DE223151C - - Google Patents

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DE223151C
DE223151C DENDAT223151D DE223151DA DE223151C DE 223151 C DE223151 C DE 223151C DE NDAT223151 D DENDAT223151 D DE NDAT223151D DE 223151D A DE223151D A DE 223151DA DE 223151 C DE223151 C DE 223151C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/22Tools or apparatus for setting building elements with mortar, e.g. bricklaying machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

in HAMBURG.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von Mauern aus Formsteinen, welche selbsttätig Stein an Stein unter Hinzufügung des nötigen Mörtels verlegt.
Die Maschine besteht aus einem fahrbaren, auf Schienen laufenden Gestell, welches eine Trommel zum Anlegen der Steine und zur Zuführung des Mörtels trägt. Die Anlegetrominel wird von Hand oder durch eine in dem Gestell ίο gelagerte Antriebsmaschine bewegt; sie trägt Einrichtungen zum Festhalten der zu verlegenden Steine, zur Aufnahme und Abgabe des Mörtels für die Lager- und Stoßfugen und zum Andrücken der Steine. Die Trommel ist in dem Gestell auf einem Wagen fahrbar angeordnet, so daß sie entsprechend dem Fortgang der Arbeit weiterbewegt werden kann.
Der Antrieb für die Bewegung des Gestelles und der Trommel im Gestell wird durch eine selbsttätige Kupplung je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet. Die nötige Mörtelmenge wird durch eine besondere, mit der Trommel gekuppelte Verteilungsvorrichtung mittels umlaufender Messer auf die Mauer gebracht.
.25 In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine in
Fig. ι im Grundriß, in
Fig. 2 in einem Schnitt nach A-A der Fig. i, in ■
Fig. 3 in einer Rückansicht,. in
Fig. 4 in einer Gesamtansicht dargestellt.
Fig. 5 zeigt die Einrichtung der Anlegetrominel in größerem Maßstabe, und
Fig. 6 bis 9 veranschaulichen den Arbeitsvorgang der Maschine.'
In einem Gestell 1, welches mit den Rädern 2 auf 'den Schienen 3 läuft, ist eine Anlegetrommel 4, welche die zu vermauernden Formsteine aufnimmt und verlegt, mittels eines Wagens 5 fahrbar und innerhalb dieses Wagens drehbar gelagert. In ein auf der Achse 6 der Trommel sitzendes Zahnrad 7 greift eine Kette 8 ein, welche ihrerseits über Räder .9, 10 an den Enden des Gestelles und über ein Antriebsrad 11 in der Mitte des Gestelles ge- führt ist. Das Zahnrad 11 steht durch Zwischenräder in Verbindung mit dem losen Zahnrad 12 der Antriebswelle 13, welche durch den Motor 14 angetrieben wird.
Auf der Welle 13 sitzt noch ein zweites loses Zahnrad 15 (Fig. 4), welches in eine Zahnstange 16 am Wagen 5 eingreift.
Zwischen den beiden Rädern 12 und 15 ist eine Kupplungsmuffe 17 ■ auf der Welle 13 derart verschiebbar angeordnet, daß je nach der Stellung der Muffe das eine oder das andere der Räder 12 und 15 durch die Welle 13 mitgenommen wird. Die Muffe 17 wird durch einen Winkelhebel 18 gesteuert, auf dessen mit einer Rolle versehenes Ende eine tmrunde Scheibe 19 der Welle 13 einwirkt. Die uilrundc Scheibe ist mit verschiedenen Bahnen derart
versehen, daß während eines Teiles einer Umdrehung der Welle 13 das Rad- 12, und während eines anderen Teiles das Rad 15 gekuppelt ist. Infolgedessen wird einmal die Kettö 8 mittels des Antriebsrades 11 in Bewegung gesetzt und das Rad 7 der Trommel 4 gedreht, 'während das andere Mal das Rad 15 in die Zahnstange 16 eingreift und den Wagen 5 vorwärts schiebt.
Die Trommel 4 besitzt eine Auflageplatte 20 für die zu vermauernden Formstcjne, welche mittels einer federnden Druckplatte 21 gegen die gegenüberliegende feste Wand der .Trommel gepreßt und so festgeklemmt werden. Sobald sich die Platte 20 in ihrer tiefsten Stellung befindet, wird die federnde Druckplatte 21 mittels eines eine Führung berührenden Armes zurückgezogen und gibt den Stein frei.
Vor der Auflageplatte 20 befindet sich eine
ao Klappe 22 (Fig. 5), welche bei der Drehung der Trommel 4 mittels einer Führung 23 und eines Armes 24 zwangläufig in das Innere des Zylinders hineingeklappt wird.
