DE366335C - Tintenfass mit Schwimmer - Google Patents

Tintenfass mit Schwimmer

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DE366335C
DE366335C DEM74462D DEM0074462D DE366335C DE 366335 C DE366335 C DE 366335C DE M74462 D DEM74462 D DE M74462D DE M0074462 D DEM0074462 D DE M0074462D DE 366335 C DE366335 C DE 366335C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Tintenfaß mit Schwimmer. Die Erfindung bezieht sich auf ein Tintenfaß mit Schwimmer, das beim Kippen keine Tinte ausfließen läßt und bei dem ein als Hohlkörper ausgebildeter Schwimmer einen Eintauchbeliälter besitzt, durch dessen Öffnungen die Tinte eindringt, wobei .im schwimmenden Eintauchbehälter stets ,gleiche Eintauchtiefe vorhanden ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der mit einer Tintenauffangvorrichtun,g versehene Schwimmer mit !dem Tintenglas durch eine nachgiebige Haut verbunden ist, die ein Auslaufen der Tinte zwischen Tintenglias und Schwimmer verhütet, gleichwohl aber die freie Bewegung des Schwimmers ermöglicht.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsge@genstand im Schnitt veranscba.ulicht worden. Das außen. kreisrunde Tintenglas besteht aus dem Unterteil b mit Füllstutzen c unrl :dem auf Unterteil b aufsteckbarem gewölbten Deckelverschl@uß d mit der Öffnung c zum Eintauchen des Halters. In dem Tintenglas befindet sich der kreisförmige Schwimmer f, der die ganze Flüssigkeit bedeckt. In dem Schwimmer ist ein abgeschlossener Hohlraum g vorgesehen, der einen guten. Auftrieb bewirkt.
  • In der -Mitte kann die Tinte durch ein oder mehrere kleine Öffnungen la in das Eintauchgefäß des Schwimmers, das sich in bekannter Weise oben schalenförmig mit nach innen umgebogenen Rändern i. erweitert, eintreten. Die Eintauchtiefe bleibt immer die .gleiche.
  • Der Schwimmer f ist gemäß der Erfindung m,it dem Inneren des Tintenglases b durch eine nachgiebige Haut aus weichem Stoff, z. B. Gummi, Guttapercha verbunden, wodurch ider Raum zwischen Schwimmer und Tintenglas abgedichtet wird und beim Kippen rles Ti.ntenglia;ses Tinte nicht ausfließen kann. Auch die im Schwimmer f befindliche Tinte kann nicht ausfließen, da sie in bekannter Weise von der Schale i aufgefangen wird. Die nachgiebige Haut h behindert aber das Heben und Senken dies Schwimmers f in keiner Weise, id;a sie sich infolge .ihrer geringen Stärke in Falten legen kann.
  • Die Befestigung ;der Haut k am Tintenglasunterteil b geschient in der Weise, daß man den umgebogenen Teil der Haut zwischen Unterteil b und Deckel d festklemmt, wodurch auch der Deckel d gleichzeitig einen festen Sitz erhält. Am Schwimmer erfolgt die Befestigung mit Hilfe eines Klebstoffes, wie er bei Gummi Verwendung findet. Die Haut kann auch am Tintenglas mittels Klebstoffes befestigt und durch einen Ring an :den Schwimmer angepreßt werden. Dies erleichtert die Lösung der Verbindung bei Auswechselung der Haut.
  • Der Füllstutzen c am Unterteil b wird durch einen Stöpsel dicht verschlossen.

Claims (1)

  1. PATEN T-ANSPRÜ CH: Tintenfaß mit Schwimmer, bei dem der als Hohlkörper ausgebildete Schwimmer einen Eintauchbehälter mit Öffnungen für den. Eintritt,der Tinte besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Tintenauffangrinne (i) versehene Schwimmer (f) mit dem Tintenglas (b) durch eine nachgiebige, die freie Bewegung des Schwimmers nicht behindernde Haut (k) verbunden ist.
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