DE3607891C2 - - Google Patents

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DE3607891C2
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Akira Gunma Jp Kamiyama
Masahide Azuma Gunma Jp Yamada
Katsuyoshi Kiryu Gunma Jp Kitada
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Mitsuba Corp
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Mitsuba Electric Manufacturing Co Ltd
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • F16H1/222Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with non-parallel axes
    • F16H1/225Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with non-parallel axes with two or more worm and worm-wheel gearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/08Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antreiben eines Scheibenwischers mit einem von einem Motor angetriebenen Antriebszahnrad zum Antreiben eines Scheibenwischers, einem Kupplungsteil, der aus leitendem federnden Plattenmaterial ge­ bildet und derart drehbar angeordnet ist, daß er sich in einer Drehrichtung des Antriebszahnrads zusammen mit diesem drehen kann, Eingriffsmitteln zum Übertragen einer Antriebskraft des Antriebszahnrades auf den Kupplungsteil, und mit Leiterplatten, die mit einem elektrischen Stromkreis des Motors verbunden sind, wobei der Kupplungsteil sich in Gleitberührung mit den Leiter­ platten dreht, um dadurch einen Schalter zum Öffnen und Schließen des elektrischen Stromkreises des Motors zu bilden.
Bei einer bekannten Vorrichtung der genannten Art (DE-OS 34 34 060) ergibt sich, wenn beispielsweise eine äußere Kraft, die in einer Richtung entgegengesetzt zu der normalen Drehung wirkt, an das angetriebene Zahnrad angelegt wird, wie es der Fall ist, wenn beispielsweise Schnee an der Scheibe mittels des Wischers von unten nach oben bewegt wird, wiederholtes kon­ tinuierliches und diskontinuierliches Rattern oder Vibrieren in einem Teil oder Abschnitt zwischen der Leiterplatte und dem Kon­ takt, wodurch an dem betreffenden Teil eine Verschlechterung er­ halten wird als Folge der Erzeugung von Wärme. Außerdem wird die Lebensdauer herabgesetzt u. dgl.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum An­ treiben eines Scheibenwischers der einleitend genannten Art der­ art auszuführen, daß ein Rattern oder Vibrieren nicht auftritt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Eingriffsmittel einen Eingriffsteil auf der Antriebs­ seite an dem Antriebszahnrad und einen Eingriffsteil auf der an­ getriebenen Seite aufweisen, der mit dem Eingriffsteil auf der Antriebsseite in Eingriff bringbar ist, um eine Antriebskraft des Antriebszahnrades auf den Kupplungsteil nur dann zu übertra­ gen, wenn das Antriebszahnrad in der genannten einen Richtung gedreht wird, so daß der Kupplungsteil sich zusammen mit dem Antriebsrad in der genannten Einrichtung nur dann drehen kann, wenn das Antriebsrad in dieser einen Richtung gedreht wird, und daß der Kupplungsteil immer in Druckberührung mit den Leiterplatten steht, die mit dem Kupplungsteil einen elektrisch leitenden Weg bilden, wenn ein Schalter des Scheibenwischers sich in der AUS-Stellung befindet.
Bei Verwendung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung wird beispielsweise dann, wenn Schnee an der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs mittels des Wischers von unten nach oben bewegt wird, Rattern und Vibrieren vermieden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü­ chen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispiels­ weise erläutert.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Ausführungsform einer Scheibenwischerantriebsvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Draufsicht nach Linie II-II der Fig. 1, wo­ bei das Gehäuse in geöffnetem Zustand dargestellt ist;
Fig. 3 ist eine Unteransicht nach Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung der Wirkungsweise;
Fig. 5 ist eine Längsschnittansicht wesentlicher Teile einer anderen Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 ist eine Längsschnittansicht einer weiteren Ausfüh­ rungsform der Erfindung;
Fig. 7 ist eine Draufsicht des Kupplungsteiles, der bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 verwendet ist;
Fig. 8(a) und 8(b) sind eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht eines Eingriffteiles auf der Antriebsseite zur Verwendung bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6.
Die Erfindung wird zunächst anhand der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 4 erläutert.
