DE8009851U1 - Schreibgeräte-Halteklip - Google Patents
Schreibgeräte-HalteklipInfo
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- DE8009851U1 DE8009851U1 DE19808009851 DE8009851U DE8009851U1 DE 8009851 U1 DE8009851 U1 DE 8009851U1 DE 19808009851 DE19808009851 DE 19808009851 DE 8009851 U DE8009851 U DE 8009851U DE 8009851 U1 DE8009851 U1 DE 8009851U1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L25/00—Ink receptacles
- B43L25/002—Caps or closure means for ink receptacles
Landscapes
- Clips For Writing Implements (AREA)
Description
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Bes chreibung
Die Erfindung betrifft einen Halteklip für Schreibgeräte, wie Kugelschreiber, Druck- und Drehbleistifte,
Füllfederhalter u.dgl. mit einer Federspange, an deren freiem Ende ein Klemmelement dadurch befestigt
ist, daß das freie Ende der Federspange in eine passende Aufnahme des Klemmelements eingesteckt und
in der bestimmungsgemäßen Befestigungslage formschlüssig
verrastet ist.
Die im allgemeinen aus elastisch verbiegbarem metallischem Blechmaterial hergestellten Federspangen
von Halteklips für Schreibgeräte sind an ihren freien federnden Enden in der Regel mit einem
zum Schreibgerätegehäuse vorspringenden und unter
Spannung an ihm anliegenden Klemmpunkt versehen. Bisher war es üblich, diesen Klemmpunkt durch Verformung
des Materials der Federspange selbst einstückig an der Federspange anzuformen oder am Ende
der Federspange wurden auch tropfenförmige Kunststoff-Klemmelemente
angespritzt.
Aus dem DE-GM 77 23 O63 ist andererseits auch ein
Halteklip der eingangs erwähnten Art bekannt, bei dem das freie Ende der Federspange in eine passende
Aufnahme eines gesondert aus Kunststoff hergestellten, etwa halbkugelförmigen Klemmelements eingesteckt
ist und durch einen in der Aufnahme vorgesehenen, in eine niedrige Vertiefung im Federspangenende
eingreifenden Verriegelungsvorsprung gehalten wird.
6 -
Durch die dem Kunststoffmaterial des Klemmelements innewohnende Elastizität ist es möglich,
das Ende der metallischen Federspange in der Aufnahme über den Verriegelungsvorsprung hinwegzuschieben,
bis der Verriegelungsvorsprung in die Vertiefung einrastet. Dieser Halteklip hat sich
zwar bewährt, jedoch ist es in vielen Fällen, insbesondere bei höherwertigen Schreibgeräten erwünscht,
das Klemmelement nicht aus dem als billig empfundenen Kunststoff, sondern aus Metall, und zwar vorzugsweise
Metallblech, herzustellen, so daß der Halteklip den Anschein erweckt, einstückig aus Metall
hergestellt zu sein.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Halteklip für Schreibgeräte mit einer Federspange
zu schaffen, an deren freiem Ende das gesondert aus dem Material der Federspange hergestellte
Klemmelement in einfacher ¥eise und schnell montierbar und dann unverlierbar befestigt ist.
Ausgehend von einem Schreibgeräte-Halteklip der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß in dem in das Klemmelement eingesteckten Endbereich der Federspange auf der
dem Schreibgerät zugewandten Seite eine vom freien Ende wegweisende Rastfläche angeformt ist, an der
das freie Ende einer an der dem Schreibgerät zugewandten Seite des Klemmelements vorgesehenen federnden
Zunge anliegt, und das Klemmelement gegen Abziehen vom Endbereich der Federspange sichert.
