AT48585B - Maschine zur Herstellung von Mauren aus Formsteinen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Mauren aus Formsteinen.

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AT48585B
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Austria
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cylinder
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mortar
scraper
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English (en)
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Max Georg Schindler
Linus Paul Schindler
Original Assignee
Max Georg Schindler
Linus Paul Schindler
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 diese Weise festgehalten werden. Die federnde Druckplatte 21 kann mittels eines eine geeignete Führung berührenden Armes, sobald sich die. Platte 20 in ihrer untersten Stellung   befindet.   zurückgezogen werden, so dass sie den Stein freigibt. Hinter der Auflageplatte 20 befindet sich eine Klappe 22 (Fig. 5), welche bei der Drehung des Zylinders 4, in geeigneter Stellung desselben, mittels einer Führung 23 und eines Armes 24 zwangläufig in das Innere des Zylinders hineingeklappt werden kann. 



   Ungefähr der Auflageplatte 20 gegenüber ist nahe dem Umfange des Zylinders 4 ein kleinerer Zylinder 25 drehbar gelagert, welcher durch ein Zahnrad 26 in   Drehung   versetzt werden kann, wenn dieses Zahnrad 26 sich bei der Bewegung des Wagens 5 auf einer Kette 27 abwickelt. Durch die hohlen Lagerzapfen des Zylinders 25 ist eine Welle 25 geführt, welche in festen   Lagerböcken   ausserhalb des Zylinders 25 gelagert ist. Die Welle 28 ist mit Exzentern 29 versehen, auf welchen lose Ringe 30 angeordnet sind.

   An den Ringen 30 sind aneinander diametral gegenüberliegenden Stellen Messer 31 befestigt, welche durch Schlitze des Zylinders   25 hindurchragen, Fig,   10 zeigt einen wagerechten Schnitt durch die Verteilungseinrichtung, aus welchem die feste Lagerung der Achse 28 mit den darauf befestigten Exzentern 29 in dem Zylinder 4 bezw. einem an demselben befestigten Lagerbügel klar hervorgeht. Der lose Zylinder 25 kann beim Eingriff des Rades 26 in die Kette 27 die Messer 31 auf den festen Exzentern 29 verdrehen, so dass jeweilig ein nach dem Innern des Zylinders 4 austretendes Messer durch die Exzenterwirkung   allmählich   bis zur Austrittsöffnung des Zylinders 4 zurückgezogen werden kann. Durch die Drehung des hinausragenden Messers wird Masse aus dem Innern des Zylinders 4 durch die   Austrittsöffnung   hinausgedrückt.

   Der Umfang des Zylinders 25 schliesst in seinem unteren Teile ungefähr mit dem Umfange des Zylinders 4 ab, welcher an dieser Stelle eine Öffnung 32 besitzt, durch welche der Inhalt des Zylinders 4 herausgeschafft werden kann. 



   Auf der Klappe 22 der gegenüberliegenden Seite der Aussenfläche des Zylinders 4 sind Federn 33 angeordnet, welche dazu dienen sollen, den angelegten Stein in die gleiche Höhe der früher angelegten Steine zu drücken. Auf dem oberen Teil des Zylinders 4 schleift ein   Schaber.' .   welcher mittels einer an dem Wagen des Zylinders 4 befestigten Feder 35 gegen die   Zylmder-   
 EMI2.1 
 
Oberhalb des Zylinders 4 ist eine   Vortcilungsvorrichtung J7   angeordnet, welche im wesent lichen aus einem Behälter mit zum Teil schräger Bodenfläche 38 und einer oberhalb eines Aus- 
 EMI2.2 
 und aus dem Innern des Behälters   herausbefördern   können. Der   Antrieb erfolgt periodisch.

   Der   Zufluss zu der   Verteilungsvorrichtung     erfolgt durch eine Leitung 4   aus einem oberen   Behälter   (vergl. Fig. 4), welcher seinerseits durch eine   Druckleitung, Fördervorrichtung   oder dergl. 43 
 EMI2.3 
 
Zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung des Wagens J entsprechend der Steinteilung ist in der Nähe der   Führungsräder   des Wagens eine rechenartige Haltevorrichtung angebracht. welche derart angeordnet ist, dass ihre Stäbe 44 in die Bahn der   Führungsräder   des Wagens J 
 EMI2.4 
 oder dergl.

   (nicht angegeben) wird die Haltevorrichtung von einem Teil der Antriebsvorrichtung aus periodisch derart gehoben, dass der Vorschub des   Wagens J nach Beendigung der Anlegung   eines Steines frei erfolgen kann, während derselbe   begrenzt wird durch   der   Steinteilung ent-   
 EMI2.5 
 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 austreten lässt.
    5. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Anlegzylinders (4) ein Schaber (34) derart drehbar angeordnet ist, dass er sich infolge der Wirkung eines Federdruckes gegen die Zylinderoberfläche anlegen kann.
    6. Bei den Vorrichtungen nach Anspruch 1 und 4 die Anordnung von Verteilungszylindern mit Messern, welche bei der Bewegung im Innern des Behälters zwecks Mitnahme einer bestimmten Mörtehnenge aus dem Zylinder heraustreten, jedoch nahe der Auslassöffnung des Behälters selbsttätig in den Zylinder wieder hineintreten.
    7. Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch 6 innerhalb des Anlegezylinders, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilungszylinder an beiden Enden Hohlzapfen besitzt, von denen einer ein mit einer entlang dem Wagenwege angeordneten Kette (27) in Eingriff stehendes Antriebsrad (26) trägt, während die durch die Hohlzapfen hindurchtretende, die Exzenter für die Messer tragende Welle in festen Bügeln am Anlegezylinder (4) gelagert ist.
    8. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtung zum Festklemmen der Steine aus einer federnd gelagerten Druckplatte besteht, welche mittels eines hakenförmigen Ansatzes und einer an dem Wagen befindlichen Führung in einer bestimmten Stellung des Zylinders (4) zurückgezogen wird.
    9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltung von der Drehbewegung auf die Längsbewegung des Wagens/ mittels einer oder mehrerer unrunder Scheiben erfolgt, weiche durch einen Hebel eine Kupplung ein-oder ausrücken.
    10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsübertragung von einer Antriebswelle mittels kuppelbarer Zahnräder (12, 15) einerseits unmittelbar auf eine Zahnstange des Wagens (5) geschieht, andererseits mittels Zwischenräder auf eine Kette erfolgt, EMI4.2 11.
    Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Anlegezylinder angeordnete Klappe mit einem Arm versehen ist, welcher ausserhalb des Zylinders in eine Führungsnut derart eingreift, dass beim Vorbeigehen des Armes an einer Ausbiegung der Führungsnut in der Nähe des Schabers (34) eine Ifnung der Klappe zwecks Einlass des vom Schaber aufgenommenen Mörtels in den Zylinder erfolgt, während bei der Weiterbewegung mittels der Führungsnut das zwangläufige Schliessen erfolgt.
    12. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des die anlegetrommel (4) tragenden Wagens (5) durch die Stäube (41) einer rechenartigen lialtevorrichtung begrenzt wird. welche Stäbe durch Heben und Senken oder Umklappen in die Bahn EMI4.3 der Mörtel durch eine geeignete Fördervorrichtung zugeführt wird und von welchem aus mittels einer biegsamen Leitung mit endloser Förderkette der Mörtel in die am Wagen (5) angeordnete Verteilungsvorrichtung geführt wird.
AT48585D 1909-02-09 1910-01-15 Maschine zur Herstellung von Mauren aus Formsteinen. AT48585B (de)

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AT48585B true AT48585B (de) 1911-06-26

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