Bei dieser Ausführungsform ist die Scheibenwischerantriebs­ vorrichtung mit einem Gehäuse 1 versehen, in welchem ein Hauptkörper 2, der einen Getriebekasten darstellt, an einer Öffnung von ihm mit einem Deckel 3 verschlossen ist, um da­ durch eine geschlossene Kammer zu bilden. In dem im wesent­ lichen mittleren Teil des Hauptkörpers 2 ist eine Kurbel­ welle 4 drehbar abgestützt. Ein Ende einer Stange 7 ist über ein Kuppelgelenk 6 mit einem freien Ende einer Kurbel 5 drehbar verbunden, die mit der Kurbelwelle 4 einheitlich drehbar ist, und das andere Ende der Stange 7 ist mit einem freien Ende eines Lenkers 8 drehbar verbunden (Fig. 4). Ein Ende des Lenkers 8 ist mit einem Schaft 9 sicher verbunden, der an einer unteren Stelle eines Fensterrahmens eines Motor­ fahrzeuges drehbar abgestützt ist. Ein Wischerarm 10, an dessen freiem Ende ein Wischerblatt 11 gehalten ist, ist von dem Schaft 9 einheitlich drehbar abgestützt.
Mit einem Ende der Kurbelwelle 4 in dem Gehäuse 1 ist ein Antriebsrad 12 einheitlich drehbar vorgesehen, welches ein­ stückig oder einheitlich aus starrem synthetischem Kunststoff­ material gebildet ist. Ein Eingriffsteil 13 an der Antriebs­ seite ist an einem Teil einer Stirnfläche oder Oberfläche des Antriebszahnrades 12 der Seite des Deckels 3 vorragend vorgesehen.
An der Oberfläche des Antriebszahnrades 12 befindet sich vor­ ragend ein Schwenkpunkt 14, dessen Mitte mit der Kurbelwelle 4 ausgerichtet ist. Der Schwenkpunkt oder Schwenkzapfen 14 ist in ein Wellenloch oder Schaftloch 15 eingesetzt und mit die­ sem gekuppelt, welches an der Mitte eines Kupplungsteiles 16 gebildet ist, dessen Unterseite mit Druck berührt und drehbar abgestützt ist. Der Kupplungsteil 16 ist aus einem Platten­ teil aus leitfähigem und zweckentsprechend federndem Material gebildet, beispielsweise aus Messing, und er ist durch Stanzen zu einer Gestalt verformt, die in Draufsicht (Fig. 2) allge­ mein tröpfchenförmig ist. In dem Kupplungsteil 16 ist ein Fensterloch 17 ausgestanzt, und zwar auswärts des Wellen­ loches oder Schaftloches 15. Der Kupplungsteil 16 ist in seiner Dickenrichtung etwas gewölbt. Das Fensterloch 17 und die Wölbung arbeiten mit dem Federungsvermögen des Kupplungs­ teiles 16 zusammen derart, daß nachstehend zu beschreibende Kontakte in Druckberührung mit einer Leiterplatte gebracht werden können, wenn eine angemessene Vorspannkraft vorhanden ist.
Ein Eingriffsteil 18 auf der angetriebenen Seite ragt von einer Seite des Kupplungsteiles 16 derart vor, daß eine Zunge 19, die nach dem Stanzen in dem Fensterloch 17 verbleibt, nach unten gebogen wird. Der Eingriffsteil 18 auf der ange­ triebenen Seite ist derart ausgeführt, daß er mit dem Ein­ griffsteil 13 auf der antreibenden Seite des Antriebszahn­ rades 12 nur dann in Eingriff treten kann, wenn das Antriebs­ zahnrad 12 sich in der normalen Richtung dreht.
Der Kupplungsteil 16 trägt von ihm vorragend zwei erste Kon­ takte 20, 20 und einen zweiten Kontakt 21, die alle aus ab­ nutzungsbeständigen Spitzen aus leitendem Material gebildet sind. Die Kontakte 20 und 21 sind derart angeordnet, daß die beiden ersten Kontakte 20 symmetrisch zueinander an der Seite gegenüberliegend dem Kontakt 21 angeordnet sind, so daß eine auf den Schwenkzapfen oder Schwenkpunkt 14 wirkende Last durch das Federungsvermögen des Kupplungsteiles 16 vergleich­ mäßigt werden kann.
Insbesondere, wenn die betreffenden Kontakte 20 und 21 in Druckberührung mit den leitenden Platten, die nachstehend beschrieben werden, gebracht werden, und zwar unter der Feder­ kraft des Kupplungsteiles 16, wirkt eine Last als Folge einer Reaktionskraft davon zwischen dem Kupplungsteil 16 und dem Schwenkpunkt oder Schwenkzapfen 14. Dann ist bei dieser Aus­ führungsform eine Mehrzahl von ersten Kontakten 20 symmetrisch zueinander auf der Seite gegenüber dem zweiten Kontakt 21 vorgesehen, wodurch die Last, die zwischen dem Kupplungsteil 16 und dem Schwenkpunkt oder Schwenkzapfen 14 wirkt, veranlaßt wird, auf den Schwenkzapfen 14 gleichmäßig zu wirken, so daß eine Abnutzung des Schwenkzapfens 14 verhindert werden kann.
