DE3607048C2 - - Google Patents
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- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft einen piezoelektrischen Schallgeber
gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Schallgeber werden beispielsweise als piezo
elektrische Summer oder als piezoelektrische Lautsprecher
verwendet.
Zur Erläuterung des Standes der Technik soll bereits hier
auf Fig. 2 der Zeichnung Bezug genommen werden.
Als Beispiel eines herkömmlichen piezoelektrischen Schall
gebers ist in Fig. 2 ein piezoelektrischer Summer darge
stellt, der durch einen auf eine Metallplatte 1 aufge
klebten mehrschichtigen Schwingungsgeber 2 gebildet
wird. Zur Verringerung der Impedanz und zur Erhöhung
des Schalldruckes ist der Schwingungsgeber 2 aus drei
übereinandergeschichteten Keramikplatten 2a, 2b und 2c
aufgebaut.
Bei der Herstellung des piezoelektrischen Summers gemäß
Fig. 2 werden die piezoelektrischen Keramikplatten 2a
bis 2c zunächst einzeln gebrannt und in den in Fig. 2
durch Pfeile angegebenen Richtungen polarisiert. An
schließend werden die Keramikplatten mit Elektroden 3a,
3b, 3c und 3d zu einem einheitlichen Block auf der Metall
platte 1 zusammengefügt. Die Elektroden 3a und 3c und
die Elektroden 3b und 3d sind paarweise durch am Umfangs
rand des Schwingungsgebers angeordnete elektrische Ver
bindungsteile 4a und 4b miteinander verbunden.
In der nicht vorveröffentlichten JP 61-1 03 397 A
wird ein piezoelektrischer Summer
beschrieben, der durch die Erfindung weitergebildet wird.
Zur Erläuterung der Problemstellung, die der Erfindung
zugrundeliegt, soll dieser nicht vorveröffentlichte
Summer unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben werden.
Ein monolithischer keramischer Schwingungsgeber 12 ist
auf eine Schwingungsplatte 11 aus Metall oder Kunst
stoff aufgeklebt. Der Schwingungsgeber 12 weist drei
Keramikschichten 12a, 12b und 12c auf, die als zunächst
ungebrannte Keramikplatten mit einer leitfähigen Paste
zur Bildung innerer Elektroden 13b und 13c beschichtet
und anschließend übereinandergestapelt und in einem Stück
gebrannt wurden. Äußere Elektroden 13a und 13d werden
gleichzeitig mit den inneren Elektroden 13b und 13d oder
getrennt von diesen nach dem Brennvorgang hergestellt.
Die Keramikschichten 12a bis 12c sind in Richtung der in
Fig. 3 eingezeichneten Pfeile polarisiert. Die Elektroden
13a und 13c sind durch ein Verbindungsteil 14a miteinander
verbunden, das am äußeren Umfang des monolithischen kera
mischen Blocks 12 angeordnet ist. Die Elektroden 13b und
13d sind durch ein anderes Verbindungsteil 14b mit
einander verbunden, das ebenfalls am äußeren Umfang des
keramischen Blockes 12 angeordnet ist. Bei dem Schallgeber
gemäß Fig. 3 ist somit der Schwingungsgeber 12 einstückig
ausgebildet, so daß die Keramikschichten 12a bis 12c ver
hältnismäßig dünn ausgebildet sein können und eine weitere
Verringerung der Impedanz im Vergleich zu dem herkömmlichen
Schallgeber gemäß Fig. 2 erreicht wird. Auf diese Weise
wird ein deutlich höherer Schalldruck erzielbar.
In Fig. 4 ist schematisch ein Schwingungszustand des Schall
gebers gemäß Fig. 1 oder 2 dargestellt. Ein auf eine
Schwingungsplatte 21 aufgeklebter keramischer Schwingungs
geber 22 führt bei Anlegen einer Spannung Schwingungen
zwischen gekrümmten Zuständen aus, die durch gestrichelte
Linien A und B in Fig. 4 dargestellt sind, so daß Schall
wellen entsprechend diesen Schwingungen erzeugt werden.
