DE3603876C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halteklip für Schreibgeräte,
wie Kugelschreiber, Füllhalterkappen, Druck- und Drehbleistifte
u. dgl. gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruchs 1.
Die Klemmspangen von Halteklips für Schreibgeräte der
angegebenen Art sind an ihrem oberen Ende am Schreibgerätegehäuse
befestigt, während ihr unteres mit einem
angeformten oder gesondert angesetzten Klemmpunkt
versehenen Ende unter Vorspannung an das Schreibgerätegehäuse
angedrückt ist. Beim Einschieben des Schreibgeräts
in die Tasche eines Kleidungsstücks unter
elastischer Aufweitung des freien Klemmspangen-Endes
derart, daß das eigentliche Schreibgerät im wesentlichen
innerhalb, die Klemmspange jedoch auf der Außenseite der
Tasche liegt, wird das Schreibgerät durch die das
Material der Tasche zwischen dem Schreibgerätgehäuse
und dem zurückgefederten Klemmpunkt einspannende Klemmspange
gegen versehentliches Herausfallen aus der Tasche
gesichert, wobei jedoch eine gewollte Entnahme jederzeit
möglich ist.
Neben der einstückigen Herstellung des gesamten Halteklips
aus federelastischem metallischem Bandmaterial
sind auch Halteklips der eingangs erwähnten Art bekannt (z. B. FR-PS 9 23 580), bei denen die Klemmspange und der Befestigungsteil
gesondert hergestellt und anschließend miteinander verbunden
sind. Das ermöglicht es nämlich, die sichtbare
Klemmspange aus nur im Hinblick auf ihr attraktives Aussehen
ausgewähltem Material und entsprechender Form
herzustellen, während die für die Klemmfunktion
wesentliche Vorspannung der Klemmspange durch Herstellung
des - im montierten Zustand nicht sichtbaren - Befestigungsteils
aus federelastischem metallischem Bandmaterial
erhalten wird.
Die Verbindung der Klemmspange mit der
Lasche des Befestigungsteils erfolgt dabei so,
daß die Teile durch an der
Klemmspange angeschnittene lappen- oder streifenartige
Ansätze verklemmt werden, die um den Befestigungsteil
herumgekantet werden und ihn klemmend, d. h. kraftschlüssig,
halten. Ohne eine zusätzliche Verformung der beiden Teile
oder eine Vernietung ist es bei dem bekannten Halteklip
deshalb nicht ausgeschlossen, daß die Klemmspange vom
Befestigungsteil abgeschoben werden kann, wenn die ursprünglich
hinreichende Klemmspannung sich im Laufe der Zeit durch
die Benutzung des mit dem Halteklip versehenen Schreibgeräts
verringert.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen zweiteiligen, aus einem Befestigungsteil und einer
gesondert hergestellten Klemmspange zusammengesetzen
Halteklip zu schaffen, bei dem die beiden Teile einfach
und schnell montierbar und durch eine formschlüssige Verbindung
in jedem Falle gegen eine ungewollte Trennung gesichert
verbindbar sind.
Ausgehend von einem Halteklip der eingangs erwähnten
Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst.
Die Lasche des Befestigungsteils kann einfach in
den Zwischenraum zwischen der Stegfläche und den Haltestreifen
geschoben werden, wobei der Vorsprung die Haltestreifen
beim Hindurchtritt durch den streifenförmigen
Zwischenraum aufweitet. Bei Erreichen der bestimmungsgemäßen
Befestigungsstellung federn die Haltestreifen
dann hinter dem Vorsprung zurück und sichern die Lasche
gegen Zurückziehen. Außerdem greifen die umgekanteten
Lappen hinter den rechtwinklig abgekanteten Stegabschnitt
der federnden Lasche und sichern die die Klemmspange zusätzlich
gegen ein Abziehen von der Lasche.
Um das Hindurchschieben der Lasche durch den Zwischenraum
der Haltestreifen zu erleichtern, empfiehlt es sich, die
Haltestreifen an ihren in Einschubrichtung der Lasche vorn
liegenden Stirnkanten von den Randstegen aus zum spaltförmigen
Zwischenraum in Einschubrichtung abzuschrägen.
Der Vorsprung kommt beim Einschieben an den abgeschrägten
Stirnkanten zur Anlage und weitet die Haltestreifen dann
durch Keilwirkung auf, so daß die zum Einschieben der
Lasche erforderliche Kraft im Vergleich zu den nicht
abgeschrägten Stirnkanten am gegenüberliegenden Ende wesentlich
verringert ist.
