DE358682C - Walze fuer Rollenbahnen - Google Patents

Walze fuer Rollenbahnen

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DE358682C
DE358682C DEH84118D DEH0084118D DE358682C DE 358682 C DE358682 C DE 358682C DE H84118 D DEH84118 D DE H84118D DE H0084118 D DEH0084118 D DE H0084118D DE 358682 C DE358682 C DE 358682C
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DE
Germany
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roller
bearing
conveyors
pin
ball bearing
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DEH84118D
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Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH
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Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers
    • B65G39/12Arrangements of rollers mounted on framework
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/02Adaptations of individual rollers and supports therefor
    • B65G39/09Arrangements of bearing or sealing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Walze für Rollenbahnen. Die bisher üblichen Walzen für Rollenförderba:hnen bestanden aus einem Hohlzylinder, der durch zwei Bödenscheiben abgeschlossen war, durch die eine durchgehende Achse hindurchging, mittels deren die Walze an :der Förderbahn drehbar gelagert war. Diese Walzen haben den Nachteil eines verhältnismäßig großen Gewichtes, das den Reibungswiderstand erhöht und sich dabei besonders bei selbsttätigen Rollenbahnen unangenehm bemerkbar machte, weil hierbei ein ziemlich beträchtliches Gefälle erforderlich wurde.
  • Es sind auch Rollenbahnwalzen bekannt, bei denen keine durchgehende Achse vorhanden ist, sondern die Bodenscheiben in ihrem mittleren Teil zu einem Zapfen ausgebildet .sind, dessen Ende die Lauffläche für das Kugellager bildet. Diese Einrichtungen haben aber den Nachteil, daß die Bodenscheiben aus mehreren Teilen zusammengesetzt oder durch Gießen oder Schmieden hergestellt sind, so daß in jedem Fall besondere Arbeiten für die Zusammensetzung der Teile oder zum Einpassen der Bodenscheiben .und Nacharbeiten der Zapfen notwendig sind.
  • Gemäß der Erfindung werden alle diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Bodenscheiben, die .ebene, kegelige, gewölbte oder sonst geeignete Form haben können, mit den Zapfen aus einem Stück Stahlblech gepreßt werden. Dies hat den Vorteil, daß gegenüber den bekannten Formen wesentlich an Gewicht gespart wird und zur Zusammensetzung der Rollenbahnwalze die denkbar klennste Zahl von Einzelteilen genügt, die als Massenartikel mit geringem Aufwand an Arbeit und Baustoff hergestellt werden können. Dabei ist es möglich, den Teilen genau die erforderlichen Abmessungen zu geben, so, daß in der Regel jede Nacharbeit wegfällt und die Zusammensetzung der Walzen auch von ungeübten Leuten durch einfaches Zusammenstecken und Befestigen der Teile mit aller erforderlichen Genauigkeit anisgeführt werden kann.
  • Vorzugsweise wird die Scheibe am Umfang mit Ausschnitten versehen, die zur Aufnahme eines Schweißmittels zwecks Zusammenschweißens der Bodenscheibe mit dem die Rolle bildenden Hohlzylinder dienen.
  • Weiter bezieht sich die Erfindung auf ein Lagerstück, das zweckmäßig in Verbindung mit den beschriebenen Rollenbahnwalzen verwendet wird, aber auch bei Rollenbahnwalzen anderer Art benutzt werden kann. Dieses Lagerstück !besteht aus einem der Form der Kugellagerschale entsprechenden napfförmigen Körper, der mit einem Anschlag versehen ist, um die Stellung des Lagerstücks zum Lagerbock bzw. den Seitenteilen der Rollenbahn zu regeln. Ferner ist das Lagerstück mit seitlichen Lappen versehen, .die derart verstärkt sind, daß beim Anziehen der durch die Lappen hindurchgeführten Befestigungsschrauben die Bewegung des Lagerstücks begrenzt ist, so daß keine übermäßige Anpressung des Lagerstücks gegen die Kugellagerschale erfolgen kann.
