DE36709C - Cigarren-Wickelmaschine - Google Patents

Cigarren-Wickelmaschine

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DE36709C
DE36709C DENDAT36709D DE36709DA DE36709C DE 36709 C DE36709 C DE 36709C DE NDAT36709 D DENDAT36709 D DE NDAT36709D DE 36709D A DE36709D A DE 36709DA DE 36709 C DE36709 C DE 36709C
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DE
Germany
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tobacco
disk
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bevel gear
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT36709D
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English (en)
Original Assignee
N. H. BORGFELDT, A. CH. SCHUTZ, A. LEWYN und M. MARTIN in New-York, V. St. A
Publication of DE36709C publication Critical patent/DE36709C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/08Making tobacco bunches
    • A24C1/10Bunch-making machines with aprons and tables for wrapping

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 79: Tabak.
in NEW-YORK (V. S. A.).
Die vorliegende Maschine soll zur Herstellung des Wickels (Einlage mit'Decke) von Cigarren dienen, und ist dieselbe zu diesem Zwecke mit einem Vorrathscylinder versehen, der den Tabak aufnimmt und Einrichtungen zur Abmessung einer bestimmten Menge Tabak, die für je einen Wickel bestimmt ist, enthält. Es sind ferner Einrichtungen getroffen, . um die abgemessene Menge Tabak auf ein ausgebreitetes Tabaksblatt zu befördern, die Einlage gegen dieses Blatt zu pressen und dieselbe in das Blatt einzuwickeln, so dafs aus der Maschine ein fertiger Wickel hervorgeht. Zum Abmessen der Tabaksmengen enthält der Vorrathscylinder eine in Drehung zu versetzende Scheibe mit Einkerbungen am Rande, die nach einander über einer Oeffnung des Cylinderbodens eingestellt werden, der Verbindung mit einer nach einem Trichter führenden Rinne hat. Aus dem Trichter fällt die abgemessene Menge des Tabaks weiter in einen an den Trichter sich anschliefsenden Kanal, in dem.sich ein Schieber zum Ausstofsen des Tabaks periodisch auf- und niederbewegt. Der für die Bildung der Einlage bestimmte Tabak gelangt dadurch auf das über ein Wickeltuch ausgebreitete Tabaksblatt, wird mittelst des unten ausgehöhlten Schiebers zugleich mit dem Blatt in eine Aushöhlung des Wickeltisches fest zusammengedrückt, und nun wird ein Rahmen mit einer Rolle, die unter dem an beiden Enden befestigten Wickeltuch liegt, durch Drehung um eine Achse nach auswärts bewegt. Das Wickeltuch wird dabei in eine Schleifenform herumgezogen, das Tabaksblatt legt sich um die Einlage herum und bei Ankunft des Rahmens mit der Rolle am Ende des Tisches fällt ein fertiger Wickel aus der Maschine, der dann vom Arbeiter entfernt werden kann.
Fig. ι beiliegender Zeichnungen zeigt die Wickelmaschine in Vorderansicht, Fig. 2 im senkrechten Schnitt, Fig. 2a und 2b zeigen Einzelheiten, Fig. 3 zeigt im senkrechten Durchschnitt den unteren Theil, Fig. 4 die Oberansicht des Vorrathscylinders; *· Fig. 5 , 6, 7 und 8 stellen den Trichter mit Schieber in den verschiedenen Stellungen dar, Fig. 9 zeigt den Wickeltisch nebst Zubehör in gröfserem Mafsstabe, von oben gesehen, Fig. 10 die besondere Einrichtung des Wickelmechanismus; Fig. 11, 12 und 14 zeigen theils im Schnitt, theils in Ansicht verschiedene Stellungen desselben; Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht und Fig. 15 den Randbesatz des Wickeltuches. ·
Der vom Gestell A der Maschine getragene Cylinder B dient zur Aufnahme des Tabaks und enthält einen Boden a, der nur an einer Stelle eine mit einer schrägen Abführungsrinne C, Fig. 2, verbundene Durchfallöffnung . hat. Ueber dem Boden α ist eine Vertheilungsscheibe D drehbar, welche an ihrem Umfange mit Ausschnitten b, Fig. 2 bis 4, versehen ist, die nach einander über der Oeffnung des Bodens eingestellt werden. Jeder dieser Ausschnitte dient zur Abmessung der Menge des Tabaks, die für einen jeden Wickel bestimmt
ist. Die Form dieser den Tabak nach unten in die Rinne C durchlassenden und gleich weit von einander entfernten Ausschnitte ist halbcylindrisch, könnte indessen auch anders sein. Auch der auf Scheibe D befestigte Ring E ist, wie Fig. 4 zeigt, ausgezackt, aber diese Lücken d sind kleiner als die Ausschnitte der Scheibe D, so dafs jede Lücke b zum Theil von einer Kerbe in E überdeckt ist, Fig. 4. Statt der Kerben könnten an der Peripherie der Scheibe D auch Dürchgangsöffnungen angeordnet werden; wesentlich ist nur, dafs die Scheibe D den Durchgang des Tabaks unten nach der Rinne C ermöglicht.