Um die Verbindung zwischen der Klemmspange und der Lasche
trotz der für den Montagevorgang erforderlichen Toleranzen
der Teile spielfrei auszubilden, kann die Lasche über ihre
Länge in bezug auf die Innenseite der Klemmspange leicht
konvex gewölbt sein. In der bestimmungsgemäßen Befestigungsstellung
ist die ursprünglich gewölbte Befestigungslasche
dann in eine ebene Stellung verformt, versucht aber, in die
gewölbte Form aufzufedern. Dabei verspannt sich die Lasche
zwischen der Stegfläche und den Haltestreifen, so daß ein
eventuell vorhandenes Spiel ausgeglichen wird.
Im vorderen Endbereich der Lasche wird deren Breite
in Richtung auf ihr freies Endes zweckmäßig verringert,
um das Einführen ihres freien Endes unter die Haltestreifen
zu erleichtern.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
kann die Lasche in dem in bestimmungsgemäßer Befestigungsstellung
unter dem spaltförmigen Zwischenraum liegenden
Bereich einen weiteren zu den Halteleisten vortretenden
Vorsprung aufweisen, dessen Durchmesser größer als
die Breite des Zwischenraums zwischen den Halteleisten
ist, wobei dann der spaltförmige Zwischenraum in dem
dem Vorsprung zugeordneten Bereich entsprechend der
Größe des Vorsprungs erweitert ist. Dieser zweite
Vorsprung stellt also eine weitere Sicherung gegen
Zurückziehen - aber auch gegen zu weites Einschieben -
der Lasche dar.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung
näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines in der erfindungsgemäßen
Weise ausgestalteten Halteklips;
Fig. 2 eine Ansicht des Halteklips, gesehen in
Richtung des Pfeils 2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Befestigungsteils
des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Halteklips;
Fig. 4 eine Ansicht des Befestigungsteils, gesehen
in Richtung des Pfeils 4 in Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Klemmspange des in
den Fig. 1 und 2 gezeigten Halteklips;
und
Fig. 6 eine Ansicht der Klemmspange, gesehen in
Richtung des Pfeils 6 in Fig. 5.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte in seiner Gesamtheit
mit 10 bezeichnete erfindungsgemäße Halteklip setzt sich
aus zwei Teilen, nämlich dem in den Fig. 3 und 4
dargestellten Befestigungsteil 12 und der in den
Fig. 5 und 6 gezeigten Klemmspange 14 zusammen.
Der Befestigungsteil 12 weist eine aus federelastischem
metallischem Bandmaterial ausgestanzte langgestreckte
federnde Lasche 16 auf, welche in der in Fig. 3 erkennbaren
Weise über ihre Länge gewölbt ist. Am oberen
Ende der Lasche 16 ist einstückig ein etwa rechtwinklig
abgekanteter kurzer Stegabschnitt 18 angesetzt, von
dessen anderem Ende wiederum eine etwas längere, im
Vergleich zur Lasche 16 jedoch erheblich kürzere
Befestigungslasche 20
gleichsinnig zur Lasche 16 - abgekantet ist. Diese
Befestigungslasche 20 ist für die Befestigung in
einer entsprechend eng bemessenen Aussparung im
(nicht gezeigten) Gehäuse eines Schreibgeräts, z. B.
einem Kugelschreibergehäuse, bestimmt und weist zur
Sicherung gegen versehentliches Lösen von diesem
Gehäuse an den seitlichen Rändern angesetzte widerhakenähnliche
Haltezähne 22 auf, die infolge ihrer nach
vorn, d. h. in Richtung zum freien Ende der Befestigungslasche
20 sich allmählich schräg verjüngenden Form
dem Einschieben in die erwähnte Aussparung einen nur
geringen Widerstand entgegensetzen, sich beim Versuch
des Zurückziehens der Befestigungslasche 20 aus der
Aussparung jedoch mit den spitzen Kanten an ihrem
rückwärtigen Ende ins Material des Gehäuses eingraben.
Befestigungslaschen dieser Ausgestaltung sind an
sich bekannt und hier auch nur zur Veranschaulichung
einer möglichen Befestigungsweise gezeigt und beschrieben,
ohne daß alternative Befestigungsarten an den Gehäusen
von Schreibgeräten ausgeschlossen werden sollen. So
könnte an den Stegabschnitt 18 auch eine - in dessen
Ebene liegende - Ringhülse angesetzt sein, die in der
bei Füllfederkappen üblichen Weise zwischen deren
Endkappe und dem hülsenförmigen Kappenteil verschraubt
ist.
In dem den Stegabschnitt 18 gegenüberliegenden Endbereich
verjüngt sich die Lasche 16 in der Draufsicht
in Richtung auf ihr freies Ende durch in diesem
Bereich schräg geführte seitliche Begrenzungskanten
24. Diese Verjüngung erleichtert die nachstehend noch
beschriebene Montage in der Klemmspange 14.