1 Gegenüber der Auflageplatte 20 ist nahe dem Umfange der Anlegetrommel 4 eine kleinere Trommel 25 drehbar gelagert, welche durch ein Zahnrad 26 umgedreht werden kann, wenn dieses Zahnrad 26 sich bei der Bewegung des Wagens 5 auf einer Kette 27 abwickelt.
Durch die hohlen Lagerzapfen der Trommel 25 ist eiiie Welle 28 geführt, welche in festen Bügeln an der Trommel 4 gelagert ist. Die Welle 28 ist mit Exzentern 29 versehen, auf welchen lose Ringe 30 angeordnet sind. An den Ringen 30 sind an gegenüberliegenden Stellen Messer 31 befestigt, welche durch Schlitze des Zylinders 25 hindurchragen.
Der Umfang der Trommel 25 liegt in seinem unteren Teile ungefähr bündig mit dem Umfang der Trommel 4, welche an dieser Stelle eine Öffnung 32 besitzt; durch diese kann der Inhalt der Trommel 4'auf die Mauer gelangen. Gegenüber der Klappe 22 sind an der Außenseite der Trommel 4 Federn 33 angeordnet, welche die angelegten Steine andrücken sollen.
Auf dem oberen Teil der Trommel 4 schleift
ein Schaber 34, welcher durch eine Feder 35 gegen die Trommel gedrückt wird. An der Seite der Trommel 4 ist ein Anschlag 36 angeordnet, welcher bei der Drehung der Trommel 4 zu einem bestimmten Zeitpunkt den Schaber 34 beiseite drückt; dieser Anschlag 36 wird zweckmäßig einstellbar gemacht.
Oberhalb der Trommel 4 ist ein Mörtelkasten 37 angebracht; er hat eine zum Teil schräge Bodenfläche 38 und oberhalb des Auslasses 39 eine Verteilungstrommel 40:
Die Vefteilungstrommel 40 ist ähnlich wie die Trommel 25 mit auf Exzenterringen gelagerten Doppelmessern versehen, welche in bestimmten Stellungen aus dem Zylinder heraustreten und· eine gewisse Menge Mörtel aus dem Innern des Behälters herausbefördern. Der Antrieb erfolgt periodisch.
Der Zufluß zu dem Mörtelkasten 37 erfolgt durch eine Leitung 41 aus einem oberen Be- '■ ,hälter 42 (Fig. 4), welcher seinerseits durch eine Druckleitung, Fördervorrichtung o. dgl. 43 aus einem tiefer stehenden Behälter gespeist wird.
Zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung des Wagens 5 entsprechend der Steinteilung ist in der Nähe der Führungsräder des Wagens 5 eine rechenartige Haltevorrichtung angebracht, welche derart angeordnet ist, daß ihre Stäbe 44 (Fig. 2 und 3) in die.Bahn der Führungsrädcr des Wagens 5 eingreifen können. Durch eine Bewegungsübertragung mittels Hebel, Dnickdiuiinen o. dgl. (nicht dargestellt) wird dieser Rechen selbsttätig periodisch derart gehoben, daß der Wagen 5, nachdem ein Stein verlegt ist, vorrücken kann, während der Vorschub des Wagens durch die in ihrem Abstand der Steinteilung entsprechende Stäbchen 44 begrenzt wird, wenn bei der Senkung des Rechens am Ende des Vorschubes die Stäbchen 44 die Führungsrollen erfassen.
Anstatt die Haltevorrichtung zu heben und zu senken, kann man sie auch drehbar lagern, so daß die Begrenzung der Wagenbewegung durch Umklappen erfolgt. Ebenso kann statt der dargestellten Haltevorrichtung auch eine andere Vorrichtung zur Begrenzung der Wagenbewegung und richtigen Einstellung entsprechend der Steinteilung gewählt werden, z. B. eine feste Zahnstange nebst beweglicher federnder Klinke.
Um den Wagen zurückzuziehen, wird zweckmäßig die Einrichtung so getroffen, daß die Haltevorrichtung den Weg vollständig freigeben kann. Durch Anordnung verschiedener Rechen und mehrerer unrunder Scheiben 19 mit entsprechenden Führungsbahnen kann verschiedenen Steinteilungen Rechnung getragen werden.
Die beweglichen Teile innerhalb der Trommel 4 und des Mörtelkastens 37 werden durch ölgetränkte Filzzwischenlagen gedichtet.