Der Schwingungsknoten X dieser Schwingungen liegt inner
halb der Umfangslinie des Schwingungsgebers 22, wie in
Fig. 4 zu erkennen ist. Der äußere Umfangsrand des
Schwingungsgebers 22 erfährt daher bei den Schwingungen
eine beträchtliche Auslenkung. Wenn die elektrischen
Verbindungsteile wie beispielsweise die Verbindungsteile
4a, 4b aus Fig. 2 oder die Verbindungsteile 14a und 14b
aus Fig. 3 am äußeren Umfang des Schwingungsgebers an
geordnet sind, so werden durch diese elektrischen Ver
bindungsteile die Schwingungen gedämpft, so daß der
gewünschte Schalldruck bei den gewünschten Resonanz
frequenzen nicht erreicht wird. Diese Problemstellung ist
jedoch nicht auf sogenannte schichtförmige oder unimorphe
Schwingungsgeber der in Fig. 2 und 3 gezeigten Art be
schränkt, sondern betrifft auch piezoelektrische Summer
mit einem bimorphen Schwingungsgeber und dergleichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwin
gungsgeber der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
dem die Schwingungen nicht durch elektrische Verbindungs
teile beeinträchtigt werden und der die zuverlässige
Erzeugung von Schallwellen mit dem gewünschten hohen
Schalldruck gestattet.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich
aus dem kennzeichenden Teil des Patentanspruchs 1. Vor
teilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist wenigstens eines der elektrischen
Verbindungsteile zur Verbindung der Elektroden als
durch ein oder mehrere Keramikschichten verlaufende
Öffnung ausgebildet oder in einer solchen Öffnung ange
ordnet, und die Position dieser Öffnung ist in Bezug auf
das bei der gewünschten Resonanzfrequenz auftretende
Schwingungsmuster des Schallgebers derart gewählt, daß die
Schwingung nicht durch die Auslenkung des Schwingungs
gebers im Bereich des elektrischen Verbindungsteils be
einträchtigt wird. Dies wird beispielsweise durch eine
Anordnung der Öffnung auf oder in der Nähe einer Schwin
gungs-Knotenlinie des Schallgebers erreicht.
Die Erfindung ist auf piezoelektrische Summer und allgemein
auf piezoelektrische Schallgeber beispielsweise piezo
elektrische Lautsprecher wie Hochtonlautsprecher und
dergleichen anwendbar.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnungen, die eine Figur zum
Stand der Technik enthalten, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische
Ansicht eines erfindungsgemäßen
Schallgebers;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung eines Beispiels
eines herkömmlichen piezoelektrischen
Summers;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer noch nicht
veröffentlichten Ausführungsform eines
piezoelektrischen Summers, von dem
bei der Erfindung ausgegangen wurde;
Fig. 4 eine Seitenansicht zur Veranschaulichung
von Schwingungszuständen eines piezo
elektrischen Summers;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der
Anordnung von ungebrannten Keramik
platten und Elektroden bei dem Aus
führungsbeispiel der Erfindung gemäß
Fig. 1;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines
gesinterten Körpers, der durch Über
einanderschichten und gemeinsames
Brennen der Keramikplatten gemäß
Fig. 5 hergestellt wurde;
Fig. 7 einen Teilschnitt durch den gesinterten
Körper gemäß Fig. 6;
Fig. 8 eine Skizze der elektrischen Anschlüsse
des Schallgebers aus Fig. 1;
Fig. 9 eine Skizze der elektrischen Anschlüsse
zum Betrieb eines Schallgebers gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung der An
ordnung von ungebrannten Keramikplatten
und Elektroden gemäß dem zweiten Aus
führungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines ge
sinterten Körpers, der durch Überein
anderschichten und gemeinsames Brennen
der Keramikplatten gemäß Fig. 10 her
gestellt wurde;
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung der
Anordnung von ungebrannten Keramik
platten und Elektroden gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines gesin
terten Körpers, der durch Übereinander
schichten und gemeinsames Brennen der
Keramikplatten aus Fig. 12 hergestellt
wurde;
Fig. 14 eines Skizze der elektrischen Anschlüsse
für die Polarisation bei dem dritten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht des gesin
terten Körpers gemäß Fig. 13 mit einem
leitfähigen Teil zum Herstellen der
elektrischen Verbindung;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht des piezo
elektrischen Summers gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, der
in den in Fig. 12 bis 15 gezeigten
Verfahrensschritten hergestellt wurde;
Fig. 17 eine Skizze der elektrischen Anschlüsse
bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
16;
Fig. 18 eine perspektivische Darstellung der An
ordnung von ungebrannten Keramikplatten
und Elektroden gemäß einem vierten Aus
führungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht eines
gesinterten Körpers, der durch Über
einanderschichten und gemeinsames
Brennen der Keramikplatten gemäß
Fig. 18 hergestellt wurde;
Fig. 20 eine Skizze der elektrischen Anschlüsse
in dem gesinterten Körper gemäß Fig.
