DE366390C - Fuehrungsvorrichtung fuer Rundstabfraesmaschinen - Google Patents

Fuehrungsvorrichtung fuer Rundstabfraesmaschinen

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DE366390C
DE366390C DEM70972D DEM0070972D DE366390C DE 366390 C DE366390 C DE 366390C DE M70972 D DEM70972 D DE M70972D DE M0070972 D DEM0070972 D DE M0070972D DE 366390 C DE366390 C DE 366390C
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DE
Germany
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guide device
machine
front table
another
round bar
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Expired
Application number
DEM70972D
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Efferen & Co Maschf GmbH
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Efferen & Co Maschf GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/06Arrangements for clamping or feeding work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Führungsvorrichtung für Rundstabfräsmaschinen. Die Verwendung von nachgiebig gelagerten Rollen zum Führen der Werkstücke an den Werakzeugen zur Holzbearbeitung vorbei, ist in der Holztechnik üblich. Diese Rollenführungen sind in,der Regel in ,die Mzschine eingebaut. Gegenstanld vorliegender Erfindung ist aber eine von einer Rundstabfräsmaschine selbst unabhängige Führungsvorrichtung, welche das Sohleuldern der außerhalb der Maschine befindlichen Teile,der Werkstücke von großer Länge bei ihrer Bearbeitung verhindert. Bisher mußte bekanntermaßen der bedienende Mann den: in die Maschine eingeführten Stab mit einer Zange so lange festhalten, .bis etwa acht Zehntel seiner Länge durch die Maschine gelaufen war ibzw. der Starb nicht mehr schleuderte.
  • Die zum Erfindungsgegenstand gemachte Zuführungsvorrichtung beseitigt diesen Übelstand, indem sie im wesentlichen in der Anordnung von auf einem vor der Maschine befinidlichen Tisch anzubringender Rollen-#böcke besteht, welche zur Führung des zu fräsenden Stabes dienen und quer zu seiner Längsachse durch regelbaren Federdruck gegeneinander gedrückt werden.
  • Ferner sind auf demselben Tisch zwischen den beiden gegeneinander zustrebenden und in Führungen gehenden Böcken der Höhe nach verstellbare Gleitstücke vorgesehen, welche den darauf ruhenden und zu fräsenden Stab in der richtigen Höhenlage zur Einführungsöffnung der Maschine halten. Je zwei der auf derselben Seite des Zuführungstisches gelagerte Rollenböcke können vermittels eines ebenfalls auf Odem Vortisch angeordneten Exzenterhebels von der Maschinenmitte ab, nach außen zu bewegt werden, um so das schnelle Einlegen des zu bearbeitenden Stabes zwischen die Rollenböcke zu ermöglichen.
  • Die Erfindung ist auf beiliegender Zeichr_ung dargestellt. Abb. i zeigt eine Seitenansicht. Abb. 2 zeigt eine Oberansicht. Abb.3 zeigt eine Vorderansicht der Zuführungsvorrichtung. Ab:b. 4 zeigt das der Höhe nach verstellbare Gleitstück in Seitenansicht.
  • i ist der mittels Schrauben lösbar mit der Fräsmaschine verbundene Tisch., 2 sind (die auf dem Tisch i in und mit Rollen 3 versehenen Böcke. 4 sind die in der Höhe verstellbaren Gleitschienen, welche zwischen -den sich gegenüberstehenden Böcken liegen, und 5 ist die Verbindungsschiene zweier auf :derselben Seite liegenden Rollenböcke, welche mit Hilfe des neben ihr liegenden Exzenterhebels 6 zurückgezogen werden können.
  • Die Handhabung der Führungsvorrichtung ist folgende: Nachdem die durch die in Federkästen lagernden Feldern X (Abb. 3) beeinflußten Rollenböcke 2 durch Anschrauben ihrer Führungen am Vortisch r, in die der Form des Stabes entsprechende Lage gebracht sind, werden idie auf der einen. Seite befindlichen Rollenböcke mit Hilfe des auf der Tischplatte I befestigten Exzenters 6 nach außen gezogen und der zu bearbeitende gerade oder gekrümmte lange Stab zwischen .die Rollenböcke eingelegt.
  • Darauf wird der zu fräsende .Stab, mittels der verstellbaren Gleitschienen 4 in ;die richtige Höhenlage zur Einführungsöffnung der Maschine gelbracht .und die Fräsarbeit beginnt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: i. Führungsvorrichtung für Rundstabfräsmaschinen mit nachgiebig gelagerten Rollen, dadurch, gekennzeichnet, dfaß auf einem .mit der Maschine lösbar verbundenen Vortisch (i) mehrere mit Rollen versehene, sich paarweise gegenüberstehende und in Führungen gleitende Böcke (2) vorgesehen sind, welche idurch unterhalb' rdes Vortisches (i) im. Federkästen gelagerten Federn (X) unter regelbarem Federdruck genalten werden. Führungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der *gegeneinanlder drückenden Böcke im Vortisch (i) idurc'h Stellschrauben in@ der Höhe verstellbare Gleitstücke angeordnet sind, welche den zu ',bearbeitenden Holzstab in der zur Einführungsöffnung :der Maschine richtigen Höhenlage halten. 3. Führungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß je zwei auf iderselben Seite nebeneinanderliegende und durch eine Schiene (5) miteinander verbundene Rollenböcke durch einen seitlich von der Verbindungsschiene am Vortisch drehbar befestigten Exzenterhebel (6) von @d-er Maschinenmitte ab nach außen zu bewegt werden können, .uni so das schnelle Einlegen des zu bearbeitenden Stabes zwischen die Rollenböcke zu ermöglichen.
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