DE96165C - - Google Patents

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DE96165C
DE96165C DENDAT96165D DE96165DA DE96165C DE 96165 C DE96165 C DE 96165C DE NDAT96165 D DENDAT96165 D DE NDAT96165D DE 96165D A DE96165D A DE 96165DA DE 96165 C DE96165 C DE 96165C
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rollers
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DENDAT96165D
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 76: Spinnerei.
Die Fillingmaschine, welche bis jetzt zum Oeffnen von Textilstoffen jeder Art benutzt wird, ist in Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellt. Die Fig. 2 veranschaulicht dieselbe Maschine, jedoch mit den Verbesserungen versehen, die den Gegenstand dieser Erfindung bilden.
Eine vollständige Ausführungsform der neuen, verbesserten Maschine ist durch die Fig. 3, 4 und 5 veranschaulicht, welche bezw. eine Seitenansicht, eine Vorderansicht und einen senkrechten Längsschnitt darstellen.
Der Textilstoff (Fasern, Nebenproducte und Abfälle jeder Art), Fig. 1 und 2, wird durch einen Arbeiter auf den Zuführungstisch T geleitet, von wo ihn die Speisewalzen R1 R2 abnehmen , welche ihn auf die Stachelwalze (Igel) C schieben; auf diese Weise wird die Fasermasse flach gedrückt und in die Form eines fortlaufenden Vliefses gebracht, das von den Stacheln des Igels C erfafst und darauf der Trommel P (Fig. 1 und 5) dargeboten wird. Bei den bisherigen Maschinen ist die genannte Trommel P (Fig. 1) auf ihrem Umfang parallel zu ihrer Achse in passenden Abständen entweder mit Kratzen oder mit Kämmen ρ versehen, die eine einzige Zahnreihe oder mehrere parallele, nahe stehende Zahnreihen haben. Zwischen dem Igel C und der Trommel P ist eine Bürste B angeordnet (Fig. 1), um die von dem Igel C abgenommenen Fasern gut in die Kämme oder Kratzen ρ einzudrücken. Das so auf den Kämmen oder . Kratzen ρ gesammelte Viefs wird dann nach der Längsrichtung der Trommel.P in Bander zerschnitten, deren Breite durch den Abstand zwischen zwei Kamm- oder Kratzensätzen bestimmt ist. Das Zerschneiden besorgt ein zweiter Arbeiter, der das Vliefs zwischen je zwei Kamm- oder Kratzensätzen durchschneidet. Auf dem am hinteren Ende der Maschine befindlichen Tisch sammelt dieser zweite Arbeiter die genannten Bänder, jedes zwischen zwei durch ein Scharnier mit einander verbundenen Platten (Kluppen) oder auf einem Stab; mit Hülfe dieses Mittels werden sie nach den Kämmmaschinen gebracht, wo sie die weiteren Operationen erfahren.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung (Fig. 2,- 3, 4 und 5) besteht nun darin, dafs die auf der rotirenden Trommel P fest montirten Kämme oder Kratzen ρ durch Kämme oder Kratzen ρ ersetzt sind, die auch in der Längsrichtung parallel und in Sätzen mit einer oder mehreren nahestehenden Reihen angeordnet, aber nicht direct auf der Trommel P, sondern auf Walzen q befestigt sind , die ihrerseits frei drehbar in zwei die Trommel P ersetzenden und wie diese rotirenden Gestellen lagern. Auf diese Art nehmen die Kammoder Kratzensätze p, die alle von einander unabhängig sind, an der allgemeinen Drehbewegung der Trommel P Theil, wobei sie aber in Bezug auf die letztere fast während deren ganzen Umdrehung unbeweglich bleiben. Indessen· ist jede Walze q an einem ihrer Enden mit einer Riemscheibe ν versehen, und in dem Augenblick, wo jeder der Kamm- und Kratzensätze ρ in die Stachel des Igels C eingreift und daraus Fasern entnehmen soll, stützt sich die entsprechende Riemscheibe ν auf einen laufenden Riemen oder ein anderes Transmissions-
mittel und empfängt von diesem Mittel eine Drehbewegung während eines Zeitraumes, der genügt, die Scheibe eine sehr rasche Umdrehung um sich selbst machen zu lassen. Alsdann nimmt der betreffende Satz ρ an dieser raschen Umdrehung Theil, aufserdem aber noch an der allgemeinen Bewegung der Trommel P, und dies hat zur Folge, dafs der betrachtete Satz ρ von der Stachelwalze C in einer in allen Beziehungen geeigneten Weise den Textilstoff in der gewollten Menge und in einer Länge abnimmt, die der Länge des abgewickelten Umfanges der Walze q entspricht. Diese Umdrehung der Walze q hört alsdann auf, weil die Walze jetzt nicht mehr den Riemen (oder das andere Transmissionsmittel) berührt; die Walze q geht mit der Trommel P weiter und eine andere Walze q' kommt herbei, um dieselben Operationen auszuführen. Die Bänder von der eben angegebenen Länge werden darauf am hinteren Ende der Maschine durchgeschnitten, ebenso wie dies. bei der in Fig. ι gezeigten Maschine geschieht. Bei der verbesserten Maschine ist die Bürste B durch mehrere solcher ersetzt, die in dem von allen Walzen q umschlossenen Raum angeordnet sind.
