dem Uh ,zeigen) umgewandelt wird. Das mit Riad) 42 gekupp!el@te Triebe 39 hebt also Klinke 40 allmählich und gibt das Mes:sier 37 w..kider ,frei. Die Hubhöhe id@er Klinke 4o eist verstellbar und :legt idieDauer !der Minuten- beleuchtung fest. Hehel IIIliegt gemeinsam mit II auf !dem hinter edier @Grundplatte liegenldien Tei:1! 8d !des Anklens. 7, id!er !ihn, (dem Zugdes iMamneten@ M2 folgc#nidi, an Iden Anisohaiagstifiä 53 wirft. Dias am Hebel III iblefinidliche: Schalitmesser 5 unter- bricht -den D:rüakerstromkreiis ide:s@ Magne- ten M'. :De Kiiinike 46 arm äußeren Einidee (des Hebels III greift w@ährenid @d,-js Emporschnel'- lens du einen Stern 47, !der, idabei [durch Idee Kegelräder 48, 49 und Idas Schneckengetriebe 50, 51 idiie auf edier Welte !des. Getriebies fest- ,sitzenden Scheiben i i und! 26 jeweils. rum Iden 365. Teil eines vollen. Umganges verdreht. Eine Fedier 52 greift 'in Idas Raid 28 und hält dien Hebel III ;ein. ,seiner Endlage feist. Die Zurückstellung !dies Hinbiels III erfolgt unter bereits erwähnten Bedingungen wie biet IIe@ bei II. Dien Tmeppenlichtregller kann auch !derartig ausgebildet werden, id'aß er von einer Sehelle aus .einte Reihe in. sich abgeschloslsener Licht- anlagen !steuert. ,Zu idiesiem Zweck erhalten idiiie Heibel I unid Il (Abb,. 2) feiderndie Hilfsumschalter 57 Und 67 unid, ib@etäti,gein hierdümah: isibatt !der in Weg- fall igelanieaden Wippte i9 und Trennistelle 33 Idee zwei :Kii@pp;scb;alter D und M, üiie je eine Ringleitung RI und R2 :schließ-.'en,. Jdder dieser bleiid°ni Kippschalter !besitzt für seine Bietäti- gungs-Maginetspule M5 bzw. M¢ einten Dop- pelanker, ehestehend aus zwei! um ihren Eck- punkt idineh!ba-ren Winkeln miit einer gelenk- artigen Kupplung, @vcidürch nicht nur . edier magnetiische .Scblluß, begünstigt, sondern es auch ermöglicht ist, die doppelseitige Wir- kung eines .geraden Magnetkernes gleichzeitig auszunutzen. Ini dler Nähe genannter Gelenk- Kupplung sitzen zwei Nocken 61 unid 62, die am unteren Ende eines Hebels 63 mit Uin- legegewicht angreifen rund (dadurch -das dop- pe,larmige Schaltmesser 66 bewegen. Dabei geht der Strom von A über M5 je nach .der Stellung ,des Kippschalters D durch die ÜUbenbrückung 54 zur Leitung 55 oder 56 und über ,den Feiderumschalter 57 nach B zu- rück. Gilbt (Abt. 2) edler Hebel I idie Feder 57 frei, so zieht der MagnetM' die wi,nkel- förmig .gebogenen Anker 58, 59 an,. Die, Gelenkkupplung 6o mit den Nocken 61 und'. 62 ,überträg die Bewegung auf ,den G:ewich@tshebel 63, idessen Anschlagstift 65 (6¢) ,den Arm 66 ,des Schaltmessiers einrückt und ,damit ,die RingleiltuniJ R1 anschließt. In gleicher Weise volaoi@eht ,der Feiderumschalter 67 bzw. Hebel II die Umlebmng des K,ipp- ,schalter:s M für R2. :Der vorliegende Gruppenregl'ier bezweckt eine weitgehende Vereiinfachung der Schalt- e .nrichtung sämtlicher von ihm gesteuerten, zusammengeschlossenen Anlagen, für die als- dann ein gewöhnlicher Zeitferrnschialiter ZFS mit Heizstab und ,einem leich.fanzuibningeniden Zasatzanschluß (Nachschalter N) genügt. Außer diem bekannten, An:schluß an; idas Netz, ,die Lampen und ,die Druckknöpfe K über Leitu:n#,- 70 (Abt. 2) erhält edier Zeitfernschal- ter ZFS in Iden Einzelanlagen noch .Abzwei- gungen von ,dien Ringlieitungen, und zwar von R1 zum Nachschalter N und von RZ zum Ma- gneten. Ms. Ist vermittels. Hebel( I und II diie Leitung nach B .bzw. A am Kippschalter D und M a - schlossien, dann geh t ,der Stroan von A über R2 und Ma idurch Nachschaher N und durch Rl zum Kippschalter D nach B .zurück. Die Ma- gnetspulle MG herhält hierdurch einte sionist nur «>ährend'' ,der Benutzung eines ider Druck- knöpfe K hergestellte Verbindung mit B, über Leituni 68 unid Nachschalter N,. welche he- wirkt, ,d'aß ,das Licht dauerrnd Aurch einen, fe- dern:den Druckkontakt L eingeschaltet wird. .Sobald nämlich MagnetME seinen : Anker 73 anig@ezoge hat, ist .Hebel 72 aim unteren Ende freigegeben und schlägt, .dem Zuge seIner Fe- ider folgend, einerseits mit der Stelilsohrau;be 77 gegen den Heizstab H, anderseits hebt er rni,t,dem Hammer an seinem Oberen Ende idie Nachschailtfeid!erN ab, Magnet MG wird hier- bei wieder alberregt und ,der Kontakt 72, 73 eschlossen. Zugleich kommt ,der federnde Druckkontakt L zur Auflage, so idaß sowohl -der Stromkreis A, 71, L, 72, 74 der Lampen riach B als auch jener d,er Hei@zwickl'uinä 71, L, 72, 73, 75, 76 geschlossen last. Die Verbin- dung 72, 73 besteht weiher, .bi,s. :der Heizstab infolge der Erhitzung sich @so weit gekrümmt u id den Hebel 72 ,zurückgedrängt hat, idaß Anker 73 freiigegeben und von seiner Feder in die Höhe gezogen wird. I,ndolge )der hierauf @-inisetzend'en Abkühlung geht @cNe Krümmung des Heizstabes wieder zurück, Hdbel72 ver- bleibt jedoch wegen 73 .in seiner Anfan@bs,stel- lung, und ohne idaß (die Auflage,Ces federnden Drückers L aufhört, tritt wieder Berührung des Nachschalters N ein. Damit stellt sieh ,neuerdings ein Stromübergang von. 68 auf 69 und Ma nach R2 lein, wodurch Anker 73 wie- ,der wird :' und-,so .periodisch weiter, so daß also jeweils ,eine eliektro=gneiti!schie Nachschaftung erfolgt, solange Kippschalter D eingerückt (bleibt. Wenn. (dieser (D) hingegen geöffnet .ist, unterbleibt diie Nachschaltung über N und R1. Der .Heizstab iNieigt :sich als- ,dann wegen. wiegen. ider forbdauernden@ Abkühlung weiter zurück (und hebt auch id'ie Übergangs- ,stelle L auf, womit ,die Dauerbeleuchtung er- lischt. Di,e Dauerbeleuchtung Mist somit zu Ende und ,dafür die Minutenbeleuchtung benutzbar, da. id'er Nachschalter N stromlos ist und die Magnetspulie M6 mit [dem Heizstab (den Unter- brecher L bei Benutzung eines ,der Drücker K nur meihr jeweils ,drei Mi,nuten lang ,schließt, bis Kippschalter M nach Rückkehr ides He- ibelis II zum Federumschalter 67 die Rinigglei- tung R2 ebenfalls abtrennt. Zwischen, Ring1ei(tu@ng R1 und Netzleitung A kann eine Anzahl von Schaltspulen Sp liegen, die zu elner Auslösung oder Umschal,tiung der venachieden,sten Art,dienen können, so z. B. in Anwendung für Doppelta@rifzähler, Heizvor- richtungen, Straßenbeleuchtung wsw. -Bei Verbindung ,mit einem selbsttätigen Selenschalter, welcher idi,e Schalteinrichtungen ,in Abhängigkeit vom Tageslicht steuert, ver- einfacht sich ider GTuppienr°ibl,erbed,eutend, da ,die Teile B und'. C (Abt. z) hinter ider Grun.d- platte gänzlich, fortfallen und zum Antrieb des Teiles A idann, ider Zeitfernischalter ZFS (Abt. 2) mit Nachschalter N genügt.
