DE3527103C2 - - Google Patents

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DE3527103C2
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/005Attaching and registering printing formes to supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2227/00Mounting or handling printing plates; Forming printing surfaces in situ
    • B41P2227/30Detecting the correct position of printing plates on the cylinder

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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Ansetzen einer Druckplatte auf einen Plattenzylinder von Rotations-Offsetdruck, wobei der Plattenzylinder in einer Zylindergrube zwei sich gegenüberstehende Spannschienen aufweist und wobei mechanische, mit einer Leuchtdiode verbundene und an eine Spannungsquelle angeschlossene Anschlagsonden vorgesehen sind, die mit in der Druckplatte vorgesehenen Passausnehmungen zusammenwirken.
Wie an sich bekannt, hängt beim Offset-Flachdruck die Qualität der farbigen Drucke unter anderem von einer einwandfreien Ansetzung der Druckplatten für die einzelnen Farben auf den zugehörigen Zylinder ab. Eine ungenaue Anbringung auch nur einer einzigen Druckplatte kann in der Praxis alle vor der Druckphase selbst vorgenommenen Bearbeitungsphasen, wie z. B. die fotografische Auswahl der Bilder, die Montage der Texte und der ausgewählten Positive auf einer Astralonfolie, die der fertigen Montage auf der Druckplatte usw. mit nachfolgenden schwerwiegenden ökonomischen Auswirkungen sowie Zeitverlusten beeinträchtigen.
Aus dem DE-GM 77 28 905 ist eine Vorrichtung zum passerhaltigen Ansetzen einer Druckplatte auf einen Plattenzylinder von Rotations-Offsetmaschinen der gattungsbildenden Art bekannt. Dort ist vorgesehen, die Druckplatte mit zwei Ausstanzungen zu versehen, die mit zwei Positionierstiften zusammenarbeiten. Die endgültige Befestigung erfolgt durch untere und obere Spannschienen. Die beiden Positionierstifte sind auf der unteren Spannschiene befestigt und gegenüber der Spannschiene isoliert. Die beiden Positionierstifte sind mit den Polen einer Spannungsquelle verbunden. Berührt die elektrisch leitfähige Druckplatte beide Positionierstifte, so wird ein Stromkreis geschlossen und eine in Reihe mit der Spannungsquelle angeordnete Signallampe leuchtet auf. Mit Hilfe eines Niederhalters wird die Druckplatte in der so ausgerichteten Position fixiert, bevor mit Hilfe der beiden Spannschienen die endgültige Befestigung erfolgt.
Nachteilig ist, daß die Positionierstifte direkt auf der unteren Spannschiene befestigt sind. Zum endgültigen Festklemmen der Druckplatte wird die Befestigung der Spannschiene gelockert, so daß die Spannschienen mitsamt den auf ihnen befestigten Positionierstiften relativ zum Druckzylinder verschiebbar sind, so daß die Lage der Positionierstifte nach dem Festklemmen abhängig ist von der Geschicklichkeit des Anwenders. Der gesamte Ausrichtvorgang ist somit langwierig und an sich nicht zuverlässig. Weiterhin nachteilig ist, daß die Signallampe auch bei nicht exakt registerhaltig ausgerichteter Druckplatte aufleuchten kann, wenn beispielsweise im Bereich der Ausnehmungen der Druckplatten Verformungen aufgetreten sind. Bei verformten oder vergrößerten Druckplattenausstanzungen kann der Stromkreis durch Schrägstellen der Druckplatte geschlossen werden, womit, trotz Abweichung von der registerhaltigen Einstellung, die Signallampe aufleuchtet. Aus der DD-PS 69 382 ist eine Anordnung zum Aufspannen flexibler Druckformen auf Formzylinder von Druckmaschinen bekannt, wobei die zu lösende Aufgabe darin besteht, eine Vorrichtung zum Aufspannen zu schaffen, die es ermöglicht, auch nur geringe Abweichungen der mittigen Lage von Paßstiften in Paßlöchern deutlich zu erkennen. Zu diesem Zweck besteht jeder Paßstift aus zwei Paßstifthälften. Jede Paßstifthälfte ist über einen Gleichrichter mit einem Schleifring verbunden, der über einen Stromabnehmer an ein Meßinstrument angeschlossen ist, von dem der Stromkreis über die Spannungsquelle an den Druckplattenzylinder führt. Damit wird ein elektrischer Widerstand gemessen. Die Meßeinrichtung ist so aufwendig und kompliziert, daß sie in der Zylindergrube des Plattenzylinders nicht aufgenommen werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ansetzen der Druckplatten auf die Plattenzylinder von Offset-Rotationsdruckmaschinen zu schaffen, die in der Lage ist, eine Durchführung des Ansetzvorgangs der Druckplatten auf eine einfache, schnelle und äußerst zuverlässige Weise zu ermöglichen, wobei dem Bedienungsmann ein einwandfreier deutlicher Beweis der Genauigkeit des durchgeführten Ansetzvorgangs zur Verfügung gestellt wird.
