DE3601664C2 - Endoskopvorrichtung - Google Patents

Endoskopvorrichtung

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Abstract

Ein Endoskop (10) weist ein Beobachtungsfenster (21) und eine Waschdüse (22) am distalen Ende eines Einführabschnittes (14) auf, welcher sich von einem Betätigungsabschnitt (12) erstreckt. Von dem Betätigungsabschnitt erstreckt sich weiterhin ein Mehrfachleiter (16) und am freien Ende des Mehrfachleiters ist ein Anschlußstück (18) angeordnet. Luft- und Flüssigkeitszufuhrkanäle (24, 26) erstrecken sich durch das Endoskop, wobei jeder Kanal mit einem seiner Enden mit der Düse verbunden ist und mit dem anderen seiner Enden in dem Anschlußstück mündet. Ein Umschaltventil (36) ist in dem Betätigungsabschnitt angeordnet und mit den Mittenbereichen der Zufuhrkanäle verbunden. Eine Luft/-Flüssigkeitszufuhrvorrichtung (20) ist mit dem Anschlußstück (18) verbunden. Die Vorrichtung (20) weist eine Luftpumpe (40) zum Zuführen von komprimierter Luft zu dem Luftzufuhrkanal auf; weiterhin ist ein Tank (48) zur Speicherung von Wasser vorgesehen sowie eine Flüssigkeitszufuhrpumpe (41) zum Unter-Druck-Setzen des Wassers in dem Tank, so daß das Wasser in den Flüssigkeitszufuhrkanal gefördert wird.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Endoskopvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Im allgemeinen weist ein Endoskop einen Betätigungsabschnitt und einen sich von dem Betätigungsabschnitt aus erstreckenden Einführabschnitt auf. Am distalen Ende des Einführabschnittes sind ein Beobachtungsfenster und eine Waschdüse angeordnet. Auf dieses Fenster wird ein Luft/ Wassergemisch gesprüht, um es zu reinigen.
  • Die Waschdüse ist jeweils mit einem Ende eines Luftzufuhrkanales und eines Flüssigkeitszufuhrkanales verbunden, welche sich in dem Einführabschnitt erstrecken. Luft und Wasser werden durch eine einzige Pumpe unter Druck gesetzt, durch die entsprechenden Zufuhrkanäle geleitet und von der Düse abgesprüht. Wenn jedoch aufgrund von verschiedenen Ursachen der Strömungswiderstand in dem Flüssigkeitszufuhrkanal anwächst, wird die Wassermenge, welche durch den Flüssigkeitszufuhrkanal gefördert wird, verringert, wohingegen die Luftzufuhr durch den Luftzufuhrkanal anwächst. Somit wird in diesem Fall eine überhöhte Luftmenge in den Körper eines Patienten gefördert, was Schmerzen verursacht und unter Umständen gefährlich sein kann.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Endoskopvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 derart zu schaffen, daß eine ausreichende Wassermenge der Düse auch dann zugeführt werden kann, wenn der Strömungswiderstand in dem Flüssigkeitszufuhrkanal anwächst.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1.
  • Die erfindungsgemäße Endoskopvorrichtung weist eine Luftpumpe zum Zuführen von komprimierter Luft in den Luftzufuhrkanal, eine Flüssigkeitspumpe zum Zuführen von unter Druck stehender Flüssigkeit in den Flüssigkeitszufuhrkanal und eine Umschaltvorrichtung in dem Bedienungsabschnitt des Endoskopes auf. Die Umschaltvorrichtung weist einen Zylinder auf, der mit dem Mittenbereichen der Zufuhrkanäle in Verbindung steht, sowie einen Kolben, der in den Zylinder eingesetzt ist und zwischen einer ersten Position, in der ein Strömen von Wasser und Luft zu der Düse verhindert wird und einer zweiten Position beweglich ist, in der ein Strömen von Wasser und Luft zu der Düse möglich ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Endoskopvorrichtung werden Luft und Wasser der Düse zugeführt, nachdem sie durch voneinander getrennte Pumpen unter Druck gesetzt wurden, so daß der Flüssigkeitszufuhrkanal mit ausreichend Wasser selbst dann versorgt werden kann, wenn der Strömungswiderstand in dem Flüssigkeitszufuhrkanal anwächst. Somit kann eine überhöhte Luftzufuhr verhindert werden.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Fig. 1 bis 10 erläutert: Es zeigt
  • Fig. 1 in teilweiser vereinfachter Schnittdarstellung eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Endoskopvorrichtung,
  • Fig. 2 in Schnittdarstellung den Aufbau eines Wasserbehälters und den zugehörigen Teilen,
  • Fig. 3 in Schnittdarstellung einen Flüssigkeitszufuhr- Stecker und ein Flüssigkeitszufuhr-Mundstück,
  • Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht eines Teiles des Flüssigkeitszufuhr-Steckers,
  • Fig. 5 in Seitenansicht den Stecker und das Mundstück gemäß Fig. 3 in verbundenem Zustand,
  • Fig. 6 eine Seitenansicht eines Verbindungsanschlusses und einer Kappe,
  • Fig. 7 eine Schnittdarstellung eines Flüssigkeitszufuhr- Adapters,
  • Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform des Flüssigkeitszufuhr-Steckers und eines Flüssigkeitszufuhr-Mundstückes,
  • Fig. 9 eine Seitenansicht des Steckers gemäß 8, und
  • Fig. 10 in Schnittdarstellung den Stecker und das Mundstück gemäß Fig. 8 in verbundenem Zustand.