Claims (1)
-
PATENT-Ai#" SPRÜCHE: r. Treppenlichtregler mit Heizstab ohne Uhrwerk, idiadurch gekennzeichnet, idäß ei:n Heizstab an, Stelle, edles. Uhrwerkes einen Reglerteil (betätigt, (der, -dem veränder- lichen Sonnenstanldi entsprechend, idie Zeit ider Dauer- und Mi!nutenbel'enehtung für jeden Tag feistlegt, ferner unte:rta@gs die Anlage ;außer Spannung ,setzt und gegen Abend: die Dauerib,elieuchtung,dierart vonbe- reif!et, -daß sie von einem jeweils etwa ,eine halbe Stuinide vor Sannienuntergang ei.ntre- :tend,en Zeitpunkt an .bei Bienutzu.nig ,eines ,der Druckknöpfe .bie:ginnt. 2. Eiinrichtu;ng nach, Anspruch t .(Ablb. i), dadurch gekennzeichnet, idaß der Anker (i8) isesn es Magneten -(M1) (durch Hebel (i7, 17a) unldeine Klinke (i6) die Räde (i5, 14, 13) eines Regl:erteiiles (A) und hinter (der Platte (G) liegende Räder (34 30, 29, 28) eines Regderteiilies (B) in solcher Weise dreht, (daß mit (dien E,nid- räd@ern (i3 und 28) gekuppelte, eiends in- folge (der erstmaligen Drückknopfbenut- zung hochgeworfene Hebel (I, II, III) in (den zuuregelnden bestimmen Zeitaibischnit- ten in (ihre zur iückg:eführt werdiern. - 3. :Ei:nnüchtung nach Anspruch i und 2 (zur ,Einstellung (der Zeitlänge, der Dauer- und Minutenbeleuchtung mittels. eines K.l;iinkenhdbels,- welcher (durch leinen Stern (Getriebe-Jahr.esscheibien verstellt, gekenn- zeichnet (durch Verwendung (eines von Iden D,ruckl«iöpfen (2, 2) aus !betätigten Ma- gneten (M2), ldessen Anker @(7) mit .m:eh- reTen Wiinkeliarm:en ausgestattet ist, und jedien,der (drei Heibiel- (I, II, III) an einen (durch (die jeweilige Stellung (der Jahres- ,Scheiben Punkt schleudert. Hierbei schaltet Wippe (i9) idiie Lampen- leitung sein, zugleich ierfoligt )die Sehließiung des Drüakenstirormkreiiises für zekweise Nachtbeleuchtung an einer Trennstelle (33), während' :ein Schaltmesser (5) (die Leitung (dies. .Magneten .(M2) unterbricht!. (Die Hebel (I, II, III) (schreiten mit (dien in (die Räder (i3 und 28) greifenden Sperr- federn (i2, 27 und 52) infolge dauernder Fortschalitwinkumg !des Heii'zstabies (H) zurück und (schließen, bzw. öffnen wieder nach'der durch die Einstellung der Jahr@eeas- scheiiben bestimmten Zeit (die von ihnen bedienten Stromübergangsistellen. 4. Einrichtung nach Anspruch i zur Ausnutzung (der pienidelniden. Bewegung des iHelzstabeis für (die Regelurig der .Minute ib:eleuchtung, (dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Endie (des ieri.zsta(bies amgeond- nete KÄnk en (45 und 44) auf rder Platte ,(G) gelagerte Sperr9der (43 rund! 42) und lein mit ihnen (durch Betätigung (des Regler- teiles (C) für Minutenlicht gekuppelten Trielb, (39) mit Mirnke (40) derart (drehen, ,daß hierdurch ein Stift (4i) der Licht- schalter (3'7) fressgegeben wird und runter (deren Zeige einer Abreißfe)der sich: öffnet. Der .Anker (35) mit Arm (36) und Scahalit- messer (37) läßt in (der Betriebsstellung :einen Hebel (38) sinken rund kuppelt da- durch dien ;mit .der Klinke (4o) fesrtver- bumidienen Tiriieb (39) mit einem Raid (42). 