DE361127C - Vorrichtung zum Antrieb der Umsteuerspindel von Schiffsmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Antrieb der Umsteuerspindel von Schiffsmaschinen

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DE361127C
DE361127C DES58625D DES0058625D DE361127C DE 361127 C DE361127 C DE 361127C DE S58625 D DES58625 D DE S58625D DE S0058625 D DES0058625 D DE S0058625D DE 361127 C DE361127 C DE 361127C
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Germany
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housing
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driving
spindle
reversing spindle
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Expired
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DES58625D
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Willy Salge & Co Tech Ges M B
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Willy Salge & Co Tech Ges M B
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L29/00Reversing-gear
    • F01L29/10Details, e.g. drive
    • F01L29/12Powered reverse gear

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Antrieb der Umsteuerspindel von Schiffsmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antrieb der Umsteuerspindel von Schiffsmaschinen, und sie besteht darin, daß die Umsteuerspindel in einem um einen Zapfen schwingbar aufgehängten Gehäuse gelagert ist, mittels eines innerhalb dieses Gehäuses liegenden Zahnrädergetriebes verstellt wird, durch eine Bohrung des Zapfens hindurchgeführt ist und von einem auf dem Ende dieses Zapfens sitzenden Handrad aus mittels eines Kegelrädergetriebes verstellt wird, dessen eines Rad mit einer in dem Gehäuse drehbar aber unverschiebbar gelagerten Stellmutter gekuppelt ist. 0 Bei dieser Ausbildung des Antriebes der Umstetierspindel wird eine äußerst gedrängte Bauart erzielt und das Gewicht und der Raumbedarf auf das geringste Maß beschränkt sowie die Biegungsbeanspruchung für Gehäuse und Zapfen erheblich vermindert. Dabei ist der Antrieb vollkommen eingekapselt und die Kugellager staubdicht eingebaut.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb . i eine Seitenansicht der Einrichtung, Abb. 2 einen Mittelschnitt, Abb. 3 den Zapfen in Ansicht mit dem aufgeschobenen Gehäuse im Schnitt.
  • Abb. 4 und 5 zeigen Einzelheiten am Zapf en.
  • An dem Maschinengestell ist ein Zapfen a befestigt, der in der Mitte eine Bohrung a' besitzt. Um diesen Zapfen schwingt ein Gehäuse b, das der Umsteuerungsspindel c zur Lagerung dient. Eine in den Zapfen a eingesetzte Scheibe n verhindert ein Abrutschen des Gehäuses b vom Zapfen a. Die Spindel, die die Bohrung a' des Zapfens a durchsetzt, ist mit einem Schrauben-ewinde c' versehen, das in die Stellmutter o eingreift, die mittels Kugellager d in dem Gehäuse b drehbar, aber nicht in achsialer Richtung verschiebbar gelagert ist. Sie wird mittels des aufgesetzten Gebäusedeckels c in dem Gehäuse b festgehalten. Zur übertragung des Spindeldrucks ist daneben ein Kugeldrucklager d' eingebaut. Durch Verdrehung der Mutter o kann die Stellspindel c achsial verschoben werden, wodurch das angeschlossene Steuergestänge entsprechend verstellt wird. Die Verdrehung der Stellmutter o erfolgt durch das Handrad f, das auf der Nabe eines Kegelrades g befestigt ist, das seinerseits auf dem abgesetzten Ende a" des Zapfens a drehbar gelagert und mit einem zweiten init der Stellmutter o gekuppelten Kegelrad It in Eingriff steht. Dieser Kegelradantrieb ist vollständig innerhalb des Gehäuses a angeordnet. Das Kegelrad g wird durch eine Unterlagscheibe i, die mittels einer Schraube k auf dem Ende des Zapfens a" befestigt ist, so gehalten, daß die Teilkreisentfernung der Kegelräder stets die gleiche bleibt und kein Klemmen eintreten kann. Geeignete Anschlägel und in am Zapfena bzw. am Gehäuse b verhindern ein Verdrehen des Gehäuses über den zugelassenen Anschlagwinkel. hinaus und erleichtern den Zusammen- und Ausbau.
  • Alle sich drehenden Teile liegen innerhalb des Gehäuses b, so daß die Gefahr des Verletzens beim Betrieb ausgeschaltet ist. Um auch den aus dem Gehäuse herausragenden Gewindeteil der Umsteuerspindel zu schützen, kann am Gehäuse, zweckmäßig mit dein Deckel c verbunden, eine Schutzhülse angebracht werden.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Ausführung ist, daß sich ohne Aufwand an der aus dem Gehäuse herausragenden' Spindelverlängerung bequem eine Hülse mit Zeigervorrichtung anbringen läßt zur Erkennung der Stellung der Umsteuerspindel und des Füllungsgrades der Maschine.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCII: Vorrichtung zum Antrieb der Umsteuerspindel von Schiffsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerspindel (c) in einem um einen Zapfen (a) schwingbar aufgehängten Gehäuse (b) gelagert ist, mittels eines innerhalb dieses Gehäuses liegenden Zahnräderantriebes verstellt wird, durch eine Bohrung (a) des Zapfens (a) hindurchgeführt ist und von einem auf dem Ende dieses Zapfens sitzenden Handrad (f) aus mittels eines Kegelrädergetriebes verstellt wird, dessen eines Rad mit einer in dem Gehäuse drehbar aber unverschiebbar gelagerten Mutter (0) gekuppelt ist.
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