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Das Klemmelement einschließlich der federnden
Zunge ist dabei, ausgehend von einem aus Metall- f
blech auegestanzten ebenen Zuschnitt vorzugsweise ί
durch Umbiegen einzelner Zuschnittbereiche entlang \
geradlinig verlaufender Biegelinien hergestellt. \
In einer bevorzugten Weiterbildung der JSrfindung | ist die Ausgestaltung dabei so getroffen, daß der i",
Zuschnitt des Klemmelements in der Draufsicht einen
ersten rechteckigen Abschnitt aufweist, an dessen einem Rand mittig ein schmalerer zweiter, ebenfalls 1
im wesentlichen rechteckiger Abschnitt rechtwinklig angeschnitten ist, daß die seitlich über die Ränder
des zweiten Abschnitts vorstehenden Bereiche des ersten Abschnitts jeweils zweimal rechtwinklig , und ;
zwar zuerst nach rückwärts und dann aufeinander zu gebogen sind, so daß ihre Ränder sich nach der Um- I
formung in parallelem Abstand gegenüberstehen und j
im Innern zwischen dem mittleren Bereich und den i aufeinander zu weisenden Randbereichen des ersten
Abschnitts die Aufnahme für das freie Ende der Federspange gebildet ist, und daß der zweite Abschnitt ;
entlang seiner Verbindungslinie mit dem ersten Abschnitt etwa rechtwinklig nach rückwärts und dann
in einigem Abstand von der Verbindungslinie um einen Winkel von etwas weniger als 90 hinter die
Aufnahme umgebogen ist, und so eine schräg verlaufende federnde Zunge bildet, deren vorderer freier Endbereich
in. Anlage an die rückwärts gewandten Flachseiten der aufeinander zu weisenden Randbereiche des
ersten Abschnitts umgebogen ist. Die rückwärtige
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Biegekante, entlang welcher der vordere freie Endbereich der federnden Zunge umgebogen ist,
bildet eine Klemmkante, welche ein zwischen die Federepenge und dem Schreibgerätegehäuse eingeschobenes
Stoffmaterial in der vorgesehenen Weise klemmend festhält.
Vom Rand des vorderen Endbereichs der federnden Zunge springt vorzugsweise noch ein kurzer Ansatz
zwischen die einander gegenüberstehenden Ränder der aufeinander zu weisenden Randbereiche des ersten
Abschnitts vor, der dann mit der Rastfläche des Klemmelements zusammenwirkt.
Die vorzugsweise ebenfalls aus Metallblech ausgestanzte Federspange kann an ihrem in das Klemmelement
eingesteckten freien Ende durch zweimaliges gegensinniges rechtwinkliges Umkanten entlang von
rechtwinklig zur Längserstreckung der Federspange verlaufenden Biegelinienum das Maß der Dicke des
Blechzuschnitts des Klemmelements nach rückwärts
versetzt sein, wodurch dann die vordere Sichtfläche des Klemmelernents bündig in die vordere Sichtfläche
der Federspange übergeht.
Die mit dem Ansatz am vorderen Ende der federnden Zunge verrastend zusammenwirkende Rastfläche kann
von einem aus dem Material des Vorderendes der Feder- Jl'j;
spange herausgepreßten Vorsprung oder - vorzugsweise - **■' '
von einer Stirnkante einer an drei Seiten aus dem Material des Endbereichs der Federspange freigestanzten
und im freigestanzten Bereich bleibend aus der l^bene
des Endbereichs herausgebogenen Rastzunge gebildet sein.■
— 9 —
Die Federspange kann in ihrem oberhalb des Klemmelements anschließenden Bereich an ihron seitlichen
Längsrändern durch nach rückwärts umgekantete Materialstreifen versteift sein, wodurch
sie, auch bei einer Herstellung aus relativ dünnem Blech eine hinreichende Klemmkraft für die Halterung
eines Schreibgeräts entwickelt.
Die über die voneinander weg weisenden äußeren
Flächen der Materialstreifen gemessene Breite der Federspange wird dabei zweckmäßig gleich der Breite
des Klemmelements gewählt, so daß Klemmelement und Federspange also auch bezüglich ihrer seitlichen
Ränder fluchtend ineinander übergehen.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der
Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt bzw. '§ zeigen!
Figo 1 eine Vorderansicht eines Schreibgeräte-Halteklips
mit einem an dessen Federspange befestigten,gesondert hergestellten
Klemmelement;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Halteklips, wobei das Klemmelement und das freie Ende der
Federspange in der durch die Pfeile 2-2 in Fig. 1 angegebenen Ebene im Schnitt dargestellt sind;
Fig. 3t **■ und 5 die Vorderansicht, eine Seitenansicht
und die Draufsicht auf das Klemmelement des in den Fig. 1 und 2 gezeigten
Halteklips;
Fig. 6 den Zuschnitt des Klemmelements; und
Fig. 7 und 8 das im Klemmelement zu befestigende freie Ende der Federspange in der Vorderansicht
bzw. einer Seitenansicht.
