DE3607891C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antreiben
eines Scheibenwischers mit einem von einem Motor angetriebenen
Antriebszahnrad zum Antreiben eines Scheibenwischers, einem
Kupplungsteil, der aus leitendem federnden Plattenmaterial ge
bildet und derart drehbar angeordnet ist, daß er sich in einer
Drehrichtung des Antriebszahnrads zusammen mit diesem drehen
kann, Eingriffsmitteln zum Übertragen einer Antriebskraft des
Antriebszahnrades auf den Kupplungsteil, und mit Leiterplatten,
die mit einem elektrischen Stromkreis des Motors verbunden sind,
wobei der Kupplungsteil sich in Gleitberührung mit den Leiter
platten dreht, um dadurch einen Schalter zum Öffnen und
Schließen des elektrischen Stromkreises des Motors zu bilden.
Bei einer bekannten Vorrichtung der genannten Art
(DE-OS 34 34 060) ergibt sich, wenn beispielsweise eine äußere
Kraft, die in einer Richtung entgegengesetzt zu der normalen
Drehung wirkt, an das angetriebene Zahnrad angelegt wird, wie es
der Fall ist, wenn beispielsweise Schnee an der Scheibe mittels
des Wischers von unten nach oben bewegt wird, wiederholtes kon
tinuierliches und diskontinuierliches Rattern oder Vibrieren in
einem Teil oder Abschnitt zwischen der Leiterplatte und dem Kon
takt, wodurch an dem betreffenden Teil eine Verschlechterung er
halten wird als Folge der Erzeugung von Wärme. Außerdem wird die
Lebensdauer herabgesetzt u. dgl.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum An
treiben eines Scheibenwischers der einleitend genannten Art der
art auszuführen, daß ein Rattern oder Vibrieren nicht auftritt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch,
daß die Eingriffsmittel einen Eingriffsteil auf der Antriebs
seite an dem Antriebszahnrad und einen Eingriffsteil auf der an
getriebenen Seite aufweisen, der mit dem Eingriffsteil auf der
Antriebsseite in Eingriff bringbar ist, um eine Antriebskraft
des Antriebszahnrades auf den Kupplungsteil nur dann zu übertra
gen, wenn das Antriebszahnrad in der genannten einen Richtung
gedreht wird, so daß der Kupplungsteil sich zusammen mit dem
Antriebsrad in der genannten Einrichtung nur dann drehen kann,
wenn das Antriebsrad in dieser einen Richtung gedreht wird, und
daß der Kupplungsteil immer in Druckberührung mit den
Leiterplatten steht, die mit dem Kupplungsteil einen elektrisch
leitenden Weg bilden, wenn ein Schalter des Scheibenwischers
sich in der AUS-Stellung befindet.
Bei Verwendung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
wird beispielsweise dann, wenn Schnee an der Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeugs mittels des Wischers von unten nach oben
bewegt wird, Rattern und Vibrieren vermieden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispiels
weise erläutert.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Ausführungsform
einer Scheibenwischerantriebsvorrichtung gemäß der
Erfindung;
Fig. 2 ist eine Draufsicht nach Linie II-II der Fig. 1, wo
bei das Gehäuse in geöffnetem Zustand dargestellt
ist;
Fig. 3 ist eine Unteransicht nach Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung der
Wirkungsweise;
Fig. 5 ist eine Längsschnittansicht wesentlicher Teile einer
anderen Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 ist eine Längsschnittansicht einer weiteren Ausfüh
rungsform der Erfindung;
Fig. 7 ist eine Draufsicht des Kupplungsteiles, der bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 6 verwendet ist;
Fig. 8(a) und 8(b) sind eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht eines
Eingriffteiles auf der Antriebsseite zur Verwendung
bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6.
Die Erfindung wird zunächst anhand der Ausführungsform gemäß
der Fig. 1 bis 4 erläutert.
Bei dieser Ausführungsform ist die Scheibenwischerantriebs
vorrichtung mit einem Gehäuse 1 versehen, in welchem ein
Hauptkörper 2, der einen Getriebekasten darstellt, an einer
Öffnung von ihm mit einem Deckel 3 verschlossen ist, um da
durch eine geschlossene Kammer zu bilden. In dem im wesent
lichen mittleren Teil des Hauptkörpers 2 ist eine Kurbel
welle 4 drehbar abgestützt. Ein Ende einer Stange 7 ist
über ein Kuppelgelenk 6 mit einem freien Ende einer Kurbel 5
drehbar verbunden, die mit der Kurbelwelle 4 einheitlich
drehbar ist, und das andere Ende der Stange 7 ist mit einem
freien Ende eines Lenkers 8 drehbar verbunden (Fig. 4). Ein
Ende des Lenkers 8 ist mit einem Schaft 9 sicher verbunden,
der an einer unteren Stelle eines Fensterrahmens eines Motor
fahrzeuges drehbar abgestützt ist. Ein Wischerarm 10, an
dessen freiem Ende ein Wischerblatt 11 gehalten ist, ist
von dem Schaft 9 einheitlich drehbar abgestützt.