Die Zuführung der Fasern kann anstatt durch den Igel C durch irgend ein anderes geeignetes Mittel geschehen; dies ändert an der vorliegenden Erfindung nichts, und die Anzahl der Walzen ist beliebig und proportional der gewünschten Gröfse' der Maschine, wogegen die Durchmesser der Walzen durch die Breite der abzuschneidenden Bänder, d. h. durch die Länge der von der vorliegenden Maschine vorbereiteten Fasern bestimmt werden.
Die Einrichtung und Wirkungsweise der in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellten Ausführungsform der Maschine ist folgende:
Die Fasern, in Fig. 5 durch eine starke strichpunktirte Linie dargestellt, gelangen von dem Zuführungstisch T nach dem Igel C, gehen dort unter dem fallbeilartigen Messer C1 hinweg und werden den mit den Kämmen oder Kratzen ρ versehenen Walzen q dargeboten, welche die Bonder bilden. Diese Walzen, deren Anzahl passend gewählt ist (in Fig. 5 sind 16 dargestellt), werden von zwei radförmigen Stirnwänden P getragen; in Fig. 5 bestehen die Kämme ρ für jede Walze aus einer einzigen Reihe von Zähnen, sie können aber von einer gröfseren Anzahl von Zahnreihen gebildet sein.
Zur Zeit der Bildung eines Faserbandes auf einer der Walzen gehen das endlose Tuch t des Tisches T und der Igel C langsam vorwärts , .während die Träger P der Walzen q stillstehen; die dem Igel C am nächsten gelegenen Walzen' q°qql empfangen durch den mittels der Scheiben B B1 B*1 bewegten Riemen b eine rasche Drehbewegung, vermöge welcher sich die dem Igel C gegenüberstehende Walze mit Hülfe ihrer Kämme mit den von dem Igel C gelieferten Fasern beladet; dabei helfen die Walzenbürsten, die innerhalb des von den Walzen q umschlossenen Raumes gelegen sind, zur regelmäfsigen Bildung des Bandes und zu seiner Umwickelung um die arbeitende Walze.
Sobald eine Walze umwickelt ist, werden das Tuch t und der Igel C angehalten, um den Trägern P der Walzen q zu erlauben, die Winkelbewegung (in der Zeichnung Y16 Umdrehung) auszuführen, welche nöthig ist, damit die folgende Walze gegenüber dem Igel C gelangt; darauf bleiben die Träger P von Neuem stillstehen, während das Zuführtuch t und der Igel C sofort ihre Speisebewegung wieder aufnehmen.
Die Walzen werden, wie schon oben erwähnt, von ihren Bändern durch einen Arbeiter befreit, der sich am hinteren Ende der Maschine befindet, während ein erster Arbeiter die zu bearbeitenden Fasern auf dem Tisch T zurecht legt.
Die - Treibwelle M1 (Fig. 4), welche eine feste Riemscheibe X und eine lose Y trägt und durch einen Riemen Bewegung empfängt, überträgt diese mittels der Zahnräder 1, 2, 3, 4 der Welle D, der Schraube oder Ende W und (s. Fig. 3) der Räder 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 auf den Igel C und die hintere Welle a des Speisetuches t. Die Dauer einer Operation entspricht einer vollständigen Umdrehung der die Räder 5, 6 tragenden Welle E; sie wird nach Bedarf durch Auswechseln der Räder 3, 4 geregelt, von denen man mehrere Sätze von verschiedenen Durchmessern hat. Ebenso wird durch Auswechseln des Rades 9, von dem man auch mehrere verschiedenen Durchmessers hat, die Drehgeschwindigkeit des Igels C verändert. Die aussetzende (intermittirende) Bewegung der Träger P wird durch den mittels eines Excenters fl einstellbaren Zahn f des Armes F hervorgerufen (Fig. 3); der Arm F ist mit dem Rade 5 durch einen Bolzen F1 verbunden und dreht sich mit diesem Rade (s. Fig. 6), welche einen senkrechten Schnitt nach Y- Y der Fig. 3 darstellt.
Bevor indessen der Zahn f (Fig. 3) die Sperrscheibe G der Träger P bethätigen kann, ist es nöthig:
1. aus der Scheibe G den Daumen des doppelarmigen Sperrhebels H auszulösen, der die Scheibe G während der Bildung eines Bandes auf einer der Walzen in ihrer Lage sichert;
2. die Bewegung des Igels C und des Speisetuches t zu hemmen, wie bereits erwähnt ist.
