DE35614C - Maschine zum Justiren von Matrizen und Typenzeilen - Google Patents

Maschine zum Justiren von Matrizen und Typenzeilen

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DE35614C
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DE
Germany
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disks
shaft
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connection
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Application number
DENDAT35614D
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English (en)
Original Assignee
J. STILZ in Philadelphia, Pennsylv., V. St. A
Publication of DE35614C publication Critical patent/DE35614C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B3/00Apparatus for mechanical composition using prefabricated type, i.e. without casting equipment
    • B41B3/06Justifying means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15: Druckerei.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. December 1885 ab.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 eine Vorderansicht der Maschine, Fig. 2 eine Kopfansicht derselben, Fig. 3 eine Endansicht in vergröfsertem Mafsstabe, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie x-x, Fig. 7, Fig. 5 ein Schnitt nach y-y, Fig. 3, Fig. 6 eine Seitenansicht, Fig. 7 ein Längenschnitt nach x1-xl, Fig. 2 (vergröfsert), Fig. 8 ein Schnitt nach \-%, Fig. 7.
A ist der die Arbeitstheile tragende Tisch, B die in Lagern B1 auf A ruhende Welle mit an ihrem Ende a1 gewundener Keilnuth a. Auf B sitzen die Ringe C mit Feder D, welche in die Keilnuth eintreten, so dafs die Ringe sich mit der Welle drehen und darauf verschoben werden können. Um den Ring C greift die Scheibe E herum, deren Rand bei b stufenförmig gezahnt ist; diese gezahnten Flantschen b stehen in der Achsenrichtung der Welle B aus den Scheiben E vor. An der Rückseite jeder der letzteren sitzt das Sperrrad F, um dessen Nabe ein Ring G gelegt ist, dessen Ansatz G1 als Lager für die doppelte Sperrklinke H dient; der eine Arm der letzteren dient als Schiebklaue, der andere als Sperre für das Rad F. Die Handhabung von H erfolgt durch einen mit numerirter Taste H1 versehenen Arm, Fig. 2.
Jede. Sperrklinke H wird durch einen die Welle B umgebenden und an der Nabe von F festgeschraubten Ring c festgehalten, während die Drehung der Ringe G durch Anschläge, die an der Maschine angebracht und mit den Ansätzen G1 in Berührung sind, verhindert werden.
Parallel mit der Welle B liegen über derselben die beiden Stangen J, auf denen die Sättel K mit den in ihrer Mitte angeordneten Zapfen L sitzen; letztere drücken mit ihrem einen Ende gegen die Rückseite einer Scheibe E und mit ihrem anderen Ende gegen einen der Zähne des stufenförmig gezahnten Flantsches der nächstfolgenden Scheibe; die Sättel K sind durch geschlitzte Verbindungsstücke M mit einander verkuppelt, welche ein Entfernen der Scheiben E von einander über eine gewisse Grenze hinaus verhindern.
Aus jeder Scheibe E tritt nach innen auf die Welle B zu ein Finger N, Fig. 8, vor, so zwar, dafs er bei Drehung von B von einem aufsen am Ring C sich befindenden Ansatz P angeschlagen wird.
Auf der rechten Seite der Welle B befindet sich der Gleitrahmen Q. mit Zahnstange R in Eingriff mit dem Zahnradsegment S des Zeigers T, der demnach bei Bewegung von Q. R über die Scala U hinwegfahren mufs. An dem den Scheiben E zunächst liegenden Ende ist am Rahmen Q. ein den Zapfen oder Bolzen L ähnlicher Bolzen L1 angebracht, so zwar, dafs er gegen die erste Scheibe E der ganzen Reihe anstöfst, wenn der Rahmen auf dieselbe zu bewegt wird. Diese Bewegung des Rahmens Q. wird durch die Schnüre V hervorgerufen, welche über die an A gelagerten Schnurscheiben d laufen und mit Gewichten V1 versehen sind, deren Schwerkraft zuweilen auf den Rahmen einwirkt.
Auf der Welle B sitzt an der Keilnuth a der Ring W mit nach innen vorstehendem Stift W1, der in die Keilnuth eintritt; an dem Ring oder der Hülse W sitzt ferner der am Tisch A drehbar befestigte und mit Handgriff
versehene Hebel X, durch dessen Bewegung also eine Gleitbewegung auf die Hülse W übertragen werden mufs. Da nun der Stift W1 von W in die Keilnuth der Welle B eingreift, so ergiebt sich, dafs diese gedreht werden mufs und ein Anschlagen der Ansätze P der Ringe C gegen die Finger N der stufenförmig gezahnten Scheiben E hervorruft, wodurch die letzteren also gleichfalls gedreht werden müssen; dies findet statt, wenn die Scheiben in ihre normalen Stellungen zurückgeführt werden sollen.