Eine isolierte Basis 23 aus einer allgemein kreisförmigen Tafel aus Isoliermaterial, beispielsweise aus synthetischem Harz, ist konzentrisch zur Mittelebene des Schwenkzapfens 14 an einer Fläche der Decke des Deckels 3 vorgesehen und durch geeignete Mittel, beispielsweise durch Schrauben 22, daran sicher befestigt. Eine erste Leiterplatte 24 und eine zweite Leiterplatte 25 sind konzentrisch zur Mittellinie des Schwenk­ zapfens 14 an der Unterfläche der isolierten Basis 23 vorge­ sehen und durch geeignete Mittel, beispielsweise durch Anlegen, daran befestigt.
Die erste Leiterplatte 24, die einwärts der Leiterplatte 25 vorgesehen ist, ist zu kreisförmiger Gestalt gebildet, und ein Paar von ersten Kontakten 20 befindet sich dauernd in Druckberührung mit dieser ersten Leiterplatte 24, und zwar unter der Federkraft des Kupplungsteiles 16. Die zweite Leiter­ platte 25, die auswärts der Leiterplatte 24 vorgesehen ist, ist allgemein mit C-Gestalt gebildet, und der weggeschnittene Teil der C-Gestalt bildet im wesentlichen einen nicht lei­ tenden Teil 26. Ein Stoppositionsglied 27, welches allgemein segmentförmige Gestalt hat und aus Leiterplattenmaterial ge­ bildet ist, ist an dem mittleren Abschnitt des nicht leitenden Teiles 26 vorgesehen. Der zweite Kontakt 21 befindet sich konstant in Druckberührung mit einer kreisförmigen Umlaufbahn, die von der zweiten Leiterplatte 25, dem nicht leitenden Teil 26 und dem Stoppositionsglied 27 unter der Federkraft des Kupplungsteiles 16 gezogen wird.
Die erste Leiterplatte 24, die zweite Leiterplatte 25 und das Stoppositionsglied 27 sind, wie in Fig. 4 dargestellt, in einem elektrischen Stromkreis miteinander verbunden, der eine Energiequelle 29, einen Wischerschalter 30, einen Motor 31 usw. umfaßt, wodurch ein Schalter 28 zum Öffnen oder Schließen des elektrischen Stromkreises des Motors gebildet ist.
Ein Motor 31 ist an eine Seite des Gehäuses 1 angrenzend vor­ gesehen, und eine Drehwelle 32 des Motors 31 tritt durch den Hauptkörper 2 hindurch und ist in das Gehäuse 1 in einer Richtung eingesetzt, in der sie die Achse der Kurbelwelle 4 rechtwinklig schneidet. Zwei Schnecken 33 und 34, die zuein­ ander entgegengesetzte Gangrichtung haben (nachstehend als rechtsgängige und linksgängige Schnecke bezeichnet), sind am Außenumfang des eingesetzten Teiles der Drehwelle 32 ge­ bildet. Zwei Schwenkpunkte 35 und 36 ragen an Stellungen gegen­ über den Schnecken 33 und 34 vor, und zwar zueinander entgegen­ gesetzt relativ zur Drehwelle 32 und parallel zur Kurbelwelle 4. Schneckenräder 37 und 38 sind auf den Schwenkzapfen 35 und 36 angeordnet und daran drehbar abgestützt. Die Schnecken­ räder 37 und 38 kämmen mit der Schnecke 33 bzw. 34. Zwischen­ zahnräder 39 und 40 sind mit ihrer Achse mit der Achse des Schneckenrades 37 bzw. 38 ausgerichtet und sie sind an dem betreffenden Schneckenrad angrenzend einheitlich mit diesem vorgesehen. Die beiden Zwischenzahnräder 39 und 40 kämmen mit dem Antriebszahnrad 12.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben:
(1) Wischen
Wenn der Wischerschalter 30 angeschaltet wird, wird von der Energiequelle 29 Strom an einen EIN-Kontakt des Wischerschal­ ters 30 geliefert und auch an Masse, so daß der Motor 31 sich dreht.