Mit einem Ende der Kurbelwelle 4 in dem Gehäuse 1 ist ein
Antriebsrad 12 einheitlich drehbar vorgesehen, welches ein
stückig oder einheitlich aus starrem synthetischem Kunststoff
material gebildet ist. Ein Eingriffsteil 13 an der Antriebs
seite ist an einem Teil einer Stirnfläche oder Oberfläche
des Antriebszahnrades 12 der Seite des Deckels 3 vorragend
vorgesehen.
An der Oberfläche des Antriebszahnrades 12 befindet sich vor
ragend ein Schwenkpunkt 14, dessen Mitte mit der Kurbelwelle 4
ausgerichtet ist. Der Schwenkpunkt oder Schwenkzapfen 14 ist
in ein Wellenloch oder Schaftloch 15 eingesetzt und mit die
sem gekuppelt, welches an der Mitte eines Kupplungsteiles 16
gebildet ist, dessen Unterseite mit Druck berührt und drehbar
abgestützt ist. Der Kupplungsteil 16 ist aus einem Platten
teil aus leitfähigem und zweckentsprechend federndem Material
gebildet, beispielsweise aus Messing, und er ist durch Stanzen
zu einer Gestalt verformt, die in Draufsicht (Fig. 2) allge
mein tröpfchenförmig ist. In dem Kupplungsteil 16 ist ein
Fensterloch 17 ausgestanzt, und zwar auswärts des Wellen
loches oder Schaftloches 15. Der Kupplungsteil 16 ist in
seiner Dickenrichtung etwas gewölbt. Das Fensterloch 17 und
die Wölbung arbeiten mit dem Federungsvermögen des Kupplungs
teiles 16 zusammen derart, daß nachstehend zu beschreibende
Kontakte in Druckberührung mit einer Leiterplatte gebracht
werden können, wenn eine angemessene Vorspannkraft vorhanden
ist.
Ein Eingriffsteil 18 auf der angetriebenen Seite ragt von
einer Seite des Kupplungsteiles 16 derart vor, daß eine Zunge
19, die nach dem Stanzen in dem Fensterloch 17 verbleibt,
nach unten gebogen wird. Der Eingriffsteil 18 auf der ange
triebenen Seite ist derart ausgeführt, daß er mit dem Ein
griffsteil 13 auf der antreibenden Seite des Antriebszahn
rades 12 nur dann in Eingriff treten kann, wenn das Antriebs
zahnrad 12 sich in der normalen Richtung dreht.
Der Kupplungsteil 16 trägt von ihm vorragend zwei erste Kon
takte 20, 20 und einen zweiten Kontakt 21, die alle aus ab
nutzungsbeständigen Spitzen aus leitendem Material gebildet
sind. Die Kontakte 20 und 21 sind derart angeordnet, daß
die beiden ersten Kontakte 20 symmetrisch zueinander an der
Seite gegenüberliegend dem Kontakt 21 angeordnet sind, so daß
eine auf den Schwenkzapfen oder Schwenkpunkt 14 wirkende Last
durch das Federungsvermögen des Kupplungsteiles 16 vergleich
mäßigt werden kann.
Insbesondere, wenn die betreffenden Kontakte 20 und 21 in
Druckberührung mit den leitenden Platten, die nachstehend
beschrieben werden, gebracht werden, und zwar unter der Feder
kraft des Kupplungsteiles 16, wirkt eine Last als Folge einer
Reaktionskraft davon zwischen dem Kupplungsteil 16 und dem
Schwenkpunkt oder Schwenkzapfen 14. Dann ist bei dieser Aus
führungsform eine Mehrzahl von ersten Kontakten 20 symmetrisch
zueinander auf der Seite gegenüber dem zweiten Kontakt 21
vorgesehen, wodurch die Last, die zwischen dem Kupplungsteil
16 und dem Schwenkpunkt oder Schwenkzapfen 14 wirkt, veranlaßt
wird, auf den Schwenkzapfen 14 gleichmäßig zu wirken, so daß
eine Abnutzung des Schwenkzapfens 14 verhindert werden kann.