19;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht des vierten
Ausführungsbeispiels der Erfindung nach
dem Polarisieren des gesinterten Körpers
aus Fig. 19; und
Fig. 22 eine Skizze der elektrischen Anschlüsse
für den Betrieb des Ausführungsbeispiels
gemäß Fig. 21.
Ein piezoelektrischer Summer 30 gemäß einem ersten Aus
führungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt.
Der Summer 30 umfaßt eine Schwingungsplatte 31 aus Metall
oder Kunststoff und einen auf die Schwingungsplatte 31
aufgeklebten monolithischen keramischen Schwingungsgeber
32. Der Schwingungsgeber 32 wird durch einen gesinterten
Körper gebildet, der durch Übereinanderschichten mehrerer
ungebrannter Keramikplatten und mehrerer Elektroden und
anschließendes Brennen der Anordnung in einem Stück herge
stellt wurde, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben
werden soll. Ein Merkmal des Summers 30 besteht darin,
daß die elektrische Verbindung zwischen den Elektroden
des Schwingungsgebers 32 durch einen Durchbruch oder eine
Öffnung 34a gebildet wird, die in der Nähe der Schwingungs-
Knotenlinie (gestrichelte Linie X in Fig. 1) des Summers
30 angeordnet ist. Bei der Schwingung des piezoelektrischen
Summers 30 bleibt somit die Öffnung 34a im wesentlichen
unbewegt, so daß sie die Schwingung des Summers 30 nicht
behindert oder unterdrückt. Auf diese Weise wird der
gewünschte Schalldruck oder die gewünschte Schallinten
sität erzielbar.
Nachfolgend soll der Aufbau des Ausführungsbeispiels gemäß
Fig. 1 im einzelnen erläutert werden.
Fig. 5 zeigt die Anordnung der Elektroden des Schwingungs
gebers 32. Auf die ungebrannten Keramikplatten 35, 36 und
37 sind Schichten 38, 39, 40 und 41 einer leitfähigen Paste
aus Platin, Palladium oder Silber-Palladium aufgetragen.
Die leitfähige Schicht 41 befindet sich auf der Rückseite,
d. h., auf der von der leitfähigen Schicht 40 abgewandten
Seite der Keramikplatte 37 und ist in Fig. 5 zur Ver
deutlichung der Darstellung getrennt von der Keramik
platte 37 dargestellt. Die Position der Keramikplatte 37
in Bezug auf die Schicht 41 ist in Fig. 5 durch ge
strichelte Linien angedeutet.
Die Keramikplatte 35 ist mit einer durchgehenden Öffnung
34a versehen, die mit der leitfähigen Schicht 38 verbunden
ist und in ihrem Inneren ein leitfähiges Teil aufnimmt.
Die Öffnung 34a ist in der Nähe der Schwingungs-Knotenlinie
des Schwingungsgebers 32 angeordnet. Die Keramikplatte 36
ist mit einer durchgehenden Öffnung 34b versehen, die nach
dem Übereinanderschichten der Keramikplatten mit der Öffnung
34a ausgerichtet ist. Die Öffnung 34b ist innerhalb ihrer
Umfangswand ebenfalls mit einem elektrisch leitfähigen Teil
versehen. In einem den Rand der Öffnung 34b umgebenden
Bereich ist die leitfähige Paste, die die Schicht 39
bildet, entfernt, so daß das leitfähige Teil in der Öff
nung 34b keinen Kontakt zu der Schicht 39 hat. Durch die
Öffnungen 34a und 34b werden die leitfähigen Schichten 38
und 40 miteinander verbunden.
Die Keramikplatte 36 ist in der Nähe der durchgehenden Öff
nung 34b, jedoch in einer von dieser Öffnung abgerückten
Position, die einen Schwingungsknoten des herzustellenden
Schwingungsgebers bildet, mit einer weiteren durchgehenden
Öffnung 42a versehen, die mit der leitfähigen Schicht 39
in Verbindung steht. Die Keramikplatte 37 ist mit einer
durchgehenden Öffnung 42b versehen, die nach dem Überein
anderschichten der Keramikplatten mit der Öffnung 42a
ausgerichtet ist. In der Umgebung des Umfangsrandes der
Öffnung 42e ist die Paste der leitfähigen Schicht 40
entfernt, so daß die durchgehende Öffnung 42b nicht
elektrisch mit der Schicht 40 verbunden ist. Durch die
Öffnungen 42a und 42b wird nach dem Übereinanderschichten
der Keramikplatten eine Verbindung zwischen den Schichten
39 und 41 hergestellt.