- 10'
- 10 -
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte, in seiner Gesamtheit
mit 10 bezeichnete Halteklip möge beispielsweise für die - nicht gezeigte - Verschlußkappe
eines Füllfederhalters oder das Gehäuse eines Kugelschreibers
bestimmt sein. Der Halteklip 10 setzt sich aus der Federspange 12 und dem auf dem unteren
freien Ende der Federspange befestigten Klemmelement Ik zusammenο Die Befestigungsmittel der
Federspange 12 am Schreibgerät sind - weil für die Art und Weise der Ausbildung und Befestigung des
KleiüüiGlGments lh an der Fedsrspange 12 unwesentlich =
nur in Form des in Fig. 2 angedeuteten kurzen, vom oberen Ende der Federspange zum Schreibgerät vorstehenden
Steges l6 angedeutet. An diesem Steg 16 kann beispielsweise ein zwischen einer Endkappe
und einem hülsenförmigen Gehäuseteil eines Schreibgeräts
einschraubbarer Ring oder eine nach unten umgewinkelte, in eine zugeordnete Ausnehmung im
Schreibgerätegehäuse einsetzbaregezahnte Haltelasche
angesetzt sein.
Die Federspange 12 ist im Stanz-Preß-Verfahren aus
Metallblech hergestellt, wobei sie zur Erhöhung der Klemmkraft des Halteklips durch entlang ihrer seitlichen
Ränder umgekantete Materialstreifen 18 versteift ist. Am unteren, zur Befestigung des Klenunelements
Ik bestimmten Endabschnitt der Federspange sind die seitlichen Materialstreifen 16 weggeschnitten
und die verbleibende Stegfläche 20 ist durch zweimaliges rechtwinkliges Umkanten entlang von querverlaufenden
Biegelinien gegenüber der Vordcrfläclie
der Federspange zurückversetzt.
- 11 -
- 11 -
Aus dem Material der Stegfläche 20 ist einevom freien Ende der Feder spange wegweisende Jttastzunge
22 freigestanzt, die in der in Fig. 2 und Fig. 8 erkennbaren Weise aus der Stegfläche 20
schräg herausgebogen ist, so daß ihre vom Federspangenende wegweisende Stirnkante Zh eine Hastflaehe
bildet, an welcher das Klemmelement l4 formschlüssig
befestigbar ist.
Das in den Fig. 3 bis 5 gezeigte Klemmelement 14
ist ebenfalls aus Metallblech hergestellt, wobei der zugehörige ebene ausgestanzte Zuschnitt 26 in
Fig. 6 gezeigt ist. Dieser Zuschnitt setzt sich aus zwei rechtwinklig zueinander angeordnete rechteckige
Blechabschnitte 28 und 3° zusammen, so daß der Zuschnitt
in der Draufsicht an ein T erinnert. In den Zuschnitt 26 sind strichpunktiert die Biegelinien
eingezeichnet, entlang welcher der ebene Blechzuschnitt zum Klemmelement Ik umgeformt wird. Die
seitlich über die Breite des zweiten Abschnitts vorstehenden Bereiche des ersten Abschnitts 28
werden hierbei zunächst entlang der Biegelinie rechtwinklig nach rückwärts und dann entlang der
Biegelinie 3k aufeinander zu gebogen, so daß ihre
Rändsr 3~ sich dann, nach dem Umlcairfcen in der in. Figs
erkennbaren Veise in parallelem Abstand gegenüberstehen. Zwischen den umgekanteten und somit aufeinander
zu weisenden Randbereichen und dem mittleren Bereich des ersten Abschnitts 28 wird so die Aufnahme
38 gebildet, in welche das Ende 20 der Federspange
12 einführbar ist.