Auf der oberen Seite der Hülse W sitzt die Falle oder Klinke X1, deren Haken auf den Rahmen Q. zu gerichtet ist und durch einen Schlitz in demselben hindurchtritt, wobei sie sich an dessen Wandung festhakt, Fig. 5. An der Seite von W befindet sich der Ständer F, der mit dem Stift e an der Seite der Klinke F1 in Eingriff kommt, welche auf einer stationären Achse an den Enden der Stangen J sitzt, Fig. 2 bis 5. Der Haken von F1 ist auf den Rahmen Q zu gerichtet und kann um dessen Wandung greifen.
Auf dem Umfange der Scala U ist der Nonius Z verschiebbar angeordnet, welcher eine gröfsere Genauigkeit, als anderenfalls möglich wäre, beim Ablesen der Angaben des Zeigers T gestattet.
Die Wirkungsweise ist nun folgende:
Wenn sich die Scheiben E in ihrer normalen Lage befinden, so befinden sich die Zähne an dem höchsten Theile der Flantschen in einer Linie mit dem Bolzen L, und der Bolzen L1 des Rahmens wird unter der Einwirkung der Gewichte V1 gegen die Rückseite der äufsersten Scheibe E angedrückt. Der Setzer schlägt nun die den abzumessenden Worten entsprechenden Tasten an; hierdurch werden die Sperrklinken H derart in Thätigkeit gesetzt, dafs sie durch ihre Schiebklauen eine Drehung der Scheiben E hervorrufen, und zwar um die Entfernung eines Sperrzahnes und folglich um eine Stufe der Scheibe. Da die Scheiben sämmtlich in einer Richtung gedreht werden, so werden die Stufen der niedrigeren Flantschentheile allmälig mit den Bolzen L in eine Linie gebracht, so dafs also die Scheiben E auf einander zu rücken können. Bei der Bewegung des Rahmens Q wird die Zahnstange R mitgenommen und überträgt die Bewegung auf das Segment S, welches dadurch den Zeiger T über die Scala U wegbewegt.
Die entsprechenden Tasten werden so lange angeschlagen, bis genug Worte zur Bildung einer Zeile abgemessen worden sind; da die Scheiben E fortgesetzt gedreht werden, so kommen, wie ersichtlich, die Bolzen L mit den unteren Verzahnungen der Scheibenflantschen in eine Linie, so dafs die Scheiben immer näher an einander rücken und infolge der fortgesetzten Bewegung des Rahmens Q. der Zeiger T immer weiter auf der Scalenscheibe U fortschreitet. Ist nun die für eine Zeile genügende Wortanzahl ausgemessen, so müssen die Scheiben E wieder in ihre normalen Stellungen zurückgeführt werden, so dafs die nächste Zeile ausgemessen werden kann. Zu diesem Zwecke wird der Hebel X nach rechts bewegt, um die Hülse W auf der Welle B zu verschieben; da nun die Klinke X1 den Rahmen Q. erfafst hat, so wird dieser mit der Hülse W zurückgeschoben, bis letztere an dem gewundenen Theile a1 der Spiralnuth α anlangt, worauf das hintere Ende der Klinke X1 gegen die Lagerstange Z1 der Klinke Y1 anschlägt, hierdurch niedergedrückt wird und dadurch ihren Haken vom Rahmen Q. loslöst. Gleichzeitig kommt aber der Haken der Klinke F1 mit dem Rahmen in Eingriff, da dieser auf sie zugeschoben worden ist, und hält ihn gegen den-Zug der Gewichte V1 fest, während die Hülse W der Bahn der Spiralnuth a1 bis zum Ende der Welle B weiter folgen kann. Aufserdem zieht der Rahmen Q. zu Anfang seiner Bewegung das ihm zunächst befindliche der Verbindungsstücke M mit sich, so dafs also die Scheiben E nach und nach verschoben und, soweit die Verbindungsstücke M dies gestatten, aus einander gerückt werden müssen. Wenn dann der Stift W1 der Hülse W den spiralförmigen Theil a1 der Keilnuth α erreicht hat und diesen durchläuft, so wird die Welle B gedreht, und vermöge der Ansätze P an den Ringen C und der Finger N an den Scheiben E folgen die letzteren dieser Drehbewegung und werden in ihre ursprüngliche Lage zurückgeführt. Der Hebel X wird nun theilweise in der entgegengesetzten Richtung verschoben, wodurch demnach auch die Welle B in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird und die Ansätze P von C von der Vorderseite der Finger N weg nach deren Hinterseite geführt werden, so dafs also die Ansätze P der Drehung der Scheiben E kein Hindernifs in den Weg legen, wenn dieselben