Die oben beschriebenen Keramikplatten 35 bis 37 werden
übereinandergeschichtet und gemeinsam in einem Stück ge
brannt, so daß sie den in Fig. 6 gezeigten gesinterten
Körper 43 bilden. In dem gesinterten Körper 43 sind
jeweils die miteinander zu verbindenden Elektroden durch
die Öffnungen 34a und 34b bzw. 42a und 42b elektrisch mit
einander verbunden, wie oben beschrieben wurde. Dieser
Zustand soll anhand der Fig. 7 näher erläutert werden.
In der Herstellungsstufe, in welcher die Keramikplatten
den gesinterten Körper 43 bilden, sind die Schichten aus
leitfähiger Paste gebrannt, so daß sie als Elektroden
dienen, die nachfolgend mit den gleichen Bezugszeichen
wie zuvor die leitfähigen Schichten bezeichnet werden
sollen. Die Elektroden 38 und 41 können gleichzeitig mit
den Elektroden 39 und 40 hergestellt werden. Wahlweise
können erstere jedoch auch nach dem Brennen getrennt
durch ein Sprüh- oder Dampfniederschlagsverfahren oder
dergleichen hergestellt werden.
Die durch die Öffnungen 42a und 42b gebildeten elektrischen
Verbindungen sind in Fig. 7 im Schnitt dargestellt. Nach
dem Übereinanderschichten der Keramikplatten sind die
Öffnungen 42a und 42b miteinander ausgerichtet. Die elek
trisch mit der Öffnung 42a, d. h., mit der leitfähigen
Innenwand dieser Öffnung, verbundene Elektrode 39 steht
über die Öffnung 42a mit der leitfähigen Innenwand der
Öffnung 42b in Verbindung, die ihrerseits mit der Elektrode
41 verbunden ist. Auf diese Weise wird die elektrische
Verbindung zwischen den Elektroden 39 und 41 hergestellt.
Fig. 8 zeigt ein typisches Schaltschema für die Elektroden
des oben beschriebenen gesinterten Körpers. Die Bezugs
zeichen 34 und 42 bezeichnen die elektrischen Verbindungen,
die durch die Öffnungen 34a, 34b, 42a und 42b hergestellt
werden. Indem die Elektrode 38 auf ein Plus-Potential und
die Elektrode 41 auf ein Minus-Potential gelegt wird,
werden die Keramikschichten 35, 36 und 37 in der in Fig. 8
gezeigten Weise polarisiert.
Der in dieser Weise polarisierte gesinterte Körper 43
wird zur Fertigstellung des piezoelektrischen Summers 30
gemäß Fig. 1 auf die Schwingungsplatte 31 aufgeklebt.
Zum Betrieb des Summers wird, Polarisation der Platten und
elektrische Verbindungen nach Fig. 8 vorausgesetzt, ein Plus-Potential
an die Elektrode 38 und ein Minus-Potential an die Elektrode
41 angelegt, so daß die Keramikschichten 35, 36 und 37 sich
jeweils in der durch Doppelpfeile in Fig. 8 angegebenen
Richtung ausdehnen. Wenn die Potentiale umgekehrt werden,
so ziehen sich die Keramikschichten 35, 36 und 37 zusammen.
Durch abwechselndes Umschalten der Potentiale wird daher
ähnlich wie bei einem herkömmlichen unimorphen keramischen
Schwingungsgeber ein abwechselndes Ausdehnen und Zusammen
ziehen des piezoelektrischen Summers 30 bewirkt, so daß
entsprechende Schallwellen erzeugt werden.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind
ferner die durch die Öffnungen 34a, 34b, 42a und 42b
gebildeten elektrischen Verbindungen in der Nähe der
Schwingungs-Knotenlinie angeordnet. Somit befinden sich
die elektrischen Verbindungen 34 und 42 in Positionen,
die bei der Schwingung des piezoelektrischen Summers 30
kaum ausgelenkt werden. Durch die Teile, die die elektrische
Verbindung herstellen, wird daher die Schwingung nicht
beeinträchtigt, so daß der gewünschte Schalldruck erreicht
wird.
Fig. 9 zeigt ein Schaltschema der Elektroden gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung. Bei diesem
Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen unimorphen
Schwingungsgeber, der im Unterschied zu dem ersten
Ausführungsbeispiel eine gerade Anzahl von Keramik
schichten aufweist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel
sind vier Keramikschichten 51, 52, 53 und 54 schichtförmig
über Elektroden 55, 56, 57, 58 und 59 miteinander verbunden,
und die benachbarten Keramikschichten sind jeweils in
entgegengesetzten Richtungen polarisiert. Die Elektroden
55 bis 59 sind abwechselnd elektrisch miteinander verbun
den. Die elektrischen Verbindungen 60 und 61 werden
durch durchgehende Öffnungen in den Keramikplatten gebildet.