Nachdem die durch den Stofs des Zahnes^/" gegen die Scheibe G verursachte Theildrehung
der Trommel oder Träger P eben vollendet ist, müssen das Speisetuch t und der Igel C wieder in Gang gesetzt werden, und es mufs der Sperrhebel H unter der Wirkung der Feder β mit seinem Daumen in die ihm gegenüber befindliche Kerbe der Sperrscheibe G eindringen, um die Trommel oder die Träger P anzuhalten.
Diese Reihe von Bewegungen wird mit Hülfe des in Fig. 6 dargestellten Mechanismus erhalten.
Das Zahnrad 5 ist auf die Welle E aufgekeilt, während das Zahnrad 6 auf derselben Welle lose sitzt und mit ihr durch die Zahn- ' kuppelung, Nn n1 verbunden werden kann, welche beständig unter der Wirkung der Feder φ steht, die bestrebt ist, die Kuppelung geschlossen zu halten, so dafs für den gröfsten Theil der Zeit das Rad 6 sich mit der Welle,E dreht und mittels der Zwischenräder den Igel C und das Speisetuch t bewegt. Kurz bevor der Zahn f in eine Kerbe der Sperrscheibe G eingreift, finden indessen folgende Vorgänge statt :
1. Der Winkel h, welcher an dem Arme F befestigt ist (der seinerseits mit dem Rade 5 ein Stück bildet und sich beständig mit diesem Rade dreht), stöfst gegen eine Rolle, die an dem dem Daumen gegenüberliegenden Ende des Sperrhebels H sitzt, hebt dieses Ende und senkt folglich das andere Ende, d. h. löst den v Sperrdaumen aus der entsprechenden Kerbe der Scheibe G aus, so dafs die letztere und mit ihr die Trommel oder Träger P frei drehbar werden.
2. Zu gleicher Zeit wirkt eine von der Rückseite des Rades 5 vorspringende Nase L gegen die Rolle r, welche am freien Ende des am Maschinengestell bei s drehbar aufgehängten Hebels 5'angebracht ist; dieser Hebel S umgreift mit einem in seinem mittleren ringförmigen Theil drehbar gelagerten Ring eine hintere Muffe der Kuppelung N. Durch die durch das Auflaufen der Rolle r auf die Nase L erzeugte Verschiebung wird die Kuppelung N geöffnet und dabei die Feder φ zurückgedrängt; folglich ist nun das Rad 6 lose geworden, so dafs jetzt (Fig. 3) die Bewegung der Zahnräder 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 des Igels C und des Speisetuches t aufhört. Während die letztgenannten Theile stillstehen, findet eine Theildrehung (im dargestellten Falle Y16 Umdrehung) der Trommel oder Träger P statt, indem die Sperrscheibe G durch den Zahn f des Armes F weiter bewegt wird; am Ende dieser Bewegung verläfst der Winkel h des Armes F wegen seiner passend berechneten Länge die Rolle des Sperrhebels H und der Sperrdaumen dringt sofort von Neuem in eine Kerbe der Sperrscheibe G ein, weil nun die Feder β auf den frei gewordenen Sperrhebel H zur Wirkung gelangt. Auf diese Weise sind die Sperrscheibe G und mit ihr die Trommel oder Träger P von Neuem angehalten. In diesem Augenblick hat die Nase L des Rades 5., deren Breite in der Umfangsrichlung auch passend berechnet ist, die Rolle r des Hebels S hinter sich gelassen; dieser Hebel hindert also jetzt die Kuppelung N nicht mehr, der Wirkung der Feder φ nachzugeben und sich gegen das Rad 6 zu schliefsen; jetzt beginnt das Rad 6 sich wieder mit der Welle E zu drehen und die Zwischenrä'der 7 ... 12, den Igel C und das Tuch t wieder in Gang zu setzen, um die Bildung eines neuen Bandes auf der folgenden W7alze herbeizuführen, die durch die genannte Winkelbewegung der Träger P vor dem Igel C in die richtige Lage gebracht worden war.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Fillingmaschine zum Oeffnen von Textilstoffen oder Fasern jeder Art, dadurch gekennzeichnet, dafs die Kämme bezw. Kratzen (p) auf einzelnen Walzen (q) angeordnet sind, die in einem intermittirend rotirenden Gestell (P) drehbar lagern, und von denen jede zur Zeit des Arbeitens Drehbewegung um ihre eigene Achse empfängt, daher die Kämme bezw. Kratzen (p) nicht nur die allgemeine Drehbewegung des Gestelles (P) mitmachen, sondern auch zur Zeit ihres Arbeitens einen Umlauf um die Achse ihrer Walze (q) ausführen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT96165D Expired DE96165C (de)

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