DE360348C - Sprech- oder aehnlicher Apparat - Google Patents
Sprech- oder aehnlicher ApparatInfo
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- DE360348C DE360348C DEP40820D DEP0040820D DE360348C DE 360348 C DE360348 C DE 360348C DE P40820 D DEP40820 D DE P40820D DE P0040820 D DEP0040820 D DE P0040820D DE 360348 C DE360348 C DE 360348C
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-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B31/00—Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/02—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
- G11B33/06—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 2. OKTOBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 g GRUPPE
(P 40820 IX\42g)
Archibald B. Porter in New York, V. St A.
Sprech- oder ähnlicher Apparat. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Oktober 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 17. April 1915 beansprucht.
Es ist bereits bekannt, bei Sprech- oder ähnlichen Apparaten die die Schallplatte
, tragende Welle lösbar mit einer einen Gegenstand antreibenden Welle zu verbinden, und
es ist auch bekannt, gegebenenfalls die Verbindung der letzteren Welle mit dem Gegenstand
lösbar zu machen. Insbesondere ist bekannt geworden, mit dem Uhrwerkmechanismus eines Grammophons eine tanzende Figur
in Verbindung zu bringen. Demgegenüber \o kommt es beim Gegenstand der Erfindung
darauf an, zwischen dem akustischen Teil und einen ihn versinnbildlichenden optischen Teil
in Form eines Bandes, beispielsweise mit
Notenschrift, einen genauen Synchronismus herzustellen und Mittel vorzusehen, durch die
bei nicht genauer Zeitschaltung der beiden Teile in bequemer Weise der Synchronismus
erzielt werden kann. Wesentlich ist hierbei, daß zweckmäßig eine zu fixierende Stelle,
vielleicht die, an der das Notenband sichtbar wird, dauernd die Übereinstimmung mit dem
akustischen Teil liefert.
ίο Da es ferner erwünscht ist, nicht nur diesen
in jeweiliger Übereinstimmung befindlichen Teil des Notenbandes zu sehen, sondern im
Gegenteil das Notenband und 'den daraufstehenden Text auf möglichst langer Strecke
vorher sichtbar zu machen, so wird ferner vorgeschlagen, zu beiden Seiten der das Band
aufnehmenden Spulen außerhalb derselben liegende Führungsstifte anzuordnen, über die
das Band läuft.
so Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und
zwar zeigen
Abb. ι schaubildlich seine Gesamtansicht, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch den
Bandantriebsmechanismus und
Abb. 3 in gleicher Darstellungsart eine weitere Ausführungsform.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Sprechapparat veranschaulicht; seine
Anbringung kann aber auch an irgendeinem anderen mechanischen Musikinstrument erfolgen.
Mit io ist das Gehäuse und mit ii die Aufzugskurbel bezeichnet. Auf der umlaufenden
Welle 12 befindet sich der Teller 13, auf den eine Schallplatte 14 aufgebracht ist.
Die Welle 12 erstreckt sich durch die Platte 14 und nimmt mit ihrem oberen Ende eine
mit einem Schlitz 18 versehene Hülse 15 mit,
welche auf dem Ende 17 der Welle 16 festsitzt,
wodurch die Bewegung der Welle 12 auf die Welle 16 übertragen wird. Die Welle 16
durchdringt den Boden 19 eines Gehäuses 20 und endigt in einen Kopf 21, aus welchem ein
Stift 22 herausragt, der in eine Spule 23 mit entsprechender Aussparung eingreift. Mit
dieser Spule ist ein Band 24 verbunden. Das obere Ende der Spule 23 wird durch eine
Feder 25 gehalten, weiche über einen Zapfen der Spule greift, so daß bei Ausübung einer
nach aufwärts gerichteten Bewegung der Spule die Feder 25 nachgeben kann. Das eine
Ende des Bandes 24 ist an der Spule 23 befestigt, das andere an einer Spule 27, welche
in gleicher Weise wie die Spule 23 auswechselbar durch eine über einen Zapfen 29 der
Spule 27 greifende Feder 28 in ihrer Lage j gehalten wird. Das Band 24 kann unmittelbar
von der Spule 27 nach der Spule 23 verlaufen, aber bei Anbringung an einem Apparat
der vorliegenden Art wird die Spule 23 so, wie die Zeichnung zeigt, angebracht, und
im Hinblick hierauf ist es erwünscht, das Band über Stifte 30 und 31 kufen zu lassen,
um es auf größere Länge durch ein Fenster 32 sichtbar werden zu lassen, welches in der
Vorderwand des Gehäuses 20 angebracht ist. Dieses Band weist bei dem Beispiel der Zeichnung
eine Notenschrift 32 mit darunterstehendem Text 33 auf. Das untere Ende der Hülse 15 ist, wie bereits oben erwähnt, geschlitzt,
tun ihr eine durch Reibung erfolgende Mitnahme des oberen Endes der Welle 12 zu
ermöglichen.
Bei dem Beispiel nach Abb. 3 ist die Hülse 15 anders gebaut. Hier besitzt die Hülse 34
eine Nut 35 für einen Stift 36 einer Welle 37. Hier nimmt zwar die Hülse 34 die Welle 38
auf, hat aber keinen Reibungskontakt mit ihr. Die Hülse besitzt infolgedessen einen nach
unten ragenden Stift 39, der in eine Öffnung 40 der Platte 41 hineinragt. Da die Öffnung
40 in der Platte 41 zur Übertragung der Bewegung auf die Hülse 34 dient und die
Spule 23 an dem Kopf 21 eine eindeutig fixierte Befestigung hat, so ergibt sich, daß
es immer möglich ist, das Band 24 mit der Platte 41 in Übereinstimmung zu bringen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Sprech- oder ähnlicher Apparat, durch dessen Antriebswerk gleichzeitig ein den akustischen Teil versinnbildlichenden, optischen Teil tragendes Band bewegt wird," dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der die Schallplatte durchdringenden Plattentellerachse (12) mit einer Welle (16 bzw. 37), die zum Transport des Bandes (24) dient, durch eine Hülse (15 bzw. 34) verbunden ist, die an der Welle (16 bzw. 37) festsitzt, während ihr anderes Ende von der Plattentellerachse durch Reibung oder durch Vermittlung eines in die Schallplatte eingreifenden Stiftes (39) mitgenommen wird.
- 2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, das Band (24) auf eine größere Länge durch ein Fenster (32) sichtbar werden zu lassen, zu beiden Seiten der das Band (24) aufnehmenden Spulen (23, 27) außerhalb derselben liegende Führungsstifte (30, 31) angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US360348XA | 1915-04-17 | 1915-04-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE360348C true DE360348C (de) | 1922-10-02 |
Family
ID=21886227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP40820D Expired DE360348C (de) | 1915-04-17 | 1920-10-24 | Sprech- oder aehnlicher Apparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE360348C (de) |
-
1920
- 1920-10-24 DE DEP40820D patent/DE360348C/de not_active Expired
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