DE365523C - Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage - Google Patents

Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage

Info

Publication number
DE365523C
DE365523C DEK72813D DEK0072813D DE365523C DE 365523 C DE365523 C DE 365523C DE K72813 D DEK72813 D DE K72813D DE K0072813 D DEK0072813 D DE K0072813D DE 365523 C DE365523 C DE 365523C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
lever
pawl
zone
ratchet wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK72813D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
Priority to DEK72813D priority Critical patent/DE365523C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE365523C publication Critical patent/DE365523C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

  • Igit Druckvorrichtung ausgestattete Waage. Die Erfindung bezieht sich auf solche mit Druckvorrichtung ausgestattete Waagen, bei denen mit dem zur Aufnahme der zu wägenden Gegenstände bestimmten Teile der Waage eine Welle verbunden ist, von deren Lage die Einstellung einer Typentrommel abhängt, und bei denen zur Festlegung der Welle ein Sperrad vorgesehen ist, in dessen Zahnlücken ein Sperrorgan einzugreifen vermag. Bei diesen bekannten Waagen ist die Anordnung so getroffen, daB einer solchen Lage der Welle, bei der das Sperrorgan in eine Zahnlücke des Sperrades eingreift, eine Stellung der Typentrommel entspricht, bei der in der Bahn eines zur Druckvorrichtung gehörenden Hammers eine Type liegt. Bei einer derartigen Anordnung kann es leicht vorkommen, daB das Sperrorgan bei seiner Feststellbewegung auf den Kopf eines Zahnes des Sperrrades trifft und somit die Welle in einer Stellung festlegt, bei der in die Bahn des Hammers keine Type gelangen kann. In diesem Falle würde also die Druckvorrichtung versagen. Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen.
  • Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine zum Wägen von Postpaketen bestimmte Waage veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. z eine zum Teil im Schnitt gehaltene Ansicht der Waage, einzelne Teile sind weggelassen, Abb. a den Schnitt nach a-2 der Abb. r, von rechts gesehen und Abb. 3 eine Einzelheit im Schnitt bei gleicher Lage wie in Abb. 2.
  • Mit dem zur Aufnahme der Postpakete dienenden - nicht dargestellten - Teile der Waage ist eine im Ständer A gelagerte Welle B zwangläufig verbunden. Diese trägt einen Zeiger b1, der in bekannter Weise vor einer - auf der Zeichnung nicht sichtbaren - Teilung spielt (Abb. i). In dem Ständer A ist gleichachsig mit der Welle B noch eine zweite Welle C gelagert, die mit der Welle B durch eine Blattfeder D nachgiebig gekuppelt ist. Auf der Welle C sitzt eine Typentrommel E. Auf der Mantelfläche der Trommel E sind sechs ringförmige Streifen e1 bis es vorgesehen, die mit einzelnen Typen besetzt sind, und zwar trägt der in Abb. i am weitesten links liegende Streifen el Typen mit fortlaufender Gewichtsbezeichnung in Kilogramm, während die Streifen e2 bis es Typen für die den Gewichten und den verschiedenen Zonen entsprechenden Gebühren tragen. Die Gewichtstypen liegen in einer Wagerechten mit den zugehörigen Gebührentypen. Den einzelnen Typenreihen e1 bis es gegenüber sind um eine gemeinsame feste Achse al Hebel F bis F5 frei drehbar, die an ihrem freien Ende einen mit einem Gummiklotze f 7 versehenen Hammer f 6 tragen. Unter der Wirkung ihres Eigengewichtes suchen die Hebel F bis F5, die je in einem Schlitze a3 eines