DE354374C - Kraftwagenuntergestell mit drei Achsen - Google Patents

Kraftwagenuntergestell mit drei Achsen

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DE354374C
DE354374C DEM69500D DEM0069500D DE354374C DE 354374 C DE354374 C DE 354374C DE M69500 D DEM69500 D DE M69500D DE M0069500 D DEM0069500 D DE M0069500D DE 354374 C DE354374 C DE 354374C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/36Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving tandem wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Kraftwagenuntergestell mit drei Achsen. Die Erfindung richtet räch auf Kmafti@-,a1,genumtergestelle mit :drei Achsen @derjenigen Bauart, bei welcher die mittleere und :die hintere Achse angetxieben werden, während :die Räder dler mittleren .Achse nelben oder Vorderrädern .zum Lenken dienen. Dias Wesen :der Erfindung besteiht :der Hauptsache nach darin, daß die beiden hinteren Achsen unab-@hängig voneinander um @die Antriebsweile zu schwingen vermögen. Diese Bauweise führt zu einem festen Untergestell mit hoher Zug kraft, insbesondere für die Beförderung von schweren Lasten; dias Untergestell läuft sanft auf szhlechten Wegen und verursacht eine niögli-chsit geringe Abnutzung der Reifen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung ein einer Ausführungsforen beispielsweise veranschaulicht; es sind: Abb. i eine Seitenansicht ,des Knaftcvariens; wobei einzelne Teile der Deutlichkeit halber weggelassen sind, Abb. 2 ein Grundriß .dies Untergestell, Abb. 3 ein Sehritt einer Einzelheit nach der Linie III-III ein Abb. 2, vergrößert.
  • Das Untergestell ist mit einer Vorderradachse i und zwei Hinternadachsen 2, 3 versehen. Die Räder der Hinberradachse 2 :sind mit dem Lenkgetriebe d., 5 der Vord Ierräder durch Verbin:dungssüangen 6, 7, 8 und. Hebel g, i o, iiderart veiibunden, idhß ,die Mittellinien alleer Riadochsen bei jeder Einstellung id-r Räder :sich in @demselben Punkt schneiden.
  • Die zwei, Hinterradpaare erhalten ihren Antrieb vom Getridbekasten i2 durch die Übertragungswelle 13 (nicht ein Abb.2 gezeigt), welch;.-, mit ,dien nötigen Kardanggelenken ausgestia:ttet,durch die hohle Schwingstütze i-1 und die Diifferentialbüchse i 5 der Hjinterradaahse 2 nach :der aferenfiallbüchsie 16 ,der Hinterradachse 3 fÜhrt.
  • Die Differentüalbü ahsen 15 ,und 16 sind durch Hülsen 17, 1-8. imiteinandier verbunden; welchie je an einer der Differenüiealbüchsen festsitzen. Die Hülse 18 paßt ,in id!ie Hälse 17 und ist drehbar faber nicht verschiebbar mit ,ihr verbunden mittels eines Flansches ig und einer Ringmutter 2o, wie in Abb. 3 ersichtlich. Diie Hinterradachsen 2, 3 können auf diese Weise @unabhängig voneinander Schwingungen um eiine durch die Mittei der beeiden Differentialbüchsen hindurchgehende Achse ausführen.
  • Um jede der Achsen und Hülsen 17, 18 ,gegeneinander zu versteifen, ,sind. Anker 21, :22 angeordnet, :die an Punkten ein passendem Abstand von der Mitte jeder Achse und an ,den Enden der Hülsen 17, 18 ,befestigt sind. Die ,Anker 22, welche mit dem vorderen Ende der Hülse 18 verbunden sind!, sind ,durch Tanbentialschli.tze in: ,der Hülse 17 hindurchgeführt, und .sie esind ,sowohl. iani der Oberseite als an der Unterseite der Hülsie =geordnet, während ,die Anker 21 mitten :durch diese hindurchgehen. Dias Untergestell .ist auf Riadachsen unter Vermiittlung inewöhnliaher Federn :23,24 aufgehängt, von welchen die obere 23 an ihren freien Enden .unter Vermittlung von Laschen 25 mit dien Uiltergestell verbunden ist, während die untere 2d., die an der Mitte mit der oberen drehbar verbunden ii,st, an ,ihren freien Enden durch Gelenke 26 mit den Achsen verbunden isst. Dannit.diiese gewöhnlieihen Federn keine Seibenebeanspruchungenaufzunehmen halben, sind die Hinberradachsen vorn und hinten mit den in der Vertikalebene schwingbaren Stützen 1q., 27 verbunden, welche je mit einer der Differeetiial(büchsen 15, 16 durch Kugelgelenke 28, 2,9 verbunden sind,. Die Scih#,Nin4gstütze rd. iisit, wie früher erwähnt, hohl und umschließt einen Teil der Über-13, während die Schwingstütze 27 ;als Teleskopstange ausgeführt eist, iso daß das Kugelgelenk 2g sich ausdehnen kann, um d!ie Diffierientiiiallbüichse v6 während ihrer verschiedenen Beweigungen im der ,senkrechten Mittelebene dies Wagens = folgen.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: -i. Kraftwagenuntergestell rnit !drei ,Achsen, von ,denen die mittlere und (hintere angetrieben .werden jund ,die ,Räder der mittleren ,Achse neben den Vorderrädern zum Lenken dienen, idadhmch gekennzeicihnet, id'aß die beiden hinteren Achsen (2, 3) ,unabhängig voneinander um ;die Antriebswelle (13) sckiwinigbar angeordnetsin@d.
  2. 2. Kraftwegenuniiergestell nach Anspruch i, edadiurf gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung der Schwingbewegung ,die DiifferentiaIgehäuse (15, 16) der beeiden Hinterachsen miteinander ,durch teleskopiartig ineinandergeschobene Hülsen (17, 1.8) in Verbindung# stechen, die ,durch rauf beiden Seiten ,der Achsen angreifende Streben (21, 22) versteift wenden.
  3. 3. Kreftwagenunfiergestell mach Anispruch 2, dadurch gekennzeichnet, idaß die Differentialgehäuse (15, 16) an ihren äußeren Seiten ,durch Kugelgelenke (28, 2,9) mit ein Iden Längsträgern gelagerten, ein einer senkrechten Eibene ,schwingenden Hebeln (14, 27) ver!banmdem sind, um die Wagenfedern von Seitenbeanspruchungen zu entlasten.
DEM69500D 1916-09-19 1920-06-02 Kraftwagenuntergestell mit drei Achsen Expired DE354374C (de)

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