Eine isolierte Basis 23 aus einer allgemein kreisförmigen
Tafel aus Isoliermaterial, beispielsweise aus synthetischem
Harz, ist konzentrisch zur Mittelebene des Schwenkzapfens 14
an einer Fläche der Decke des Deckels 3 vorgesehen und durch
geeignete Mittel, beispielsweise durch Schrauben 22, daran
sicher befestigt. Eine erste Leiterplatte 24 und eine zweite
Leiterplatte 25 sind konzentrisch zur Mittellinie des Schwenk
zapfens 14 an der Unterfläche der isolierten Basis 23 vorge
sehen und durch geeignete Mittel, beispielsweise durch Anlegen,
daran befestigt.
Die erste Leiterplatte 24, die einwärts der Leiterplatte 25
vorgesehen ist, ist zu kreisförmiger Gestalt gebildet, und
ein Paar von ersten Kontakten 20 befindet sich dauernd in
Druckberührung mit dieser ersten Leiterplatte 24, und zwar
unter der Federkraft des Kupplungsteiles 16. Die zweite Leiter
platte 25, die auswärts der Leiterplatte 24 vorgesehen ist,
ist allgemein mit C-Gestalt gebildet, und der weggeschnittene
Teil der C-Gestalt bildet im wesentlichen einen nicht lei
tenden Teil 26. Ein Stoppositionsglied 27, welches allgemein
segmentförmige Gestalt hat und aus Leiterplattenmaterial ge
bildet ist, ist an dem mittleren Abschnitt des nicht leitenden
Teiles 26 vorgesehen. Der zweite Kontakt 21 befindet sich
konstant in Druckberührung mit einer kreisförmigen Umlaufbahn,
die von der zweiten Leiterplatte 25, dem nicht leitenden
Teil 26 und dem Stoppositionsglied 27 unter der Federkraft
des Kupplungsteiles 16 gezogen wird.
Die erste Leiterplatte 24, die zweite Leiterplatte 25 und
das Stoppositionsglied 27 sind, wie in Fig. 4 dargestellt,
in einem elektrischen Stromkreis miteinander verbunden, der
eine Energiequelle 29, einen Wischerschalter 30, einen Motor 31
usw. umfaßt, wodurch ein Schalter 28 zum Öffnen oder Schließen
des elektrischen Stromkreises des Motors gebildet ist.
Ein Motor 31 ist an eine Seite des Gehäuses 1 angrenzend vor
gesehen, und eine Drehwelle 32 des Motors 31 tritt durch den
Hauptkörper 2 hindurch und ist in das Gehäuse 1 in einer
Richtung eingesetzt, in der sie die Achse der Kurbelwelle 4
rechtwinklig schneidet. Zwei Schnecken 33 und 34, die zuein
ander entgegengesetzte Gangrichtung haben (nachstehend als
rechtsgängige und linksgängige Schnecke bezeichnet), sind
am Außenumfang des eingesetzten Teiles der Drehwelle 32 ge
bildet. Zwei Schwenkpunkte 35 und 36 ragen an Stellungen gegen
über den Schnecken 33 und 34 vor, und zwar zueinander entgegen
gesetzt relativ zur Drehwelle 32 und parallel zur Kurbelwelle
4. Schneckenräder 37 und 38 sind auf den Schwenkzapfen 35 und
36 angeordnet und daran drehbar abgestützt. Die Schnecken
räder 37 und 38 kämmen mit der Schnecke 33 bzw. 34. Zwischen
zahnräder 39 und 40 sind mit ihrer Achse mit der Achse des
Schneckenrades 37 bzw. 38 ausgerichtet und sie sind an dem
betreffenden Schneckenrad angrenzend einheitlich mit diesem
vorgesehen. Die beiden Zwischenzahnräder 39 und 40 kämmen mit
dem Antriebszahnrad 12.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben:
Wenn der Wischerschalter 30 angeschaltet wird, wird von der
Energiequelle 29 Strom an einen EIN-Kontakt des Wischerschal
ters 30 geliefert und auch an Masse, so daß der Motor 31
sich dreht.
Drehung des Motors 31 wird über die beiden Schnecken 33 und
34, die beiden Schneckenräder 37 und 38 und die Zwischenzahn
räder 39 und 40 auf das Antriebszahnrad 12 übertragen. Da die
Schneckenräder 37 und 38 mit der rechtsgängigen Schnecke 33
bzw. der linksgängigen Schnecke 34 kämmen an Stellen ent
gegengesetzt zueinander relativ zu der Achse der Drehwelle 32,
wirkt die Reaktionskraft gleichmäßig auf die Drehwelle 32,
so daß das Übertragen der Antriebskraft wirksam erfolgen kann
und die Lebensdauer und ähnliches verbessert sind.