Querbleches a2 geführt sind, stets die in Abb. 2 veranschaulichte Lage einzunehmen, bei der sie an der schmalen Begrenzungsfläche a4 des entsprechenden Schlitzes a3 anliegen. ,Jeder der Hebel F bis F5 besitzt einen Ansatz f$ (Abb. 2). Die Ansätze f8 liegen je in der Bahn eines- hakenförmigen Anschlages g6 (Abb. i) von zugehörigen Tastenhebeln G bis G5. Die Tastenhebel G bis G5 sind auf einer gemeinsamen, im Ständer A gelagerten Welle H angeordnet, und zwar ist der dem Gewichtstypenstreifen el gegenüberliegende Hebel G, der Gewichtstastenhebel, starr auf der Welle TI befestigt, während die Hebel Gl bis G5, die als Zonentastenhebel bezeichnet werden sollen, mit einem Ansatze g7 in je eine Ausnehmung lal der Welle H in der aus Abb. 3 ersichtlichen Weise eingreifen. Die Tastenhebel G bis G5 stehen derart unter der Wirkung je einer Feder gs, daß die Anschläge g6 in der Ruhestellung der Tastenhebel G bis G5 (Abb. 2) einen gewissen Betrag von den Ansätzen f11 der Hebel F bis F5 entfernt sind. Mit der Typentrommel E ist ein Sperrad E 7 starr verbunden, das eine der Anzahl Typen einer Typenreihe el bis es gleiche Anzahl Zähne besitzt. In die Zahnlücken des Sperrades E7 vermag eine Sperrklinke J einzugreifen, die auf der Welle H frei drehbar gelagert ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn die Sperrklinke J vollständig in eine Zahnlücke des Sperrades E7 eingreift, in der Bahn der Hämmer f 6 eine Type der entsprechenden Typenreihe ei bis es liegt. Die Sperrklinke J ist durch eine Feder K mit einem Hebel M verbunden, der starr auf der Welle H befestigt ist. An einem Ansatze ml des Hebels M ist eine Stellschraube N gelagert, die sich gegen einen Ansatz il der Sperrklinke J stützt (Abb. 2). Durch die Stellschraube N kann somit die Lage der Sperrklinke J zu dem Hebel M und damit zu dem Sperrade E7 geregelt werden. Die Sperrklinke J ist nun durch die Stellschraube N so eingestellt, daß sie mit ihrer Nase i2 bei der in Abb. 2 dargestellten Lage der einzelnen Teile um- einen geringen Betrag in eine Zahnlücke des Sperrades E7 eintaucht. Auf der Welle al sind schließlich noch zwei mit j e einem Hammer p 1 und q1 versehene Hebel P und Q frei drehbar (Abb. i). Der Hebel P liegt mit seinem Hammer pl einem im Ständer A befestigten, die Ortsbezeichnung tragenden Typenträger a5, der Hebel Q mit seinem Hammer q1 einem gleichfalls im Ständer A gelagerten, mit einstellbaren Typen für die Tagesbezeichnung versehenen Typenträger a6 gegenüber. Die beiden Hebe1P und Q sind in der gleichen Weise ausgebildet wie die Hebel F bis F5. Die Ansätze der Hebel P und Q liegen beide in der Bahn eines entsprechend breiten hakenförmigen Anschlages eines Tastenhebels R, der fest auf der Welle .H sitzt.
  • Die einzelnen Teile der erläuterten Vorrichtung werden von einem - auf der Zeichnung strichpunktierten - Gehäuse T umschlossen, aus dem lediglich die verschiedenen Tastenhebel herausragen (Abb. 2). In dem oberen Teile des Gehäuses T ist ein Schlitz il vorgesehen, der zum Einstecken der zu stempelnden Paketkarte dient und an den sich eine Führung t2 für die Paketkarte anschließt. Zwischen den Hämmern der verschiedenen Tastenhebel einerseits und der Typentrommel E und den Typenträgern a5 und «s anderseits ist ein - nicht dargestelltes -Farbband vorgesehen, und zwar liegt dieses unmittelbar vor den Typen. Durch eine besondere - gleichfalls nicht dargestellte - Nachstellvorrichtung kann das Farbband selbsttätig weitergeschaltet werden.