Die Maschine arbeitet wie folgt:
Nachdem aus dem Mörtelkasten 37 durch • die Verteilungstrommel 40 eine Schicht Mörtel auf die Trommel 4 vor der Auflageplatte 20 so gelegt worden ist, daß ein Teil auf die Klappe 22, ein Teil hinter diese zu liegen kommt, wird von Hand oder durch eine Fördervorrichtung ein Stein 45 zwischen die Druckplatte 21 und die feste Wand der Trommel 4 eingespannt. Bei der Weiterdrchung der Trommel wird zunächst ein Teil des aufgebrachten Mörtels durch die während dieser
Zeit geöffnete Klappe 22 mittels des Schabers 34 in das Innere der Trommel 4 geschoben, hierauf wird die Klappe 22 mittels der Füh-.
■ rung 23 und des Armes 24 selbsttätig geschlossen, und der Schaber 34 streicht den ■ Rest des Mörtels auf dem Trommelumfang gegen die eine Seite des Steines 45 (Fig. 6).
Bei der weiteren Bewegung der Trommel 4 wird mittels des Anschlages 36 der Schaber 34 beiseite gedrückt und so die Bahn für den Stein 45 freigegeben (Fig. 7); gelangt dann bei noch weiter fortgesetzter Drehung der Trommel 4 der Stein 45 nacli unten, so wird er durch die mittels einer Führung zurückgezogene Druckplatte 21 freigegeben und fällt neben den vorhergehenden Stein auf eine Mörtelschicht, die bereits vorher .durch die Trommel 25 auf die Mauer gelegt worden ist (Fig. 8). Sodann drücken die Federn 33 den neu angelegten Stein auf seine richtige Höhe und an die früher angelegten. Steine heran (Fig. 9). Der hervorquellende Mörtel kann gegebenenfalls durch eine besondere Abstreifvorrichtung aufgefangen werden (nicht dargestellt).
In diesem Augenblick wird aus dem Mörtelkasten 37 durch die Verteilungsvorrichtung 40 irischer Mörtel auf die Trommel 4 aufgebracht, indem durch eine Kupplung von der Antriebs-. 30 vorrichtung 14 aus die Trommel 40 in Drehung versetzt wird; dabei wird durch die in gleicher Weise wie bei der Trommel 25 angeordneten Messer eine gewisse Menge Mörtel aus dem Auslaß 39 herausbefördert. Der Mörtelstrang wird hierbei durch einen festen Draht 47 abgeschnitten.
Bei dieser Bewegung der Trommel 4 werden
die Stäbe 44 der Haltevorrichtung in ihrer Tiefstellung gehalten, so daß sie die Führungsräder des Wagens 5 festhalten. Gleichzeitig steht die Scheibe 19 mit dem Winkelhebel 18
; so, daß das Rad 12 mit der Welle 13 gekuppelt > ist und mittels des Rades 11 die Kette 8 in 'i Bewegung setzt, welche ihrerseits mittels des Zahnrades 7 die Bewegung auf die Achse 6 der Trommel 4 überträgt.
\ Nachdem die Federn 33 den neu angelegten Stein angedrückt haben, dreht sich die Scheibe
• 19 und mit ihr der Winkelhebel 18 so, daß So das Rad 12 außer und das Rad 15 in Verbin- \ dung m t der Welle 13 gelangt. Gleichzeitig
; wird. durch eine geeignete Überlragungsvor-
) richtung die Haltevorrichtung so eingestellt, daß die Stäbe 44" aus der Bahn der Führungsrollen des Wagens 5 entfernt werden, so daß i! nunmehr durch Einwirkung des Rades 15 auf \ die Zahnstange 16 der Wagen 5 vorgeschoben
\wird, und zwar, · weil die Haltevorrichtung gleich darauf wieder niederfällt, um eine Steinteilung.'
Sobald dieser Vorschub beendet ist, wird ' wieder das Rad 12 mit dem Antrieb gekuppelt und so die Trommel 4 wie vorher gedreht.
Während des Vorschubes des Wagens 5 wird das Zahnrad 26 und mit ihm die innerhalb der Anlegetrommel 4 gelagerte kleine Trommel durch die Kette 27 gedreht; so wird mittels des im Innern der Trommel 4 angeordneten und vermöge der exzentrischen Lagerung aus dem Zylinder 25 heraustretenden Messers 31 eine gewisse Menge Mörtel aus der Öffnung 32 herausgeschoben. Entsprechend der Vorschubbevi egung des Wagens 5 legt sich der Mörtelslrang, welcher durch einen zwischen dem Wagengcstell unterhalb der Trommel 25 ausgespannten Draht 46 abgeschnitten wird, neben den zuletzt angelegten Stein auf die untere Steinschicht nieder. Hierauf erfolgt wieder die Umschaltung; die Trommel 4 dreht sich und ein neuer Stein wird verlegt.