Die obenerwähnte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß sind drei, voneinander unabhängige, Anschlagsonden vorgesehen. Jede Anschlagsonde weist eine eigene Leuchtdiode auf. Jede einzelne Leuchtdiode leuchtet nur dann auf, wenn an jeder einzelnen Stelle eine ordnungsgemäße Relativlage der Druckplatte erreicht ist. Die Anschlagsonden arbeiten somit unabhängig voneinander. Damit kann stets ein einwandfreies Ansetzen der Druckplatte erreicht werden, selbst wenn die Ausnehmungen der Druckplatte verformt oder vergrößert sein sollten.
Weitere Merkmale sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Mit einer erfindungsgemäßen Ansetzvorrichtung mit Angabe der erreichten genauen Positionierung der Druckplatte auf den Plattenzylinder wird eine Reihe von wichtigen Vorteilen erreicht.
Ein erster Vorteil besteht in ein einer beträchtlichen Herabsetzung der erforderlichen Zeit zur Inbetriebnahme der Rotations-Offsetdruckmaschinen. Dies ist deshalb wichtig, weil der farbige Druckvorgang bei diesen Druckmaschinen normalerweise mit vier Farben durchgeführt wird und deshalb vier Druckzylinder bzw. Druckplatten erforderlich sind. Es ist hervorzuheben, daß solche Zeitherabsetzung für jeden Zylinder erreichbar ist.
Ein weiterer wichtiger Vorteil ist in der erreichbaren beträchtlichen Herabsetzung der Druckplattenverformungen zu sehen, da die Druckplatten auf den Plattenzylindern praktisch ohne irgendwelche Verwindungsgefahr angebracht werden können. Noch ein wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Ansetzvorrichtung besteht darin, daß jedwede Vorformungsmöglichkeit vermieden bzw. ausgeschaltet wird, die auf nachträgliche grobe Nachjustierungen der Druckplatte zurückzuführen sind, die durch Betätigung der Spannschrauben der Druckplattenspannschienen durchgeführt werden. Während einer Wiederholung des gleichen Druckauftrages erreicht man selbstverständlich den bestmöglichen Ansetzvorgang in einer kürzeren Zeit.
Ein weiterer Vorteil besteht ferner in einer drastischen Herabsetzung des bei der Inbetriebnahme der Druckmaschinen anfallenden Makulaturmaterials. Da die genaue Farbüberlagerung bei der Inbetriebsetzung der Druckmaschine in kürzerer Zeit erreichbar ist, ist es nicht mehr erforderlich, mit Versuchen wie bei bekannten Ansetzsystemen zu arbeiten.
Aufgrund der durch die Leuchtsignalisierung gelieferten Bestätigung der erreichten genauen Druckplattenpositionierung sind die erfindungsgemäßen Ansetzvorrichtungen mit äußerster Einfachheit und Wirksamkeit handhabbar. Die Wirksamkeit beruht auf einer sicheren Berührung zwischen untereinander geradlinig gerichteten Anschlagseiten, d. h. es wird das Seh-Kollimationsprinzip ausgenutzt.