durch Anschlagen der Tasten in Thätigkeit gesetzt werden. Bei der Bewegung der Hülse W auf den Rahmen Q zu tritt die Klinke X1 mit letzterem in Eingriff und schliefst so Hülse und Rahmen an einander, indem die an der Klinke sitzende Feder das Einschnappen der Klinke selbstthätig hervorruft. Hat der Ständer Y den Stift e der Klinke F1 erreicht, so kommt die letztere gänzlich aufser Eingriff mit dem Rahmen Q, so dafs dieser dann nicht länger mehr unter dem Einflüsse dieser Klinke steht und durch die Gewichte V1 verschoben werden kann, wenn die Scheiben E wieder gedreht werden und auf einander zu rücken. p
: Nimmt man nun einen gegebenen Giefszettel, etwa Petitschrift, so findet man, dafs der vom Buchstaben i der Breite nach eingenommene Raum 0,914+ mm (-y-fl-ö Zoll engl.), der für den Buchstaben t erforderliche Raum 1,1176 mm (0,044 Zoll engl.), der für e 1,3716 mm (0,054 Zoll engl.) und der für η 1,6256 mm (0,064 Zoll) beträgt u. s. w. Die sä'mmtlichen Buchstaben und Lettern des Giefszettels können bequem in sieben Gröfsen eingetheilt und nach dieser Eintheilung die vorbeschriebenen Maschinen construirt werden. Um indessen die Herstellung der letzteren zu erleichtern, sind die sämmtlichen Flantschen der Scheiben E von gleichförmiger Höhe; für die am häufigsten vorkommenden Lettern werden zwei Scheiben eingeschaltet. Die Zähne auf den Flantschen entsprechen in ihrer Höhe den Breitenmafsen der klassificirten Lettern, für welche sie bestimmt sind. So hat z. B. die Scheibe E, deren Taste mit i bezeichnet ist, Zähne, deren Höhe genau 0,9144 mm (0,036 Zoll) beträgt; die stufenförmigen Zähne der · laut Handgriff für den Buchstaben t bestimmten Scheibe sind genau 1,1176 mm (0,044 Zoll) hoch u. s. w.
Aus der weiter oben gegebenen Beschreibung wird nun ersichtlich, dafs bei Drehung der mit Taste für i versehenen Scheibe E derart, dafs drei ihrer Auszahnungen hinter einander in eine Linie mit dem Bolzen L1 am Innenende des Gleitrahmens Q. treten, dieser Rahmen sich nach links bewegt und sich unter dem Zug der Gewichte F1 nach Zurücklegung einer Entfernung von genau 2,7432 mm (0,108 Zoll) gegen die Scheibe E anlegt, eine Entfernung, welche genau der Breite von drei Buchstaben i entspricht. Die Bewegung von Q. dreht aber auch das mit der Zahnstange R in Eingriff stehende Zahnradsegment S, dessen Zeiger T sich infolge dessen über einen gewissen Raum des graduirten Randes der Scheibe U fortbewegt. Dasselbe findet bei Drehung jeder anderen Scheibe E statt. Es ist einleuchtend, dafs, um den von einem bestimmten Worte in einer Druckzeile eingenommenen Raum zu bestimmen, man nur die mit den entsprechenden Buchstaben bezeichneten Tasten der Scheibe E anzuschlagen braucht. Als Beispiel diene das Wort -»disci, d gehört zur Scheibe, deren Taste mit η bezeichnet ist, i ζην Scheibe mit Taste i, s und c gehören zu derselben Kategorie, d. h. zur mit Taste c versehenen Scheibe. Um daher das Mafs des Wortes »disc« zu erhalten, schlägt man einmal die Taste w, einmal die Taste i und zwei Mal die Taste c an, so zwar, dafs jeder Schlag die entsprechende Scheibe nur um einen Zahn dreht und der Bolzen L in eine Linie mit der nächst niedrigeren Stufe des gezahnten Flantsches tritt. Hat man nun die obigen Tasten angeschlagen, so wird sich der Rahmen ζ) mit der Zahnstange R um folgende Entfernungen nach links bewegt haben: 1,6256 mm (0,064 Zoll) für den Buchstaben d, 0,9144 mm (0,036 Zoll) für i und 2 X 1,3716 mm (2 X 0,054 Zoll) für die Buchstabens und c, zusammen also um 5,2832 mm (0,208 Zoll), welche Zahl die wirkliche Länge des Wortes bezeichnet. Auf gleiche Weise werden dann auch die übrigen Worte gemessen, die unter Berücksichtigung der erforderlichen Spatien oder Durchschufsstücke in einer Zeile Aufnahme finden können. Der ganze Zweck des Ausmessens ist die Bestimmung der Spatien, welche erforderlich sind, um eine Zeile von vorherbestimmter Länge herzustellen. Wie dies geschieht, soll nun im Nachstehenden erläutert werden.