  • Gemäß Fig. 1 weist die Endoskopvorrichtung ein Endoskop 10 auf. Das Endoskop 10 umfaßt einen Betätigungsabschnitt 12, einen Einführabschnitt 14 und einen Mehrfachleiter 16, wobei sich der Einführabschnitt 14 und der Mehrfachleiter 16 von dem Betätigungsabschnitt 12 aus erstrecken. An dem äußersten Ende des Leiters 16 ist ein Anschlußstück 18 angeordnet, der mit einer Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung 20 verbindbar ist.
  • An seinem distalen Ende weist der Einführabschnitt 14 ein Beobachtungsfenster 21, eine Waschdüse 22, welche auf das Beobachtungsfenster 21 gerichtet ist sowie ein Beleuchtungsfenster 23 auf. Ein Luftzufuhrkanal 24 und ein Flüssigkeitszufuhrkanal 26 erstrecken sich durch den Einführabschnitt 14, den Betätigungsabschnitt 12 und den Mehrfachleiter 16. Ein Ende des Kanals 24 ist mit der Düse 22 verbunden, wohingegen sich sein anderes Ende von dem Anschlußstück 18 aus nach außen erstreckt. Ein Ende des Flüssigkeitszufuhrkanales 26 ist mit dem Bereich des Luftzufuhrkanales 24 verbunden, der nahe bei der Düse 22 verläuft. Das andere Ende des Kanales 26 öffnet sich in einem Flüssigkeitszufuhr-Mundstück 28, das an dem Anschlußstück 18 ausgebildet ist. Das andere Ende des Luftzufuhrkanales 24 steht mit dem Mundstück 28 über einen Bypass 30 in Verbindung, der in dem Anschlußstück 18 ausgebildet ist.
  • Im distalen Ende des Einführabschnittes 14 ist ein Bildsensor 31 gegenüber dem Beobachtungsfenster 21 angeordnet. Der Bildsensor 31 ist mit einem Anschluß 32 am Anschlußstück 18 über eine Signalleitung 33 verbunden. Ein Ende eines Lichtleiters 34 ist optisch mit dem Beleuchtungsfenster 23 verbunden. Der Lichtleiter 34 erstreckt sich durch den Einführabschnitt 14, den Betätigungsabschnitt 12, den Mehrfachleiter 16 und tritt von dem Anschlußstück 18 aus vor.
  • In dem Betätigungsabschnitt 12 ist ein Umschaltventil 36 angeordnet. Das Ventil 36 weist einen Zylinder 37 in dem Betätigungsabschnitt 12 auf, der mit den Mittenbereichen der Kanäle 24 und 26 in Verbindung steht, sowie einen Kolben 38, der gleitbeweglich in den Zylinder 37 eingesetzt ist. Gemäß Fig. 1 wird der Kolben 38 durch eine Feder 39 in die dort dargestellte erste Stellung voreingestellt. In dem Kolben 38 ist eine diametrale Durchgangsöffnung 38 a ausgebildet sowie eine Bohrung 38 b, deren eines Ende sich zur Außenseite des Betätigungsabschnittes 12 erstreckt und deren anderes Ende sich in die Durchgangsöffnung 38 a öffnet. An der äußeren Umfangsoberfläche des Kolbens 38 ist eine ringförmig umlaufende Vertiefung 38 c ausgebildet. Die Durchgangsöffnung 38 a hat einen Durchmesser, der wesentlich größer ist als der Durchmesser des Luftzufuhrkanales 24. Wenn der Kolben 38 in der ersten Stellung ist, sind Bereiche 24 a und 24 b des Kanals 24 über die Durchgangsöffnung 38 a miteinander verbunden. Im Bereich 26 a und 26 b des Flüssigkeitszufuhrkanales 26 werden in dieser Stellung durch den Kolben 38 voneinander getrennt. Wenn der Kolben 38 gegen die Kraft der Feder 39 in eine zweite Stellung gebracht wird, werden die Bereiche 24 a und 24 b des Luftzufuhrkanales 24 durch die Durchgangsöffnung 38 a weiterhin miteinander verbunden und die Bereiche 26 a und 26 b des Flüssigkeitszufuhrkanales 26 werden durch die ringförmig umlaufende Vertiefung 38 c miteinander verbunden.