In Längsrichtung mit Abstand voneinander sind im
mittleren Bereich der Lasche 16 auf deren Längsmittellinie
zwei in der Draufsicht kreisförmig begrenzte
niedrige Vorsprünge 26, 28 auf der der Befestigungslasche 20
zugewandten Seite aus dem Material der
Lasche 16 herausgeformt, welche in der im folgenden
noch beschriebenen Weise als Verriegelungsvorsprünge
mit Teilen der Klemmspange 14 zusammenwirken.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Klemmspange 14
ist ein aus dünnem Metallblech im Stanz-Preß-Verfahren
hergestellter Teil, der eine langgestreckte und im
gezeigten Fall am oberen und unteren Ende halbkreisförmig
abgerundete ebene Stegfläche 30 aufweist, an
deren seitlichen Längsrändern Randstege 32 relativ
niedriger Höhe rechtwinklig umgekantet angesetzt
sind. Diese am oberen halbkreisförmigen Ende der Stegfläche 30
verbundenen Randstege 32 versteifen die Stegfläche 30
gegen Durchbiegungen und erwecken in der Blickrichtung
auf die den Randstegen gegenüberliegende Außenfläche
der Stegfläche 30 den Anschein, als ob die Klemmspange
14 ein relativ massiver Metallteil ist, wobei
gegenüber einem solchen Metallteil aber Material und
Gewicht gespart wird.
Im unteren Endbereich der Klemmspange 14 ist aus dem Material der Klemmspange 14 selbst ein
im Bereich zu den Randstegen 32 weiter vorstehender
Klemmpunkt 34 gebildet, dessen genaue Ausgestaltung
und Herstellung im vorliegenden Zusammenhang aber
- weil nicht für die Erfindung wesentlich - nicht näher
beschrieben werden muß.
Im mittleren Bereich der Klemmspange 14 ist an den
freien Rändern der Randstege 32 jeweils ein schmaler
Haltestreifen 36 angeschnitten und jeweils etwa
rechtwinklig zum anderen Haltestreifen 36 umgekantet,
wobei zwischen den randstegabgewandten freien Rändern
der Haltestreifen 36 ein spaltförmiger Zwischenraum 38
verbleibt. Die vorderen bzw. oberen Stirnkanten 40
der Haltestreifen 36 sind von den Randstegen 32 aus
in Abwärtsrichtung schräg geneigt geführt, während die
am anderen, rückwärtigen Ende vorgesehenen Stirnkanten
42 rechtwinklig zu den Seitenrändern der Klemmspange
verlaufen.
Der Zwischenraum 38 ist bei 44 so erweitert, daß bei
der späteren Montage der Vorsprung 28 der Lasche 16
in diesen erweiterten Bereich 44 passend eingreift.
Andererseits ist die Länge der Haltestreifen 36 am
unteren Ende so bemessen, daß der Vorsprung 26 gerade
unter den Stirnkanten 42 der Haltestreifen 36 steht,
wenn der Vorsprung 28 sich im erwähnten Bereich 44
befindet (Fig. 2).
Im oberen Endbereich der Klemmspange 14 ist an den
Randstreifen 32 je ein Lappen 46 angeschnitten und
rechtwinklig zum jeweils gegenüberliegenden Lappen 46
umgekantet. An diesen Lappen 46 ist der Stegabschnitt 18
des Befestigungsteils 12 nach dessen Montage an der
Klemmspange 14 abgestützt (Fig. 2).
Die Montage des Befestigungsteils 12 erfolgt dabei
so, daß das sich verjüngende Vorderende der Lasche 16
von oben in den Zwischenraum zwischen der Rückseite
der Stegfläche 30 und den Haltestreifen 36 der Klemmspange
14 eingeschoben und in Abwärtsrichtung gedrückt
wird. Die gewölbte Lasche 16 verformt sich dann beim
Einschieben unter die Haltestreifen 36 so, daß sie
durch den Zwischenraum zwischen der Rückseite der Stegfläche
30 und den Haltestreifen 36 hindurchgeschoben
werden kann. Sobald die Vorsprünge 26, 28 die ihnen
zugeordnete Rastposition erreichen, federt die Lasche 16
etwas zurück, so daß der Vorsprung 26 dann vor der
unteren Stirnkante 42 und der Vorsprung 28 im erweiterten
Bereich 44 hochsteht, wodurch
die Lasche 16 gegen Zurückziehen verriegelt ist.
Die Lasche 16 ist beim Einschieben unter die Haltestreifen
36 aus der in Fig. 3 gezeigten gewölbten
Form in eine zur Stegfläche 30 parallele ebene Lage
verformt worden, übt jedoch - infolge ihres Bestrebens
zurückzufedern - eine Spannung auf die Stegfläche 30
und die Haltestreifen 36 aus, so daß eine spiralfreie
Halterung der Lasche 16 in der Klemmspange 14
erreicht wird. Zusätzlich zur Verriegelung der Vorsprünge
26, 28 an den Stirnkanten 42 bzw. im erweiterten
Bereich 44 ist auch noch der vom oberen Ende der
Lasche 16 umgekantete Stegabschnitt 18 an den umgekanteten
Lappen 46 verriegelt.