Drehung des Antriebszahnrades 12 wird in hin- und hergehende
Bewegung des Wischerarmes 10 durch die Kurbel 5 der Kurbel
welle 4, die Stange 7, den Lenker 8 und die Welle 9 umge
setzt, und durch diese hin- und hergehende Bewegung bewirkt
der Wischerarm 10, daß das Wischerblatt 11 den Wischvorgang
ausführt.
Während des Wischvorganges sind der Eingriffsteil 13 auf der
Antriebsseite und der Eingriffsteil 18 auf der angetriebenen
Seite in Eingriff miteinander gebracht, wodurch der Kupplungs
teil 16 sich zusammen mit dem Antriebszahnrad 12 dreht, so
daß die ersten Kontakte 20 und der zweite Kontakt 21, die
am Kupplungsteil 16 vorragend vorgesehen sind, entlang einer
vorbestimmten Bahn in Gleitberührung mit den beiden Leiter
platten 24 und 25 umlaufen. Jedoch erfolgt der Durchgang von
Strom zu dem Motor 31 über den Schalter 28, so daß relative
Gleitbewegung zwischen den Kontakten 20, 21 und den Leiter
platten 24, 25 die Drehung des Motors 31 nicht beeinträchtigt.
Wenn der Wischerschalter 30 ausgeschaltet wird, wird der
EIN-Kontakt des Wischerschalters 30 geöffnet und der AUS-
Kontakt geschlossen.
In dem Fall, in welchem das Wischerblatt sich etwa auf der
Hälfte seiner Bewegungsbahn befindet, wenn der Wischerschalter
30 ausgeschaltet wird, befinden sich die ersten und die zwei
ten Kontakte 20 und 21 in Berührung mit den beiden Leiter
platten 24 und 25, wie es beispielsweise in Fig. 4 durch
hypothetische Linien dargestellt ist. Bei dieser Ausführung
wird Strom von der Energiequelle 29 über den Motor 31, den
AUS-Kontakt des Wischerschalters 30, die erste Leiterplatte 24,
die ersten Kontakte 20, den Kupplungsteil 16, den zweiten
Kontakt 21 und die zweite Leiterplatte 25 an Masse gelegt, so
daß der Motor 31 seine Drehung fortsetzt.
Wenn die Drehung des Motors 31 sich fortsetzt, erreicht der
zweite Kontakt 21 den nicht leitenden Teil 26 der zweiten
Leiterplatte 25, wodurch die Kontinuität zwischen dem zweiten
Kontakt 21 und der zweiten Leiterplatte 25 unterbrochen ist,
so daß dem Motor 31 kein Strom mehr zugeführt wird.
Als Folge der Trägheit in dem Drehsystem des Motors 31, des
Antriebszahnrades 12 usw. wird, wenn der zweite Kontakt 21
sich zu dem Stoppositionsglied 27 bewegt und mit diesem in
Berührung gelangt, ein geschlossener Stromkreis gebildet, der
den zweiten Kontakt 21, das Stoppositonsglied 27, den Motor 31,
den AUS-Kontakt des Wischerschalters 30, die erste Leiter
platte 24, die ersten Kontakte 20, den Kupplungsteil 16 und
den zweiten Kontakt 21 enthält, wodurch eine elektrische
Bremse auf den Motor 31 wirkt, um diesen plötzlich anzuhalten.
Da die Zuordnung der verschiedenen Bauteile untereinander
derart ist, daß, wenn der Motor 31 plötzlich angehalten wird,
das Wischerblatt 11 in die Ruhestellung an der unteren Kante
des Fensters gelangt, selbst wenn der Wischerschalter 30
zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt abgeschaltet worden ist,
wird das Wischerblatt 11 immer in der Ruhestellung gehalten.
In dem Fall, in welchem eine Rückschiebekraft an das Wischer
blatt 11 angelegt wird, wenn beispielsweise Schnee 41 sich
am unteren Teil des Fensters angesammelt hat, wie es in
Fig. 4 dargestellt ist, wirkt eine äußere Kraft F, die mit
Pfeilmarkierungen in Form unterbrochener Linien angegeben
ist, auf den Wischerarm 10, die Stange 7 u. dgl., wodurch
eine Drehkraft P, entgegengesetzt zu der normalen Drehrich
tung R, angedeutet durch eine Pfeilmarkierung in Form einer
ausgezogenen Linie, auf die Kurbelwelle 4 über die Kurbel 5
wirkt.
