DE359267C - Verfahren und Vorrichtung zur photographischen Festlegung des gegenseitigen Abstandes von Laeufern, Pferden, Fahrzeugen u. dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur photographischen Festlegung des gegenseitigen Abstandes von Laeufern, Pferden, Fahrzeugen u. dgl.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 18. SEPTEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVI 359267 KLASSE 57 a GRUPPE 7
(O H2ig
Optische Anstalt C. P. Goerz Akt-Ges. in Berlin-Friedenau.
Verfahren und Vorrichtung zur photographischen Festlegung des gegenseitigen Abstandes
von Läufern, Pferden, Fahrzeugen u. dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Oktober 1919 ab.
Voriliegandla Erfindung bezieht sich auf ein
Verfahren und eine EinMcfatungi zur photographischen
Festlegung1 dies gegenseitigen Abstaqd'esi
von Läufern, . Pferden, Fahrzeugen u. dgl. bei Wettlaufen.
Die Erfindung- geht von der Tatsache aus, daß es bei den großem Geschwindigkeiten!, mit
welchen z. B. bei Pferderennen gerechnet werden miuß, unmöglich ist, durch! unmittelbare
Beobachtung· die Stellung der einzelnen
Pferde usw. bsim Passieren, des Ziels eindeutig
festzulegen. Ebenso unmöglich ist es, eine photographische Aufnahme gerade in
dem Augenblick zu machen:, in welchem der Sieger das Ziel passiert. Es hängt das abgesehen!
von der hohem und überdies wechselnden Geschwindigkeit der Pferde usw. mit
einer gewiesen Langsamkeit und Unregelmäßigkeit der psychischen· Reaktion des Pho !
ίο tographen zusammen. Eine Unabhängigkeit ;
von der Psyche des Photographen ist nur erreichbar, wienmi eine Mehrzahl von Aufnahmen '.
in kurzen Zeitabständen gemacht wenden, so [ daß bei hinreichender Steigerung der Zahl '
iS der Aufnahmen mit Sicherheit eine Aufnahme genau den Zeitpunkt wiedergibt, in dem1 der [
Sieger durch das Ziel Hindurchgeht. Da jede ; der Aufnahmen als Dokument für die gegenseitige
Lage der Pferde usw. im Augenblick so der Aufnahme gelten soll, muß die Bedingung
erfüllt sein, daß sämtliche Aufnahmen unter gleichem für die Beurteilung des Rennergebnisses
in Frage kommenden1 Bed'itngun- !
gen aufgenommen sind. Das ist nur dann der | Fall, wenn; die Objektivachsen sämtlicher I
Kameras in> die Ebene fallen, welche die Bahn ami Zielort rechtwinklig schneidet. Die Ka- j
meras müssen also vertikal übereinander angebracht sein. Es beisteht außerdem die Bedingung,
daß die Aufeinanderfolge der Aufnahmen unabhängig von dem Photographen
erfolgt, daß dieser aliso nur die erste Auslösung vorzunehmen hat, und daß sich dann
der Vorgang; der sich aneinander amschließenden Aufnahmen- völlig selbsttätig abspielt.
Das bedeutet, d'aß die Verschlüsse dler verschiedenen Kameras zwangläufig miteinander
verbunden sein müssen, um eine flegelmäßige Reihenfolge der Aufnahmen herbeizuführen
und dadurch eine Mehrzahl von Dokumenten zu schaffeni, welche untereinander gleichwertig
sind, und aus denen, man dasjenige auswählet! kamm, welches am, geniauesten den
Augenblick des Durchgangs des Siegers durch das Ziel wiedergibt.
Im· Hinblick auf die außerordentliche Schnelligkeit, mit der die Kameraverschlüsse
arbeiten müssen, um den Vorgang mit genügender Genauigkeit anzugeben, ist es uner- j
läßlich, die Verschlüsse der einzelnen Käme- j ras für stich selbständig zu machen, dagegen j
für sämtliche Verschlüsse eine gemeinschaftliche! Auslösung vorzusehen1. Diese gemeinschaftliche
Auslösung wird zweckmäßig durch eine einzige Autslösewelle bewirkt, welche mit der Zahl der auszulösendem Verschlüsse
entsprechenden, versetzt zueinander angeordnieten Nocken versehen ist.
Auf der Zeichnung ist die Zielrichterkamera schematisch dargestellt, und zwar in
einer Ansicht von der Plattenseite her. Es sind beispielsweise fünf Apparate zusammengebaut.