5. Tteppenkch tregler mit Heizstab zur Fernbetätigung (einer Reihe in sich a%-e- ischlosisener Anlagen nach Anspruch r (Aibb. 2), idadiurch geikemnzeichnet, idaß (einerseits (der Hebel (I) fürAusschaltung der Dauerbeleuchtung mittels eines Um- schalters. (57) (einen Kippschalter (D) steuert, wodurch (eine Ringleitung (R-) ge- ,schlossen und in; einzelnen Zeirtfernschal- fern (ZFS) .enthaltenie Naohschalter (N) in Wirksam kit gesetzt .werden, ander- seIts (der Hebel @(II), (dessen Hub (durch (die !Sonnenaufgangsscheibe (26) begrenzt wird, Mittels eines Unischalters (67) einen ,zweiten K ippschalter (M) (steuert, der mit- telis einer zweiten Ringleitung (R2) ;die Be- tätigungsspule (Mg) (des Zeitfernschalters (ZFS) an Idas Nietz ischlüeßt und (davon tvennt. 6. Einrichtung für Kiippiscbalter nach Anspruch 5, dadurch gekeninzeiahnet, ;daß an einem geraden Magnetkern lein aus zwei idrehbamen Winkeln bestehlender Doppel- anker (58; 59) (mit Gelenkkupplung (6o) iso angeordnet isst, )dlaß am .Anker sitzende Nöcken (6i oder 62) einten (63) Untier, wechselnder' (doppelter Ü(ber- briückung (5.7,@ 54) eweier paralleler Schalt- stromkreise (55, 5i6); umstellen, (dessen Anschlagstifte (64, 65) ein doppelarmiges Schaltmesser (66) ein- und ausrücken. 7. iEi;nrichtüng (dies Nachschalters (N) nach; Anspruch 5, !der (durch Leitungen über (die Elektromagneten (dies Zeitfern- ischalteris mit ,den Ringleitungen ein VeT(hin- idung steht, (dadurch gekennzeichnet, id'aß er während (der Dauerbeleudvtumg (den Ziet- ferns:ahQlter (ZFS) (stets aufs nenne be- tärbigt, bevor (die Unterbrechung (des Liaht- stronikmeiises- bei (L) eintreten (kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP40013D DE367221C (de) | 1920-06-15 | 1920-06-15 | Treppenlichtregler mit Heizstab ohne Uhrwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP40013D DE367221C (de) | 1920-06-15 | 1920-06-15 | Treppenlichtregler mit Heizstab ohne Uhrwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE367221C true DE367221C (de) | 1923-01-18 |
Family
ID=7376862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP40013D Expired DE367221C (de) | 1920-06-15 | 1920-06-15 | Treppenlichtregler mit Heizstab ohne Uhrwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE367221C (de) |
-
1920
- 1920-06-15 DE DEP40013D patent/DE367221C/de not_active Expired
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