Wenn die Ausführung derart ist, daß die Leiterplatte 25 oder
der Kontakt 21 einheitlich mit dem Antriebszahnrad 12 dauernd
gedreht wird, wie es beim Stand der Technik der Fall ist,
wird der Kontakt 21, der sich bei der normalen Drehung des
Antriebszahnrades 12 relativ zu dem nicht leitenden Teil 26
bewegt hat, relativ in der ursprünglichen Richtung zurückge
führt und kommt mit der Leiterplatte 25 wiederum in Eingriff,
weil das Antriebszahnrad 12 in umgekehrter Richtung gedreht
wird durch die umgekehrt wirkende Kraft P, die an die Kurbel
welle 4 angelegt wird. Dieser erneute Kontakt führt zu einer
erneuten Erregung des Motors 31 für Drehung, wodurch das An
triebszahnrad 12 sich in der normalen Richtung R dreht, so
daß der Kontakt 21 sich wiederum zu dem nicht leitenden Teil 26
bewegt. Wenn der Kontakt 21 sich wiederum zu dem nicht leiten
den Teil 26 bewegt, wird wiederum die entgegengesetzt wirkende
Drehkraft P an die Kurbelwelle 4 angelegt, wodurch der Kontakt
21 zurück zur Leiterplatte 25 geschoben wird. Danach wiederholt
sich dieser Vorgang, wodurch die Erscheinung des Ratterns o. dgl.
erzeugt wird, bei welcher Kontinuität und Diskontinuität zwi
schen dem Kontakt und der Leiterplatte wiederholt werden.
Bei der Ausführung der Erfindung ist jedoch der Kupplungsteil
16 zwischen dem Antriebszahnrad 12 und dem zweiten Kontakt 21
angeordnet, so daß die oben beschriebene Erscheinung des
Ratterns o. dgl. verhindert werden kann.
Insbesondere, wie in Fig. 4 dargestellt, wird in dem Fall, in
welchem das Wischerblatt 11 zum unteren Teil des Fensters
bewegt wird und eine Rückschubkraft des Schnees 41 auf es
wirkt, wenn der zweite Kontakt 21 sich über die zweite Leiter
platte 25 bewegt und den nicht leitenden Teil 26 erreicht,
der zweite Kontakt 21 von der Leiterplatte 25 elektrisch ge
öffnet, wodurch der Rotor 31 entregt wird. Wenn zu diesem
Zeitpunkt die entgegengesetzt wirkende Drehkraft P auf die
Kurbelwelle 4 wirkt, wird das Antriebszahnrad 12 in Rückwärts
richtung gedreht, weil das Antriebszahnrad 12 an der Kurbel
welle 4 einheitlich gebildet ist. Jedoch ergibt es sich bei
dieser Ausführung, daß der Eingriffsteil 13 auf der Antriebs
seite und der Eingriffsteil 18 auf der angetriebenen Seite
außer Eingriff miteinander gelangen, wenn das Antriebszahnrad
12 sich in entgegengesetzter Richtung dreht, wodurch, selbst
wenn das Antriebszahnrad 12 sich in umgekehrter Richtung
dreht, der Kupplungsteil 16 nicht in der umkehrten Richtung
gedreht wird. Lediglich das Antriebszahnrad 12 wird in der
entgegengesetzten Richtung gedreht und der Kupplungsteil 16
wird dahinter belassen, wodurch der zweite Kontakt 21, der
an dem Kupplungsteil 16 vorragend vorgesehen ist, die Berührung
mit dem nicht leitenden Teil 26 aufrechterhält. Bei dieser
Ausführungsform wird der nicht leitende Zustand in bezug auf
den Motor 31 aufrechterhalten, so daß der Motor 31 im Still
stand verbleibt und das Wischerblatt 11 fortfährt, an der Ecke
der Unterseite des Fensters anzuhalten.
Bei dieser Ausführungsform kann durch Anordnung des Kupplungs
teiles 16 zwischen dem antreibenden Zahnrad und dem Schalter 30
die Erscheinung des Ratterns o. dgl., die auftreten kann, wenn
eine Kraft in einer Richtung entgegengesetzt zur normalen
Drehrichtung auf das Antriebszahnrad 12 wirkt als Folge der
Ansammlung von Schnee o. dgl., verhindert werden, so daß eine
Verschlechterung dieses Teiles als Folge der Wärme, die zwi
schen der Leiterplatte und dem Kontakt erzeugt wird als
Folge des Ratterns o. dgl., verhindert werden kann und die
Lebensdauer dieses Teiles verbessert bzw. verlängert werden
kann.