  • Bei der Benutzung der erläuterten Vorrichtung wird das zu wägende Paket auf die Waage gelegt. Unter der Wirkung des Gewichtes des Paketes und in Abhängigkeit von jenen dreht sich die Welle B mit dem Zeiger bl und kommt schließlich zur Ruhe. Die Drehung der Welle B überträgt sich durch Vermittlung der Blattfeder D auf die Welle C. Bei deren Drehung schleift die Sperrklinke J, die j a mit ihrer Nase i2 etwas in die Bahn der Zähne des Sperrades E7 hineinragt, auf den Zähnen des Sperrades EI. Hierbei wird bei jedesmaligem Anschlagen der Nase i2 an einen Sperradzahn die Blattfeder D infolge der Wirkung der Feder K etwas gespannt, ehe die Nase i2 über den betreffenden Sperradzahn hinweggleitet. Es kann infolgedessen niemals beim Stillstande des SperradesE 7 die Spitze der Nase i2 der Sperrklinke J einer Zahnspitze des Sperrades EI gegenüberliegen. Denn wenn das Gewicht des auf der Waage liegenden Paketes so groß ist, daß bei dem Stillstande der Welle B die Sperrklinke J noch gerade durch den benachbarten Zahn des Sperrrades E7 aus seiner Bahn herausgedrückt worden ist, so wird in dem Augenblick, in dem die Spitzen der Sperrklinkennase i2 und des betreffenden Sperradzahnes einander gegenüberstehen, die Spannung der Blattfeder D ausgelöst und infolgedessen die Welle C und damit das Sperrad E7 noch um einen geringen Betrag weitergedreht, bis die Blattfeder D spannungslos ist. Die Sperrklinkennase i2 liegt danach wieder in einer Zahnlücke des Sperrades EI.
  • Nach dem Stillstande des Zeigers b1 wird die zu dem Paket gehörige Paketkarte, die inzwischen in den Schlitz t1 eingeführt ist, und zwar mit der zu stempelnden Fläche der Typentrommel E zugekehrt, gestempelt. Zu diesem Zwecke wird lediglich derjenige Zonentastenhebel niedergedrückt, welcher der für das Paket in Frage kommenden Zone entspricht, also z. B. der Hebel G5. Bei dem Niederdrücken des Zonentastenhebels G5 wird durch Vermittlung des Ansatzes g7 die Welle H im Sinne des Pfeiles x (Abb. 2 und 3) gedreht. An dieser Drehung nehmen die übrigen Zonentastenhebel, G1 bis G4, nicht teil, da die Ausnehmungen hl eine im Sinne des Pfeiles x erfolgende Drehung der Welle H gegenüber den nicht betätigten Zonenhebeln zulassen. Dagegen werden die Tastenhebel G und R, die starr auf der Welle H sitzen, durch diese mitgedreht, desgleichen der Hebel M. Bei der Drehung des Hebels M wird durch die Feder K die Sperrklinke J mitgenommen und, gegebenenfalls entgegen der Wirkung der Blattfeder D, mit ihrer Nase i2 zum vollständigen Eingriffe in die betreffende Zahnlücke des Sperrrades EI gebracht. Hiermit ist die Typentrommel E festgelegt, und zwar in einer Stellung, in der in der Bahn der Hämmer f6 je eine Type liegt. Die betreffende Type der Reihe e1 gibt das Gewicht des Paketes in Kilogramm an und die Type der Reihe es die Gebühr für das Paket. Bei der weiteren Drehung der Tastenhebel R, G und G5, bei der die Feder K lediglich weiter gespannt wird, treffen schließlich die hakenförmigen Anschläge gs auf die Ansätze f e, und es werden nunmehr die Hebel Q, P, F und F5 mit ihren Hämmern f s auf die in ihrer Bahn liegenden Typen geschleudert. Durch den Hebel Q wird hierbei der Tagesstempel, durch den Hebel P der Ortsstempel, durch den Hebel F das Gewicht in Kilogramm und durch den Hebel F5. die Gebühr auf die Paketkarte aufgedruckt. Der Tastenhebel G5 nimmt zum Schlusse die in Abb. 2 strichpunktierte Lage ein. Nach dem Abstempeln der Paketkarte wird der Zonentastenhebel G5 freigegeben und das Paket von der Waage genommen. Hierauf gehen die einzelnen Teile der Vorrichtung, wie ohne weiteres zu erkennen ist, wieder in ihre auf der Zeichnung dargestellte Lage zurück. Die Paketkarte wird danach aus dem Schlitze il herausgezogen, und die Vorrichtung ist wieder für eine neue Wägung und S tempeleng gebrauchsfertig.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage, bei der mit dem zurAufnahme der zu wägenden Gegenstände bestimmten Teile der Waage eine Welle verbunden ist, von deren Lage die Einstellung einer Typentrommel abhängt, und bei der zur Festlegung der Welle ein Sperrad vorgesehen ist, in dessen Zahnlücken ein Sperrorgan einzugreifen vermag, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (C) mit dem zur Aufnahme der zu wägenden Gegenstände bestimmten Teile der Waage durch eine nachgiebige Kupplung (D) verbunden ist und das Sperrorgan (J) unter der Wirkung einer Feder (K) auch im Ruhezustande der Vorrichtung einen gewissen Betrag in eine Zahnlücke des Sperrades (EI) eintaucht.