Es ist ersichtlich, daß die vorstehend beschriebene
Verbindung des Befestigungsteils 12 mit der Klemmspange
14 auch ohne zusätzliche Verformung von
Material eines dieser Teile oder zusätzliche Vernietung
so fest miteinander verbunden sind, daß sie ohne
Anwendung erheblicher Gewalt nicht wieder voneinander
trennbar sind.
Claims (5)
1. Halteklip (10) für Schreibgeräte, wie Kugelschreiber,
Füllhalterkappen, Druck- und Drehbleistifte und dgl. mit
einer langgestreckten Klemmspange (14), die auf einer langgestreckten
federnden Lasche (16) eines am Schreibgerät
befestigbaren, aus federelastischem Bandmaterial hergestellten
Befestigungsteils (12) angeordnet ist, indem die aus dünnem metallischem Bandmaterial
ausgestanzte Klemmspange (14) an den seitlichen
Rändern ihrer im wesentlichen ebenen langgestreckten
Stegfläche (30) angeschnittene und zum Schreibgerät
umgekantete niedrige Randstege (32) aufweist,
an denen jeweils wenigstens ein sich über ein Teil
der Randsteglänge erstreckender schmaler Haltestreifen
(36) angeschnitten und in Richtung zum
jeweils anderen Haltestreifen (36) um die Lasche (16) herum umgekantet ist, wobei der lichte Abstand zwischen der Rückseite der Stegfläche (30)
und den dieser zugewandten Seiten der Haltestreifen (30) etwa gleich
bzw. nur geringfügig größer als die Materialstärke
der federnden Lasche (16) des Befestigungsteils (12)
und die Breite der Lasche (16) etwas geringer
als die lichte Weite zwischen den Randstegen (32) der
Klemmspange (14) bemessen ist, so daß die Lasche (16)
mit ihrem freien Ende voran in den Zwischenraum zwischen
der Rückseite des Stegabschnitts (30) und den Haltestreifen
(32) einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Haltestreifen (36) so bemessen ist,
daß zwischen ihren freien Rändern in umgekantetem Zustand
ein schmaler streifenförmiger Zwischenraum (38)
verbleibt, daß die Lasche wenigstens einen in der
bestimmungsgemäßen Befestigungsstellung unmittelbar
hinter dem dem Einschubende gegenüberliegenden Ende
der Haltestreifen (36) über diese vortretenden Vorsprung (26)
aufweist, dessen Durchmesser größer als die Breite
des streifenförmigen Zwischenraums (38) zwischen den
Haltestreifen (36) ist, und daß die Klemmspange (14)
im Bereich ihres, am Schreibgerät zu befestigenden Endes
zwei an den seitlichen Randstegen (32) angeschnittene und in
eine mit ihren freien Enden aufeinanderzu weisende Lage
umgekantete Lappen (46) aufweist, die so angeordnet sind,
daß sie in der bestimmungsgemäßen Befestigungsstellung
hinter einen etwa rechtwinklig abgekanteten Stegabschnitt
(18) der federnden Lasche (16) greifen.
2. Halteklip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestreifen (36) an ihren in Einschubrichtung
der Lasche (16) vorn liegenden Stirnkanten (40) von den
Randstegen (32) aus zum spaltförmigen Zwischenraum (38)
in Einschubrichtung abgeschrägt sind.
3. Halteklip nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lasche (16) über ihre Länge in
bezug auf die Innenseite der Klemmspange (14) leicht
konvex gewölbt ist.
4. Halteklip nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite der Lasche (16) in ihrem
vorderen Endbereich (bei 24) in Richtung auf ihr freies
Ende abnimmt.
5. Halteklip nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lasche (16) in dem in
bestimmungsgemäßer Befestigungsstellung unter dem
spaltförmigen Zwischenraum (38) liegenden Bereich einen
zu den Haltestreifen (36) vortretenden Vorsprung
(28) aufweist, dessen Durchmesser größer als die
Breite des Zwischenraums (28) zwischen den Haltestreifen
(36) ist, und daß der spaltförmige Zwischenraum
(38) in dem dem Vorsprung (28) zugeordneten
Bereich (44) entsprechend der Größe des Vorsprungs
(28) erweitert ist.
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| Publication number | Publication date |
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| EP0259404A1 (de) | 1988-03-16 |
| DE3603876A1 (de) | 1987-08-13 |
| US4797982A (en) | 1989-01-17 |
| WO1987004667A1 (fr) | 1987-08-13 |
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