Nachdem die Keramikschichten 51 bis 54 in der durch
Pfeile in Fig. 9 angegebenen Weise polarisiert wurden,
wird ein Plus-Potential an die Elektrode 55 angelegt,
während an die durch die Öffnung 60 miteinander verbundenen
Elektroden 56 und 58 ein Minus-Potential angelegt wird,
so daß die Keramikschichten 51 bis 54 sich in der durch
Doppelpfeile in Fig. 9 angegebenen Weise ausdehnen und
nach der Umkehr der Potentiale zusammenziehen. Auf diese
Weise werden durch den piezoelektrischen Summer ähnlich
wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 Schall
wellen erzeugt. Der Aufbau des Ausführungsbeispiels
gemäß Fig. 9 soll nunmehr unter Bezugnahme auf Fig.
10 und 11 näher erläutert werden. Gemäß Fig. 10 sind
ungebrannte Keramikplatten 51 bis 54, die später die
Keramikschichten 51 bis 54 bilden, mit Schichten 55 bis
59 aus leitfähiger Paste versehen. Die leitfähige Schicht
59 ist auf der von der Schicht 58 abgewandten Rückseite
der Keramikplatte 54 angeordnet.
Die Keramikplatte 51 ist in der Nähe eines Punktes auf
der Schwingungs-Knotenlinie des späteren Schwingungs
gebers mit durchgehenden Öffnungen 60a und 61a versehen.
Die leitfähige Paste der Schicht 55 ist in der Umgebung
des Umfangsrandes der Öffnung 60a entfernt, so daß die
Öffnung 60a von der Schicht 55 isoliert ist. Die Öffnung
61a ist elektrisch mit der Schicht 55 verbunden. In ähn
licher Weise sind durchgehende Öffnungen 60b und 60c und
durchgehende Öffnungen 61b, 61c bzw. 61d in den Keramikplatten
52, 53 und 54 ausgebildet. Nach dem Übereinanderschichten
der Keramikplatten 51 bis 54 ist die Öffnung 60a mit
den Öffnungen 60b und 60c ausgerichtet, während die
Öffnung 61a mit den Öffnungen 61b, 61c und 61d ausgerichtet
ist. Längs des Umfangs der Öffnung 60a ist auf der Ober
fläche der Keramikplatte 51 ein leitfähiges Teil mit
einer vorgegebenen Grundfläche für die elektrische Ver
bindung des piezoelektrischen Summers 30 mit einer
externen Einrichtung ausgebildet.
Zur Herstellung eines in Fig. 11 gezeigten gesinterten
Körpers 62 werden die Keramikplatten 51 bis 54 übereinan
dergeschichtet und in einem Stück gebrannt. Durch das
Brennen werden aus den Schichten 55 bis 59 aus leit
fähiger Paste die Elektroden des gesinterten Körpers 62.
Die Elektroden 55 und 59 und das elektrische Anschluß
stück 60 können auch getrennt von den Elektroden 56 bis
58 durch Brennen, Aufsprühen oder in einem Dampfnieder
schlagsverfahren oder dergleichen hergestellt werden.
In dem gesinterten Körper 62 wird durch die Öffnungen
60a, 60b und 60c eine elektrische Verbindung 60 und durch
die Öffnungen 61a, 61b, 61c und 61d eine elektrische Ver
bindung 61 gebildet, so daß sich das in Fig. 9 gezeigte
Muster der elektrischen Verbindungen ergibt. Die kerami
schen Schichten 51 bis 54 werden polarisiert, indem
ein Plus-Potential an die Elektrode 55 und an die mit
dieser verbundenen Elektroden 57 und 59 und ein Minus-
Potential an die miteinander verbundenen Elektroden 56
und 58 angelegt wird. Der gesinterte Körper 62 wird
auf eine Schwingungsplatte aufgeklebt und über die
Elektrode 50 und die Öffnung 60a mit Betriebsspannung
versorgt.
Nachfolgend soll die Anwendung der Erfindung auf Schwin
gungsgeber in bimorpher Bauweise erläutert werden.
Bei einem bimorphen Spannungsgeber sind erste und zweite
Schwingungszonen, die sich im Gegentakt ausdehnen und
zusammenziehen, schichtförmig übereinander angeordnet.
Gemäß Fig. 12 ist eine ungerade Anzahl von ungebrannten
Keramikplatten 71, 72 und 73 vorgesehen, die mit Schich
ten 74, 75, 76 und 77 aus leitfähiger Paste versehen sind.