  • Die Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung 20 weist ein Gehäuse 20 a auf. In dem Gehäuse 20 a sind eine Luftpumpe 40, eine Flüssigkeitspumpe 41 und eine Lichtquelle 42 angeordnet. Die Pumpe 40 ist mit dem anderen Ende des Luftzufuhrkanales 24 mittels einer Luftzufuhrleitung 40 a verbunden, wobei ein erstes Drosselventil 43 zwischengeschaltet ist. Ein Lichtstrahl von der Lichtquelle 42 betritt den Lichtleiter 34 an dessen freien Ende, durchläuft den Lichtleiter 30 und wird dann von dem Beleuchtungsfenster 23 abgegeben. An einer Seitenwand des Gehäuses 20 a ist ein Verbindungsmundstück 44 angeordnet. Die Flüssigkeitspumpe 41 ist mit dem Mundstück 44 mittels einer Zufuhrleitung 41 a verbunden. Ein zweites Drosselventil 45 ist hierbei in die Zufuhrleitung 41 a eingesetzt. Eine Abflußleitung 41 b öffnet sich zur Außenseite des Gehäuses 20 a und ist mit dem Bereich der Zufuhrleitung 41 a verbunden, der zwischen der Pumpe 41 und dem Ventil 45 verläuft. Hierbei ist ein Magnetventil 46 in die Abflußleitung 41 b eingesetzt. Weiterhin ist in dem Gehäuse 20 a ein Video-Verarbeitungsschaltkreis (nicht dargestellt) vorgesehen, der mit dem Anschluß 32 verbunden ist.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, ist außerhalb des Gehäuses 20 a ein Wassertank 48 vorgesehen. Der Tank 48 weist ein oben offenes Gehäuse 48 a und eine Verbindungskappe 48 b auf, welche entfernbar auf die obere Öffnung des Gehäuses 48 a aufgesetzt ist. In dem Gehäuse 48 a wird Wasser gespeichert. Eine Verbindungsleitung 50 erstreckt sich von der Kappe 48 b aus und steht mit dem Innenraum des Tanks in Verbindung. Das äußerste Ende der Leitung 50 ist entfernbar mit dem Verbindungsmundstück 44 an dem Gehäuse 20 a verbunden. Weiterhin erstreckt sich von der Kappe 48 b aus eine Flüssigkeitszufuhrleitung 52. Die Flüssigkeitszufuhrleitung 52 besteht gemäß Fig. 2 aus einer äußeren Leitung 52 a, welche mit der Innenseite des Tanks 48 in Verbindung steht und einer Pumpenleitung 52 b, die innerhalb der äußeren Leitung 52 a verläuft. Ein Ende der Leitung 52 b erstreckt sich nahe zur Bodenfläche des Tanks 48. Zwischen der inneren Oberfläche der Leitung 52 a und der Außenoberfläche der Pumpenleitung 52 b ist ein Luftkanal 53 gebildet. An dem freien Ende der Flüssigkeitszufuhrleitung 52 ist ein Flüssigkeitszufuhrstecker 54 angeordnet. Der Stecker 54 ist lösbar mit dem Flüssigkeitszufuhr-Mundstück 28 des Endoskopes 10 verbunden.
  • Gemäß Fig. 3 weist das Mundstück 28 eine Blindbohrung 55 in dem Anschlußstück 18 auf. An der inneren Umfangsoberfläche der Bohrung 55 ist ein Innengewinde ausgebildet. Ein Anschlagteil 56 mit einem zylindrischen Bereich 56 a ist in die Blindbohrung 55 derart eingeschraubt, daß es an deren Bodenfläche anschlägt. Das andere Ende des Flüssigkeitszufuhrkanals 26 öffnet sich in den Bereich 56 a. In die Blindbohrung 55 ist ein Verbindungszylinder 57 eingeschraubt und erstreckt sich von dem Anschlußstück 18 aus nach außen.
  • Auf der äußeren Umfangsoberfläche des vorderen Endbereiches des Verbindungszylinders 57 ist ein Gewindeabschnitt 57 a ausgebildet.
  • Der Flüssigkeitszufuhrstecker 54 weist ein zylindrisches Gehäuseteil 58 auf. An der äußeren Umfangsoberfläche des Gehäuses 58 ist ein sich radial erstreckender ringförmiger Flansch 58 a ausgebildet. Der Flansch 58 a wird von einer Mehrzahl von ersten Luftlöchern 58 b durchsetzt, die sich in axialer Richtung des Gehäuses 58 erstrecken. Von der Bodenfläche des Gehäuses 58 erstreckt sich eine Verbindungsleitung 59, welche mit dem Inneren des Gehäuses 58 in Verbindung steht. Das äußerste Ende der Pumpenleitung 52 b ist mit der Leitung 59 verbunden. Ein O-Ring 60 ist auf die äußere Umfangsoberfläche des Mittenbereiches des Gehäuses 58 aufgesetzt. An der inneren Umfangsoberfläche des Mittenbereiches des Gehäuses 58 ist eine ringförmig umlaufende Rippe 61 ausgebildet. Weiterhin ist ein ringförmiges Abdichtteil 62 an der inneren Umfangsoberfläche des Gehäuses 58 festgelegt.
  • In dem Gehäuse 58 ist ein zylindrischer Kolben 63 gleitbeweglich eingesetzt. Das rückwärtige Ende des Kolbens 63 ist von einem hutförmigen Federlager 64 verschlossen, welches einen ringförmigen Flansch 64 a aufweist, der sich von dem Kolben 63 radial nach außen erstreckt. Am vorderen Endbereich des Kolbens 63 ist ein O-Ring 65 angeordnet. Der Kolben 63 weist eine Mehrzahl von Wasserlöchern 66 auf, die nahe des Federlagers 64 angeordnet sind und einen Innenraum 63 a in dem Kolben 63 mit der Außenseite verbinden. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist ein O-Ring 67 zwischen dem vorderen Ende des Kolbens 63 und den Wasserlöchern 66 auf der äußeren Umfangsoberfläche des Kolbens 63 angeordnet. Der O-Ring 67 liegt flüssigkeitsdicht an der inneren Umfangsoberfläche des Gehäuses 58 an. Weiterhin ist in dem Kolben 63 eine Mehrzahl von Befeuchtungslöchern 68 ausgebildet, welche nahe des O-Rings 67 den Innenraum 63 a des Kolbens 63 mit der Außenseite verbinden. Zwischen der inneren Bodenoberfläche des Gehäuses 58 und dem Flansch 64 a des Federlagers 64 ist eine Schraubenfeder 69 eingesetzt. Die Feder 69 drückt den Kolben 63 in den gezeigten Figuren nach rechts, so daß der Kolben 63 von dem Gehäuse 58 vorsteht. Wenn gemäß Fig. 3 der Flüssigkeitszufuhrstecker 54 von dem Mundstück 28 getrennt wird, wird der Flansch 64 a durch die Feder 69 gegen das Abdichtteil 62 gedrückt und der vordere Endbereich des Kolbens 63 steht aus dem Gehäuse 58 vor. In diesem Zustand trennt das Abdichtteil 62 den Innenraum 63 a des Kolbens 63 von der Pumpenleitung 52 b. Wenn der Kolben 63 entgegen der Kraft der Feder 69 in das Gehäuse 58 geschoben wird, trennt sich der Flansch 64 a von dem Abdichtteil 62, so daß der Innenraum 63 a mit dem Inneren der Pumpenleitung 52 b in Verbindung steht. Somit bilden das Abdichtteil 62 und der Kolben 63 einen Schaltventilmechanismus 70.