Drehung des Motors 31 wird über die beiden Schnecken 33 und 34, die beiden Schneckenräder 37 und 38 und die Zwischenzahn­ räder 39 und 40 auf das Antriebszahnrad 12 übertragen. Da die Schneckenräder 37 und 38 mit der rechtsgängigen Schnecke 33 bzw. der linksgängigen Schnecke 34 kämmen an Stellen ent­ gegengesetzt zueinander relativ zu der Achse der Drehwelle 32, wirkt die Reaktionskraft gleichmäßig auf die Drehwelle 32, so daß das Übertragen der Antriebskraft wirksam erfolgen kann und die Lebensdauer und ähnliches verbessert sind.
Drehung des Antriebszahnrades 12 wird in hin- und hergehende Bewegung des Wischerarmes 10 durch die Kurbel 5 der Kurbel­ welle 4, die Stange 7, den Lenker 8 und die Welle 9 umge­ setzt, und durch diese hin- und hergehende Bewegung bewirkt der Wischerarm 10, daß das Wischerblatt 11 den Wischvorgang ausführt.
Während des Wischvorganges sind der Eingriffsteil 13 auf der Antriebsseite und der Eingriffsteil 18 auf der angetriebenen Seite in Eingriff miteinander gebracht, wodurch der Kupplungs­ teil 16 sich zusammen mit dem Antriebszahnrad 12 dreht, so daß die ersten Kontakte 20 und der zweite Kontakt 21, die am Kupplungsteil 16 vorragend vorgesehen sind, entlang einer vorbestimmten Bahn in Gleitberührung mit den beiden Leiter­ platten 24 und 25 umlaufen. Jedoch erfolgt der Durchgang von Strom zu dem Motor 31 über den Schalter 28, so daß relative Gleitbewegung zwischen den Kontakten 20, 21 und den Leiter­ platten 24, 25 die Drehung des Motors 31 nicht beeinträchtigt.
(2) Normale Betriebsweise bei Anhalten in der Ruhestellung
Wenn der Wischerschalter 30 ausgeschaltet wird, wird der EIN-Kontakt des Wischerschalters 30 geöffnet und der AUS- Kontakt geschlossen.
In dem Fall, in welchem das Wischerblatt sich etwa auf der Hälfte seiner Bewegungsbahn befindet, wenn der Wischerschalter 30 ausgeschaltet wird, befinden sich die ersten und die zwei­ ten Kontakte 20 und 21 in Berührung mit den beiden Leiter­ platten 24 und 25, wie es beispielsweise in Fig. 4 durch hypothetische Linien dargestellt ist. Bei dieser Ausführung wird Strom von der Energiequelle 29 über den Motor 31, den AUS-Kontakt des Wischerschalters 30, die erste Leiterplatte 24, die ersten Kontakte 20, den Kupplungsteil 16, den zweiten Kontakt 21 und die zweite Leiterplatte 25 an Masse gelegt, so daß der Motor 31 seine Drehung fortsetzt.
Wenn die Drehung des Motors 31 sich fortsetzt, erreicht der zweite Kontakt 21 den nicht leitenden Teil 26 der zweiten Leiterplatte 25, wodurch die Kontinuität zwischen dem zweiten Kontakt 21 und der zweiten Leiterplatte 25 unterbrochen ist, so daß dem Motor 31 kein Strom mehr zugeführt wird.
Als Folge der Trägheit in dem Drehsystem des Motors 31, des Antriebszahnrades 12 usw. wird, wenn der zweite Kontakt 21 sich zu dem Stoppositionsglied 27 bewegt und mit diesem in Berührung gelangt, ein geschlossener Stromkreis gebildet, der den zweiten Kontakt 21, das Stoppositonsglied 27, den Motor 31, den AUS-Kontakt des Wischerschalters 30, die erste Leiter­ platte 24, die ersten Kontakte 20, den Kupplungsteil 16 und den zweiten Kontakt 21 enthält, wodurch eine elektrische Bremse auf den Motor 31 wirkt, um diesen plötzlich anzuhalten.
Da die Zuordnung der verschiedenen Bauteile untereinander derart ist, daß, wenn der Motor 31 plötzlich angehalten wird, das Wischerblatt 11 in die Ruhestellung an der unteren Kante des Fensters gelangt, selbst wenn der Wischerschalter 30 zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt abgeschaltet worden ist, wird das Wischerblatt 11 immer in der Ruhestellung gehalten.
(3) Anhaltevorgang zu einem nicht normalen Zeitpunkt
In dem Fall, in welchem eine Rückschiebekraft an das Wischer­ blatt 11 angelegt wird, wenn beispielsweise Schnee 41 sich am unteren Teil des Fensters angesammelt hat, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, wirkt eine äußere Kraft F, die mit Pfeilmarkierungen in Form unterbrochener Linien angegeben ist, auf den Wischerarm 10, die Stange 7 u. dgl., wodurch eine Drehkraft P, entgegengesetzt zu der normalen Drehrich­ tung R, angedeutet durch eine Pfeilmarkierung in Form einer ausgezogenen Linie, auf die Kurbelwelle 4 über die Kurbel 5 wirkt.