Auf der Zeichnung (Fig. 1) sind noch eine Haspel 48 zum Zurückziehen des Wagens 5 und ein Antrieb 49 für die Mörtelförderung in den Hochbehälter angedeutet.

Claims (12)

Patent-Ansprüche:
1. Fahrbare, nach dem Verlegen eines Steines sich um eine Steinlänge vorschiebende Maschine zur Herstellung von Mauern aus .Formsteinen mit Vorrichtung zum Aufbringen des Mörtels, dadurch gekennzeichnet, daß in dem fahrbaren Gestell (1) eine drehbare und verschiebbare Anlegetrommel
(4) angeordnet ist, welche auf ihrem Umfange mit Vorrichtungen zur Aufnahme eines Steines und mit Einrichtungen für die Verteilung des Mörtels versehen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegetrommel (4) mit einer selbsttätig wirkenden Vorrichtung (21) zum Festklemmen der Steine, einer Mörtelverteilungstrommel (25) und einef zwangläiifig beweglichen Klappe (22) zur Beförderung des Mörtels in die Anlegetrommel (4) versehen ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trommel (4) Federn (33) zum Andrücken der Steine auf die Mauer vorgesehen sind.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Anlegetrommel (4) ein Mörtelkasten (37) angeordnet ist, welcher mittels umlaufender Messer durch den Mörtelverteiler (40) periodisch eine gewisse Menge Mörtel austreten läßt, der sich auf die Anlegetrommel (4) auflegt.
5. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Anlegetrommel (4) ein Schaber (34) drehbar angeordnet ist, der durch eine Feder gegen iao
die Anlegetrommel (4) gedrückt wird, den Mörtel in das Innere der Trommel (4) und gegen den Stein (45) abstreicht und beim Vorübergang der Steines (45) durch einen Anschlag aus dessen Bahn entfernt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch die Anordnung von Mörtelverteilungstrommeln (25 und 40) mit Messern (31), welche bei der Bewegung eine bestimmte Mörtelmenge aus dem Mörtelkasten (37) auf die Anlegetrommel (4) und aus dieser auf die Mauer befördern und selbsttätig in die Verteilungstrommel (25, 40) wieder zurücktreten.
7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch fi in der Anlegetrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Mörtclvertetlungstromincl (25) an beiden linden in ΙΓ0Ι1Ι-zapfcn gelagert ist, deren einer ein Antriebsrad (26) trügt, das mit einer entlang dem Wagenwege angeordneten Kette (27) in Eingriff steht, und daß die durch die Hohlzapfen hindurchtretende, die Exzenter für die Messer tragende Welle (28) in festen Bügeln an der Anlegetrommel (4) gelagert ist.
8. Maschine nach Ansprach 2, gekennzeichnet durch eine federnd gelagerte Druckplatte (21) zum Festklemmen der Steine, welche mittels eines hakenförmigen Ansatzes und einer an dem Wagen befindlichen Führung in einer bestimmten Stellung der Trommel (4) zurückgezogen wird und so den Stein freigibt.
9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung von der Drehbewegung der Trommel (4) auf die Längsbewegung des Wagens (5) selbsttätig mittels unrunder Scheiben (19) erfolgt, , welche durch einen Hebel (18) eine Kupplung ein- und ausrücken.
.10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung von einer Antriebswelle (13) durch Zahnräder (12, 15) je nach der Art der Kupplung entweder unmittelbar auf eine Zahnstange (16) des Wagens (5) oder durch Zwischenräder auf eine Kette (8) übertragen wird, welche über ein Zahnrad (7) der Anlegetrommel (4) geführt ist.
11. Maschine nach Anspruch 2, dadurch .gekennzeichnet, daß die Klappe (22) an der Anlegelroinniel (4) durch einen Arm (24), welcher außerhalb der Trommel in eine Führungsnut (23) eingreift, in der Nähe des Schabers (34) zwangläufig geöffnet, bei der Weiterbewegung mittels der Führungsnut (23) wieder zwangläufig geschlossen wird.
12. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung des die Anlegetrommel (4) tragenden Wagens (5) durch die Stäbe (44) einer rechenartigen Haltevorrichtung' begrenzt wird, weiche durch Heben und Senken oder Umklappen in die Bahn der Fühningsräder des Wagens (5) eingelegt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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