  • Ein abgestuftes zylindrisches Bauteil 72 ist auf dem Flansch 58 a des Gehäuses 58 aufgesetzt und erstreckt sich von dem Flansch 58 a aus nach hinten. Die äußere Leitung 52 a der Flüssigkeitszufuhrleitung 52 ist mit dem freien Ende des Bauteils 72 verbunden. Somit ist der Luftkanal 53 der Leitung 52 mit den ersten Luftlöchern 58 b über den Innenraum zwischen der äußeren Oberfläche des Gehäuses 58 und der inneren Oberfläche des Bauteils 72 in Verbindung. Ein zylindrisches Griffteil 73, welches den Verbindungsbereich der Flüssigkeits-Zufuhrleitung 52 überdeckt, ist an dem rückwärtigen Endbereich des Bauteils 72 befestigt. Weiterhin ist ein zylindrischer Verbindungsring 74 koaxial zu dem Gehäuse 58 drehbar an dem Bauteil 72 angeordnet. Ein Gewindeabschnitt 74 a , der mit dem Gewindeabschnitt 57 a des Verbindungszylinders 57 korrespondiert, ist an der inneren Umfangsoberfläche des Ringes 74 ausgebildet. Eine Mehrzahl von zweiten Luftlöchern 75 ist an der Umfangswand des Ringes 74 zwischen dem Flansch 58 a des Gehäuses 58 und dem Gewindeabschnitt 74 a des Ringes 74 angeordnet. Die zweiten Luftlöcher 75 stehen mit den ersten Luftlöchern 58 b über eine Passage 76 in dem Verbindungsring 74 in Verbindung. Ein ringförmiges zweites Abdichtteil 77 ist zwischen dem Flansch 58 a und dem Bauteil 72 angeordnet. Das Abdichtteil 77 liegt luftdicht an der vorderen Endoberfläche des Verbindungszylinders 57 an, wenn der Flüssigkeitszufuhrstecker 54 mit dem Mundstück 28 verbunden wird.
  • Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Endoskopvorrichtung wird nun im folgenden beschrieben:
  • Wenn die Endoskopvorrichtung verwendet werden soll, wird das Anschlußstück 18 des Endoskopes 10 zunächst mit der Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung 20 verbunden. Dies hat zur Folge, daß die Lichtquelle 42 optisch mit dem Lichtleiter 34 verbunden ist, wohingegen die Luftpumpe 40 mit dem Luftzufuhrkanal 24 über die Zufuhrleitung 40 a verbunden ist. Danach wird der Anschluß 32 mit dem in der Zeichnung nicht dargestellten Videosignal-Verarbeitungsschaltkreis verbunden. Weiterhin wird die Verbindungsleitung 50 des Wassertanks 48 sowie der Flüssigkeitszufuhrstecker 54 mit dem Verbindungsmundstück 44 der Vorrichtung 20 bzw. dem Mundstück 28 des Endoskopes 10 verbunden. Wenn der Stecker 54 mit dem Mundstück 28 verbunden ist, wird das Magnetventil 46 geschlossen. Der Stecker 54 wird wie folgt angeschlossen:
  • Zunächst wird das Gehäuse 58 und der vordere Endbereich des Kolbens 63 in den Verbindungszylinder 57 des Mundstückes 28 eingesetzt. Danach wird der Gewindeabschnitt 74 a des Verbindungsringes 74 in den Gewindeabschnitt 57 a des Zylinders 57 eingeschraubt. Hierbei wird der vordere Endbereich des Kolbens 63 zunächst in den zylindrischen Abschnitt 56 a des Anschlagteiles 56 eingesetzt und gerät in Anlage mit der inneren Bodenoberfläche des Bereiches 56 a. Danach wird der Kolben 63 in das Gehäuse 58 gedrückt und der Flansch 64 a des Federlagers 64 wird von dem ersten Abdichtteil 62 getrennt. Wenn der Verbindungsring 74 vollständig auf den Verbindungszylinder 57 aufgeschraubt worden ist, wird das zweite Abdichtteil gegen die Endoberfläche des Zylinders 57 gepreßt, wie in Fig. 5 dargestellt. In diesem Zustand steht der Flüssigkeitszufuhrkanal 26 mit der Pumpenleitung 52 b durch den Innenraum 63 a, die Wasserlöcher 66 des Kolbens 63 und das Innere des Gehäuses 58 in Verbindung. Die ersten Luftlöcher 58 b werden durch das zweite Abdichtteil 77 und den Zylinder von den zweiten Luftlöchern 75 abgetrennt. Die O-Ringe 65 und 60 sind in luftdichter Anlage mit den inneren Umfangsoberflächen des zylindrischen Bereiches 56 a und des Zylinders 57, so daß der Bypass 30 luftdicht abgeschlossen ist.
  • Die O-Ringe 65 und 60 sind in luftdichter Anlage mit den inneren Umfangsoberflächen des zylindrischen Bereiches 56 a und des Zylinders 57, so daß der Bypass 30 luftdicht abgeschlossen ist.