- 12 -
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12 -
Der zweite Abschnitt 30 wird zunächst entlang der
Biegelinie kO rechtwinklig vom ersten Abschnitt 28 nach rückwärts umgebogen, und in einigem
Abstand von der Biegelinie kO erfolgt ein weiterer Biegevorgang von weniger als 9° um die Biegelinie
42, wodurch die am besten in Fig. 4 erkennbare
schräg verlaufende federnde Zunge 44 entsteht, deren vorderer Endbereich 46 entlang der Biegelinie
48 etwa rechtwinklig zurück in Richtung auf die aufeinander zu weisenden Handbereiche
des ersten Abschnitts 28 umgebogen ist. Ein vom Endbereich 46 mittig vorstehender kurzer Ansatz
greift zwischen die einander gegenüberstehenden Ränder 36 der aufeinander zu weisenden Randbereiche
des ersten Abschnitts 28. Dieser Ansatz tibergreift die Stirnfläche 24 der Rastzunge
der Federspange 12 in der bestimmungsgemäßen
Befestigungslage des Klemmelements 14 an der Federspange 12. Da die Rastzunge 22 schräg vom
Ende der Federspange 12 weg geneigt ist, wird die federnde Zunge 44 beim Aufschieben auf das linde
beim Überfahren der Rastzunge 22 allmählich federnd angehoben, bis der Ansatz 5° über die
Stirnfläche Zk schnappt und das Klemmelement dann unverlierbar an der Federspange 12 fest liegt.
Dabei ist eine gewollte Abnahme des Klemmelements Ik von der Federspange aber durchaus möglich,
indem die federnde Zunge kk durch Einschieben eines Werkzeugs, beispielsweise eines Schraubenziehers,
von der Seite aus soweit aufgebogen wird, daß der Ansatz 50 von der Stirnfläche Zk der Rastzunge
22 freikommt. Dann kann das Klemmelement lk wieder vom Ende der Federspange 12 abgezogen
werden.
Claims (8)
1. Halteklip für Schreibgeräte, wie Kugelschreiber, Druck- und Drehbleistifte, Füllfederhalter u.dgl.
mit einer Federspange, an deren freiem Ende ein Klemmelement dadurch befestigt ist, daß das freie
Ende der Federspange in eine passende Aufnahme
des Klemmelements eingesteckt und in der bestimmungsgemäßen Befestigungslage formschlüssig verrastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem in das
Klemmelement (l4) eingesteckten Endbereich (20) der Federspange (12) auf der dem Schreibgerät
zugewandten Seite eine vom freien Ende wegweisenden Rastfläche (24) angeformt ist, an der das freie Ende einer an der dem Schreibgerät zugewandten Seite des Klemmelements (l4) an diesem vorgesehenen
federnden Zunge (44} 46) anliegt und das Klemmelement (l4) gegen Abziehen vom Endbereich (20) der Federspange (12) sichert.
des Klemmelements eingesteckt und in der bestimmungsgemäßen Befestigungslage formschlüssig verrastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem in das
Klemmelement (l4) eingesteckten Endbereich (20) der Federspange (12) auf der dem Schreibgerät
zugewandten Seite eine vom freien Ende wegweisenden Rastfläche (24) angeformt ist, an der das freie Ende einer an der dem Schreibgerät zugewandten Seite des Klemmelements (l4) an diesem vorgesehenen
federnden Zunge (44} 46) anliegt und das Klemmelement (l4) gegen Abziehen vom Endbereich (20) der Federspange (12) sichert.
2. Schreibgeräte-Halteklip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement
(l4) einschließlich der federnden Zunge (44; 46) ausgehend von einem aus Metallblech
ausgestanzten ebenen Zuschnitt (26) durch Umbiegen einzelner Zuschnittbereiche entlang
geradlinig verlaufender Biegelinien (32 j 34;
40; kü; 48) hergestellt ist.
3. Schreibgeräte-Halteklip ,nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (26) des Klemmelements
(l4) in der Draufsicht einen ersten rechteckigen Abschnitt (28) aufweist, an dessen
einem Rand mittig ein schmalerer zweiter, ebenfalls im wesentlichen rechteckiger Abschnitt
(30) rechtwinklig angeschnitten ist, daß die seitlich über die Ränder des zweiten Abschnitts
(30) vorstehenden Bereiche des ersten Abschnitts (28) jeweils zweimal rechtwinklig, und zwar erst
nach rückwärts und dann aufeinander zu gebogen sind, so daß ihre Ränder (36) sich nach der Umformung
in parallelem Abstand gegenüberstehen und im Innern zwischen dem mittleren Bereich und den
aufeinander zu weisenden Randbereichen des ersten Abschnitts (28) die Aufnahme (38) für den
Endbereich (20) der Federspange (l2) gebildet ist, und daß der zweite Abschnitt (30) entlang
seiner Verbindungslinie (4θ) mit dem ersten Abschnitt (28) etwa rechtwinklig nach rückwärts
und in einigem Abstand von der Verbindungslinie (4o) um einen Winkel von etwas weniger
als 90 hinter die Aufnahme (38) umgebogen ist,
und so die schräg verlaufende federnde Zunge (44j 46) bildet, deren vorderer Endbereich.