Wenn die Ausführung derart ist, daß die Leiterplatte 25 oder der Kontakt 21 einheitlich mit dem Antriebszahnrad 12 dauernd gedreht wird, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, wird der Kontakt 21, der sich bei der normalen Drehung des Antriebszahnrades 12 relativ zu dem nicht leitenden Teil 26 bewegt hat, relativ in der ursprünglichen Richtung zurückge­ führt und kommt mit der Leiterplatte 25 wiederum in Eingriff, weil das Antriebszahnrad 12 in umgekehrter Richtung gedreht wird durch die umgekehrt wirkende Kraft P, die an die Kurbel­ welle 4 angelegt wird. Dieser erneute Kontakt führt zu einer erneuten Erregung des Motors 31 für Drehung, wodurch das An­ triebszahnrad 12 sich in der normalen Richtung R dreht, so daß der Kontakt 21 sich wiederum zu dem nicht leitenden Teil 26 bewegt. Wenn der Kontakt 21 sich wiederum zu dem nicht leiten­ den Teil 26 bewegt, wird wiederum die entgegengesetzt wirkende Drehkraft P an die Kurbelwelle 4 angelegt, wodurch der Kontakt 21 zurück zur Leiterplatte 25 geschoben wird. Danach wiederholt sich dieser Vorgang, wodurch die Erscheinung des Ratterns o. dgl. erzeugt wird, bei welcher Kontinuität und Diskontinuität zwi­ schen dem Kontakt und der Leiterplatte wiederholt werden.
Bei der Ausführung der Erfindung ist jedoch der Kupplungsteil 16 zwischen dem Antriebszahnrad 12 und dem zweiten Kontakt 21 angeordnet, so daß die oben beschriebene Erscheinung des Ratterns o. dgl. verhindert werden kann.
Insbesondere, wie in Fig. 4 dargestellt, wird in dem Fall, in welchem das Wischerblatt 11 zum unteren Teil des Fensters bewegt wird und eine Rückschubkraft des Schnees 41 auf es wirkt, wenn der zweite Kontakt 21 sich über die zweite Leiter­ platte 25 bewegt und den nicht leitenden Teil 26 erreicht, der zweite Kontakt 21 von der Leiterplatte 25 elektrisch ge­ öffnet, wodurch der Rotor 31 entregt wird. Wenn zu diesem Zeitpunkt die entgegengesetzt wirkende Drehkraft P auf die Kurbelwelle 4 wirkt, wird das Antriebszahnrad 12 in Rückwärts­ richtung gedreht, weil das Antriebszahnrad 12 an der Kurbel­ welle 4 einheitlich gebildet ist. Jedoch ergibt es sich bei dieser Ausführung, daß der Eingriffsteil 13 auf der Antriebs­ seite und der Eingriffsteil 18 auf der angetriebenen Seite außer Eingriff miteinander gelangen, wenn das Antriebszahnrad 12 sich in entgegengesetzter Richtung dreht, wodurch, selbst wenn das Antriebszahnrad 12 sich in umgekehrter Richtung dreht, der Kupplungsteil 16 nicht in der umkehrten Richtung gedreht wird. Lediglich das Antriebszahnrad 12 wird in der entgegengesetzten Richtung gedreht und der Kupplungsteil 16 wird dahinter belassen, wodurch der zweite Kontakt 21, der an dem Kupplungsteil 16 vorragend vorgesehen ist, die Berührung mit dem nicht leitenden Teil 26 aufrechterhält. Bei dieser Ausführungsform wird der nicht leitende Zustand in bezug auf den Motor 31 aufrechterhalten, so daß der Motor 31 im Still­ stand verbleibt und das Wischerblatt 11 fortfährt, an der Ecke der Unterseite des Fensters anzuhalten.
Bei dieser Ausführungsform kann durch Anordnung des Kupplungs­ teiles 16 zwischen dem antreibenden Zahnrad und dem Schalter 30 die Erscheinung des Ratterns o. dgl., die auftreten kann, wenn eine Kraft in einer Richtung entgegengesetzt zur normalen Drehrichtung auf das Antriebszahnrad 12 wirkt als Folge der Ansammlung von Schnee o. dgl., verhindert werden, so daß eine Verschlechterung dieses Teiles als Folge der Wärme, die zwi­ schen der Leiterplatte und dem Kontakt erzeugt wird als Folge des Ratterns o. dgl., verhindert werden kann und die Lebensdauer dieses Teiles verbessert bzw. verlängert werden kann.