Die Gestaltung der erfindungsgemäßen Anschlag- und Signaleinheiten ermöglicht, der mit denselben auch schon bestehende Plattenzylinder auszustatten.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ansetzen der Druckplatten auf die Druckzylinder von Rotations-Offsetdruckmaschinen sind der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung zu entnehmen, die eine als Beispiel angegebene bevorzugte Ausführungsform darstellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ansetzen der Druckplatte versehenen Plattenzylinders,
Fig. 2 eine Teildraufsicht in größerem Maßstab des Plattenzylinders von Fig. 1 im Bereich der Druckplattenspannschienen,
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung der erfindungsgemäßen Signaleinheiten und
Fig. 4 ein Detail in größerem Maßstab einer erfindungsgemäßen Signaleinheit.
Bei den verschiedenen Figuren weisen gleiche Teile gleiche Bezugszeichen auf. Mit 1 ist ein Plattenzylinder für eine nicht näher dargestellte Offset-Druckmaschine bezeichnet, bei der jeder Plattenzylinder 1 eine eigene mit 2 bezeichnete Druckplatte trägt. Der Plattenzylinder 1 weist eine an sich bekannte Zylindergrube 3 auf, in der zwei Spannschienen 4, 5, die zur Klemmung und Spannung der Druckplatte 2 im Bereich ihrer beiden Endränder dienen, gehaltert sind. Solche als sich gegenüberliegende Leistenabschnitte ausgeführten Druckplatten-Spannschienen sind an und für sich bekannt und werden deshalb nicht näher beschrieben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht jeweils aus einer mechanischen Anschlagsonde 6, die als Block ausgeführt ist und im vorliegenden Beispiel eine viereckigen Querschnitt aufweist. Im Block der als Berührungssonde wirkenden Anschlagsonde 6 ist eine Aufnahmeöffnung 7 vorgesehen, die der Aufnahme einer Leuchtdiode 8, im weiteren nur als LED bezeichnet, dient, deren Diodenanschlußenden 8 a, 8 b in einem nachfolgend näher beschriebenen Schaltkreis eingeschaltet sind. Die Anschlagsonde 6 ist mit einer mit Durchbrechungen 10 versehenen Tragplatte 9 fest verbunden, wobei die letztere der Befestigung der Anschlagsonde 6 am Körper des Plattenzylinders 1 dient.
Die mechanische Anschlagsonde 6 und die zugeordnete LED 8 bilden jeweils eine Signaleinheit 11. Im dargestellten Beispiel werden drei Signaleinheiten 11 eingesetzt, die entlang einer achsparallelen Linie des Plattenzylinders 1, und zwar in der Nähe der Spannschiene 4 angeordnet sind. Mit 12 sind in der Druckplatte 2 ausgearbeitete Paßausnehmungen bezeichnet, wobei die Passung zwischen den letzteren und den mechanischen Anschlagsonden 6 insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich sind. Die beiden seitlichen Signaleinheiten 11 dienen zur Kontrolle einer Vorderkantenberührung zur Zündung der jeweils zugeordneten LED 8, wogegen die mittlere Signaleinheit 11 eine Zuendung ihrer LED 8 bei seitlicher Berührung vorsieht. Bei den mechanischen Anschlagsonden 6 als auch bei den Paßausnehmungen 12 sind miteinander zusammenwirkende Seiten vorgesehen sind, die einen geradlinigen Verlauf aufweisen. Diese Seiten sind mit 6 a und 12 a bezeichnet. Die mit den seitlich zusammenwirkenden Seiten 6 b und 12 b versehene mittlere Signaleinheit 11 hat die Aufgabe, die seitliche Ausrichtung zu gewährleisten, wobei die Paßausnehmung eine größere axiale Länge als der Block und eine größere Breite als die Breite des letzteren aufweist.
Die für die Signaleinheiten 11 vorgesehene Schaltungsanordnung bzw. Schaltkreis enthält eine Spannungsquelle 13, einen Widerstand 14 zur Begrenzung des Betriebsstroms sowie einen Schalter 15. Im Beispiel sind die genannten elektrischen Bestandteile miteinander in Serie geschaltet, wobei der Schaltkreis über den Körper des Plattenzylinders 1 geschlossen ist. Bei einer Spannungsquelle in Form einer Batterie mit 6 bzw. 9 V kann der Widerstandswert des Widerstandes 14 etwa 1 kΩ betragen.