Die vornliegenden Objektive 1 bis 5 j sind punktiert angedeutet; die dicht vor der
Platte liegendlen Rollgardineni sind durch die
Zahlen 6 bis 10 markiert. Dieselben laufen über Rollenpaare 11 bis 15. Je eine der Rollen
ist mit Aufzug- und Sperrvorrichtung 16 bis 20 versehen. Zu dieser Sperrvorrichtung ge-
! hören SperroTgane, die im der schematischen
Zeichnung als einfache Riegel 21 bis 25 angedeutet sind. Diesen Riegeln gegenüber liegt
' eine Nockenwelle 26. Auf derselben sind j Nocken 27 bis 31 angeordnet, und zwar gegen-'
einander versetzt, so daß bei einer Drehung der Welle 26 die Nocken 27 bis 3.1 nacheinander
mit den Sperriegeln 21 bis 25 zum Eingriff kommen. Je nach dem Grad der Versetzung
dieser Nocken auf dem Umfang der Nockenwelle 26 und je nach der Geschwindigkeit,
mit welcher die Weite 26 sich dreht, wird der Zeitabstand zwischen der Auslösung
der Bewegung· der einzelnen Wellen 16 bis 20 bzw. der Rollgardinem 6 bis 10 größer oder
kleiner sein. In der Zeichnung ist die Nocke27 bereits in Eingriff mit dem Riegel
21 dargestellt. Der Riegel 21 ist infolgedessen
nicht mehr in Eingriff mit dem Sperrrad 16; die Gardine 6 ist bereits in Bewegung
und befindet sich zur Zeit vosr der Mitte der go Platte. Hat diese Gardine 6 ihren Weg zurückgelegt,
so wird die Nocke 28 am Riegel 22 angelangt sein, und der zweite Verschluß
tritt in Tätigkeit usf. Natürlich) würde es bei besonders gleichmäßiger Einstellung
der Nocken möglich sein, die Folge der einzelnem Aufmahmem so schnell zu machen, daß
der letzte Verschluß bereits seine Bewegung begonnen hat, bevor der erste dieselbe vollkommen
beendigt hat. Die Geschwindigkeit wo der Folge der einzelnen Verschliußöffbungen
ist also unbegrenzt. Die Welle 26 steht unter dem Einfluß einer im Gehäuse 32 untergebrachten
Feder. Ein Sperrad 33 und ein Riegel 34 sind für die Spannung, Feststellung
und Auslösung der Welle 26 vorgesehen. Der Riegel 34 kann sowohl durch eine gespannte
Schnur und deren Abziehen als auch durch einen Elektromagneten o. dgl. im Tätigkeit gesetzt
werden. Ist die Bewegung- der rennendem Objekte besonders schnell und der Augenblick
des Passierens. durch dlas Ziel daher besonders schwierig zu erfassen, so tut man
gut, die Zeitfolge der einzelnen Momentverschlüsse nicht gar zu schnell zu wählen, und
es wird dann: nötig, die Drehgeschwindigkeit der Nockenwelle 26 zu bremsen. Zu diesem
Zweck ist beispielsweise ein Windflügel 35 vorgesehen, der durch Zahnradübensetziung 36,
mit der Nockenwelle 26 gekuppelt ist. Natürlich könnte ebensogut eine Luftpumpe
oder eine Ankerhemmung eingebaut werden.
Durch Auswechseln der Räder oder Verwendung
verschieden großer Windflügel 35 kann die Drehgeschwindigkeit den -1WeI1Ie 26 beliebig
verändert werden. Ebenso ist es mög-Hch, statt der Welle 26 ein geradlinig verschiebbares
Organ, auf dessen Länge die Auslöseorgainie entsprechend verteilt sind, anzuwenden;
es könnte: auch dieses Steuerorgan gänzlich vom Aufnahmeapparat getrennt sein,
wenn man beispielsweise; am Ort des Auslösers
ein solches Steuerorgan anbrächte und nach den einzelnen Spannvorrichtungen bzw.
Auslösern 16 bis.· 20 und 21 bis 25 getrennte
elektrische Leitungen legte und an jeden einzelnen Verschluß einen elektromagnetischen
Auslöser anbrächte. Wesentlich ist nur, daß überhaupt ein· Steuerorgan vorhanden ist,
welches die Auslösung! der EmaaÜversahiüsse in regelbarer Zeitfolge vornimmt. Selbstverständlicib
ist dafür Sorge ziu tragen, daß Momentverschlüsse gewählt werden, welche die
höohsterreichbare Geschiwindiigkeit haben und daß Objektive von größter Lichtstärke verwandt
werden. Es ist zu bedenken, daß die Aufnahme rechtwinklig! zur Bewegung des
Objektes — das im dieser Position seine größte scheinbare Geschiwisndigkeit zeigt —
erfolgt, und daß auch bei ungünstiger Beleuchtung noch' eine genügend scharfe und
kontrastreiche Abbildung! erreicht werden muß.