Der Kupplungsteil 16 ist aus einem elektrisch leitenden Plat­ tenmaterial gebildet, und die Kontakte 20, 21 sind an dem Kupplungsteil 16 vorragend einheitlich vorgesehen, wodurch Kontinuität zwischen den Kontakten 20, 21 und die Kraft der Druckberührung zwischen den Kontakten und den Leiterplatten durch den Kupplungsteil 16 erhalten werden können, so daß die Anzahl der Teile und die Anzahl der Arbeitsstunden zum Zusammenbau verringert werden können.
Eine Mehrzahl von ersten Kontakten 20 ist vorgesehen symme­ trisch an Stellungen dem zweiten Kontakt 21 gegenüberliegend, wodurch eine Last, die zwischen dem Kupplungsteil 16 und dem Schwenkzapfen 14 wirkt, an den Schwenkzapfen 14 gleichmäßig angelegt werden kann, so daß Abnutzung des Schwenkzapfens 14 verhindert werden kann.
Die Leiterplatten 24, 25 sind an der Seite des Gehäuses 1 befestigt, wodurch die Ausführung des Kupplungsteiles 16 vereinfacht ist und dieser geringe Größe hat. Die Erdung an den Fahrzeugkörper kann direkt erhalten werden, und zwar nicht über das Antriebszahnrad 12 und dessen Lager, so daß zuverlässige Erdung bzw. zuverlässiger Masseanschluß hervor­ gerufen werden kann.
Die Leiterplatten 24, 25 sind in die isolierte Basis einge­ pflanzt, so daß die Anzahl der Teile und die Anzahl der Ar­ beitsstunden für den Zusammenbau verringert werden können.
Fig. 5 ist eine Längsschnittansicht wesentlicher Teile einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Ein Unterschied dieser zweiten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform besteht darin, daß der Kupplungsteil 16 an der Seite des Gehäuses 1 vorgesehen und drehbar abge­ stützt ist. Insbesondere ist an dem Deckel 3 des Gehäuses 1 ein Schwenkzapfen 14A befestigt, dessen Achse mit der Mittel­ linie des Antriebszahnrades 12 ausgerichtet ist, und der Kupplungsteil 16 ist mit diesem Schwenkzapfen 14A über einen Isolator 16A drehbar gekoppelt.
Bei dieser zweiten Ausführungsform ist der Kupplungsteil 16 von dem Antriebszahnrad 12 getrennt, so daß die Gefahr ver­ mieden ist, daß der Kupplungsteil 16 als Folge von an dem Antriebszahnrad 12 haftendem Fett o. dgl. zusammen mit dem An­ triebszahnrad 12 gedreht wird, wenn das Antriebszahnrad 12 sich in entgegengesetzter Richtung dreht.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungs­ form der Erfindung.
Diese weitere Ausführungsform ist mit der Ausführungsform ge­ mäß Fig. 5 insoweit identisch, als der Kupplungsteil 16 an der Seite des Gehäuses 1 vorgesehen ist. Sie ist jedoch von der Ausführungsform gemäß Fig. 5 verschieden insoweit, als ein Mechanismus zum Drehen des Kupplungsteiles 16 durch eine Drehantriebskraft von dem Antriebszahnrad 12 in dessen Vor­ spannrichtung, d. h. in der Richtung normaler Drehung, vorge­ sehen ist.
Insbesondere ist ein Eingriffsteil 18A auf der angetriebenen Seite bei dieser Ausführungsform nicht ein umgebogener Teil des Kupplungsteiles 16, sondern ein Ende, d. h. ein freies Ende des Isolators 16A, dessen anderes Ende, d. h. das Anbrin­ gungsende, an dem Schwenkzapfen 14A befestigt ist, wel­ ches nach unten gebogen ist. Dieser Eingriffsteil 18A auf der angetriebenen Seite steht mit dem Eingriffsteil 13 auf der Antriebsseite nur dann in Eingriff, wenn der Kupplungsteil 16 sich in Vorspannrichtung dreht und wenn er in arbeitsmäßiger Zuordnung zu dem Kupplungsteil 16 angeschlossen ist, wie es nachstehend beschrieben wird.