  • Wenn die Vorrichtung mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Energiequelle verbunden wird, sind die Lichtquelle 42, die Luftpumpe 40 und die Flüssigkeitspumpe 41 betriebsbereit. Ein Lichtstrahl, der von der Lichtquelle 42 emittiert wird, wird über den Lichtleiter 34 übertragen und von dem Beleuchtungsfenster 23 abgegeben. Luft, die durch die Luftpumpe 40 komprimiert wurde, strömt durch die Zufuhrleitung 40 a und den Bereich 24 des Luftzufuhrkanals 24, erreicht die Durchgangsöffnung 38 a und wird von der Bohrung 38 b ins Freie abgegeben. Luft, die von der Pumpe 41 komprimiert wurde, strömt durch die Zufuhrleitung 41 a und die Verbindungsleitung 50 in den Tank 48 und baut dort einen Druck auf. Die komprimierte Luft strömt weiterhin durch den Luftkanal 53 in die Flüssigkeitszufuhrleitung 52 zu den ersten Luftlöchern 58 b und wird dort angehalten. Der Druck in dem Tank 48 treibt das Wasser in den Bereich 26 a des Flüssigkeitszufuhrkanals 26 durch die Pumpenleitung 52 b, den Innenraum des Gehäuses 58, die Wasserlöcher 66 und den Innenraum 63 a des Kolbens 63. Hier wird das Wasser von dem Kolben 38 des Umschaltventils 36 angehalten.
  • Nun wird der Einführabschnitt 14 des Endoskopes 10 in die Körperhöhle eines Patienten eingeführt. Um Luft durch die Düse 22 zuzuführen, verschließt die Bedienungsperson die Bohrung 38 b des Kolbens 38 mit einem Finger. Somit wird die komprimierte Luft, die bis jetzt durch die Bohrung 38 b ins Freie abgegeben wurde, durch die Düse 22 in die Körperhöhle eingeblasen und durchströmt hierbei den Bereich 24 b des Luftzufuhrkanals 24.
  • Um eine Mischung aus Luft und Wasser auf das Beobachtungsfenster 21 zu sprühen, um dieses zu reinigen, drückt die Bedienungsperson den Kolben 38 gegen die Kraft der Feder 39 in dessen zweite Stellung, wobei die Bohrung 38 b weiterhin verschlossen gehalten wird. Dies hat zur Folge, daß die Bereiche 24 a und 24 b des Luftzufuhrkanals 24 miteinander durch die Durchgangsöffnung 38 a des Kolbens 38 verbunden sind und die Bereiche 26 a und 26 b des Flüssigkeitszufuhrkanales 26 werden durch die ringförmig umlaufende Vertiefung 38 c an dem Kolben 38 miteinander verbunden. Somit strömt unter Druck stehendes Wasser im Bereich 26 a des Kanals 26 durch die Vertiefung 38 c in dem Bereich 26 b. Danach wird das Wasser mit der komprimierten Luft gemischt, die durch den Bereich 24 b des Kanals 24 strömt und wird dann durch die Düse 22 auf das Beobachtungsfenster 21 gesprüht, um dieses zu reinigen.
  • Wenn der Luft- und der Flüssigkeitszufuhrkanal 24 bzw. 26 verschiedene Strömungswiderstände aufweisen, kann ein optimales Mischungsverhältnis zwischen Luft und Wasser durch entsprechendes Einregulieren der ersten und zweiten Drosselventile 43 und 45 eingestellt werden.
  • Um den Flüssigkeitszufuhrstecker 54 von dem Mundstück 28 zu trennen, wird zunächst der Verbindungsring 74 gedreht, um ihn zu lösen. Wenn dies getan wird, gerät das zweite Abdichtteil 77 außer Anlage mit der Endoberfläche des Verbindungszylinders 57, so daß die Passage 56 geöffnet wird. Somit wird die komprimierte Luft in dem Tank 48 über den Luftkanal 53, die ersten Luftlöcher 58 b, die Passage 76 und die zweiten Luftlöcher 75 ins Freie abgegeben. Somit wird der Tank 48 nicht mehr unter Druck gesetzt, so daß die Wasserzufuhr unterbrochen wird. Wenn der Ring 74 noch nicht vollständig von dem Mundstück 28 abgetrennt ist, ist der Flansch 64 a des Federlagers 64 nicht in Anlage mit dem ersten Abdichtteil 62. Somit kann das unter Druck stehende Wasser, das in dem Bereich 26 a des Flüssigkeitszufuhrkanales 26 verblieben ist, durch den Innenraum 63 a des Kolbens 63 und die Pumpenleitung 52 in den Behälter 48 fließen. Somit wird verhindert, daß Wasser aus dem Flüssigkeitszufuhrstecker 50 austreten kann.
  • Wenn der Verbindungsring 74 vollständig von dem Mundstück 28 entfernt worden ist, bewegt die Feder 69 den Kolben 63, bis der Flansch 64 a gegen das Abdichtteil 62 gedrückt wird. Somit wird die Pumpenleitung 52 b von dem Innenraum 63 a des Kolbens 63 abgetrennt. Selbst wenn somit der Flüssigkeitszufuhrstecker 54 nach unten hängend gehalten wird, kann kein Wasser aus dem Tank 48 austreten. Wenn weiterhin der Stecker 54 von dem Mundstück 28 getrennt wird, wird das Magnetventil 46 der Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung 20 geöffnet, so daß die komprimierte Luft von der Pumpe 41über die Leitung 41 b ins Freie abgegeben wird. Somit kann keine komprimierte Luft in den Tank 48 eintreten und die Sicherheit gegen Wasseraustritte wird verbessert.