Mittelst der verticalen Welle F kann nun die Scheibe D sammt dem damit fest verbundenen Ring E absatzweise durch das unter dem Boden α des Cylinders B auf der Welle angeordnete Schaltrad e gedreht werden, was mittelst einer nicht dargestellten Schaltklinke und eines zweiarmigen Hebels/, Fig. 1 und 2, geschieht, dessen oberer Arm unter der Einwirkung eines Daumens g der Haupttriebwelle G steht. Allein man könnte diesen Antrieb auch durch einen anderen gleichwirkenden ersetzen. Ueber der Scheibe!) und gerade über der Bodenöffnung b ist eine Abstreifplatte H, Fig. 3 und 4, angeordnet, um durch diese mindestens eine Kerbe b und die darüberliegende Kerbe d stets völlig zu überdecken, wenn diese Kerben auf die Rinne C eingestellt sind. Die Kante des Abstreifers H liegt auf dem Deckring E dicht auf und entfernt dadurch bei der Drehung der Scheibe D den aus den Mefskerben vorstehenden Tabak.
Ohne den Deckring E auf der Abmessungsscheibe D würde der Abstreifer H auf den aus den Mefslücken vorstehenden Tabak so einwirken, dafs eine gleichmäfsige Füllung des Tabaksblattes ausgeschlossen wäre. Aber dadurch, dafs der Tabak erst durch die Kerben d des Ringes E in die Kerben b der Scheibe D gelangen kann, wird einer derart störenden Wirkung des Abstreifers H vorgebeugt. Den Tabaksmengen für die einzelnen Wickel entsprechend, kann man die Dicke der Scheibe bemessen. Man wählt die Scheibe dicker bei gröfseren und dünner bei kleineren Mengen Tabaks.
Bei der absatzweisen Drehung der Scheibe D gelangt also jedesmal eine bestimmte Menge Tabak in die Rinne C.
Zur Leitung des Tabaks unten in Nähe der Scheibe gegen die Peripherie des Cylinders B hin ist ein mit Scheibe D verbundener Einsatz I2 eingesetzt, der die Form eines umgekehrten Trichters hat, und ein Rührer H2, bestehend aus schräg liegenden Stäben, welche in eine Nabe a~ eingesetzt sind, wird in dem Tabak absatzweise entgegengesetzt zur Drehungsrichtung der Scheibe D gedreht.
Zu diesem Zwecke sitzt die Rührernabe a2 auf der verlängerten Nabe b2 des Kegelrades d2 fest, das auf der Scheibenwelle F lose sitzt und von einem Kegelrad d3 auf der letzteren mittelst eines mit beiden in Eingriff stehenden Kegelrades d* umgekehrt gedreht wird wie die Scheibe D.
Ohne Aenderung des Wesens der Sache könnte man aber den Rührer H'2 aber auch unabhängig von Welle F und statt absatzweise ununterbrochen bewegen. Allein es hat sich der beschriebene Rührer als empfehlenswerth herausgestellt, weil anderenfalls der Tabak im Vorrathscylinder B sich leicht festsetzt und nicht nach unten fällt.
Die Rinne C liefert nun den Tabak in abgemessenen Mengen in. den Trichter I ab, der in Führungen h des. Gestelles A mittelst Rahmens J, an dem er festsitzt, auf- und abbeweglich ist. Eine Stange ist zu diesem Zwecke mit dem Rahmen J verbunden. Oben trägt die in einer Oeffnung der Platte/ am Gestell geführte Stange i einen Zahn / und dieser Zahn steht unter der Wirkung einer nach Pfeilrichtung, Fig. 2 und 2 a, sich drehenden Daumenscheibe m der Triebwelle G, derart,, dafs jedesmal, wenn die Daumenscheibe m aus Stellung Fig. 2a in Stellung Fig. 2b übergeht, sie den Zahn / losläfst. Der Trichter bewegt sich dann abwärts, um hierauf wieder gehoben zu werden. Auch diesen Mechanismus könnte man durch einen gleich wirken den ersetzen.
Die untere Oeffnung in der Rückwand ?z des Trichters I wird durch den Schieber L, Fig. 5, geschlossen gehalten, wenn aus Rinne C in den Trichter / Tabak hineinfällt. Der Schieber L verschliefst alsdann auch den senkrechten Trichterkanal o. Durch Stange p, Fig. 1 und 2, ist der Schieber L mit dem Hebel q verbunden, der durch Feder r für gewöhnlich in der gehobenen Stellung, Fig. 2, erhalten wird. Wenn nun ein Zahn s der Triebwelle auf einen Anschlag des Hebels q trifft, so geht der Schieber L abwärts. Auch diese Auf- und Abwärtsbewegung des Schiebers könnte in anderer Weise erreicht werden.