Nachstehend werden der Kupplungsteil 16 und der Eingriffsteil 18A auf der angetriebenen Seite zur Verwendung bei dieser Ausführungsform beschrieben sowie das Verhältnis der arbeits­ mäßigen Zuordnung und der Verbindung zwischen ihnen.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, ist der Kupplungsteil 16 insge­ samt als ein Stanzstück allgemein fünfeckiger Gestalt ge­ bildet und in dem im wesentlichen mittleren Teil mit dem Wellenloch oder Schaftloch 15 versehen zum Einsetzen des Schwenkzapfens 14A und des Isolators 16A. Auf gegenüberlie­ genden Seiten des Schaftes 15 sind Fensterlöcher 17 vorgesehen, und eines der Fensterlöcher 17 ist mit einem Zungenteil 19A versehen. Weiterhin sind in den drei Ecken des Kupplungsteiles 16 zwei Kontaktanbringungslöcher 20A zum Anbringen der beiden ersten Kontakte 20, und ein Kontaktanbringungsloch 21A zum Anbringen des zweiten Kontaktes 21 gebildet. Weiterhin ist das Schaftloch 15 mit weggeschnittenen Eingriffsteilen 15C und 15D gebildet, die einander diametral gegenüberliegen. Außerdem ist der Zungenteil 19A mit einem Eingriffsloch 19B gebildet.
Der Isolator 16A, der an seinem freien Ende mit dem Eingriffs­ teil 18A gebildet ist, ist mit einem Schaftloch 16B zum Einsetzen des Schwenkzapfens 14A, mit Eingriffsvorsprüngen 16C und 16D, die an diametral zu dem Schaftloch 16B gegenüberliegenden Seiten gebildet und in die zuvor genannten weggeschnittenen Eingriffsteile 15C und 15D des Kupplungsteiles einsetzbar und mit diesem in Eingriff bringbar sind, und mit einem Eingriffsvorsprung 16E versehen, der in das zuvor genannte Eingriffsloch 19B einsetzbar ist, wie es in den Fig. 8(a) und 8(b) dargestellt ist, und zwar zusätzlich zu dem zuvor ge­ nannten Eingriffsteil 18A.
Als Folge ist bei der Ausführungsform der Eingriffsteil 18A auf der angetriebenen Seite, der mit dem Eingriffsteil 13 auf der Antriebsseite in Eingriff bringbar ist, an dem Isolator 16A als ein Teil von ihm einheitlich gebildet, so daß der Kupplungs­ teil 16 nicht größer zu sein braucht als es notwendig ist, um den Eingriffsteil auf der angetriebenen Seite zu bilden. Weiter­ hin wird die Kraft, die an den Eingriffsteil 18A auf der ange­ triebenen Seite während des Eingriffs zwischen den Eingriffs­ teilen 13 und 18A ausgeübt wird, hauptsächlich von dem Ein­ griffsteil 13 zu dem Eingriffsteil 18A über den Eingriff zwi­ schen den Eingriffsausschnitten 15C und 15D, die rund um die Drehachse des Schwenkzapfens 14A angeordnet sind, und den Eingriffsvorsprüngen 16C und 16D übertragen, wodurch außerge­ wöhnliche Vorteile erzielt werden, weil Verformung des Kupp­ lungsteiles 16 durch die Antriebskraft des Antriebszahnrades 12 minimiert ist, ein Versagen des Kontaktes zwischen den Kontakten 20 und 21 und den Leiterplatten 24 und 25 als Folge einer Verformung des Kupplungsteiles 16 verhindert ist und stabile Kontakte befestigt werden können.
Zusätzlich braucht bei dieser Ausführungsform, wenn das Ge­ häuse 1 aus Isoliermaterial, wie beispielsweise einem synthe­ tischen Harz, gebildet ist, der Isolator 16A nicht notwendiger­ weise aus Isoliermaterial gebildet werden. Das gleiche trifft zu für die zweite Ausführungsform gemäß Fig. 5.
Zusätzlich ist festzustellen, daß die vorliegende Erfindung nicht notwendigerweise auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt zu werden braucht. Vielmehr sind im Rahmen der Er­ findung verschiedene Änderungen möglich.
Beispielsweise ist die Schaffung der Kontakte nicht darauf beschränkt, daß Kontaktspitzen an dem Kupplungsteil sicher be­ festigt sind. Vielmehr kann auch eine Ausführung angewendet werden, bei welcher Teile des Kupplungsteiles vorragen oder nicht vorragen und in Gleitberührung mit den Leiterplatten gebracht werden, so wie sie sind.
Es kann auch eine Ausführung angewendet werden, bei welcher der Eingriffsteil auf der Antriebsseite des Antriebszahnrades mit dem Eingriffsteil auf der angetriebenen Seite in einer Richtung entgegengesetzt zu der normalen Drehrichtung durch die entgegengesetzte Drehung des Antriebszahnrades in Ein­ griff gelangt, wobei dann der Kupplungsteil in der entgegen­ gesetzten Richtung gedreht wird.