  • Wenn das offene Ende des Verbindungszylinders 54 des Mundstückes 28 durch eine Kappe (nicht dargestellt) verschlossen wird, steht der Luftzufuhrkanal 24 durch den Bypass 30 und die Blindbohrung 55 mit dem Flüssigkeitszufuhrkanal 26 in Verbindung. Somit kann das Wasser in dem Kanal 26 durch Eindrücken von Luft in den Kanal 26 mittels der Pumpe 40 ausgetrieben werden.
  • Beim Reinigen oder Desinfizieren des Endoskopes 10 wird gemäß Fig. 6 eine Kappe 80 auf den Anschluß 32 des Anschlußstückes 18 aufgesetzt. Der Anschluß 32 weist einen Verbindungszylinder 81 auf, der sich von dem Anschlußstück 18 aus erstreckt sowie eine Mehrzahl von Kontaktstiften 82 in dem Zylinder 81. Auf der äußeren Umfangsoberfläche des Zylinders 81 ist ein Gewindeabschnitt 81 a ausgebildet. Die Kappe 80 ist als ein einseitig geschlossener Zylinder aus -gebildet, und weist an ihrer inneren Umfangsoberfläche einen Gewindeabschnitt 80 a auf, der mit dem Gewindeabschnitt 81 a korrespondiert. Weiterhin ist an der inneren Umfangsoberfläche der Kappe 80 ein O-Ring 83 angeordnet. Der O- Ring 83 ist mit der äußeren Umfangsoberfläche des Zylinders 81 in flüssigkeitsdichte Anlage bringbar. Ein Ventilationsmundstück 84 ist an der Bodenwand der Kappe 80 angeordnet. Das Ventilationsmundstück 84 weist eine Durchgangsbohrung 85 auf, welche die Innenseite der Kappe 80 mit der Außenseite verbindet. Eine semipermeable Membran 86 a (goa sheet) ist am inneren Endbereich der Durchgangsbohrung 85 mittels einer Einschraubmutter 86 befestigt. Ein Rückschlagventil 87 mit einer Ventilfeder 87 a ist am äußeren Ende der Durchgangsbohrung 85 angeordnet.
  • Wenn die Kappe 80 auf den Anschluß 32 gesetzt wird, werden die Kontaktstifte 82 vor aggressiven Medien während des Reinigungs- und Desinfiziervorganges geschützt und es wird verhindert, daß Flüssigkeit von dem Anschluß 32 in das Endoskop 10 eintreten kann. Das Ventilationsstück 84 erlaubt eine ausreichende Ventilation zur Erkennung des Eintretens von Wasser.
  • Um mittels der Pumpe 40 eine Flüssigkeit dem Endoskop zuzuführen, wird ein Adapter 88 an dem Mundstück 28 angeordnet und eine Doppelleitung 89 wird anstelle des Steckers 54 auf dem Ende der Flüssigkeitszufuhrleitung 52 angeordnet, wie in Fig. 7 dargestellt. Die Doppelleitung 89 weist eine äußere Leitung 89 a und eine innere Leitung 89 b auf, welche mit der äußeren Leitung 52 a bzw. der Pumpenleitung 52 b verbunden sind. Auf der äußeren Umfangsoberfläche der äußeren Leitung 89 a ist ein O-Ring 90 angeordnet. Der Adapter 88 weist ein zylindrisches Gehäuse 88 a auf, welches in den Verbindungszylinder 54 des Mundstückes 24 einsetzbar ist. Auf der äußeren Umfangsoberfläche 88 a ist ein weiterer O-Ring 91 angeordnet, der mit der inneren Umfangsoberfläche des Zylinders 54 flüssigkeitsdicht in Anlage bringbar ist. Das Gehäuse 88 a weist einen vorderen Vorsprung 88 b zum Einsetzen in den zylindrischen Bereich 56 a des Anschlagbauteiles 56 und einen rückwärtigen Vorsprung 88 c zum Einführen in die innere Leitung 89 b der Doppelleitung 89 auf. Zwei O-Ringe 92 sind auf die äußeren Umfangsoberflächen der Vorsprünge 88 b und 88 c aufgesetzt. Das Gehäuse 88 a weist einen Flüssigkeitsdurchlaß 93 auf, der mit dem Flüssigkeitszufuhrkanal 26 und einer Mehrzahl von Luftdurchlässen 94 verbindbar ist, welche ihrerseits mit dem Bypass 30 in Verbindung stehen. Ein Verbindungsring 85 ist drehbar an der äußeren Umfangsoberfläche des Gehäuses 88 a angeordnet und mit dem Verbindungszylinder 54 in Eingriff bringbar. Weiterhin ist das Gehäuse 88 a mit einem koaxialen Kupplungsring 96 ausgestattet. Die äußere Leitung 89 b wird in den Ring 96 flüssigkeitsdicht eingesetzt.
  • Wenn die Pumpe 40 betätigt wird, wird komprimierte Luft in den Tank 48 über den Bypass 30, den Luftdurchlaß 94, die äußere Leitung 89 a und den Luftkanal 53 der Flüssigkeitszufuhrleitung 52 gefördert. Das Wasser in dem Tank 48 wird durch komprimierte Luft unter Druck gesetzt, welche der Flüssigkeitszufuhrleitung 26 über die Pumpenleitung 52 b, die innere Leitung 89 b und den Durchlaß 93 gefördert wird.