Wenn der Trichter plötzlich abwärts geht, so kommt das untere Ende des Kanals 0 nahe an das zur Aufnahme des Tabaks und zum Zusammenwickeln desselben bestimmte Wickeltuch M des Tisches J2 heran. In dieser Stellung wird dann die Rückwandöffnung des Trichters freigelegt, Fig. 6, da der Schieber einstweilen in der gehobenen Stellung verbleibt, so dafs der Tabak nunmehr in den Kanal ο hineinfällt. Während dieser Stellung des Trichters I geht aber der Schieber L, Fig. 7, abwärts, entleert dadurch den Kanal 0 und drückt die abgemessene Menge des Tabaks fest auf das Wickeltuch M in eine für das spätere Wickeln geeignete Form zusammen, zu welchem Zwecke
der Schieber unten concave Form hat, Fig. 5 bis 8. . Dann geht der Trichter / allmälig' wieder aufwärts, Fig. 8, und hierauf auch der Schieber L, bis beide Theile wieder in die Stellung Fig. 5 kommen, um die beschriebene Operation zu wiederholen.
Jetzt erfolgt das Zusammenwickeln des Tabaks durch das Wickeltuch M, das von dem am Gestell A festsitzenden Tisch J2 getragen wird. Das Wickeltuch ist an beiden Enden mit dem Tisch J2 fest verbunden, doch so, dafs es nicht straff gespannt ist. Das darauf zu legende Tabaksblatt t wird durch den Schieber L mit niedergedrückt, wenn dieser den einzuwickelnden Tabak aus dem Kanal 0 herausschiebt. Das Wickeltuch läuft über eine Rolle u des drehbaren Rahmens N, an welchem unten bei e2, Fig. 10 bis 14, ein zweiter Rückschlagrahmen P drehbar ist, der in der gewöhnlichen Stellung mit seinem einen Ende an dem festen Anschlag g2 anliegt. Der Rahmen N sitzt am Halter O, Fig. 9 und 1 o, fest, der um Achse j3 gedreht werden kann. Durch die zweckmäfsig mit einem Gummistreifen besetzte Querleiste i2 des Rahmens P wird das Tabaksblatt t zurückgeschlagen, Fig. 12, und steht zu diesem Zwecke Rahmen P mit dem Querstück i4 des horizontal drehbaren Rahmens N durch das Glied h2 und die Feder j2 derart in Verbindung, dafs, wenn der Rahmen N gegen das Gestell A hin 'um Achse ja gedreht wird, der am Anschlag g2 anliegende Rahmen P zurückschlägt, Fig. 11 und 13. Die schwach kegelförmige Rolle u des Rahmens N verjüngt sich in Richtung nach der Drehachse j3, was zur Erzielung einer etwas konischen Form des Wickels vortheilhaft ist. Der vom Tisch J2 getragene eigentliche Wickeltisch L2 hat entsprechend der Kreisbewegung des Rahmens N, der ihn von unten umfafst, die Form eines Ringstückes, Fig. 9, und bei Drehung des Rahmens N um Achse j3 rücken die Rolle u und Quersteg i2 darüber fort. Auf Rahmen N und Halter O wird von Triebwelle G aus eine Bewegung mittelst der sich hin- und herdrehenden Welle m2 übertragen, deren Arm P mittelst des Gliedes k an den Rahmen angreift, und ein Gewicht an der über Rolle p2 führenden Schnur n2 strebt, den Rahmen N gegen das Gestell A hin in die Lage Fig. 11 zu ziehen.
In dieser Stellung des Rahmens N ist Rahmen P von Rolle u am weitesten entfernt, durch den Anschlag g2 völlig zurückgeschlagen, und durch den Schieber L kann alsdann Tabak auf das Tabaksblatt t gedrückt werden, das dabei zusammen mit dem darunter liegenden Wickeltuch M in eine Höhlung des Tisches eingedrückt wird.
Nun beginnt Rahmen N seine Drehung nach auswärts; dadurch wird Rolle u zunächst über die Einlage fortgeführt, Fig. 12, und unter der Wirkung des Wickeltuches M zugleich das eine Ende des Blattes t. Dagegen wird das andere Ende des Deckblattes vom Quersteg i2 des Rahmens P gegen das Wickeltuch an der Stelle angedrückt, woselbst die Rolle u anliegt. \
Bei Weiterdrehung des Rahmens N rückt auch Rolle U immer weiter mit auswärts; dadurch wird der auf dem Wickeltisch L2 aufliegende Theil des Wickeltuches M sammt Einlage und Deckblatt mitgenommen und das Deckblatt legt sich dann vollständig um die Einlage, und endlich fällt der fertige Wickel in einen Greifer R, Fig. 14, vom Tisch L herab.