  2. 2. Waage nach Anspruch i, bei der zur Druckvorrichtung Tastenhebel gehören, die auf einer durch die Tastenhebel drehbaren Welle angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der die Tastenhebel tragenden Welle (H) das als Sperrklinke (J) ausgebildete Sperrorgan frei drehbar gelagert und auf ihr ein Hebel (M) starr befestigt ist, mit dem die Sperrklinke (J) durch eine Fedei (K) verbunden ist, die die Sperrklinke (J) im Sinne des Eingreifens in das Sperrad (E7) zu drehen sucht, und daß anderseits die Sperrklinke (J) und der Hebel (M) durch eine der Feder (K) entgegen wirkende Einstellvorrichtung (N) verbunden sind.
  3. 3. Waage nach Anspruch i und 2, bei deL die Druckvorrichtung Typen für mehr als eine Zone und eine der Zonenzahl entsprechende Anzahl Zonentastenhebel besitzt; dadurch gekennzeichnet, daß die Zonentastenhebel (G1 bis G5) auf einer gemeinsamen Welle (H) gelagert sind und mit einem Ansatze (g7) in eine Ausnehmung (hl) der Welle (H) eingreifen, die eine gegenseitige Verdrehung der Welle (H) und der Zonentastenhebel (GI bis G5) zuläßt.
DEK72813D 1920-04-27 1920-04-27 Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage Expired DE365523C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK72813D DE365523C (de) 1920-04-27 1920-04-27 Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK72813D DE365523C (de) 1920-04-27 1920-04-27 Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE365523C true DE365523C (de) 1922-12-16

Family

ID=7232291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK72813D Expired DE365523C (de) 1920-04-27 1920-04-27 Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE365523C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE365523C (de) Mit Druckvorrichtung ausgestattete Waage
DE1283006B (de) Vorrichtung zum Kommadruck und zur Nullenunterdrueckung an einem mehrstelligen, insbesondere einer elektrischen oder elektronischen Anlage zugeordneten Digitaldrucker
DE601167C (de) Registrierkasse
CH95685A (de) Mit Druckvorrichtung ausgestattete Wage.
DE746332C (de) Druckvorrichtung mit Typenraedern
DE711246C (de) Zeilenmessvorrichtung einer Maschine zum Lochen von Registerstreifen fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE585217C (de) Selbstkassierender Stempelapparat zum Frankieren von Postsachen verschiedener Wertstufen
DE293384C (de)
AT129561B (de) Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung für Einzelbetragsaufnahme, sowie Zwischen- und Endsummenabnahme, insbesondere zur Fahrkartenherstellung od. dgl.
DE591929C (de) Registrierkasse
DE904000C (de) Wertstempelmaschine
DE540640C (de) Vorrichtung zum Drucken und Registrieren von Fahrscheinen
DE230554C (de)
AT165273B (de) Einstellvorrichtung für die Typenhebel an Rechenmaschinen
DE412846C (de) Wiederholungsschlagwerk fuer Uhren, dessen Ablauf durch das Gehwerk geregelt wird
DE513746C (de) Stellhebelkontrollkasse
DE54368C (de) Neuerung an selbstthätigen Karten mit Gewichtsangabe druckenden und abliefernden Waagen
DE374938C (de) Registrierapparat mit einem durch ein Zeitschaltwerk schaltbaren Stempelwerk
AT20169B (de) Arbeitszeit- oder Akkordarbeit-Registrieruhr.
DE585007C (de) Selbstkassierer zum Freistempeln von Briefen u. dgl.
AT98219B (de) Rollstempel mit Zählwerken.
DE365470C (de) Abnehmbare Vorgabevorrichtung fuer Wertstempelapparate
DE954782C (de) Numeriervorrichtung
DE350888C (de) Uhrwerk mit springender Zeigerbewegung, besonders fuer Arbeitszeit-Kontrolluhren
AT97217B (de) Druckvorrichtung für Registrierkassen u. dgl.