Die Keramikplatte 71 ist in Positionen in der Nähe einer
Schwingungs-Knotenlinie mit durchgehenden Öffnungen 78a
und 79a versehen. In der Umgebung des Umfangsrandes dieser
Öffnungen ist die Paste der Schicht 74 entfernt, so daß
die Öffnungen 78a und 79a nicht elektrisch mit der leit
fähigen Schicht 74 verbunden sind. Auf der mit der Schicht
74 versehenen Seite der Keramikplatte sind an den Umfangs
rändern der Öffnungen 78a und 78b elektrisch leitfähige
Teile 80 und 81 vorgesehen. Die leitfähigen Teile 80 und
81 weisen eine vorgegebene Grundfläche auf und dienen
zum elektrischen Anschluß einer externen Einrichtung.
Die Keramikplatte 72 ist ebenfalls mit zwei durchgehenden
Öffnungen 78b und 82b in der Nähe der Schwingungs-Knoten
linie versehen. Die Öffnung 78b ist mit der darüberlie
genden Öffnung 78a ausgerichtet. Die Öffnung 82b ist
dagegen in einer solchen Position angeordnet, in der
sie nach dem Übereinanderschichten der Keramikplatten
weder mit der Öffnung 79a noch mit der Öffnung 78a in
Verbindung steht. Die Paste der leitfähigen Schicht 75
ist in der Umgebung des Umfangs der Öffnung 78b ent
fernt, so daß diese Öffnung von der Schicht 75 isoliert
ist.
Die Keramikplatte 73 ist mit einer mit der Öffnung 78b
vergleichbaren Öffnung 82c versehen, die mit der Öffnung
82b ausgerichtet ist. Auf der mit der leitfähigen Schicht
77 versehenen Rückseite der Keramikplatte 73 ist die
Öffnung 82c mit einem leitfähigen Teil 83 versehen,
das nach dem Zusammenfügen der Keramikplatten mit den
Öffnungen 82b und 82c verbindbar ist. In der Umgebung
des leitfähigen Teils 83 ist die die Schicht 77 bildende
Paste entfernt.
Die in Fig. 12 gezeigten ungebrannten Keramikplatten
71 bis 73 werden übereinandergeschichtet und gemeinsam
gebrannt, so daß sich ein gesinterter Körper 84 gemäß
Fig. 13 ergibt, dessen Elektroden durch die gebrannten
Schichten 74 bis 77 aus leitfähiger Paste gebildet
werden. Wahlweise können die Elektroden 74 und 77 und
die leitfähigen Teile 80, 81 und 83 auch getrennt von
den übrigen Elektroden durch Aufbrennen, Aufsprühen oder
in einem Dampfniederschlagsverfahren oder dergleichen
hergestellt werden.
Zum Polarisieren des Keramikmaterials werden die an der
oberen Oberfläche des gesinterten Körpers 84 gebildeten
leitfähigen Teile 80 und 81 elektrisch miteinander ver
bunden. Dies geschieht beispielsweise durch Auftragen
einer leitfähigen Paste, die anschließend gebrannt wird,
so daß sie ein leitfähiges Teil 85 bildet (Fig. 15).
Auf diese Weise ergibt sich das in Fig. 14 gezeigte
Schema der elektrischen Verbindungen. Die Elektroden
75 und 76 werden durch das leitfähige Teil 85 zur
Herstellung des elektrischen Anschlusses zur Oberfläche
des gesinterten Körpers verlängert. Wenn ein Plus-Poten
tial an das leitfähige Teil 85 angelegt wird, während
Minus-Potentiale an die Elektroden 74 und 77 angelegt
werden, so werden die Keramikschichten 71 und 73 in der
durch die Pfeile in Fig. 14 angegebenen Weise polarisiert,
während die Keramikschicht 72 unpolarisiert bleibt.
Anschließend wird das leitfähige Teil 85 teilweise ent
fernt, so daß zwei getrennte leitfähige Teile 85a und 85a
für den elektrischen Anschluß der Elektroden entstehen,
wie in Fig. 16 gezeigt ist. Hierdurch wird die elek
trische Verbindung zwischen den Öffnungen 79 und 78 un
terbrochen. Das leitfähige Teil 85a für den Anschluß
der Öffnung 78 wird durch ein leitfähiges Teil 86 elek
trisch mit der Elektrode 74 verbunden. Die in Fig. 16
nicht erkennbare untere Elektrode 77 wird elektrisch mit
dem leitfähigen Teil 83 verbunden, beispielsweise durch
Auftragen und Brennen einer leitfähigen Paste. Auf diese
Weise ergibt sich das in Fig. 17 gezeigte Muster der
elektrischen Verbindungen. Ein Plus-Potential wird an das
abgetrennte leitfähige Teil 85b angelegt, während ein
Minus-Potential an die Elektrode 74 angelegt wird (und
umgekehrt). Die Keramikschichten 71 und 73 bilden erste
und zweite Schwingungszonen, die sich im Gegentakt aus
dehnen und zusammenziehen, wie durch Doppelpfeile in
Fig. 17 angedeutet wird. Hierdurch wird der Schwingungs
geber in unterschiedliche Krümmungszustände überführt.