  • Die erfindungsgemäße Endoskopvorrichtung weist in der Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung 20 zwei getrennte Pumpen 40 und 41 für Luft- und Wasserzufuhr auf. Selbst wenn somit der Strömungswiderstand im Flüssigkeitszufuhrkanal 26 aus irgendwelchen Gründen ansteigt, kann der Kanal 26 mit ausreichend Wasser versorgt werden, so daß eine überhöhte Luftzufuhr verhindert wird. Weiterhin ist das Umschaltventil 36 zur Steuerung der Luft- und Wasserzufuhr am Betätigungsabschnitt 12 des Endoskopes 10 vorgesehen. Somit ist das Wasser, das von der Pumpe 41 unter Druck gesetzt wird, immer an der Eintrittsstelle zum Ventil 36, d. h., der Bereich 26 a des Flüssigkeitszufuhrkanals 26 ist immer mit unter Druck stehendem Wasser gefüllt. Somit wird zu dem Zeitpunkt, zu dem das Ventil 36 betätigt wird, die Mischung aus Luft und Wasser von der Düse 22 abgegeben. Die Schnelligkeit, mit der somit nach dem Betätigen des Ventils das Beobachtungsfenster reinigbar ist, ist hierdurch wesentlich verbessert.
  • Die Fig. 8 bis 10 zeigen eine verbesserte Ausführungsform des Steckers 54, bei der verhindert ist, daß Wasseraustritt erfolgt, selbst dann, wenn der Stecker 54 von dem Mundstück 28 abgetrennt wird, während das Innere des Tanks 48 noch unter Druck steht.
  • In den Fig. 8 bis 10 bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in der ersten Ausführungsform und auf eine nochmalige detaillierte Beschreibung wird nicht mehr vorgenommen.
  • Gemäß den Fig. 8 und 10 wird anstelle des Kolbens eine Kugel 97 verwendet. Die Kugel 97 ist zwischen der inneren Bodenoberfläche des Gehäuses 58 und dem ersten Abdichtteil 62 angeordnet und durch die Feder 69 in den Fig. 8 und 10 nach rechts vorgespannt. Das Mundstück 28 weist ein Bauteil 98 anstelle des Anschlagteils 56 auf. Das Bauteil 98 weist einen Bodenbereich 98 a auf, der vollständig in die Blindbohrung 55 eingeschraubt ist, sowie einen Druckbereich 98 b, der sich von dem Bodenbereich 98 a bis in einen Bereich nahe der Öffnung des Verbindungszylinders 57 erstreckt. Ein Wasserdurchlaß 99 ist in dem Bereich 98 b ausgebildet und steht mit dem Flüssigkeitszufuhrkanal 26 in Verbindung. Der Durchlaß 99 erstreckt sich bis zum distalen Ende des Bereiches 98 b. Der Druckbereich 98 b weist an seinem distalen Endbereich eine Mehrzahl von Wasserlöchern 100 auf, welche den Wasserdurchlaß 99 und das Innere des Zylinders 57 miteinander verbinden. Auf der äußeren Umfangsoberfläche des Mittenbereiches des Druckbereichs 98 b ist ein O-Ring 102 aufgesetzt, der mit der inneren Umfangsoberfläche des Gegehäuses 58 in flüssigkeitsdichte Anlage bringbar ist. Am distalen Endbereich des Verbindungszylinders 57 ist ein Bolzen 104 ausgebildet, der sich von dem Zylinder 57 aus radial nach außen erstreckt. Gemäß Fig. 9 weist der Verbindungsring 74 des Steckers 54 eine schraubenförmig verlaufende Ausnehmung 106 auf, in welche der Bolzen 104 eingreift. Die Ausnehmung 106 dient weiterhin als das zweite Luftloch.
  • Wenn gemäß Fig. 10 der Verbindungsring 74 mit dem Verbindungszylinder 57 des Mundstückes 28 verbunden wird, durchtritt der Druckbereich 98 b das erste Abdichtteil 62, so daß die Kugel 97 von dem Teil 62 getrennt wird. Dies hat zur Folge, daß der Flüssigkeitszufuhrkanal 26 mit der Pumpenleitung 52 a über den Wasserdurchlaß 99, die Wasserlöcher 100 und der Innenseite des Gehäuses 58 in Verbindung steht. Der Flüssigkeitszufuhrstecker gemäß dieser Abwandlung weist gleiche funktionelle Eigenschaften, wie der gemäß der ersten Ausführungsform auf.

Claims (7)

1. Endoskopvorrichtung mit einem Endoskop, welches aufweist:
einen Betätigungsabschnitt,
einen Einführabschnitt, der sich von dem Betätigungsabschnitt aus erstreckt,
einen Mehrfachleiter, der sich ebenfalls von dem Betätigungsabschnitt aus erstreckt,
ein Beobachtungsfenster am distalen Ende des Einführabschnittes,
eine Waschdüse am distalen Ende des Einführabschnittes zum Sprühen einer Fluidmischung aus Luft und Wasser auf das Beobachtungsfenster,
ein Anschlußstück am freien Ende des Mehrfachleiters,
einen Luftzufuhrkanal und einen Flüssigkeitszufuhrkanal, welche sich durch den Einführabschnitt, den Betätigungsabschnitt und den Mehrfachleiter erstrecken und deren eines Ende mit der Düse verbunden ist und deren anderes Ende in dem Anschlußstück mündet, und
einen Umschaltmechanismus zur Steuerung der Zufuhr von Luft und Wasser, und mit
einer Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung, welche mit dem Anschlußstück verbindbar ist und welche aufweist:
einen Tank, der mit dem anderen Ende des Flüssigkeitszufuhrkanales verbunden ist und Wasser enthält, und
Druckvorrichtungen zum Zuführen von komprimierter Luft zu dem Luftzufuhrkanal und zum Unterdrucksetzen des Wassers in dem Tank, um das Wasser dem Flüssigkeitszufuhrkanal zuzuführen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umschaltmechanismus (36) an dem Betätigungsabschnitt (12) angeordnet ist und zwischen einer ersten Stellung, in der Luft und Flüssigkeit nicht durch die Luft- und Flüssigkeitszufuhrkanäle (24, 26) zu der Waschdüse (22) strömen können, und einer zweiten Stellung beweglich ist, in der Luft und Wasser zu der Waschdüse strömen können,
daß als Druckvorrichtung eine Luftpumpe (40) vorgesehen ist, welche mit dem anderen Ende des Luftzufuhrkanals (24) verbunden ist, um komprimierte Luft dem Luftzufuhrkanal zuzuführen, und
daß eine Flüssigkeitspumpe (41) vorgesehen ist, um das Innere des Tanks (48) unter Druck zu setzen, und dadurch das Wasser in den Flüssigkeitszufuhrkanal zu fördern.
2. Endoskopvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltmechanismus (36) einen Zylinder (37) am Betätigungsabschnitt (12) aufweist, der mit den Luft- und Flüssigkeitszufuhrkanälen (24, 26) in Verbindung steht, daß ein Kolben (38) in dem Zylinder angeordnet ist und zwischen der ersten und zweiten Stellung beweglich ist, daß ein Federbauteil (39) vorgesehen ist, um den Kolben in die erste Stellung vorzuspannen, daß der Kolben eine Durchgangsöffnung (38 a) aufweist, welche den Luftzuführkanal öffnet, wenn der Kolben entweder in der ersten oder zweiten Stellung ist, daß eine Bohrung (38 b) vorgesehen ist, welche mit der Durchgangsöffnung in Verbindung steht und sich zur Außenseite des Betätigungsabschnittes hin öffnet und daß ein Durchgang (38 c) vorgesehen ist, der den Flüssigkeitszuführkanal öffnet, wenn der Kolben in der zweiten Stellung ist.
3. Endoskopvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung (20) aufweist: ein erstes Drosselventil (43) zwischen dem anderen Ende des Luftzufuhrkanals (24) und der Luftpumpe (40), um den Strömungswiderstand des Luftzufuhrkanals einzustellen, und ein zweites Drosselventil (45) zwischen dem Tank (48) und der Flüssigkeitspumpe (41), um den Strömungswiderstand des Flüssigkeitszufuhrkanales (26) einzustellen.
4. Endoskopvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (18) ein Flüssigkeitszufuhr-Mundstück (28) aufweist, welches mit dem anderen Ende des Flüssigkeitszufuhrkanales (26) in Verbindung steht, daß der Tank (48) ein Gehäuse (48 a) aufweist, in welchem Wasser gehalten ist, daß eine Verbindungsleitung (50) vorgesehen ist, um komprimierte Luft von der Flüssigkeitspumpe (41) in den Tank zu leiten, daß eine Flüssigkeitszufuhrleitung (52) sich von dem Gehäuse des Tanks erstreckt und in sich einen Luftkanal (53), der sich in den Tank hinein öffnet, und einen Wasserkanal aufweist, durch welchen das Wasser aus dem Tank strömt, daß ein Flüssigkeitszufuhrstecker (54) am freien Ende der Flüssigkeitszufuhrleitung befestigt ist und entfernbar mit dem Flüssigkeitszufuhrmundstück (28) verbindbar ist, daß der Flüssigkeitszufuhrstecker eine Abgabeeinrichtung aufweist, um die komprimierte Luft aus dem Tank und der Luftzufuhrleitung in die freie Luft abzugeben, wenn der Flüssigkeitszufuhrstecker von dem Mundstück (28) entfernt ist, und daß ein Ventilmechanismus (70) vorgesehen ist, um die Flüssigkeitsleitung zu schließen, nachdem die komprimierte Luft in die freie Umgebung abgelassen worden ist.
5. Endoskopvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitszufuhrstecker (54) aufweist: ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse (58) mit einem Innenraum, der mit der Flüssigkeitsleitung in Verbindung steht, und eine Passage (76), welche von dem Flüssigkeitszufuhrmundstück (28) verschlossen wird, wenn der Stecker mit dem Mundstück verbunden wird und welche den Luftzufuhrkanal (53) mit der freien Umgebung verbindet, wenn der Stecker von dem Mundstück entfernt wird, und daß der Ventilmechanismus (70) aufweist: einen Ventilsitz (62) in dem Steckergehäuse, ein Ventilteil (63), welches in dem Steckergehäuse beweglich ist und mit dem Ventilsitz zusammenwirkt, und ein Federteil (69) in dem Innenraum des Steckergehäuses, welches das Ventilteil in Richtung auf den Ventilsitz drückt.
6. Endoskopvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilteil ein Kolben (63) mit einem Innenraum (63 a) ist, um den Innenraum des Steckergehäuses (58) und den Flüssigkeitszufuhrkanal (26) zu verbinden, wenn der Flüssigkeitszufuhrstecker (54) mit dem Flüssigkeitszufuhrmundstück (28) verbunden ist.
7. Endoskopvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft/Flüssigkeitszufuhrvorrichtung (20) eine Ablaßleitung (41 b) aufweist, welche an einem Ende zwischen der Flüssigkeitszufuhrpumpe (41) und dem Tank (48) angeordnet ist und sich mit ihrem anderen Ende in die freie Umgebung öffnet, und daß ein Magnetventil (46) an der Ablaßleitung angeordnet ist und sich öffnet, wenn der Flüssigkeitszufuhrstecker (54) von dem Flüssigkeitszufuhrmundstück (28) entfernt wird.
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