DE362432C - Verfahren zur Herstellung von Sprengkapseln fuer bergbauliche und militaerische Zwecke - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Sprengkapseln fuer bergbauliche und militaerische ZweckeInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C06C—DETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
- C06C7/00—Non-electric detonators; Blasting caps; Primers
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Sprengkapseln für bergbauliche und militärische Zwecke. Es ist bereits bekannt, Sprengkapseln herzustellen, welche mit Nitrokörpern, einer Initiale von Bleiazid und'einer Aufladung von Knallquecksilber, Knallquecksilberchloratgemischen, Pikraten, Schießpulver, Mischungen von schwerlöslichen Schwermetallsalzen *der Rhod'anwasserstoffsäure mit Kaliumchlorat usw. und anderen leicht entzündlichen Stoffen geladen sind. Diese Aufladungen sind teils nicht genügend lagerbeständig undf geben zum größten Teil Zündverzögerungen.
- Ferner ist es bereits versucht worden, Bleiazid mit Nitrokörpern usw. zu vermischen, zum Zwecke, das Bleiazid ohne Innenhütchen laden zu können und feste Preßkörper zu erhalten. Diese Bleiazidmischungen haben aber den Nachteil zu geringer Zündempfindlichkeit, die beim Beschuß von Sprengkapseln leicht zu Zündversagern führen kann.
- Man hat auch: versucht, Bleitrinitroresorzinat in Verbindung mit den bekannten Initialzündstoffen zur Darstellung von Zündsätzen für Initialzünder, Sprengkapseln u. dgl. zu verwenden (s. Patent 2859o2).
- In dieser Patentschrift wird ausgeführt, daß das Ileitrinitroresorzinat, das durch Zusammengeben von heißen Lösungen von Bleinitrat mit einer Lösung eines leicht löslichen Trinitroresorzinsatzes entsteht, durch Rufladung eines Initialzünders, wie Knallquecksilber, oder durch Beimengung dieses Initialzünders in geringer Menge selbst zum Initialzünder wird. Eine spurenweise Beimengung der bekannten Initialsprengstoffe, z. B. Knallquecksilber, soll genügen, um das Bleitrinitroresorzinat zu einem sehr kräftigen Initialzündmittel zu machen. Dies trifft jedoch für die Zumischung von Bleiazid zum Bleitrinitroresorzinat nicht zu. Mischt man Bleitrinitroresorzinat mit gleichen Teilen Bleiazid, so sind z. B. um Tetranitromethylanilin mit dieser Mischung zu initiieren 0,07 bis 0,i2 g notwendig, während von reinem Bleiazid unter denselben Umständen schon o,oi2 bis, 0,03 g genügen. Die Angaben der Patentschrift 2859o2 treffen also für die Zumischung von Bleiazid zum Bleitrinitroresorzinat nicht zu, denn selbst eine Mischung zu gleichen Teilen hat eine bedeutend geringere Initialzündwirkung wie reines Bleiazid. Es ist sogar häufig mehr Bleiazid notwendig als ohne die Zumischung des Bleitrinitroresorzinats.
- Es ist auch vorgeschlagen worden, das Bleitrinitroresorzinat direkt als Initialzünder zu benutzen (s.. Patent 30921o).
- Diese Erfindung geht von der Tatsache aus, daß das Bleitrinitroresorzinat auch für. sich allein ohne Mitverwendung von Knallquecksilber ein vollwirkender Initialzünder ist, wenn es in genügenden Mengen zur Anwendung gelangt. In den Ladungsmengen, wie sie für die gebräuchlichen Sprengkapseln üblich sind, äußert es noch: keine Wirkung auf die zur Zeit benutzten Nitrokörper. Um das Bleitrinitroresorzinat in dieser Form als Initialzünder nutzbar zu machen, sind nach den angeführten Patentschriften Ladungen nötig, die 2 g überschreiten und für die also die normal benutzten Hülsen bis Nr.8 nicht mehr ausreichen. Durch Erhöhung der Hülsenwandstrecke und Abdeckung durch ein starkes Innenhütchen soll die Grenzladung auf 0,5 g heruntergedrückt werden können, so daß derart geladene Kapseln brauchbar werden sollen.
- Nach dieser Erfindung müssen die Abmessungen der Sprengkapseln und auch die Ladungen sehr bedeutend vergrößert werden, wodurch die Herstellungskosten der Sprengkapseln derart erhöht werden, daß an eine praktische Ausführung des Verfahrens nicht gedacht werden kann.