Im vorliegenden Falle entspricht die Bewegung des Zeigers von einem Theilstrich der Scala zum anderen einer vom Rahmen Q. und von der Zahnstange JR ausgeführten Bewegung von 0,2286 mm (0,009 Zoll). Bei dem als Beispiel gewählten Worte »disc«, würde sich demnach der Zeiger T über 23Y9 (23,111 . . .) Theilstriche der Peripherie der Scheibe U fortbewegen, da das gemessene Wort 5,2832 mm (0,208 Zoll) lang war und, durch 0,2286 (9) getheilt, 23,111... (23V9) ergeben würde, doch kann der Bruchtheil in diesem Falle wie in anderen Fällen unberücksichtigt bleiben. Es sei nun vorausgesetzt, man wolle eine Zeile von 25,4 mm (1 Zoll engl.) Länge oder, um Bruchtheile zu vermeiden, von 25,3746 mm (0,999 Zoll) Länge bestimmen. Bei dieser Zeilenlänge (25,3746 : 0,2280 mm oder 0,999 : 0,009 Zoll) würde sich der Zeiger T über 111 Theilstriche der Scala U bewegen. Das rechte Ende der verschiebbaren Scala Z wird dann beim elften Theilstrich rechts von der Zahl 300 auf der Scala U eingestellt. Angenommen, das Wort »disc« sei das erste des Satzes, so wird dasselbe wie oben gemessen, und es markirt dann der Zeiger T 23 Theilstriche der Scala U. Das nächste zu messende Wort sei nun »dies«, welches das Anschlagen genau derselben Tasten wie beim Worte »disc« erfordert. Der Zeiger markirt infolge dessen 23 weitere Theilstriche, zusammen also bis jetzt 46. Die nächsten Worte seien die dem Worte »disc« gleichwerthigen .Worte »side« und »dice«. Nach Anschlagen derselben Tasten hat sich der Zeiger jetzt 92 Theilstriche fortbewegt und steht auf dem auf dem Segment Z mit 19 markirten Theilstriche. Der Setzer sieht nun, dafs keine Worte mehr in die Zeile hineingehen, und dafs, um die vier gemessenen Worte zu durchschiefsen und die Zeile voll zu machen, der den an den 111 fehlenden 19 Theilstrichen entsprechende Raum zwischen deri vier Worten vertheilt werden mufs, um dieselben von einander zu trennen, d. h. da vier Worte in der Zeile sind, so müssen dieselben durch drei
Spatien getrennt werden, von denen zwei je sechs und eines sieben Theilstriche haben mufs. Oder in anderen Worten: da jeder Theilstrich der Scala U einem seitlichen Raum in der Druckzelle von 0,2286 mm (0,009 Zoll) entspricht, so müssen zwei der Spatien je 1,3710 mm (0,054 Zoll) und eines 1,6002 mm (0,063 Zoll) breit sein. Um dies anzudeuten, markirt der Setzer den Satz wie folgt: disc, dies, side, dice 19 bis 3, indem die Zahl 19 die Gesammtzahl der Theilstriche und die Zahl 3 die Anzahl der Spatien, welche erforderlich sind, andeutet.

Claims (2)

Patent-Ansprüche: Eine Maschine zum Justiren von Matrizen und Typenzeilen, charakterisirt durch:
1. die Anordnung der mit stufenförmig gezahnten Flantschen (b) versehenen Scheiben (E) auf der Welle (B), auf welcher sie sich sowohl in rotirende Bewegung versetzen, als auch seitlich verschieben lassen;
2. die Verbindung der unter 1. genannten Scheiben (E) mit dem selbstthätig gleitenden Rahmen (Q), welcher der Bewegung der in der Achsenlinie der Welle (B) verschobenen Scheiben folgt;
die Verbindung der unter 2. genannten Einrichtung mit dem aus den Theilen RST UZ gebildeten Zeigerwerk, um die ausgeführten Verschiebungen entsprechend zu markiren;
die Verbindung der Klinken X1 und F1 mit der mit ihrem Zapfen W1 in der spiralförmigen Keilnuth α α : am Ende der Welle B geführten und durch Hebel X bewegten Hülse W, um die unter 1. genannten Scheiben E wieder in ihre normale Stellung zurückzuführen;
die Uebertragung der Längsbewegung der rotirenden Scheiben E auf einander durch die Bolzen L und L1, welche mit ihrem einen Ende gegen die gezahnten Flantschen b und mit ihrem anderen Ende gegen die Rückseite der Scheiben E anliegen und sich mit diesen ebenfalls in der Längsrichtung der Welle B verschieben.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT35614D Maschine zum Justiren von Matrizen und Typenzeilen Expired - Lifetime DE35614C (de)

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