Die Anschlagsonden 9 bestehen aus geschliffenem Stahl und weisen einen Querschnitt auf, der kleiner als der Querschnitt der in der Druckplatte 2 vorgesehenen Paßausnehmung 12 ist, wobei die eine Seite der Anschlagsonde 6 als Bezugebene für den Rand der Paßausnehmung, wie obenerwähnt, dient. Die Anschlagsonde 9 ist im Plattenzylinder 1 selbstverständlich elektrisch isoliert montiert.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. mit den erfindungsgemäßen Signaleinheiten 11 wird die Erreichung des genauen Ansetzens durch Bildung einer Eingriffberührung zwischen den Längs- und Querseiten 12 a/12 b der Paßausnehmungen 12 und den benachbarten Seiten 6 a/6 b der Anschlagsonden 6 durch das Zuenden der zugeordneten LED 8 unverzüglich signalisiert. Aufgrund dieser Diodenanzuendung, die die genaue Positionierung der Druckplatte 2 signalisiert und während der nachfolgenden Klemmphase der Druckplatte 2 mittels der Spannschiene 4 beibehalten wird, kann der Bedienungsmann nicht nur auf eine einfachere Weise, sondern vor allem auch auf eine schnellere und sichere Weise vorgehen.
Um den Verbrauch von Elektroenergie so niedrig wie möglich zu halten, werden nach erfolgtem Ansetzvorgang durch den Schalter 15 die LEDs 8 ausgeschaltet. Der Schalter 15 wird dann lediglich für die nachfolgende Ansetzphase einer neuen Druckplatte 2 geschlossen.
In der Praxis können alle einzelnen Teile durch weitere technisch und/oder funktionell gleichwertige Teile ersetzt werden.
Die Leuchtdioden können z. B. durch weitere elektische Signalisierungsbestandteile wie z. B. Anzeigelampen, magnetische oder akustische Anzeigemittel usw. ersetzt werden. Die Abmessungen, die geometrischen Gestaltungen der blockartigen Anschlagsonden sowie der Durchbrechungen der Druckplatten, die Anzahl der Signaleinheiten und ferner die Schaltkreisbestandteile können frei gewählt werden.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum passerhaltigen Ansetzen einer Druckplatte auf einen Plattenzylinder von Rotations-Offsetmaschinen, wobei der Plattenzylinder in einer Zylindergrube zwei sich gegenüberstehende Spannschienen aufweist und wobei mechanische, mit einer Leuchtdiode verbundene und an eine Spannungsquelle angeschlossene Anschlagsonden vorgesehen sind, die mit in der Druckplatte vorgesehenen Passausnehmungen zusammenwirken, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
  • a) es sind drei direkt am Plattenzylinder (1) entlang einer achsparallelen Kante der Zylindergrube (3) befestigte mechanische, als parallelepipedische, gegenüber dem Plattenzylinder (1) elektrisch isolierte Blöcke ausgeführte Anschlagsonden (6) vorgesehen,
  • b) jede Anschlagsonde (6) weist eine Aufnahmeöffnung (7) zur Aufnahme einer Leuchtdiode (8) auf und bildet mit dieser eine Signaleinheit (11), wobei über die Spannungsquelle (13) und die Blöcke sowie die Druckplatte (2) ein Stromkreis geschlossen werden kann, in dem die drei Signaleinheiten (11) parallelgeschaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlagsonde (6) mit einer Tragplatte (9) fest verbunden ist, die mit zwei langlochartigen und zu einer äußeren Seite der genannten Tragplatte (9) hin offenen Durchbrechungen (10) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Anschlagsonden (6) mit der einen Stirnseite der die Spannschienen (4, 5) aufnehmenden Zylindergrube (3) des Plattenzylinders (1) fest verbunden ist.
DE19853527103 1985-03-28 1985-07-29 Ansetzvorrichtung zum ansetzen der druckplatten auf die druckzylinder von offset-flachdruckmaschinen Granted DE3527103A1 (de)

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