Der Kupplungsteil 16 ist aus einem elektrisch leitenden Plat
tenmaterial gebildet, und die Kontakte 20, 21 sind an dem
Kupplungsteil 16 vorragend einheitlich vorgesehen, wodurch
Kontinuität zwischen den Kontakten 20, 21 und die Kraft der
Druckberührung zwischen den Kontakten und den Leiterplatten
durch den Kupplungsteil 16 erhalten werden können, so daß
die Anzahl der Teile und die Anzahl der Arbeitsstunden zum
Zusammenbau verringert werden können.
Eine Mehrzahl von ersten Kontakten 20 ist vorgesehen symme
trisch an Stellungen dem zweiten Kontakt 21 gegenüberliegend,
wodurch eine Last, die zwischen dem Kupplungsteil 16 und dem
Schwenkzapfen 14 wirkt, an den Schwenkzapfen 14 gleichmäßig
angelegt werden kann, so daß Abnutzung des Schwenkzapfens 14
verhindert werden kann.
Die Leiterplatten 24, 25 sind an der Seite des Gehäuses 1
befestigt, wodurch die Ausführung des Kupplungsteiles 16
vereinfacht ist und dieser geringe Größe hat. Die Erdung
an den Fahrzeugkörper kann direkt erhalten werden, und zwar
nicht über das Antriebszahnrad 12 und dessen Lager, so daß
zuverlässige Erdung bzw. zuverlässiger Masseanschluß hervor
gerufen werden kann.
Die Leiterplatten 24, 25 sind in die isolierte Basis einge
pflanzt, so daß die Anzahl der Teile und die Anzahl der Ar
beitsstunden für den Zusammenbau verringert werden können.
Fig. 5 ist eine Längsschnittansicht wesentlicher Teile einer
anderen Ausführungsform der Erfindung.
Ein Unterschied dieser zweiten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform besteht darin, daß der Kupplungsteil
16 an der Seite des Gehäuses 1 vorgesehen und drehbar abge
stützt ist. Insbesondere ist an dem Deckel 3 des Gehäuses 1
ein Schwenkzapfen 14A befestigt, dessen Achse mit der Mittel
linie des Antriebszahnrades 12 ausgerichtet ist, und der
Kupplungsteil 16 ist mit diesem Schwenkzapfen 14A über einen
Isolator 16A drehbar gekoppelt.
Bei dieser zweiten Ausführungsform ist der Kupplungsteil 16
von dem Antriebszahnrad 12 getrennt, so daß die Gefahr ver
mieden ist, daß der Kupplungsteil 16 als Folge von an dem
Antriebszahnrad 12 haftendem Fett o. dgl. zusammen mit dem An
triebszahnrad 12 gedreht wird, wenn das Antriebszahnrad 12
sich in entgegengesetzter Richtung dreht.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungs
form der Erfindung.
Diese weitere Ausführungsform ist mit der Ausführungsform ge
mäß Fig. 5 insoweit identisch, als der Kupplungsteil 16 an
der Seite des Gehäuses 1 vorgesehen ist. Sie ist jedoch von
der Ausführungsform gemäß Fig. 5 verschieden insoweit, als
ein Mechanismus zum Drehen des Kupplungsteiles 16 durch eine
Drehantriebskraft von dem Antriebszahnrad 12 in dessen Vor
spannrichtung, d. h. in der Richtung normaler Drehung, vorge
sehen ist.
Insbesondere ist ein Eingriffsteil 18A auf der angetriebenen
Seite bei dieser Ausführungsform nicht ein umgebogener Teil
des Kupplungsteiles 16, sondern ein Ende, d. h. ein freies
Ende des Isolators 16A, dessen anderes Ende, d. h. das Anbrin
gungsende, an dem Schwenkzapfen 14A befestigt ist, wel
ches nach unten gebogen ist. Dieser Eingriffsteil 18A auf der
angetriebenen Seite steht mit dem Eingriffsteil 13 auf der
Antriebsseite nur dann in Eingriff, wenn der Kupplungsteil 16
sich in Vorspannrichtung dreht und wenn er in arbeitsmäßiger
Zuordnung zu dem Kupplungsteil 16 angeschlossen ist, wie es
nachstehend beschrieben wird.