Der Vorgang bei einer Zielrichteraiufnah-ne
ist hiernach folgender:
Der Apparat wirid in der Ebene der ZielliniLe
aufgestellt, so daß seine sämtlichen: Objektive in dieser Ebene Hegen. Die Welle 26
wird durch! Drehung unter Spannung gesetzt und die Einzelverschlüsse werden ebenfalls
gespannt und die Sperrorgane 16 bis 20 und 21 bis 25 in Vorberaitungssteilung gebracht.
Die Kassetten werden' geöffnet, und der Apparat ist zur Aufnahme bereit. Kurz vor dem
Ziel· in eimern,· Abstand', welcher erfahrungsgemäß kleiner ist als der Raum, welcher von
den rennenden Objekten in dem Zeitintervall durchlaufen wird, innerhalb welches die Auslösulnig
des ersten und fetzten Verschlusses erfolgt, wird eine Visiermarke angebracht und
in, entsprechienldem Abstand vom Apparat
stellt sichi der Auslösende auf, so daß die Visierlinie also um einen· bestimmten Abschnitt
der Rennbahn vor die Ziellinie gelegt ist. Der Auslösende hat seine Aufmerksamkeit
auf den Augenblick zu konzentrieren, in dem die Pferde bzw. Läufer oder Fahrzeuge
diese Visierlinie passieren. In diesem Augenblick setzt er das Sperrorgan 34 außer Tätigkeit,
die Weife 26 läuft um und die Verschlüssle 6 bis 10 rollen ab. Ist der Abstand
der Visierlinie ζω denn Apparat richtig abgestimmt,
so wird der Verschluß 8 in dem Augenblick: abrollen, ini dem- der Sieger das
Ziel durchläuft. Hat der Auslösende einen kleinen Fehler begangen, so wind einer der
zeitlichi davor oder dahinter ablaufenden Ver-Schlüsse
dem richtigen Moment erfassen.
Durch an sich bekannte Maßnahmen für die schnelle Entwicklung des Bildes kann das
Resultat im Bilde so schnell gezeigt werden, daß imi Zweifelsfalle die Entscheidung des
Zielrichters sicih bis dabin aufschieben läßt, ohne daß eine tunierwünschte Verzögerung des
Rennbetriebes eintritt. Hat der Zielrichter in der Annahme, daß seine Beobachtung einwandfrei
ist, das Resultat bekanntgegeben und erfolgen Widersprüche, so wird das Bild der Zielrichterkamera als unangreifbares Beweisobjekt
seine Entscheidung bestätigen bzw. die etwa erforderlichie Korrektur ermöglichen.
Claims (3)
- -Ansprüche :i. Verfahren zur photographischen" Festlegung des gegenseitigen Abstandes von. Läiuferin, Pferden, Fahrzeugen u. dgl. bei Wettlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß! beim Durcheilen des Ziels zwangläufig miteinander; verbundene Verschlüsse mehrerer Kameras, die so angebracht sinid, daß ihre Objektivachsen im einer Ebene liegen, welche die Bahn am Ziel rechtwinklig schneidet, kurz nacheinander ausgelöst werden.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens narih Ansprach 1, gekennzeichnet durch! eine gemeinschaftliche Auslösevorrichtung! für diije mit selbständigen Spann-, Bewegungs- uind Sperrorganen ausgerüsteten) Einizelkameras.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine mit gegeneinander versetztem Nocken versehene Auslösewele für die Verschlüsse.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO11219D DE359267C (de) | 1919-10-10 | 1919-10-10 | Verfahren und Vorrichtung zur photographischen Festlegung des gegenseitigen Abstandes von Laeufern, Pferden, Fahrzeugen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEO11219D DE359267C (de) | 1919-10-10 | 1919-10-10 | Verfahren und Vorrichtung zur photographischen Festlegung des gegenseitigen Abstandes von Laeufern, Pferden, Fahrzeugen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE359267C true DE359267C (de) | 1922-09-18 |
Family
ID=7352258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO11219D Expired DE359267C (de) | 1919-10-10 | 1919-10-10 | Verfahren und Vorrichtung zur photographischen Festlegung des gegenseitigen Abstandes von Laeufern, Pferden, Fahrzeugen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE359267C (de) |
-
1919
- 1919-10-10 DE DEO11219D patent/DE359267C/de not_active Expired
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