- Es wurde nun gefunden, daß das Bleitrinitroresorzinat sich vorzüglich dazu eignet auf Bleiazid aufgeladen zu werden. Der genannte Körper hat eine hervorragende Zündempfindlichkeit. Vor Knallquecksilber und den anderen obenerwähnten Körpern hat er den Vorteil großer Lagerbeständigkeit, besonders auf unedleren Metallen, wie Eisen, Zink, Aluminium und seinen Legierungen. Vor sämtlichen Aufladungen außer Knallquecksilber hat er den Vorteil, ohne Zusätze direkt zu explodieren und keine Zündverzögerung zu geben. Das Bleitrinitroresorzinat kommt in den Mengen, in denen es als Aufladung Verwendung findet (etwa o,i, 0,3 g) nicht als Initialzünder in Betracht, weder als kristallwasserhaltiges Salz noch in entwässerter Form. Lädt man z. B. 2 g in eine Sprengkapselhülse Nr. 8 ein und zündet- diese Kapsel auf einer Bleiplatte, so wird die Platte nicht durchgeschlagen, sie erhält nur einen Eindruck und die Metallhülse wird in große Splitter zerlegt, die auf der Platte wenige sehr grobe Spritzer hervorrufen. Das ist das Kennzeichen dafür, daß die Detonation nur eine unvollständige ist und sich nicht auf die gebräuchlichen Sprengstoffe überträgt. Maßgebend für die Verwendung des Bleitrinitroresorzinats sind seine hohe Zündempfindlichkeit und seine Fähigkeit feste Preßkörper zu bilden, die nicht zum Abbröckeln neigen. Statt aufgeladen kann das Bleitrinitroresorzinät auch dem Bleiazid zugemischt werden. Die Initiierfähigkeitdieser Mischungen ist, wie vorher bereits erwähnt, bedeutend geringer als die reinen Bleiazids, so daß also für diese Mischung nicht die Angaben der Patentschrift 285902 zutreffen, wonach eine sogar spurenweise Zumischung eines Initialzünders zum Bleitrinitroresorzinat genügt, um dasselbe zu .einem sehr kräftigen Initialzünder zu machen. Der Zusatz von -Bleitrinitroresorzinat ist also nach dem Gegenstand jener Erfindung ganz zwecklos. Nach vorliegender Erfindung erfolgt der Zusatz, um die Zündempfindlichkeit des infolge seines hohen Verpuffungspunktes von .etwa 34o° ziemlich schwer entzündlichenBleiazidszu steigern und die Festigkeit des gepreßten Satzes zu erhöhen, so daß kein Ausbröckeln der reibungs- und stoßempfindlichen Initialzündmasse erfolgen kann, wodurch die Handhabungssicherheit der Sprengkapseln sonst leiden würde. Das Innenhütchen wird .durch die Erhöhung der Festigkeit des gepreßten Satzes entbehrlich gemacht, so daß die Zündbarkeit noch erleichtert wird.
- Ferner ist es sehr vorteilhaft zu Mischungen von Nitrokörpern, wie Trinitrotoluol, Tetranitromethylanilin, N,itropentaerythrit usw., oder indifferenten Körpern mit Bleiazid einen gewissen, Prozentsatz, z. B. io bis 2o Prozent, Bleitrinitroresorzinat hinzuzusetzen, um auf diese Weise die ungenügende Zündempfindlichkeit dieserMischungen, welche zum großen Teil durch die Bindemittel hervorgerufen wird, so weit. zu erhöhen, daß auch unter ungünstigen Verhältnissen keine Zündversager bei Sprengkapseln mit einer Initialladung der vorgenannten Mischungen eintreten.
- Die Aufladungen und Initialzündladungen können mit und ohne Innenhütchen erfolgen. Die Vorteile der angeführten Verwendungsarten des Bleitrinitroresorzinats machen seine Benutzung zu einem großen technischen Fortschritt und vermindern die Herstellungskosten der Sprengkapseln erheblich, da das Innenhütchen weggelassen -werden kann und als Hülsenmaterial auch unedlere und infolgedessen billigere Metalle, wie Eisen, Zink und Aluminium, genommen werden können.
- Als Beispiele für Sprengkapselladungen seien angegeben: i. o,9 g Tetranitromethylanilin, o,2 g Bleiazid, o,2 g Bleitrinitroresorzinat. 2. 0,7 g Nitropentaerythrit, 0,39 einer Mischung von. Bleiazid mit Bleitrinitroresorzinat im Verhältnis i : i.
- 3. 0,7 g Tetranitromethylanilin, o,5 g einer Mischung, bestehend aus 55 Prozent Bleiazid, io Prozent Bleitrinitroresorzinat und 3.5 Prozent Tetränitromethylanilin.
Claims (3)
- PATENT-ANSpRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Sprengkapseln für bergbauliche und militärische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß man den mit einem geeigneten Nitro= körper geladenen Sprengkapseln zunächst eine Initialladung von Bleiazid und. auf diese eine Ladung von Bleitrinitroresorzinat aufsetzt.-
- 2. Verfahren mach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man Bleiazid und Bleitrinitroresorzinat mischt und diese Mischung auf den Nitrokörper aufsetzt, um einen festen und zündempfindlichen Preßkörper zu erhalten.
- 3. Verfahren nach Patentanspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß man Bleitrinitroresorzinat mit Bleiazid, Nitrokörpern oder indifferenten Körpern mischt und die so hergestellten Initialsätze auf dieLadung der Nitrokörper aufsetzt.
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