Während der Auswärtsbewegung des Rahmens N bleibt Rahmen P in der Lage, in der er sich befindet, die er im Augenblick des Abrückens vom Anschlag g2 einnimmt, Fig. 12 und 14. Beim Einrücken in die Lage Fig. 14 wird mittelst der Schnur n2 der Rahmen N wieder nach einwärts in die Stellung Fig. 13 zurückgezogen, und indem der Rahmen P auf den Anschlag g2 trifft, wird er, wie Fig. 13 darstellt, zurückgeschlagen, um auf die Höhlung im Tische ein neues Deckblatt auflegen und Tabak für einen neuen Wickel daraufbringen zu können.
Die Kreisbewegung des Rahmens N mit Zubehör, zusammen mit der Kegelform der Rolle u, ergiebt einen kegelförmigen Wickel und eine ebensolche Cigarre, ein Resultat, das mit den bisherigen Einrichtungen schwer erreichbar gewesen ist.
Das Wickeltuch M trägt an der Aufsenkante nach Fig. 15 einen gefältelten Rand aus nachgiebigem Stoff (Baumwolle, Wolle), d«r dazu dient, den Tabak nach aufsen hin zurückzuhalten, nach welcher Richtung er das Bestreben hat, sich zu verschieben, was nach der entgegengesetzten Richtung hin nicht der Fall ist.
Natürlich können die beschriebenen Neuerungen auch Anwendung auf gerade Wickeltische finden. Auch in diesem Falle kann man zweckmäfsig einen nachgiebigen Faltenbesatz an einem oder an beiden Rändern des Wickeltuches zu dem genannten Zwecke anbringen.
Wenn Rahmen N aus der Stellung Fig. 11 wieder auswärts rückt, so wird der neu eingefüllte Tabak wieder in ein Tabaksblatt eingewickelt. Denn alsdann zieht die Rolle u das Wickeltuch wieder in eine Schleifenform und wickelt das neue Blatt um die Einlage, wie beschrieben.
Der vom Tisch fertig herabfallende Wickel fällt auf den Griff des Greifers R, der um einen Bolzen am Tisch J2 etwas drehbar ist, um für dickere Wickel Platz zu gewähren. Jedesmal, nachdem ein Wickel auf den Greifer abgelegt worden, von welchem er durch den
die Maschine Bedienenden fortgenommen wird, kehrt Rahmen N in die Stellungen Fig. 2 und 11 zurück.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    An einer Cigarren-Wickelmaschine:
    ι. Ein Wickeltuch M, das auf seiner oberen Fläche mit einem Plissebesatz s2 zum Zurückhalten des Tabaks bei Bildung des Wickels versehen ist, Fig. 9 und 15, und, in Schleifenform herumgezogen, ein auf dasselbe gelegtes Tabaksblatt um die Einlage wickelt, Fig. 12 und 14.
  2. 2. Der ringsectorförmige Wickeltisch L2, an dessen Enden das über die konische Rolle u führende ringsectorartige Wickeltuch M derart befestigt ist, dafs bei der Kreisbewegung des Rollenrahmens N das Wickeltuch vermittelst Rolle ti in Schleifenform um den Tabak herumgezogen wird.
  3. 3. Die Anordnung des Rahmens N am Halter O, Fig. 9 und ι ο, der um Achse j3 gedreht werden kann, mit dessen Querstück z3 der Rahmen P mit Traverse z2 zum Zurückschlagen des Tabaksblattes, Fig. 12, durch Glied /z2 und Feder _/2 derart verbunden ist, dafs, wenn N gegen Gestell A hin um Achse j3 gedreht wird, der Rahmen P zurückschlägt.
    Der vom Gestell A der Maschine getragene Cylinder B mit über dem Boden α angeordneter Vertheilungsscheibe D mit Einkerbungen b, Fig. 2 bis 4, die durch Drehung der Scheibe über die Bodenöffnung eingestellt werden, und der Deckring E mit Kerben d, der eine gleichmäfsige Füllung des Tabaksblattes durch Abstreifplatte H, Fig. 3 und 4, sichert.
    Der sich absatzweise entgegengesetzt zur Scheibe D drehende Rührer H^ mit von Nabe α? nach aufsen schräg abwärts führenden Stangen, dessen Nabe α1 auf der Nabe des Kegelrades d2 festsitzt, das von Kegelrad d3 auf Scheibenwelle F mittelst Kegelrades <i* gedreht wird.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT36709D Cigarren-Wickelmaschine Expired - Lifetime DE36709C (de)

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