Durch periodisches Umpolen der Potentiale wird der
gesinterte Körper in Schwingungen versetzt, so daß
er als piezoelektrischer Summer verwendet werden kann.
Auch bei dieser Ausführungsform befinden sich die elek
trischen Verbindungen 78, 79 und 82, die durch Öffnungen
in den Keramikplatten gebildet werden, in der Nähe der
Schwingungs-Knotenlinie, so daß keine Dämpfung der
Schwingungen des piezoelektrischen Summers eintritt.
Fig. 18 zeigt die Anordnung von Keramikplatten 91, 92,
93 und 94 und Elektroden 95, 96, 97, 98 und 99 für einen
Schwingungsgeber mit einer geraden Anzahl von Keramik
platten. Die Keramikplatten 91 bis 94 sind in der Nähe
einer Schwingungs-Knotenlinie mit durchgehenden Öffnungen
zur Bildung elektrischer Verbindungen versehen. Die
Keramikplatte 91 weist Öffnungen 101a, 102a und 103a auf.
In der Umgebung der Öffnungen 101a und 102a ist die
leitfähige Paste der Elektrodenschicht 95 entfernt, während
die Öffnung 3a elektrisch mit der Elektrodenschicht 95
verbunden ist.
Am Umfang der Öffnungen 101a und 102a sind elektrisch leit
fähige Teile 104 und 105 für den elektrischen Anschluß
der Öffnungen vorgesehen.
In ähnlicher Weise sind die Keramikplatten 92 und 93 mit
durchgehenden Öffnungen 102b und 102c versehen, die nach
dem Zusammenfügen der Keramikplatten mit der Öffnung 102a
ausgerichtet sind. Die Keramikplatten 92 bis 94 sind fer
ner mit durchgehenden Öffnungen 103b, 103c und 103d versehen,
die mit der Öffnung 103a ausgerichtet sind. Von den Öff
nungen 103b bis 103d ist jedoch nur die Öffnung 103c
mit der auf der oberen Oberfläche der Keramikplatte 93
gebildeten Elektrode 97 verbunden, während die Öffnungen
103b und 103d elektrisch von der jeweiligen Elektroden
schicht 96 bzw. 98 isoliert sind.
Durch Übereinanderschichten und Brennen der ungebrannten
Keramikplatten 91 bis 94 wird ein gesinterter Körper 106
gebildet, der in Fig. 19 dargestellt ist. Die Elektroden
95 und 99 können wahlweise zusammen mit den übrigen
Elektroden durch Brennen der leitfähigen Paste oder
getrennt von diesen Elektroden durch Brennen einer Paste,
Aufsprühen oder in einem Dampfniederschlagsverfahren
oder dergleichen hergestellt werden.
Fig. 20 zeigt das Schema der elektrischen Verbindungen
in dem gesinterten Körper 106 zum Zwecke der Polarisation der
Platten 91 bis 94. Das leitfähige Teil 104 und die Elektrode 96 sind elektrisch durch ein
Verbindungsteil 101 miteinander verbunden, das durch die Öffnung
101a gebildet wird. Das leitfähige Teil 105 ist über
ein durch die Öffnungen 102a bis 102c gebildetes Ver
bindungsteil 102 mit der Elektrode 98 verbunden. In
ähnlicher Weise ist die Elektrode 95 über ein durch
die Öffnungen 103a bis 103d gebildetes Verbindungsteil
103 mit den Elektroden 97 und 99 verbunden. Wenn an
das leitfähige Teil 104, die Elektrode 95 und das
leitfähige Teil 105 Spannungen V1, V2 bzw. V3 angelegt
werden, für die die Beziehung gilt V2-V1=V3-V2, so
werden die Keramikschichten 91 bis 94 polarisiert,
wie durch die Pfeile in Fig. 20 angegeben ist.