Nachstehend werden der Kupplungsteil 16 und der Eingriffsteil
18A auf der angetriebenen Seite zur Verwendung bei dieser
Ausführungsform beschrieben sowie das Verhältnis der arbeits
mäßigen Zuordnung und der Verbindung zwischen ihnen.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, ist der Kupplungsteil 16 insge
samt als ein Stanzstück allgemein fünfeckiger Gestalt ge
bildet und in dem im wesentlichen mittleren Teil mit dem
Wellenloch oder Schaftloch 15 versehen zum Einsetzen des
Schwenkzapfens 14A und des Isolators 16A. Auf gegenüberlie
genden Seiten des Schaftes 15 sind Fensterlöcher 17 vorgesehen,
und eines der Fensterlöcher 17 ist mit einem Zungenteil 19A
versehen. Weiterhin sind in den drei Ecken des Kupplungsteiles
16 zwei Kontaktanbringungslöcher 20A zum Anbringen der beiden
ersten Kontakte 20, und ein Kontaktanbringungsloch 21A zum
Anbringen des zweiten Kontaktes 21 gebildet. Weiterhin ist
das Schaftloch 15 mit weggeschnittenen Eingriffsteilen 15C
und 15D gebildet, die einander diametral gegenüberliegen.
Außerdem ist der Zungenteil 19A mit einem Eingriffsloch 19B
gebildet.
Der Isolator 16A, der an seinem freien Ende mit dem Eingriffs
teil 18A gebildet ist, ist mit einem Schaftloch 16B zum Einsetzen
des Schwenkzapfens 14A, mit Eingriffsvorsprüngen 16C und 16D,
die an diametral zu dem Schaftloch 16B gegenüberliegenden
Seiten gebildet und in die zuvor genannten weggeschnittenen
Eingriffsteile 15C und 15D des Kupplungsteiles einsetzbar
und mit diesem in Eingriff bringbar sind, und mit einem
Eingriffsvorsprung 16E versehen, der in das zuvor genannte
Eingriffsloch 19B einsetzbar ist, wie es in den Fig. 8(a) und
8(b) dargestellt ist, und zwar zusätzlich zu dem zuvor ge
nannten Eingriffsteil 18A.
Als Folge ist bei der Ausführungsform der Eingriffsteil 18A
auf der angetriebenen Seite, der mit dem Eingriffsteil 13 auf
der Antriebsseite in Eingriff bringbar ist, an dem Isolator 16A
als ein Teil von ihm einheitlich gebildet, so daß der Kupplungs
teil 16 nicht größer zu sein braucht als es notwendig ist, um
den Eingriffsteil auf der angetriebenen Seite zu bilden. Weiter
hin wird die Kraft, die an den Eingriffsteil 18A auf der ange
triebenen Seite während des Eingriffs zwischen den Eingriffs
teilen 13 und 18A ausgeübt wird, hauptsächlich von dem Ein
griffsteil 13 zu dem Eingriffsteil 18A über den Eingriff zwi
schen den Eingriffsausschnitten 15C und 15D, die rund um die
Drehachse des Schwenkzapfens 14A angeordnet sind, und den
Eingriffsvorsprüngen 16C und 16D übertragen, wodurch außerge
wöhnliche Vorteile erzielt werden, weil Verformung des Kupp
lungsteiles 16 durch die Antriebskraft des Antriebszahnrades
12 minimiert ist, ein Versagen des Kontaktes zwischen den
Kontakten 20 und 21 und den Leiterplatten 24 und 25 als Folge
einer Verformung des Kupplungsteiles 16 verhindert ist und
stabile Kontakte befestigt werden können.
Zusätzlich braucht bei dieser Ausführungsform, wenn das Ge
häuse 1 aus Isoliermaterial, wie beispielsweise einem synthe
tischen Harz, gebildet ist, der Isolator 16A nicht notwendiger
weise aus Isoliermaterial gebildet werden. Das gleiche trifft
zu für die zweite Ausführungsform gemäß Fig. 5.
Zusätzlich ist festzustellen, daß die vorliegende Erfindung
nicht notwendigerweise auf die beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt zu werden braucht. Vielmehr sind im Rahmen der Er
findung verschiedene Änderungen möglich.
Beispielsweise ist die Schaffung der Kontakte nicht darauf
beschränkt, daß Kontaktspitzen an dem Kupplungsteil sicher be
festigt sind. Vielmehr kann auch eine Ausführung angewendet
werden, bei welcher Teile des Kupplungsteiles vorragen oder
nicht vorragen und in Gleitberührung mit den Leiterplatten
gebracht werden, so wie sie sind.
Es kann auch eine Ausführung angewendet werden, bei welcher
der Eingriffsteil auf der Antriebsseite des Antriebszahnrades
mit dem Eingriffsteil auf der angetriebenen Seite in einer
Richtung entgegengesetzt zu der normalen Drehrichtung durch
die entgegengesetzte Drehung des Antriebszahnrades in Ein
griff gelangt, wobei dann der Kupplungsteil in der entgegen
gesetzten Richtung gedreht wird.