(46) in Anlage an die rückwärts zum Schreibgerät gewandten Flachseiten der aufeinander zu
weisenden Randbereiche des ersten Abschnitts (28) umgebogen ist,
4. Schreibgeräte-Halteklip nach Anspruch 3>
dadurch gekennzeichnet, daß vom Rand des vorderen Endbereichs (46) der federnden Zunge (44} 46) ein
kurzer Ansatz (50) zwischen die einander gegenüberstehenden Ränder (36) der aufeinander zu
weisenden Randbereiche des ersten Abschnitts (28) vorspringt.
5. Schreibgeräte-Halteklip nach einem der Ansprüche
2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federspange (12) aus Metallblech ausgestanzt
ist und ihr in das Klemmelement (l4) eingesteckter Endbereich (20) durch zweimaliges
gegensinniges rechtwinkliges Umkanten entlang von rechtwinklig zur Längserstreckung der Federspange
(12) verlaufender Biegelinien um das Maß der Dicke des Blechzuschnitts (26) des Klemmelements
(l4) in Richtung zum Schreibgerät versetzt ist.
6. Schreibgeräte-Halteklip nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfläche
der Federspange (12) von einer Stirnkante (24) einer an drei Seiten aus dem Material des
• · ti
Endbereichs (20) der Federspange (12) freigestanzten
lind im freigestanzten Bereich
bleibend aus der Ebene des Endbereichs (20) herausgebogenen Rastzunge (12) gebildet ist.
7. Schreibgeräte-Halteklip nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Federspange
(12) in ihrem oberhalb des Klemmelements (l^)
anschließenden Bereich im wesentlichen über ihre gesamte Länge an ihren seitlichen Längsrändern
durch nach rückwärts umgekantete Materialstreifen (l8) versteift ist.
8. Schreibgeräte-Halteklip nach Anspruch 7>
dadurch gekennzeichnet, daß die über die voneinander weg weisenden äußeren Flächen dar Materialstreifen
(18) gemessene Breite der Federspange |
J (12) gleich der äußeren lichten Breite des | Klemmelements (l4) ist.
— 5 —
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808009851 DE8009851U1 (de) | 1980-04-10 | 1980-04-10 | Schreibgeräte-Halteklip |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808009851 DE8009851U1 (de) | 1980-04-10 | 1980-04-10 | Schreibgeräte-Halteklip |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8009851U1 true DE8009851U1 (de) | 1980-10-02 |
Family
ID=6714598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808009851 Expired DE8009851U1 (de) | 1980-04-10 | 1980-04-10 | Schreibgeräte-Halteklip |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8009851U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3347766A1 (de) * | 1983-04-09 | 1984-10-18 | C. Josef Lamy Gmbh, 6900 Heidelberg | Clip eines schreibgeraetes |
| DE3312770A1 (de) | 1983-04-09 | 1984-10-18 | C. Josef Lamy Gmbh, 6900 Heidelberg | Schreibgeraet |
| DE3603876A1 (de) * | 1986-02-07 | 1987-08-13 | Roll Fa Gottlieb | Halteklip fuer schreibgeraete |
-
1980
- 1980-04-10 DE DE19808009851 patent/DE8009851U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3347766A1 (de) * | 1983-04-09 | 1984-10-18 | C. Josef Lamy Gmbh, 6900 Heidelberg | Clip eines schreibgeraetes |
| DE3312770A1 (de) | 1983-04-09 | 1984-10-18 | C. Josef Lamy Gmbh, 6900 Heidelberg | Schreibgeraet |
| DE3603876A1 (de) * | 1986-02-07 | 1987-08-13 | Roll Fa Gottlieb | Halteklip fuer schreibgeraete |
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