Wie in Fig. 21 gezeigt wird, werden anschließend die
leitfähigen Teile 104 und 105 durch ein weiteres leit
fähiges Teil 107 miteinander verbunden. Fig. 22 zeigt
das in diesem Zustand bestehende Schema der elektrischen
Verbindungen. Zum Betrieb des durch den gesinterten
Körper 106 gebildeten Schwingungsgebers wird ein Plus-
Potential an die Elektrode 95 und ein Minus-Potential
an das leitfähige Teil 107 angelegt, wie in Fig. 22
zu erkennen ist. Die Keramikschichten 91 und 92 bilden
eine erste Schwingungszone, die sich infolge dieser
Potentiale in Richtung ihrer Dicke ausdehnt, und die
Keramikschichten 93 und 94 bilden eine zweite Schwingungs
zone, die sich bei diesen Potentialverhältnissen in
Richtung ihrer Dicke zusammenzieht, wie durch Doppel
pfeile in Fig. 22 angedeutet wird. Auf diese Weise
wird der gesinterte Körper 106 insgesamt abwärts gebogen.
In ähnlicher Weise wie bei den zuvor beschriebenen piezo
elektrischen Summern wird durch periodisches Umpolen der
Potentiale ein Schalldruck erzeugt. Die elektrischen
Verbindungsteile 101, 102 und 103 zur Verbindung der
Elektroden sind auch bei dieser Ausführungsform in
der Nähe der Schwingungs-Knotenlinie angeordnet, so
daß keine Dämpfung der Schwingung des gesinterten Körpers
106 eintritt und Schallwellen mit dem gewünschten Schall
druck und in der gewünschten Abstimmung erzeugt werden.
Claims (6)
1. Piezoelektrischer Schallgeber mit einem monolithischen
gesinterten Körper, der durch Übereinanderschichten mehrerer
ungebrannter Keramikplatten und Elektroden und anschließen
des Brennen hergestellt ist, und mit wenigstens einem elek
trischen Verbindungsteil, das die Elektroden miteinander ver
bindet, dadurch gekennzeichnet, daß das elek
trische Verbindungsteil durch eine Öffnung (34, 42; 60, 61; 78,
79, 82; 101, 102, 103) gebildet wird, die in einer solchen
Position angeordnet ist, daß sie die Schwingung des
Schallgebers nicht behindert.
2. Schallgeber nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnung auf einer Schwingungs-
Knotenlinie (X in Fig. 1 und 4) des Schallgebers oder in der Nähe der
selben angeordnet ist.
3. Schallgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schallgeber als unimorpher piezo
elektrischer Schwingungsgeber (43; 62) ausgebildet ist,
dessen Keramikschichten (35, 36, 37; 51, 52, 53, 54) in Rich
tung ihrer Dicke abwechselnd in entgegengesetzte Rich
tungen polarisiert sind und dessen Elektroden (38, 39, 40,
41; 55, 56, 57, 58, 59) durch die elektrischen Verbindungs
teile (34, 42; 60, 61) abwechselnd miteinander verbunden
sind (Fig. 5 bis 8; Fig. 9 bis 11).
4. Schallgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schallgeber als bimorpher piezo
elektrischer Schwingungsgeber (84; 106) ausgebildet ist,
der in Richtung der Dicke des Schwingungsgebers aufein
anderfolgend angeordnete erste und zweite Schwingungs
zonen (71 und 73; 91, 92 und 93, 94) aufweist, die im
Gegentakt zueinander schwingen (Fig. 12 bis 17; Fig. 18 bis 22).
5. Schallgeber nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anzahl der Keramikschichten
ungerade ist und daß die Keramikschichten (71, 73), die
die ersten und zweiten Schwingungszonen bilden, zu beiden
Seiten einer unpolarisierten mittleren Keramikschicht
(72) angeordnet und nach einem in Bezug auf die mittlere
Keramikschicht symmetrischen Muster polarisiert sind
und daß die Elektroden (74, 75, 76, 77) durch die Verbindungs
teile (78, 82) abwechselnd miteinander verbunden sind (Fig. 12
bis 17).
6. Schallgeber nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anzahl der Keramikschichten
gerade ist, daß die einander entsprechenden Keramik
schichten (91 und 93 bzw. 92 und 94) der ersten und
zweiten Schwingungszonen entgegengesetzt zueinander
polarisiert sind, während die aneinandergrenzenden
Keramikschichten (92 und 93) der beiden Schwingungs
zonen gleichsinnig in Richtung ihrer Dicke polarisiert
sind, und daß die Elektroden (95, 96, 97, 98, 99) durch die
Verbindungseinrichtungen (102, 103) abwechselnd mitein
ander verbunden sind (Fig. 18 bis 22).
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