Das Antriebszahnrad kann direkt durch eine Schnecke oder durch
Schnecken angetrieben werden.
Wie zuvor beschrieben ist bei der vorliegenden Erfindung ein
Kupplungsteil 16, der sich mit dem Antriebszahnrad 12 nur in
einer Richtung gemeinsam drehen kann, vorgesehen, und die
Leiterplatten 24, 25 und die Kontakte 20, 21 sind zwischen
dem Kupplungsteil 16 und dem Gehäuse 1 angeordnet und können
sich relativ zueinander drehen, so daß relative Rückwärtsbe
wegung zwischen den Kontakten 20, 21 und den Leiterplatten 24,
25, die auftritt, wenn eine entgegengesetzt gerichtete Dreh
kraft auf das Antriebszahnrad 12 wirkt, verhindert werden kann.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Antreiben eines Scheibenwischers,
mit einem von einem Motor (31) angetriebenen Antriebszahn
rad (12) zum Antreiben eines Scheibenwischers (10,11), einem
Kupplungsteil (16), der aus leitendem federndem Plattenmaterial
gebildet und derart drehbar angeordnet ist, daß er sich in
einer Drehrichtung des Antriebszahnrades (12) zusammen mit
diesem drehen kann, Eingriffsmitteln (13, 18 bzw. 13, 18A) zum
Übertragen einer Antriebskraft des Antriebszahnrades auf den
Kupplungsteil, und mit Leiterplatten (24, 25), die mit einem
elektrischen Stromkreis des Motors verbunden sind, wobei der
Kupplungsteil sich in Gleitberührung mit den Leiterplatten
dreht, um dadurch einen Schalter zum Öffnen und Schließen des
elektrischen Stromkreises des Motors zu bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ein
griffsmittel einen Eingriffsteil (13) auf der Antriebsseite
an dem Antriebszahnrad (12) und einen Eingriffsteil (18 bzw.
18A) auf der angetriebenen Seite aufweisen, der mit dem Ein
griffsteil auf der Antriebsseite in Eingriff bringbar ist, um
eine Antriebskraft des Antriebszahnrades (12) auf den Kupplungs
teil (16) nur dann zu übertragen, wenn das Antriebszahnrad in
der genannten einen Richtung gedreht wird, so daß der Kupplungs
teil sich zusammen mit dem Antriebsrad in der genannten Ein
richtung nur dann drehen kann, wenn das Antriebsrad in dieser
einen Richtung gedreht wird, und daß der Kupplungsteil immer
in Druckberührung mit den Leiterplatten (24, 25) steht, die
mit dem Kupplungsteil einen elektrisch leitenden Weg bilden,
wenn ein Schalter des Scheibenwischers sich in der AUS-Stel
lung befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Kupplungsteil (16) eine Mehrzahl von Kontakten (20,
21) vorgesehen ist, so daß eine Federkraft des Kupplungsteiles,
der in Gleitberührung mit den Leiterplatten drehbar ist,
gleichmäßig wirkende Lasten an den Leiterplatten darstellen
kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsteil (16) an dem Antriebszahnrad (12) drehbar
abgestützt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsteil (16) an einem Gehäuse (1) drehbar abge
stützt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Leiterplatten (24, 25) an einem
Gehäuse (1) konzentrisch zu einer Verlängerung des Drehzen
trums des Antriebszahnrades (12) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingriffsteil (18) auf der angetriebenen Seite in ar
beitsmäßiger Zuordnung zu wenigstens einem Teil des Kupplungs
teiles (16) angeschlossen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingriffsteil (18A) auf der angetriebenen Seite direkt
an einem Drehschwenkpunkt des Kupplungsteiles (16) befestigt
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingriffsteil (18A) auf der angetriebenen Seite an einem
Drehschwenkpunkt (14A) befestigt ist, der gemeinsam mit dem lei
tenden federnden Plattenmaterial des Kupplungsteiles (16) ver
wendet ist, sowie Vorsprünge hat, die mit ausgeschnittenen Ein
griffsteilen (15C, 15D) in dem leitenden federnden Plattenmate
rial in Eingriff bringbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingriffsteil (18) auf der angetriebenen Seite gebildet
ist durch Stanzen und Biegen eines Teils des leitenden federnden
Plattenmaterials des Kupplungsteils (16).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontakte an dem Kupplungsteil (16) we
nigstens zwei erste Kontakte (20) und wenigstens einen zweiten
Kontakt (21) aufweisen, der an einer Stellung gegenüberliegend
zu den ersten Kontakten vorgesehen ist.
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