Das Antriebszahnrad kann direkt durch eine Schnecke oder durch Schnecken angetrieben werden.
Wie zuvor beschrieben ist bei der vorliegenden Erfindung ein Kupplungsteil 16, der sich mit dem Antriebszahnrad 12 nur in einer Richtung gemeinsam drehen kann, vorgesehen, und die Leiterplatten 24, 25 und die Kontakte 20, 21 sind zwischen dem Kupplungsteil 16 und dem Gehäuse 1 angeordnet und können sich relativ zueinander drehen, so daß relative Rückwärtsbe­ wegung zwischen den Kontakten 20, 21 und den Leiterplatten 24, 25, die auftritt, wenn eine entgegengesetzt gerichtete Dreh­ kraft auf das Antriebszahnrad 12 wirkt, verhindert werden kann.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Antreiben eines Scheibenwischers, mit einem von einem Motor (31) angetriebenen Antriebszahn­ rad (12) zum Antreiben eines Scheibenwischers (10,11), einem Kupplungsteil (16), der aus leitendem federndem Plattenmaterial gebildet und derart drehbar angeordnet ist, daß er sich in einer Drehrichtung des Antriebszahnrades (12) zusammen mit diesem drehen kann, Eingriffsmitteln (13, 18 bzw. 13, 18A) zum Übertragen einer Antriebskraft des Antriebszahnrades auf den Kupplungsteil, und mit Leiterplatten (24, 25), die mit einem elektrischen Stromkreis des Motors verbunden sind, wobei der Kupplungsteil sich in Gleitberührung mit den Leiterplatten dreht, um dadurch einen Schalter zum Öffnen und Schließen des elektrischen Stromkreises des Motors zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein­ griffsmittel einen Eingriffsteil (13) auf der Antriebsseite an dem Antriebszahnrad (12) und einen Eingriffsteil (18 bzw. 18A) auf der angetriebenen Seite aufweisen, der mit dem Ein­ griffsteil auf der Antriebsseite in Eingriff bringbar ist, um eine Antriebskraft des Antriebszahnrades (12) auf den Kupplungs­ teil (16) nur dann zu übertragen, wenn das Antriebszahnrad in der genannten einen Richtung gedreht wird, so daß der Kupplungs­ teil sich zusammen mit dem Antriebsrad in der genannten Ein­ richtung nur dann drehen kann, wenn das Antriebsrad in dieser einen Richtung gedreht wird, und daß der Kupplungsteil immer in Druckberührung mit den Leiterplatten (24, 25) steht, die mit dem Kupplungsteil einen elektrisch leitenden Weg bilden, wenn ein Schalter des Scheibenwischers sich in der AUS-Stel­ lung befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kupplungsteil (16) eine Mehrzahl von Kontakten (20, 21) vorgesehen ist, so daß eine Federkraft des Kupplungsteiles, der in Gleitberührung mit den Leiterplatten drehbar ist, gleichmäßig wirkende Lasten an den Leiterplatten darstellen kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsteil (16) an dem Antriebszahnrad (12) drehbar abgestützt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsteil (16) an einem Gehäuse (1) drehbar abge­ stützt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Leiterplatten (24, 25) an einem Gehäuse (1) konzentrisch zu einer Verlängerung des Drehzen­ trums des Antriebszahnrades (12) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsteil (18) auf der angetriebenen Seite in ar­ beitsmäßiger Zuordnung zu wenigstens einem Teil des Kupplungs­ teiles (16) angeschlossen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsteil (18A) auf der angetriebenen Seite direkt an einem Drehschwenkpunkt des Kupplungsteiles (16) befestigt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsteil (18A) auf der angetriebenen Seite an einem Drehschwenkpunkt (14A) befestigt ist, der gemeinsam mit dem lei­ tenden federnden Plattenmaterial des Kupplungsteiles (16) ver­ wendet ist, sowie Vorsprünge hat, die mit ausgeschnittenen Ein­ griffsteilen (15C, 15D) in dem leitenden federnden Plattenmate­ rial in Eingriff bringbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsteil (18) auf der angetriebenen Seite gebildet ist durch Stanzen und Biegen eines Teils des leitenden federnden Plattenmaterials des Kupplungsteils (16).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte an dem Kupplungsteil (16) we­ nigstens zwei erste Kontakte (20) und wenigstens einen zweiten Kontakt (21) aufweisen, der an einer Stellung gegenüberliegend zu den ersten Kontakten vorgesehen ist.
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