  • Derartige Lagerstücke können aus einem Stück fertig :gepreßt werden, ohne daß irgendeine nachträgliche Bearbeitung notwendig ist.
  • Auf der Zeichnung ist eine Rollenbahnwalze nebst Lagerstück gemäß der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. i einen Längsschnitt durch die Hälfte einer Rollenbahnwalze nebst Kugellager und Lagerstück, Abb. 2 die Vorderansicht :der Bodenscheibe, Abb. 3 eine Vorderansicht des Lagerstücks, in Abb. i von links gesehen, und Abh.4 eine Ansicht des Lagerstücks von oben.
  • Der die Rollenbahnwalze bildende Hohlzylinder i besitzt die Bodenscheibe 2, deren mittlerer Teil zu einem Zapfen 3 ausgebildet ist, dessen Ende die Lauffläche für die Kugeln 5 des Kugellagers bildet; dieses ist an einem Lagerbock 6 befestigt, der am einfachsten aus dem Seitenteil der Förderbahn gebildet wird. Die Bodenscheibe 2 mit dem Zapfen 3 ist aus einem Stück Stahlblech gepreßt und kann auf einen Drehdorn aufgesteckt werden, so daß man gewünschtenfalls den äußeren Rand der Scheibe gleichzeitig mit der Lauffläche für die Kugeln 5 bearbeiten kann. Am Umfang ist die Scheibe mit Ausschnitten 7 versehen, die zur Aufnahme eines Schweißmittels dienen, um das Zusammenschweißen der Scheibe 2 mit dem Hohlzylinder i zu erleichtern.
  • Das Lagerstück besteht aus einem napfförmigen Körper 8, der der Form der Kugellagerschale g entspricht und in der Mitte mit einer Öffnung i o zum Durchtritt des Zapfens 3 versehen ist. Das Lagerstück ist mit einem Anschlag i i versehen, durch den seine Stellung zum Lagerbock 6 geregelt und bestimmt wird. Außerdem hat -das Lagerstück 8 seitliche Lappen 12, durch deren Öffnungen 13 Schrauben zur Befestigung des Lagerstücks am Lagerbock hindurchgehen. Die Lappen 12 sind mit Verstärkungen 14 versehen, die sich beim Anziehen der Schrauben .gegen den Lagerbock 6 legen und dadurch .den Schraubenanzug begrenzen, so daß keine übermäßige Pressung,des Lagerstücks 8 gegen die Kugellagerschale 9 bzw. den Kugelkäfig stattfinden kann. Das Lagerstück 8 kann durch Pressen aus einem Stück hergestellt werden, ohne daß eine nachträgliche Bearbeitung notwendig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Walze fürRollenbahnen, derenBodenscheibe in ihrem mittleren Teil zu einem Zapfen ausgebildet ist, .dessen Ende die Lauffläche für das Kugellager bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe aus einem Stück Blech von gleichmäßiger Wandstärke einbaufertig gepreßt ist. . Walze für Rollenbahnen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenscheibe der Walze am Umfang mit Ausschnitten zurAufnahme eines Schweißmittels versehen ist. 3. Walze für Rollenbahnen, gekennzeichnet durch einen .den Zapfen (3) .der Bodenscheibe nach hinten abschließenden, der Form des Kugellagerschale entsprechenden napfförmigen Körper (8), der einen Anschlag (i i) zur Regelung der Stellung zum Lagerbock (6) und seitliche Lappen (12) mit Verstärkungen (z4) zur Begrenzung des Schraubenanzuges trägt.
DEH84118D 1921-02-05 1921-02-05 Walze fuer Rollenbahnen Expired DE358682C (de)

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DE358682C true DE358682C (de) 1922-09-15

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DE (1) DE358682C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906916C (de) * 1952-07-03 1954-03-18 Karl Theodor Frhr Von Negri Tragrolle fuer Foerderbaender
DE968888C (de) * 1951-12-23 1958-04-03 Buckau Wolf Maschf R Unterband-Tragrolle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968888C (de) * 1951-12-23 1958-04-03 Buckau Wolf Maschf R Unterband-Tragrolle
DE906916C (de) * 1952-07-03 1954-03-18 Karl Theodor Frhr Von Negri Tragrolle fuer Foerderbaender

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